Was tun bei Ekzem im Intimbereich?

Hallo, mein Hodensack ist gerötet und juckt. Außerdem ist er laut Urologe durch das Kratzen geschwollen. Ich habe nun Decoderm Tri bekommen. Ich habe die Salbe noch nicht benutzt und möchte es ehrlich gesagt auch nicht. Ich weiß genau, wohin es führen wird. Es wird die Rötung und das Jucken nehmen und nach dem Absetzen wird es aggressiver zurückkehren. Am Mund habe ich ebenfalls ein Ekzem, was ich seit über 1 1/2 Jahren mit Dermatop behandele. Ich möchte nicht die gleiche Erfahrung nochmal am Hoden machen. Den Hodensack mit Kortison zu behandeln ist wahrscheinlich noch gefährlicher als den Mund damit zu behandeln. Wenn ich doch weiß, dass es sowieso wieder kommen wird (und wahrscheinlich noch schlimmer als vorher), dann sollte ich es lieber nicht nehmen oder? Zumal es im Moment noch einigermaßen erträglich ist. Oder gibt es außer der kurzzeitigen Linderung einen anderen Nutzen von der Salbe? Ich kratze mich da unten nicht mehr. Wenn es extrem juckt, drücke ich nur leicht drauf, um es etwas zu beruhigen. Oder werden dort Bakterien in die Blutbahn gelangen, wenn ich das Decoderm nicht draufschmiere? Mit der Rötung kamen auch schmerzhafte Lymphen in den Leisten mit dazu. Seit heute morgen habe ich nun auch Schmerzen beim Schlucken und ein Kratzen im Hals. Es fühlt sich auch trocken an im Hals. Die Rötung am Hodensack geht nun auch langsam über zum Penis. Was soll ich nur tun? Ich verzweifle.

Haut, Pflege, Arzt, Dermatologie, Hoden, Neurodermitis, Penis, Urologie
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Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

Pflege, ambulante Pflege, hüft-tep, Operation, Unterstützung, Kurzzeitpflege, Pflegestufe
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Haarausfall mit 16?!

Hallo, ich habe grad ein großes Problem. Seit einer Weile fallen mir bei jeder Haarwäsche die Haare aus. Immer nach dem ich das Shampoo einmassiert habe und es ausspüle, kann ich die Haare richtig aus dem "Zopf" rausziehen. Manche kommen mit Wurzel raus, manche brechen ab. Ich hab jetzt schon an meinem Seitenscheitel wo der Pony anfängt, richtig kurze Haare die abstehen. Ich habe echt keine Ahnung woran es liegen kann. Meine Haare haben eine ganz schöne Färbegeschichte durch. Am Anfang hatte ich ganz lange, dicke Haare, da habe ich sie mir immer nur rot gefärbt, und auch nur ein Mal alle 2 Monate. Mit der Zeit habe ich mir die Haare immer kürzer schneiden lassen. Dann wollte ich blonde Strähnen und damit die nicht orange werden, habe ich mir meine Haare dunkelbraun gefärbt (dumm wie ich war). Den nächsten Tag sind wir zum Friseur nach Polen und die Strähnen sind gewöhnungsbedürftig ausgefallen. Manche waren orange, manche gelb, manche weißblond. Nach einer Weile wollte ich ganz blonde Haare. Ich habe mir die Haare 2 Mal Zuhause blondiert. Nach dem ersten Mal war es eine schöne Farbe aber nur der Ansatz war einigermaßen Blond (ist ja klar, wenn da schon ein ganzes Stück meiner Naturhaarfarbe war). Das hat mir nicht gereicht, also das 2. Mal. Da war es dann oben blond und an den Spitzen orange. Diese lila Spülungen habe ich auch benutzt, das Einzige was ich davon hatte, waren lila schimmernde Spitzen. Dann bin ich wieder zur Friseurin nach Polen, die hat mir die Haare total versaut. Sie hat die Haarfarbe so lange drauf gelassen, bis ich gesagt hab es brennt. Dann der Schock. Die blonden Strähnen wurden ja von Blondierung zu Blondierung weißer, und genau die sind mir dann auch ausgefallen. Der Ansatz war weiß, danach war es gelb und die Spitzen Orange. Den Schnitt hat sie mir auch total veraut. Es sah aus wie eine Perücke. Dann hat es mir so gereicht, dass ich mir die Haare wieder braun gefärbt habe. Danach habe ich mir die Haare kurz schneiden lassen. Seitdem habe ich sie mir nicht mehr gefärbt. Ich werde sie auch nicht mehr färben. Seit ungefähr 2 Monaten habe ich das Problem mit dem Haarausfall. An dem Haare färben kann es nicht liegen, weil die Haare, die ausfallen, so lang sind, dass sie von meiner Naturhaarfarbe kommen. Ich weiß nicht was ich machen soll. Am Shampoo liegt es nicht, da hab ich schon ein paar ausprobiert. Eine Spülung benutze ich auch. Bitte helft mir und sagt mir, was ich tun kann.

Pflege, Kosmetik, Haarausfall, Haare, Jugendliche, Pubertät
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Fragen bezüglich Komapatienten

Hallo Leute.

Die Frage ist sicherlich ein wenig abgedroschen... aber ich brauche die Antworten für eine Geschichte, in welcher einer meiner Charaktere eine Zeit lang im Koma liegt. Sie hatte bei einem Kampf viel Blut verloren, sehr viel, und liegt seitdem im Koma. Soviel dazu.

Erste Grage, wie wird sie aussehen? Verkabelt, verschlaucht? Wie funktioniert die Sauerstoffzufuhr und vorallem jene für die Nahrung? Hat sie noch ausscheidungen oder werden ihr nur zum überleben wichtige stoffe verabreicht?

(Ich weiss, es klingt komisch aber es ist wie gesagt für eine Geschichte... ich will keinesfalls Pietätlos erscheinen.)

wird sie gepflegt? äußerlich?

als nächstes... die Person wird für etwa 4 Monate im Koma liegen und an einem kühlen spätsommermorgen seeeeeehr früh aufwachen. etwa 5-6 uhr. Wie gestaltet sich das? Machen die atmungstests oder wacht sie von selbst auf? Wie würde sie sich theoretisch fühlen? Schwach? Müde? Ihr Onkel bittet in der geschichte die Ärzte darum, ihn jederzeit anzurufen, wenn sie aufwacht, egal zu welcher Zeit. Werden sie das um diese uhrzeit tun? und wenn ja, dürften die Angehörigen direkt zu ihr?

Und danach, wann dürfte sie nachhause oder was müsste noch gemacht werden, damit sie nachhause darf?

für eure hilfe wäre ich sehr dankbar und ich entschuldige mich, falls ich jemandem auf die Füße getreten sein sollte, weil ein verwandter/bekannter im Koma liegt, das war nicht meine Absicht...

Pflege, Ärzte, Koma, Krankenhaus
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Pflegeplatz für Schlaganfallpatienten

Mein Mann hatte vor fast 5 Jahren einen Schlaganfall und lebt seitdem in einem Pflegeheim,da auch sein Kurzzeitgedächtnis zerstört wurde. Es ist dort fürchterlich! Er fiel aus dem Rollstuhl, hatte einen komplizierten Armbruch. Wurde nie gelagert, keine Antidikubitusmatratze, seine Ferse verfaulte. Dies führte zur Beinamputation, es wird ja eh nicht mehr gebraucht, bei linksseitiger Semiparese, so die Ärzte.Mein Mann wird genötigt in Vorlagen zu machen , obwohl er merkt, wann er Stuhlgang muss. Er liegt 24 Stunden am Tag im Bett, kein Pfleger holt ihn mal heraus. Wenn ich, seine Frau nicht wäre, würde er nur noch die Wände anstarren. Weihnachtsfeiern oder Karneval, kennt er schon lange nicht mehr. Ich sorge mich sehr um ihn, da ich aber berufstätig bin, kann ich meinen Mann leider nicht, rund um die Uhr betreuen und beschäftigen. Das sollte ja ein Pflegeheim tun. Aber überwiegend fach inkompetentes Personal ist dort beschäftigt, wie ausgediente Küchenhilfen usw. Ich weiß mir einfach keine Rat mehr. Da mein Mann sehr schwierig ist, droht man nun mit einer Kündigung des Mietvertrages im Heim. Auch ich sollte mich gefälligst ruhig verhalten, man hätte schon andere Heime " sauber " bekommen. Also auch ständiges Drohen des Heimleiters. Ich suche ein menschenwürdiges Pflegeheim, für meinen Mann, auch meine Nerven liegen blank, ich kann nicht mehr! Mit freundlichen Gruß Sabine Wöller

Pflege, Bakterien, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schlaganfall, Sportverletzung, Sprunggelenk, Pflegebedürftigkeit, Pflegeheim
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