Schwerste neurologische Störungen durch Milch(produkte)?

Hallo,

ich war vor kurzem in der MS Ambulanz wo glücklicherweise nichts bei rausgekommen ist. Dennoch konnte man mir leider immer noch nicht sagen was mir seit nur gut 2 Jahren die schrecklichen Beschwerden bereitet die ich hier in meinen anderen Fragen schon geschildert habe. Um es nochmal kurz zusammen zu fassen: Heftigste Taubheitsgefühle, Konzentrations- und Merkschwierigkeiten, Sprachausfälle: normale Wörter oder Texte die ich gerade erst gelesen haben fallen mir plötzlich nicht mehr ein. Es nervt einfach nur noch. Da ich bald eine Ausbildung zum Gas- und Brandposten in der Raffinerie anfange wo man stets aufmerksam sein und selbstbewusst auftreten sollte sind solche Symptome nicht gerade förderlich. Jetzt hatte ich auch schon länger Nahrungsmittel bzw. Gluten in Verdacht, da ich seit längerem aber wieder Gluten esse weil ich nicht immer nur verzichten will und es mir die letzten Wochen sehr gut ging ist das eher unwahrscheinlich. Jedoch habe ich Milchprodukte inzwischen hochgradig in Verdacht, da ich nach meiner langen milchfreien Diät wieder zunehmend (Frisch)Käse esse und die Symptome wieder verstärkt auftreten. Zu dem Thema habe ich folgendes im Internet finden können:

http://www.scdiet.de/gehirn/gehirn.htm

Hat das jemand bei sich selber erlebt oder kennt jemanden bei dem es so war? Ich halte das langsam echt nicht mehr aus und wäre auch bereit auf meinen geliebten Frischkäse zu verzichten nur um endlich wieder zu leben. Dazu muss ich sagen das mir Probiotika und Vit. C enorm helfen, was auch für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bzw. einer Immunreaktion sprechen würde.

LG

Immunsystem, Milch, Neurologie, Milchprodukte, Taubheitsgefühl
5 Antworten
Antibiotika (Doxycyclin) Einnahme mit Milch - Mögliche Ursache für Nicht-Wirkung ?

Hallo Leute !

Ich brauche echt mal euren Rat schnell !

Seit Anfang Februar trage ein Bakterium mit mir herum und ich habe es immer noch nicht weg ! Zuerst bekame ich Doxycyclin, was auch wirklich so vorgesehen ist bei diesen Bakterien. Nach 10 Tagen Einnahme und 5 weiteren Tagen machten wir nochmal einen Test. Immer noch positiv ! Dann gabs ein anderes Antibiotikum namens "Ciprofloxacin". Ein Test danach ergab immer noch "positiv."

Jetzt wechselte ich sogar zu einem anderen Arzt, Professor und genießt in meiner Stadt hier guten Ruf ! Der meint, dass wir wohl dem Rat des 1. Arztes folgen und das nächste andere Antibiotikum verschreiben sollten, das noch stärker sein soll.

Ich habe aber bei der ganzen Sache hier eine Vermutung. Das Doxycyclin, also das 1. Antibiotikum konnte meine Symptome verschwinden lassen, ich war mir dann erst mal natürlich sicher, dass alles gut läuft. Bis ich dann im Internet las und von meiner damaligen Partnerin gesagt wurde, dass die Apotheker und auch in der Wissenschaft man sich weitestgehend einig ist (auch wenn man im Internet recherchiert), dass man Milchprodukte vermeiden soll während einer Antibiotika Therapie.

Rückblickend kann ich feststellen, dass ich an min. 3, 4 Tagen morgens was mit Milch frühstückte und 10 Minuten später das Antibiotika Medikament nahm.

Ich teilte meinem Arzt diese Bedenken dann mit, der sah aber überhaupt kein Problem darin "solange ich ja nicht 1 Liter gleichzeitig mit der Tablette schlucke."

Dabei wird von Apothekern und co. gesagt, dass 2, 3 stunden vergehen sollten nach Einnahme von Milch bis man das Antibiotikum nimmt.

Auch der 2. Arzt, der Prof sah keine Probleme auf Grund von Milchprodukten.

Jetzt läuft es wohl erst mal darauf hinaus, dass ich das stärke Antibiotikum verschrieben bekomme aber ich mich frage, ob ich mir nicht lieber nochmal Doxycyclin verschreiben soll !

Wie kann das sein, dass die Symptome eigentlich gar nicht mehr feststellbar sind, aber ich trotzdem noch positiv bin ?

Das kann doch nur heißen, dass ich nicht genug von dem Doxy genommen habe bzw. einfach die Wirkung ab und zu gehemmt war ?

Was sagt ihr ?

Anders kann ich es mir nicht erklären !

Danke und viele Grüße !

Antibiotika, Milchprodukte, Wirkung
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