Amoxi 1000 1A Pharma: Keine Milchprodukte im Beipackzettel erwähnt...

2 Antworten

Anders als z.B. Ciprofloxacin darf man Amoxi mit Milch einnehmen, siehe z.B. auch netdoktor. Ich arbeite selber in einer Apotheke und glaube dass Ärzte und Apotheker den Tipp bei Antibiotika oft generell geben damit der Patient (und der Arzt / Apotheker ;)) nicht jedesmal genau nachlesen muss. Ich finde das aber ärgerlich da ich denke: Je mehr Info, desto mehr Compliance (Therapietreue). Amoxi am besten zu einer Mahlzeit und gleichmäßig über den Tag (=24h) verteilt also z.B. bei 3x täglich alle 8 Stunden einnehmen... LG sweeny

Der Apotheker hat Recht und du solltest unbedingt Milchprodukte vermeiden, wenn du an einer Heilung interessiert bist. Milch kannst du anschließend wieder trinken, wenn die Einnahme abgeschlossen ist. Mein Sohn musste auch eine Weile bei der gleichen Medikation auf Milch verzichten und war froh, als er alle Tabletten eingenommen hatte und wieder seine Milch zum Frühstück trinken konnte. Manchmal muss man der Gesundheit zuliebe eben mal verzichten.

Antibiotika (Doxycyclin) Einnahme mit Milch - Mögliche Ursache für Nicht-Wirkung ?

Hallo Leute !

Ich brauche echt mal euren Rat schnell !

Seit Anfang Februar trage ein Bakterium mit mir herum und ich habe es immer noch nicht weg ! Zuerst bekame ich Doxycyclin, was auch wirklich so vorgesehen ist bei diesen Bakterien. Nach 10 Tagen Einnahme und 5 weiteren Tagen machten wir nochmal einen Test. Immer noch positiv ! Dann gabs ein anderes Antibiotikum namens "Ciprofloxacin". Ein Test danach ergab immer noch "positiv."

Jetzt wechselte ich sogar zu einem anderen Arzt, Professor und genießt in meiner Stadt hier guten Ruf ! Der meint, dass wir wohl dem Rat des 1. Arztes folgen und das nächste andere Antibiotikum verschreiben sollten, das noch stärker sein soll.

Ich habe aber bei der ganzen Sache hier eine Vermutung. Das Doxycyclin, also das 1. Antibiotikum konnte meine Symptome verschwinden lassen, ich war mir dann erst mal natürlich sicher, dass alles gut läuft. Bis ich dann im Internet las und von meiner damaligen Partnerin gesagt wurde, dass die Apotheker und auch in der Wissenschaft man sich weitestgehend einig ist (auch wenn man im Internet recherchiert), dass man Milchprodukte vermeiden soll während einer Antibiotika Therapie.

Rückblickend kann ich feststellen, dass ich an min. 3, 4 Tagen morgens was mit Milch frühstückte und 10 Minuten später das Antibiotika Medikament nahm.

Ich teilte meinem Arzt diese Bedenken dann mit, der sah aber überhaupt kein Problem darin "solange ich ja nicht 1 Liter gleichzeitig mit der Tablette schlucke."

Dabei wird von Apothekern und co. gesagt, dass 2, 3 stunden vergehen sollten nach Einnahme von Milch bis man das Antibiotikum nimmt.

Auch der 2. Arzt, der Prof sah keine Probleme auf Grund von Milchprodukten.

Jetzt läuft es wohl erst mal darauf hinaus, dass ich das stärke Antibiotikum verschrieben bekomme aber ich mich frage, ob ich mir nicht lieber nochmal Doxycyclin verschreiben soll !

Wie kann das sein, dass die Symptome eigentlich gar nicht mehr feststellbar sind, aber ich trotzdem noch positiv bin ?

Das kann doch nur heißen, dass ich nicht genug von dem Doxy genommen habe bzw. einfach die Wirkung ab und zu gehemmt war ?

Was sagt ihr ?

Anders kann ich es mir nicht erklären !

Danke und viele Grüße !

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Wundheilungsstörung nach gezogenem Zahn oder alles normal?

Hallo,

mir wurde Dienstag (also vor 72 Stunden) ein oberer Backenzahn gezogen. Allerdings aus einer akuten Entzündung heraus, was man ja eigentlich nicht machen soll, aber da ich die Tage drauf nicht wieder zum ZA hätte gehen können hat der Arzt den Zahn mit Nachbetäubung rausgezogen. War dann auch schmerzfrei und obwohl der Zahn wurzelbehandelt und offen war ist auch nichts gebrochen.

Die ersten zwei Tage waren - bis auf die "normalen" Schmerzen - problemlos (keine Nachblutungen o.ä.), aber die Wunde wollte einfach nicht anfangen zu heilen, es gab also keine Anzeichen dieser weißen Fibrinsubstanz. Ich habe daher Donnerstag beim Zahnarzt angerufen und ihn gefragt, ob ich vorbeikommen soll. Nein, sollte ich nicht, aber ich hätte doch noch ein Antibiotika da, was ich mal verschrieben bekommen aber dann nicht gebraucht hätte. Stimmt - "Amoxi 1000", 20 Tabletten. Das sollte ich nehmen.

Hab ich auch gestern früh mit angefangen (jetzt 4 von 20 Tabletten genommen) und seit heute habe ich stärkere Schmerzen. Und das, obwohl die Kiefersperre und Schwellung zurückgeht. Der Schmerz sitzt auch eher weiter oben, so auf Höhe der Nasenflügel und etwas höher, als direkt bei der Wunde. Fibrin gibts immer noch nicht. Ist das noch normal? Ein Zeichen, dass das Antibiotika anfängt zu wirken? So langam mache ich mir ja doch Sorgen, vor allem, da ich die neuen Schmerzen recht unlustig finde.

Hab übrigens definitiv nichts falsch gemacht - keine Milchprodukte, Wunde nicht ausgespült, gut gekühlt, mit Kamillentee nur nach dem Essen (Kartoffelbrei seit Tagen...) durch Kopf hin- und herbewegen eventuelle Essensreste sanft aus der Wunde bewegt. Ist ja nicht der erste Zahn, den ich verloren habe, aber der erste wo ich so Probleme habe.

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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

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