Rosskastanie bei Ödeme besonders im Bereich der Knöchel?

Hallo,

seid einigen Tagen habe ich wieder Probleme mit Ödemen insbesondere im Bereich der Knöchel. Ganz neu ist es für mich nicht, denn der linke Fuss war schon öfter betroffen (Gummi vom Strumpf schneidet deutlich ein), aber nun ist auch der rechte Fuss zunehmend geschwollen. Manchmal reicht schon 1 oder 2 Stunden sitzen. Dazu die rapide Gewichtszunahme innerhalb weniger Monate von der Grenze Untergewicht zum Übergewicht im Verhältniss zur Größe. Besonders am Bauch, was leider schon sehr auffällig ist und desöfteren auch schon angesprochen wurde. In meinen 53 Lebensjahren habe ich noch nie soviel gewogen.....Ich frage ich mich ob es wirklich nur Fettpolster sind oder eben Wasser im Körper. Als Ursache für das Gewicht habe ich das Thrimipramin in Verdacht, welches ich wegen Schlafstörungen vor fast 2 Jahren vom HA verschrieben bekommen hatte. Ich fühle mich nicht mehr wohl, habe die Tabletten abgesetzt vor ca 4 Wochen und hoffe inständig ein paar Kilos wieder zu verlieren. Der Schlaf ist dadurch gestört, aber so ging es auch nicht mehr weiter.

Zum HA möchte ich nicht so gerne und vorerst versuchen es mit Hausmitteln in den Griff zu bekommen, wie eben unter anderem die Rosskastanie......nur welche Anwendung ist da effektiver äußerlich oder innerlich? Gibt es noch weitere Alternativen, vor allem wirksame Alternativen?

Danke für s Lesen und LG

Nachtrag: Blutbild im Januar o.B. ausser Gesamt Cholesterin etwas zu hoch

Hausmittel, knöchel, gewichtszunahme, Ödeme
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Ödeme blaue Flecken Gewichtszunahme?

Hilfe! Ich bin fix und fertig! Seit einigen Tagen nehme unerklärbar und unaufhörlich zu! Obwohl ich meine Ernährung radikal von 2-l Cola und junkfood auf 3-l stilles Wasser und Vollkornbrot und Salat umgestellt habe. Eigentlich wollte ich damit ja ab und nicht zunehmen! Meine Beine sind Abends dicker, aber nicht typisch ödematös, sodass Dellen zurück bleiben, wenn man drauf drückt, sondern sie haben nur einen größeren Umfang und spannen. Am Morgen habe ich dann aber ein dickes Gesicht und sehe völlig aufgequollen auf. Zudem ist mein Bauch unter der speckrolle viel praller. Klar, durch die gesunde Kost habe ich auch etwas mehr Blähungen, aber wenn es nur daran läge, hätte ich sicher nicht innerhalb von einer Woche 5kg zugenommen. Hinzu kommt, dass ich sofort blaue Flecken bekomme, wenn ich mich irgendwo stoße. Das muss nur leicht sein und dieses Problem besteht erst seit kurzem, allerdings schon länger als meine Ernährungsumstellung. Ob das mit dem eigentlich Problem in Verbindung steht, weiß ich nicht. Natürlich sollte ich zum Arzt gehen, aber ich habe Angst! Ich habe wahnsinnige Angst, dass es was schlimmes sein könnte. Zumal ich auch nen Typ-1-Diabetes habe und mir natürlich der möglichen Folgeerkrankungen bewusst bin. Allerdings hatte ich auch schon mal ne nierenenzündung unabhängig vom Diabetes und weiß wie Ödeme aufgrund einer niereninsuffizienz aussehen. Ich hatte Elefantenbeine mit Mega Dellen wenn man gegen kam. So sehen meine Beine nicht aus. Im Prinzip sind die Füße und Fußknöchel auch nicht betroffen. Es sind vielmehr die Waden und die Oberschenkel. Ich bin einfach ratlos! Woher können meine Symptome kommen?

gewichtszunahme, Ödeme
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Erysipel...muss der Arm ruhig gestellt werden?

Hallo Community,

am Sonntagabend bemerkte ich 2 eher kleinere Verletzungen an meinem linken Unterarm. Ich dachte, ich hätte mich bei der Gartenarbeit an einem Dorn o.ä. gestochen. Am Montagmorgen war mein Unterarm heiß, geschwollen und es hatten sich um die beiden Verletzungen jeweils ein großer runder roter Fleck gebildet. Ich bin leider erst am darauf folgenden Tag zu meinem HA gegangen. Er diagnostizierte ein Erysipel und verschrieb mir Penicillin. Vermutlich habe ich mich gekratzt (ich habe z.Z. akute Schübe von Rosacea und Neurodermitis) und habe so durch die Fingernägel und das Kratzen diese Infektion am Arm ausgelöst.

Nun bin ich gerade ziemlich verunsichert. Mein HA sagte mir, dass ich** heute** wieder zu ihm kommen solle, wenn trotz Penicillin keine deutliche Verbesserung an meinem Arm eingetreten ist. Nun ist zwar die Rötung nicht mehr gar so deutlich zu sehen, auch ist der Arm nicht mehr heiß, sondern eher "nur noch" warm. Aber ich bemerke gerade, dass die Schwellung am Unterarm deutlich zugenommen hat, nachdem ich heute morgen unsere Einfahrt gefegt habe. Durch Google habe ich vorhin gelesen, dass man eigentlich den Arm ruhig stellen sollte. Mein Doc hat mir jedoch davon nichts gesagt. Eigentl. hatte ich vor 1 Stunde beschlossen, meinen Doc heute nicht aufzusuchen, da ich fand, dass eine Besserung eingetreten ist. Doch nun mit der erneuten stärkeren Schwellung bin ich wieder unsicher geworden. Muss ich dieses "Erysipel" doch ernster nehmen als ich es bisher getan habe?

P.S.: Seit gestern Abend sind meine Füße stark geschwollen. Sieht nach Ödem aus. Ich weiß nicht, ob das eine mit dem anderen zu tun hat. Wollte es nur erwähnen, falls diese Info noch wichtig sein sollte.

Danke für mögliche Antworten. Herzlichen Gruß von polar66

Infektion, erysipel, Schwellung, Ödeme, Rötung
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Woher können die Ödeme kommen?

Hallo,

ich habe seit letztem August zunehmend stärker werdende Ödeme in den Unterschenkeln, um die Augen, neuerdings sind auch meine Arme dicker und (was mich besonders nervt) mein Bauch wird dicker. Ich hab ca. 10 kg zugenommen und das auch ziemlich schnell. 6kg in einer Woche, dann ein paar Monate nichts, dann plötzlich nochmal 4/5kg innerhalb einer Woche. Mittlerweile strengt mich das alles sehr an. Ich bin körperlich deutlich weniger belastbar als vorher, bin oft sehr müde.

Beim Arzt wurde bisher folgendes Untersucht: - Blutwerte: alle OK, auch Nierenwerte und Schilddrüsenwerte - Blutdruck ist etwas erhöht

Ich bekam nun einen Monat lang ein Diuretikum, mit welchem ich ca. 3 kg verlor. Als die Packung leer war, nahm ich innerhalb weniger Tage erneut um 5 kg zu. Nun bekomme ich 2 verschiedene Diuretika und soll 14 Tage lang testen. Außerdem meinte mein Hausarzt, er würde nochmals die Schilddrüsenwerte prüfen, wenn da nix ist, soll ich in die Klinik zur weiteren Diagnostik.

Ich frage mich, was noch alles hinter den Ödemen stecken könnte. Hat jemand Erfahrung mit sowas? Mir macht das mittlerweile wirklich Sorgen, weil ich mich auch zunehmend schlechter fühle.

Ich bin 25 Jahre alt, weiblich, hatte vor 3 Jahren eine Präeklampsie in der Schwangerschaft. Ich nehme seit ca. 1,5 Jahren Citalopram 20mg. Die Ödeme gehen über nacht nicht weg. Sie sind morgens genauso da wie abends.

Herz, nieren, Schilddrüse, Ödeme, Wassereinlagerungen
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Erweiterte blaue Adern und Ödeme durch Östrogen- bzw. Gestagengabe/L-Thyroxin

Hallo zusammen, ich nehme wegen meiner Wechseljahresbeschwerden seit über 10 Jahren das Medikament "LaFamme 1/2" tägl. 1/2 Tablette ein. Ohne dieses Mittel wache ich regelmäßig in den frühen Morgenstunden auf, weil ich stark ziehende Schmerzen im Bereich Gebärmutter habe. Ferner bin ich dann unglaublich nervös und stehe durch Schlafmangel bedingt völlig neben mir. Ferner muß ich seit Ende 2012 50 Mykrogramm L-Thyroxin einnehmen (Hashimoto). Nun habe ich heute zu meinem Entsetzen festellen müssen, dass ich an den Unterschenkeln zunehmend sichtbare, sehr häßlich aussehende blaue Adern bekommen habe. Diese Begleiterscheinung trat erstmals mit den ersten Thyroxingaben auf - die Ärzte können mir dazu bislang nicht sagen. Habe deshalb jetzt einen Termin beim Endokrinologen - leider erst im August. Ich war schon in zwei Gefäßkliniken und habe alle Untersuchungen machen lassen, um eine Arterien- bzw. Venenerkrankung ausschließen zu können. Lt. Befunden ist bei mir da alles im "Grünen Bereich". Zudem habe ich zunehmend an den Oberarmen Wasseransammlungen - sieht auch sehr schön aus. An der Dosierung meiner Medikamente wurde nichts verändert. Hat jemand von Euch diesbezüglich Erfahrungswerte und kann mir hier weiterhelfen? Für hilfreiche Antworten im voraus vielen Dank. Gerda P.S. Ich trage auf Empfehlung meiner Hausärztin fast tägl. Kompressionsstrumpfhosen, Stützklasse II. Finde ich zwar sehr lästig, aber vielleicht hilft es gegen ein Fortschreiten meiner sichtbaren Adern?

Hormone, Ödeme, L-Thyroxin
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Stechen in der linken Achselhöhle

Liebe Leute,

ich habe heute nacht nun schon wiederholt ein Stechen in der linken Achselhöhle gespürt und konnte dann nicht mehr schlafen. Der Schmerz ist dann auch noch etwas weiter unten, so 15-20 cm weiter auf dieser Seite nach unten verschoben zu spüren gewesen als ich nun aufrecht saß und diese Region nicht mehr belastet war.

Wenn ich das jetzt abtaste und nach Lymphknoten bzw potentiellen Metastasen suche, kann ich nirgens eine distinkte Verhärtung spüren. Die Achselhöhle ist generell angeschwollen...wie auch ich eher angequollen bin...niedriger Blutdruck, Antriebsschwäche, kaum einen Spaziergang am Tag schaffend...ich leide wie schon merhfach hier am Rande erwähnt an einer Schilddrüsenunterfunktion Hypothyreose, Hashimoto...und wurde da ne weile falsch behandelt...jetzt mit einer zielführenderen Dosis läßt sich offensichtlich der Dreck und die Defekte, die sich auf diese Weise mit langzeit gesenktem Stoffwechsel in meinem Körper zusammengebraut haben...nicht so ohne Weiteres wieder loswerden.

Ich spreche weniger auf das Thyroxin an. Viele Symptome sind zwar seitdem ich wieder mehr nehme wieder gegangen..aber das hohe Körpergewicht macht keine Anstalten zu weichen...der Antrieb läßt weiter zu wünschen übrig...in komme nicht wirklich auf die Beine.

Ist nun das Stechen unter dem Achseln nur eines der 30-40 Hashimotosymptome, die ich nun durch ärztliche Dosisreduktion das Vergnügen hatte miterleben zu dürfen..oder ist das nun eine gefährlichere Folge der langen unnötigen Unterfunktion..in der ich lange natürlich überhaupt nicht kapierte was mit mir geschieht und noch viel weniger wahrhaben wollte dass ich leistungsmäßig in so kurzer Zeit derarzt abbauen kann, wie es niemals aufgrund des Älterwerdens in so kurzer Zeit sonst erfolgen kann.

Wenn ich ein Weilchen aufbin, also nicht mehr auf der Seite liege und alles abquetsche beim Schlafen...dann beruhit sich diese Region auch...so wars zumindest bisher.

Ich habe das jetzt mit Johanniskrautrotöl eingerieben..und ich meine es wird schon etwas besser.

Wer hat auch sowas schon mal erlebt?

Beim Abtasten der Brust fühle ich auch nicht unbedingt etwas verdächtiges.

Ist es nur ein "Unterachselödem" der Hypothyreose? Meine Kniekehlen sind ja auch öfter dick. Immerhin meine schglanken Fesseln habe ich seit der Dosiserhöhung wieder. Aber um die Leibesmitte prangt unausweichlich ein feister Rettungsring. Zudem Nackenwinterspeck...Orangenhaut (wozu ich nun wirklich auch familiär gesehen gar keine Veranlagung habe -. außer in unterfunktion/Unterdosierung).

Wahrscheinlich schickt ihr mich zum Gynäkologen...zur Brustabtastung. Was fällt Euch sonst noch ein?

Danke für Eure Hilfe!

Liebe Grüße

Balsam

Hashimoto, Schilddrüse, Ödeme, Achsel, stechen
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Weichteilschwellung im Finger, eingeschränkte Immobilität weshalb wird es nicht besser?

Mein linker Zeigefinger kann ich seit 5 Wochen nicht mehr beugen, aufgrund der Blutwerte und Verdacht auf Rheumatoide Arthritis war ich daher beim Rheumatologen, der Verdacht auf eine Rheumatoide Arthritis hat sich aber nicht bestätigt. Er hat meine Gelenke untersucht und meinte, die sind soweit in Ordnung. Dann hat er dazu auch das Röntgenbild angeschaut, das erst vor 4 Wochen gemacht wurde und meinte auch hier, dass das mit den Knochen bzw. Gelenken in Ordnung ist, nur im Grundglied war auch die Schwellung zu sehen und er meinte, dass dies wohl eine Weichteilschwellung sei. Verwunderlich schon, dass diese seit 5 Wochen unverändert geblieben ist. Keine Ahnung woher die kam. Er hat mir dann Voltarensalbe verschrieben und meinte noch ich sollte dann leichtdosierte Ibuprofen-Tabletten nehmen, damit dürfte dann die Schwellung zurückgehen. Wenn es nichts bringt, dann müsste man hier ein MRT machen, da man damit auch näher so ne Weichteilschwellung beurteilen kann. Aufgrund meiner Blutwerte, da hier eben ein Rheumafaktor vorhanden ist, sollte dies unter Beobachtung bleiben und ich solle Anfang Juni nochmals dann vorbeischauen.

Ich bin froh, dass zumindest derzeit der Verdacht auf RA nicht bestätigt werden konnte, da ich ja auch nie Schmerzen hatte, hätte es mich doch ein wenig gewundert.

Es ist zwar jetzt erst 2 Tage her, dass ich die Salbe einschmiere und diese Tabletten nehme, habe aber nicht das Gefühl, dass es nicht besser wird, gut vielleicht dauert es bis sich hier Wirkung zeigt. Ne Frage daher an alle Leser dieses Forums hätte ich hierzu, wer hatte so was schon, wer kann zu ner gewöhnlichen Weichteilschwellung des Fingers berichten?

Lymphknoten, Ödeme, Überlastung, Fingergelenke
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Zeigefinger seit 2 Wochen geschwollen - warum kann ich den nicht beugen?

Nun schon seit knapp 2 Wochen ist mein linker Zeigefinger im Grundgelenk angeschwollen und ich kann diesen daher nicht vollständig beugen. (also etwa 20-30% weiter komme ich nicht) und es betrifft auch nur diesen einen Finger, wo ich keine Beugung zur Faust hinbekomme. Dies kam einfach so über Nacht, also kein Insektenstich oder so. Das einzige was ich mache, ist viel am PC schreiben.

Ich war auch schon beim Arzt, der hatte zunächst einen Heparin-Verband empfohlen und hat gemeint, vielleicht ist ein Äderchen geplatzt, da äußerlich sonst auch nichts weiter aufgefallen war und meinte, dann müsse die Schwellung zurückgehen. Da dies nicht weiterhalf, hatte er mich zum Röntgen verwiesen. Und nun wurde mir noch Blut abgenommen, denn anhand der Blutwerte kann man dann mehr dazu sagen, meinte die Ärztin.

Ich hoffe, dass es nichts schlimmes ist, jedoch bereitet es mir schon sehr Sorgen, dass die Schwellung sich kein Stück verändert hat und dass diese Einschränkung an diesem einen Finger besteht.

Noch ein paar Angaben zum Finger selbst: Er ist richtig prall, es ist nicht rot dort oder blau und er fühlt sich kalt an bzw. ich habe auch öfters kalte Hände, so ganz allgemein. Die Schwellung am Finger ist genau zwischen dem Mittelgelenk und der Hand.

Ich verzweifle echt, weil sich einfach nichts verändert hat, die Schwellung ist nach wie vor gleich und egal auch zu welcher Tageszeit ich es probiert habe, ob sich der Finger etwas mehr bewegen lässt, es ist einfach unverändert.

Ich bekomme zwar von der Ärztin noch die genauen Blutwerte, aber das dauert wieder 2 Tage.

Vielleicht kennt ja jemand von Euch so etwas. Daher was kann das Eurer Meinung nach denn am ehesten sein?

Arthrose, Rheuma, Fingergelenk, Ödeme, geschwollen
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