Vaginalbrennen. Kein Pilz oder Blasenenzündung, aber was dann?

Ich (16) hab seit ca. 1 Monat ein ungeheures Brennen in meiner Blase oder Vagina (innen und außen), wenn ich auf die Toilette gehe. Es fühlt sich so an als müsste ich ganz dringend Pipi, aber am Ende kommt nichts oder kaum was und sie tut nur noch mehr weh. Aber auch bei Berührungen der Vagina, von außen und von innen schmerzt und sticht es ziemlich. Ich habe es schon mit Anti Pilz Mitteln probiert, aber es hat nichts geholfen. Bisher hatte ich auch nie Geschlechtsverkehr. Also war ich beim Frauenarzt. Es ist keine Blasenenzündung und beim Abstrich haben sie bisher auch nichts gefunden, aber vielleicht rufen sie mich dann nochmal an. Seitdem hab ich einmal hochdosiertes Antibiotika zum schlucken, für die Blase bekommen und eine 30 Tage Milchsäurekur, aber auch nur weil die Frauenärztin und ihre Helferin nicht wussten was ich hatte, hatten sie mir gesagt 😀. Mir ist auch aufgefallen, dass meine Vagina von Innen auf einer Seite relativ hart und geschwollen ist. Eben habe ich auch ein Tampon mit Joghurt probiert, was mir eine Ärztin empfohlen hat, aber es brennt nur fürchterlich sodass ich es wieder raustun werde. (Außerdem hab ich einen gnubel in der vagina relativ weit unten entdeckt, was mit davor nie aufgefallen ist. Es ist auch sehr berührubgsempfindlich, aber das ist warscheinlich mein Muttermund). Bisher war ich auch immer hygienisch, aber nicht überhygienisch bei meiner Vagina. Sollte ich nochmal zu einem anderen Frauenarzt? Habt ihr Erfahrungen mit solchen symtomen? Was könnte das sein? 😯 ich mache mir langsam echte Sorgen... Freue mich auf eure Antworten 😊

Schmerzen Pilze Blasenentzündung Brennen geschwollen stechen Vagina
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Geschwollenes Knie - 6 Jahre nach Kreuzband OP

Hallo zusammen,

ich habe mir 2008 das vordere Kreuzband im linken Knie gerissen. Damals wurde das Ganze mit einer Kreuzbandplastik aus der Patellasehne behoben. Nach Therapie und Reha hatte ich auch kaum noch Probleme mit dem Knie, selbst Fußball spielen ging wieder. Vor 3 Tagen habe ich dann nach längerer Zeit mal wieder Fußball gespielt (max. 30min.). Das operierte Knie ist daraufhin ziemlich schnell angeschwollen und zunehmend Schmerzen verursacht.

Ich mache mir nun natürlich Sorgen, dass wieder etwas an den Bändern sein könnte. Allerdings geht die Schwellung nun (nach 3 Tagen) spürbar zurück und auch die Schmerzen lassen nach. Gehen kann ich heute schon wieder fast völlig ohne Schmerzen.

Hat jemand schon mal ähnliche Probleme nach einer Kreuzband-OP gehabt? Könnte tatsächlich wieder was kaputt sein oder war das einfach eine Reaktion des Knies auf die Belastung beim Fußball spielen (waren aber tatsächlich nicht mal 30min mit reichlich Pausen).

Was dazu kommt: Das Knie fühlt sich bei Bewegungen grundsätzlich für mich nicht gut an. Die Bewegung klappt zwar ohne Probleme oder Schmerzen, aber fühle ich das Knie in der Bewegung, so spürt man deutliches Knarren, Schirbeln oder Zerren im Knie. In meinem gesundes Knie ist hier gar nichts zu spüren.

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir Eure Erfahrungen mitteilen könntet.

Gruß

Knie Kreuzband geschwollen geschwollenes Knie
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Rachen und Zahnfleischentzündung + geschwollene Lymphknoten , wann wirkt das Antibiotika?

Hey ich bin 15 Jahre und ist jetzt ne etwas längere Geschichte und ich hoffe das mein alter PC jetzt nicht wieder abstürzt, weil ich dann den ganzen Text von vorn schreiben kann. Also heute ist ja Sonntag und am Dienstag Abend hat es angefangen. Meine Zunge hat angefangen weh zu tun und meine Lymphknoten sind sehr angeschwollen. Vor allem der Linke, das ist schon extrem, fühlt sich an wie so ein 2 cm großer Knoten unter der Haut, am Hals. Auf der anderen Seite ist ne leichte Schwellung zu tasten und es ist ein bisschen druckempfindlich. So... dann hab ich mich am selben Abend so ein bisschen krank gefühlt und dachte 'da kommt ne Erkältung' , was aber nicht der Fall war. Am nächsten Tag wachte ich mit dem fetten, linken Lymphknoten auf und dann dämmerte es mir, dass sich mein Zungenpiercing unerklärlicher Weise vielleicht entzündet hat. An diesem Tag bin ich nicht in die Schule. Nachmittags bin ich zum Arzt. Dieser meinte, dass die Lymphknoten nur anschwellen wenn eine Entzündung im Mund vorliegt. Vom Zungenpiercing kommt es nicht meinte der Arzt. Die Zunge an sich sah ja auch eigentlich aus wie immer. der Arzt hat mir ein Antibiotikum Amoxi ct- 1000 mg verschrieben , falls ich Fieber bekomme, zudem wurde ich an einen HNO Arzt überwiesen, bei dem ich dann Tags darauf war. Der HNO Arzt meinte dass mein Rachen entzündet ist und wenn ich Fieber bekomme, sollte ich das Antibiotikum nehmen. So Freitags ging es mir dann richtig besch****en. Ich hatte Fieber, fühlte mich wie scheintot und hab den ganzen Tag nur geschlafen. Wegen des Fiebers nahm ich dann das Antibiotikum ein. Am Samstag morgen war mein ganzes Zahnfleisch wund und als ich in den Spiegel sah, stellte ich ne fette Zahnfleischentzündung fest. Dann bin ich zu einer Notdienststelle für Zahnprobleme, die Zahnärztin reinigte mir nur die hinteren Zähne und meinte das mein ganzer Rachenraum und mein Zahnfleisch komplett entzündet wäre. Jetzt muss ich nach den missglückten, schmerzhaften Essversuchen immer mit Chlohex... irgendwas ;D antibakterielle Mundspülung spülen und immer gut die Zähne putzen. So jetzt weis ich wahrscheinlich auch, warum die Lymphknoten angeschwollen sind. WEIL mein ganzer Mund fett entzündet ist, und dass ist mit Schmerzen verbunden :/ die Zahnärztin sagte, ich solle das Antibiotikum weiter nehmen, da es das richtige für sowas ist. Jetzt meine Frage: Kann das auch Pfeiffersches Drüsenfieber sein? Oder gar Leukämie? , hab das nämlich im Internet gelesen, als ich meine Symptome eingegeben habe. Morgen früh wird mein Blutbild gemacht sein, aber bis dahin hab ich echt Schiss. Ich nehm das Antibiotika jetzt seit vorgestern morgen und bis jetzt hat sich noch keine besserung gezeigt. Ich muss es alle 8 Stunden einnehmen. Meine Lymphknoten sind immer noch fett und ich hab nen widerlichen Geschmack im Mund. Essen geht kaum, zu starke Schmerzen. Und hinten rechts und links von der Uvula , diesem Gaumenzipfel da, haben sich so 0,5 cm große Blutblasen bzw. Entuzündungen gebildet.

Halsweh Zahnfleisch Rachen geschwollen
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Zeigefinger seit 2 Wochen geschwollen - warum kann ich den nicht beugen?

Nun schon seit knapp 2 Wochen ist mein linker Zeigefinger im Grundgelenk angeschwollen und ich kann diesen daher nicht vollständig beugen. (also etwa 20-30% weiter komme ich nicht) und es betrifft auch nur diesen einen Finger, wo ich keine Beugung zur Faust hinbekomme. Dies kam einfach so über Nacht, also kein Insektenstich oder so. Das einzige was ich mache, ist viel am PC schreiben.

Ich war auch schon beim Arzt, der hatte zunächst einen Heparin-Verband empfohlen und hat gemeint, vielleicht ist ein Äderchen geplatzt, da äußerlich sonst auch nichts weiter aufgefallen war und meinte, dann müsse die Schwellung zurückgehen. Da dies nicht weiterhalf, hatte er mich zum Röntgen verwiesen. Und nun wurde mir noch Blut abgenommen, denn anhand der Blutwerte kann man dann mehr dazu sagen, meinte die Ärztin.

Ich hoffe, dass es nichts schlimmes ist, jedoch bereitet es mir schon sehr Sorgen, dass die Schwellung sich kein Stück verändert hat und dass diese Einschränkung an diesem einen Finger besteht.

Noch ein paar Angaben zum Finger selbst: Er ist richtig prall, es ist nicht rot dort oder blau und er fühlt sich kalt an bzw. ich habe auch öfters kalte Hände, so ganz allgemein. Die Schwellung am Finger ist genau zwischen dem Mittelgelenk und der Hand.

Ich verzweifle echt, weil sich einfach nichts verändert hat, die Schwellung ist nach wie vor gleich und egal auch zu welcher Tageszeit ich es probiert habe, ob sich der Finger etwas mehr bewegen lässt, es ist einfach unverändert.

Ich bekomme zwar von der Ärztin noch die genauen Blutwerte, aber das dauert wieder 2 Tage.

Vielleicht kennt ja jemand von Euch so etwas. Daher was kann das Eurer Meinung nach denn am ehesten sein?

Arthrose Rheuma Fingergelenk Ödeme geschwollen
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