Ständige Müdigkeit / Kopfweh / verschwommene Sicht / Gliedmaßen kribbeln - Kortison absetzen?

Vor einigen Monaten wurden bei mir Polypen diagnostiziert (starke Schleimbildung, gelegentlich Schmerzen im Ohr). Bevor er eine Operation vornimmt, wollte mein HNO diese mit Budesonid Nasenspray behandeln. Erst war es glaub ich ein Monat, mittlerweile verlängert auf insgesamt 3 oder sogar 4 Monate.

Seit einiger Zeit schlage ich mich mit schwerwiegenden Beschwerden rum, welche in der jüngeren Vergangenheit immer schlimmer wurden:

  • aktuell ständige Müdigkeit / Abgeschlagenheit (körperlich kaum Antrieb am Tag irgendwas zu machen, weniger Konzentration, nach 9/10 Std. Schlaf noch gerädert)
  • Gleichgewichtsstörungen, "schwarz vor Augen" wenn ich aus der Hocke komme o.ä., ein grundsätzliches Niveau an Schwindel
  • durch den Tag Wahrnehmung wie "durch eine Wolke"
  • sehr schnelles Einschlafen/Kribbeln von Körperteilen, insb. Gliedmaßen, also Armen und Beinen (Bsp: nur kurzes Ausstrecken eines Armes -> direkt Kribbeln, eine Person ein paar Minuten auf den Schultern tragen -> kann Hand gar nicht mehr bewegen
  • verschwommene Sicht, extrem "angestrengtes" Sehen, oft Blinzeln
  • gelegentlich Kopfschmerzen, "Drücken" im und auf dem Kopf
  • "unsauberer" und "schwieriger" Stuhlgang

Habe deswegen schon alles ausprobiert. Ausführlicher Gesundheitscheck beim Hausarzt, samt Blut etc: keine Auffälligkeiten, Blut ok, Schilddrüse ok, alles gut. Ernährungsumstellungen auch schon probiert. Bringen nix.

Erst jetzt bin ich auf das Nasenspray gekommen. Der Zeitraum, seit dem die Beschwerden schlimmer wurden, stimmt in etwa überein. Eine kurze Internetrecherche nach "Budesonid Müdigkeit" bringt übereinstimmende Ergebnisse (sanego.de).

Mein akutes Problem: Durch die ständige Abgeschlagenheit kriege ich im Alltag kaum mehr was hin schlafe ewig ohne je ausgeruht zu sein. In den nächsten drei Wochen stehen aber meine Klausuren an.

Mitte August wäre mein HNO-Termin zur Besprechung der Anwendung des Kortison. Was ich bisher sagen kann: das Nasenspray bringt keine wirkliche Verbesserung nach crica 3 Monaten Anwedung.

Nun zu meiner Frage: Wäre es "ok", das Nasenspray einfach ab heute Abend abzusetzen, ohne vorzeitige Rücksprache mit HNO? Vorher lieber in der Sprechstunde vorbeischauen und nachfragen? Ich verzweifle im Moment vollkommen und ringe nach jeder Möglichkeit, die Aussicht auf Besserung verspricht. Sonst irgendwelche Ideen, wie ich meine Probleme bessern könnte? Bin männlich, noch keine 20 Jahre alt.

Beste Grüße & vielen Dank im Voraus.

Kopfschmerzen, Augen, HNO, Müdigkeit, Nasenspray, Cortison, Gleichgewicht, Polypen
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Lumbalpunktion - Cortison - Benommenheit/ Gelenkschmerzen/ Nackenschmerzen - was ist los?

Hallo alle zusammen, Vorab: ich lebe im Ausland. Bedauerlicherweise bekam ich vor 3 Wochen gesundheitliche Probleme…ich dachte, es wäre ein Hitzschlag, ich hatte starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackenschmerzen, Übelkeit. Zu Abend konnte ich mich kaum bewegen, daher sind wir ins Krankenhaus gefahren. Blutbild zeigte erhöhte Leukozyten (14.000). Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, da Verdacht auf Meningitis. Die Entnahme war sehr anstrengend für mich, ich bin mehrmals ohnmächtig geworden und habe mich auch übergeben. Vor der Lumbalpunktion wurde ein MRT vom Gehirn gemacht und alles war in Ordnung. Die Untersuchung zeigte, dass ich kein Meningitis habe (nur auffällig war, dass ich wenig Protein habe). Ich lag 1-2 Stunden noch im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Am nächsten Tag fing es mit den Beschwerden an: - Kopfschmerzen (nur im Stehen), - Taubheitsgefühle am rechten Bein und an der Hüfte - leichte Rücken - und Nackenschmerzen - Schmerzen an den Armen

Nach einem halben Glas Koffein sind meine Kopfschmerzen plötzlich verschwunden. Mir ging es ab dem Tag etwas besser, doch die Nackenschmerzen verschlimmerten sich und ich hatte weiterhin hin und wieder Schmerzen an der Hüfte. Ich war dann bei einer Neurologin und sie sagte, dass die Nerven und Reflexe am Bein keine Auffälligkeiten zeigen. Am Rücken gibt es auch nichts auffälliges, die Einstichstelle tut nicht weh und ich spüre in dieser Region auch nichts auffälliges. Sie gab mir Cortison (Synacthen 100mg). Ich bin nun mittlerweile zurück aus dem Ausland und war auch bei einem Internisten: - Leukozyten: 17.500 - EKG und Lungentest in Ordnung, aber erhöhter Bluthochdruck - Reflexe an den Armen und Beinen in Ordnung - Unterberger-Test: Abweichung von ca 90 Grad nach rechts, bei Wiederholung 50 Grad

Die Cortison-Spritze ist nun 2 Wochen her. Auffällig war eben, dass meine Leukozyten erhöht sind (er vermutete, dass ich eine Depot-Spritze bekam, scheinbar doch nicht) und dass ich beim Unterberger-Test nicht an derselben Stelle stand. Ich soll nun zum Neurologen und das abklären, eventuell sei irgendetwas mit meinem Gleichgewicht. Die Lumbalpunktion liegt nun genau drei Wochen zurück. Meine derzeitige Situation ist: - Rücken - und Nackenschmerzen besser geworden - Ich habe seit dem Besuch bei der Neurologin das Gefühl, ich wäre in einem Traum. Ich will nicht sagen, dass die Dinge unreal sind, das wäre zu übertrieben,…es ist nur als sei ich neben der Spur und nicht ganz bei mir - Ich habe Gelenkschmerzen, vor allem während des Schlafens

Bis vor 6 Tagen hatte ich auch das Problem, dass ich für einige Stunden einen komischen Anfall bekam,...es fühlte sich an, als ob jemand an meine Nerven am Nacken und Hinterkopf ziehen würde, es fühlte sich wie ein Brennen an und ich war total benommen und unfähig. Das ist nun zum Glück nicht mehr da.

Die Frage ist nun: Was ist mit meinem Körper los? Ich soll morgen noch mal ein Bluttest machen, um zu sehen, ob die Leukozyten noch so erhöht sind.

Schmerzen, Cortison
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Wie werde ich meine Nasennebenhöhlenentzündung los?

Kann mir jemand helfen. Ich habe seit über 4 Wochen eine Nasennebenhöhlenentzündung und alles schon probiert - verschiedene Antibiotika, Erkältungssalbe, Eukalyptusölkapseln, Sinupret, Ibuprofen - nichts hilft! Nur zäher Schleim, Druck in den Nebenhöhlen, kein Geruchssinn seit 4 Wochen und das schlimmste - die Benommenheit, die macht, dass ich nicht arbeiten kann und bald meinen Job verliere! Dazu eine geschwollene Lympfknote als Zeichen dass der Körper gegen etwas kämpft. Bisher war der Schleim immer durchsichtig, aber heute ist er gelb geworden und mehr Schleim ist wieder geworden und das obwohl ich gerade Doxycyclin nehme, was wohl nicht hilft. Der Schleim reizt jetzt auch den Hals, dadurch fängt er auch wieder an weh zu tun. Ein böser Kreislauf.

Was kann helfen? Hat jemand Erfahrung mit Cortison gemacht? Komischerweise hatte ich vor ein paar Tagen nach dem Duschen mit einem Peeling, große rote Ausschläge als allergischer Reaktion. Anscheinend spielt gerade mein Immunsystem verrückt. Könnte da vielleicht Cortison Tabletten helfen? Oder kann / muss man gar operieren um den enzündlichen Schleim zu entfernen, da er ja durch alle anderen Mittel nicht verschwindet?

Zur Info, falls relevant, möchte ich noch hinzufügen dass ich eine Pollenallergie habe und manchmal Kontaktallergie gegen verschiede Kosmetika.

Ich war schon bei zwei verschiedenen HNO Ärzten und habe am Donnerstag einen Termin bei einem dritten HNO Arzt weil mir keiner helfen kann.

Bitte helfen, will endlich gesund werden, habe Angst dass ich nie wieder gesund werde und dass ich meinen tollen Job verliere :(

LG Carina

Allergie, HNO, Cortison, Nasennebenhöhlenentzündung
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Starke Urtikaria - Cortison als Dauerlösung?

Hallo,

ich leide seit Anfang April 2016 an Urtikaria. Zunächst waren es ab und zu einzelne Quaddeln, immer durch Stress ausgelöst. Bin leider erst zum Arzt gegangen, als es richtig schlimm wurde.. seit 09.06.16 habe ich die Nesselsucht täglich. Und von Tag zu Tag wird es immer schlimmer.

Mein Hautarzt hat mir erst Loratadin verschrieben - kaum Wirkung. Dann Cetirizin - erst etwas besser gewirkt, aber nach wenigen Tagen trotz 4 Tabletten von Kopf bis Fuß mit Quaddeln übersät. Die Tabletten habe ich irgendwann abgesetzt, da der Arzt sagte, es wäre eine Allergie und daher muss erst Allergietest gemacht werden. Ich setzte die Tabletten also ab, um endlich eine Ursache zu finden. Dann wurde es richtig schlimm - Auge, Hände und Füße schwollen mir an! Juckreiz unerträglich! Daher fing ich dann wieder mit Cetirizin an.

Beim letzten Termin verschrieb mir der Arzt Kortisontabletten Predni H 20 mg, welche ich seit 05.07.16 nehme, nachdem die Schwellungen unerträglich wurden.

Der Arzt meinte, oft ginge die Nesselsucht nach 6-8 Wochen Cortisoneinnahme weg... Ist es wirklich die Lösung??

Es wurden bis jetzt gar keine Untersuchungen gemacht! Nur weil ich ohne die Tabletten momentan nicht kann...

Zudem kommt, dass trotz Cortison die Beschwerden nur abgeschwächt werden, von 13 bis 21 Uhr bin ich quaddelfrei, restliche Zeit leider nicht :((

Bitte gebt mir einen Rat :( Ich werde nur mit Tabletten abgefertigt und es finden null Untersuchungen statt :( Bin fertig mit den Nerven!!! Zudem habe ich Magenschmerzen von den Predni H :(

Danke im Voraus!

Cortison, Nesselsucht
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Komplikation beim Setzen von Zahnimplantaten oder Medikamentennebenwirkung?

Hallo Ratgeber-Freunde,

ich habe schon vor Wochen berichtet, dass es Komplikationen beim Setzen meiner Zahnimplantate im rechten Oberkiefer gab. Es bildeten sich Eiterbläschen, die der ZA aufgestochen, ausgedrückt und versorgt hat. Nach dem einsetzen bekam ich Antibiotika die habe ich 10 Tage genommen, nach dem ABsetzen bildeten sich die Eiterbläschen. Da ich mir zeitgleich eine Plantarsehnenentzündung angelacht habe und mein Arthroseknie Beschwerden machte, verordnete mir der Arzt Arcoxia 90. Die haben geholfen, aber nach drei Wochen bekam ich Muskelschmerzen und Magenbeschwerden und setzte sie ab. Da zwischenzeitlich durch die Schonhaltung beim Laufen mein Rücken schmerzte, verordnete der HA Kortison, Prednisol acis 10 mg. Die nehme ich seit 10 Tagen und es hilft Knie und Rücken, aber jetzt habe ich Schmerzen bei den Implantaten. Die Schmerzen beginnen am Nasenflügel und gehen bis zum Auge hoch. Heute morgen waren sie so unerträglich, dass ich beim ZA vorstellig wurde. er hat geröngt und sah--nichts. Keine Entzuendung, kein Schatten , ales bestens. Auch der Zahn daneben war ohne Befund. Jetzt hat er das vordere Implantat vorzeitig freigelegt und so na art Schraube reingedreht. Es gab keinerlei Hinweis auf ENzuendungen. Jetzt muss ich wieder Antibiotika nehmen. Wenn es sich im Laufe der Woche nicht bessert, will er das Implantat wieder ausnehmen. Wißt ihr einen Rat? Kann es eine Kortisonnebenwirkung sein, die die Schmerzen auslöst.? Ich bin durch den Wind. Danke

Medikamente, Zähne, Nebenwirkungen, Zahnmedizin, Cortison
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Nebenwirkung von Prednisolon und Frage zur Einnahme

Hallo zusammen! Ich habe teilweise sehr starke Ischiasbeschwerden durch eine Bandscheibenvorwölbung (paramediane Diskusprotusion L5/S1 mit Tangieren der prox. S1-Wurzel re).

Zu Beginn der Behandlung haben wir es mit Akupunktur, Bestrahlung und KG versucht. Da dadurch die Schmerzen, insbesondere im Bein, sich eher verstärkt und noch gar nicht verbessert haben, meinte der Orthopäde, dass die Nervenwurzel, die von der Bandscheibe bedrängt wird, wohl leicht entzündet wäre und verordnete mir daraufhin Prednisolon 20 mg mit einer ganz besonderen Einnahmevorschrift (1. Tag 3 Tabl., 2.+3. Tag 2 Tabl., 4.-7. Tag 1 Tabl. ab 2. Woche 1/2 Tabl.).

Ich habe das jetzt seit Samstag genommen. Seit gestern (Sonntag) habe ich wieder vermehrt Magenschmerzen und Übelkeit (habe sowieso auch eine chron. Gastritis). Kann das mit dem Prednisolon zusammenhängen oder ist das eher Zufall, dass es jetzt zu einer Verschlimmerung der Magensymptomatik kommt? Den nächsten Termin beim Arzt habe ich erst am Mittwoch, so dass ich den vorher nicht fragen kann...

Und noch eine Frage: In der Packungsbeilage steht, dass man die Tabletten morgens zwischen 6 und 8 Uhr nehmen soll. Warum ausgerechnet in dem Zeitraum? Hat das was besonderes zu sagen? Das würde mich einfach mal interessieren.

Danke schon jetzt für die (hoffentlich hilfreichen) Antworten!

Medikamente, Schmerzen, Entzündung, Bandscheibe, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Magenschmerzen, Nebenwirkungen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Cortison, Einnahme
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nervös+aufgedreht – dann plötzlich müde, hungrig und erschöpft?

Hallo Leute,

Irgendetwas ist nicht in Ordnung mit mir, aber ich weiß nicht genau, was es ist.

Zu mir: weiblich, 21 Jahre, 1,62m groß, 54kg. Mache seit Kindesalter Leistungssport (turnen), hatte eine Pause von 15-18 Jahren, trainiere aber seit 2 Jahren wieder regelmäßig zirka 15 Stunden pro Woche. Mache das allerdings nicht wettkampforientiert sondern mehr zum Spaß. Ich studiere, läuft alles super, habe nie sonderlich viel Stress, esse gesund, ausgewogen und ausreichend, schlafe 8-9 Stunden, rauche und trinke nicht und bin so gut wie nie krank.

Nun zu meinem Problem:

Dieses Problem besteht seit zirka 1 Jahr, wird aber in letzter Zeit immer intensiver und ist seit 4 Monaten ganz schlimm. Für einige Wochen laufe ich richtig auf Hochtouren und zwar ständig. 24 Stunden lang. Ich fühle mich immer innerlich nervös, habe keine Geduld, möchte am liebsten immer herumhüpfen und mich bewegen. Ich bin kaum müde und ganz egal wann ich schlafen gehen, wache ich JEDEN Morgen zwischen 7 halb 8 Uhr auf. Ich habe auch ständig so ein flaues Gefühl im Magen, was ich sonst eben nur kenne, wenn ich vor einer Prüfung sehr nervös war und muss ziemlich oft aus Klo und mein Stuhlgang ist eigentlich immer sehr weich, allerdings nicht richtig Durchfall. Hunger habe ich nicht wirklich, esse aber natürlich trotzdem genug. Generell stört mich das eigentlich nicht, da ich halt einfach irgendwie sehr "aktiv" und aufgedreht bin und kaum erschöpft, was super im Training ist.

Aber nach einigen Wochen legt sich das. Dann ist aber auf einmal komplett das Gegenteil. Ich bin in der früh, obwohl ich 10 Stunden oder mehr schlafe, wie erschlagen. Ich könnte den ganzen Tag schlafen. Ich werde nicht richtig wach, könnte immer und überall einschlafen. Außerdem hab ich ständig ein Hungergefühl. Verstopfung hab ich zwar keine, aber sehr oft kann ich dann nicht aufs Klo.

Ich habe schon EKG, Laktattest, Schilddrüse, Magenspiegelung machen lassen, aber alles ok.

Ich dachte jetzt eventuell das die Schilddrüse ab und zu runterfährt oder so? In einem Bluttest waren die Werte nämlich ziemlich schlecht, da ging es mir gerade nicht gut. Als ich dann bei der Untersuchung war, war alles ok und super Werte, da ging es mir allerdings gerade wieder mal sehr gut bzw. war nervös und auf Hochtouren.

Oder vl die Nebenniere? Kann es sein, dass da für eine Zeit lang einfach zu viel Cortisol ausgeschüttet wird, weil ich viel trainiere und dann "kann" sie nicht mehr und schaltet total zurück?

Hab mit dem Arzt jetzt ausgemacht, dass ich mal in einer Episode vorbeikomme, wenn es mir gerade schlecht geht und er wird Blut abnehmen, vl kann man da was sehen.

Hoffe, ihr habt Tipps!

Schilddrüse, Cortison, Erschöpfung
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Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto bei Ramadan

Hallo liebe Lese und Leserinnen,

Wir haben jetzt den Monat Ramadhan (Fastenmonat). Seit knapp 2,5 - 3 Jahren habe ich eine Schilddrüsenunterfunktion, nehme dafür 88 Thyroxin,anfangs waren es noch 75mikrogramm. Wenn ich faste,habe ich meist trockenen Mund, oft niedrigen Blutdruck,müdigkeit (ist aber normal), aber mein Kopf brummt nicht nach Hunger , letztes Jahr war das eigentlich schwerer. Sollte ich das Fasten lieber sein lassen, zudem hat meine MUTTER HASHIMOTO, sie nimmt auch 88er Thyroxin und fastet ebenfalls. Wie siehts mit Ihr aus,darf sie Fasten,spricht sich was dagegen? Schilddrüse/Nebenniere bezogen

Ich habe im Internet nur folgendes entdecken können: Zitat: "Damit Schilddrüsenhormone richtig verarbeitet werden können, benötigt der Körper das Stresshormon Cortisol. Cortisol wird in den Nebennieren (genauer: Nebennierenrinde) ausgeschüttet, vor allem in Stresssituationen. Bei Schilddrüsenpatienten sind meistens die Nebennieren geschwächt, so dass zusätzlicher Stress - wie es das Fasten für den Körper darstellt - die Nebennieren noch mehr belastet und entweder nicht genügend Cortisol zur Verarbeitung der Schilddrüsenhormone oder zur Stressbewältigung zur Verfügung steht. Diese Situation ist für den Betroffenen extrem schlecht, da dieser Zustand Symptome hervorruft. Kopfschmerzen ist z. B. nur ein Symptom. Du solltest also unbedingt auf das Fasten verzichten und regelmäßige Mahlzeiten zu Dir nehmen!" Zitat ende, Quelle : http://www.gutefrage.net/frage/fasten-b ... erfunktion

Ist es wirklich so schlimm, so dass die Eigenproduktion sich lahmlegen würde etc..,weil man keine Nahrung und Flüssigkeit zu sich genommen hat zwischen einm Zeifenster von 05:00- 22:00 Uhr, bei einer Fastenzeit von 30 Tage.

ich bedanke mich im voraus

Fasten, Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion, Cortison
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Knochenhautentzündung will nicht weg!!!

Hallo Leute,

Ich bin langsam echt am verzweifeln. Ich habe seit Oktober eine Knochenhautentzündung. (Vorher hatte ich eine Zerrung, nach dem ich echt sch*** Einlagen bekommen habe fangen an dem Bein wo ich die Zerrung hatte die Schmerzen an. Wochen danach kam das andere Bein hinzu.)

Ich begab mich in Hände eines Spezialisten doch Aniflazym(Entzündungshemmendes Mittel) und einer Spritzentherapie und neuer professioneller Einlagen wurde es einfach nicht besser. Die Beschwerden am tibialis Anterior wurden so stark das ich nicht mehr gehen konnte ohne heftige Schmerzen zu haben.

Dann meine Idee von Physiotherapie und Krankengynastik(dadurch werden zumindest die Beschwerden am tibialis anterior besser), des weiteren kamen Stoßwellentherapie, Ultraschall und Kinesio taping hinzu. Die Einnahme von traumeel und arnica hat augenscheinlich noch nicht viel gebracht,

Wenn ich die Beschwerden nicht bald in den Griff bekomme bin ich in jungen Jahren bald arbeitslos. Ich hörte von Cortison was zugegebener Weise nicht das Mittel erster Wahl ist aber eine nicht dauerhafte Einnahme führt häufig auch nicht zu Nebenwirkung ( im Gegensatz zur regelmäßigen Einnahme über mehrere Monate oder Jahre).

Hat jemand Erfahrung mit der Einnahme?. Da es nicht sehr lokal mittlerweile ist tendiere ich zu der Einnahme von Cortison Tabletten. Das werde ich mit meinem Arzt noch besprechen aber ich bitte schon mal um Erfahrungen mit Cortison bei Knochenhautentzündungen.

Oder vllt gibt es noch andere Lösungen??? Ich wäre euch für Antworten dankbar!!!

lg Mcfly123

Behandlung, Arzt, Physiotherapie, Therapie, Cortison
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Ohrenschmerzen wegen einer Verengung

Hallo:)

Habe mich gerade angemeldet, da ich Rat suche da ich auswärts arbeiten bin und ich hier keinen guten Hals-Nasen-Ohrenarzt kenne. So dann erzähl ich mal. Ich hab schon seit etwa 3-4 Wochen heftige Ohrenschmerzen ( Schmerzen sind wie ich stechen) bin dann auch zu meiner Ärztin, die meinte dass es ein Virus sei (oder eine bakterielle Entzündung? Ich weiß es nichtmehr) Auf jedenfall habe ich dann Antibiotika und Ohrentropfen bekommen, dass das ganze nicht besser machte. Schließlich bin ich zum HNO der dann meinte, dass da Flüssigkeit hinterm Trommelfell sei. Außerdem hat er auch eine Blutblase weggemacht. Ich habe Kortison und andere Ohrentropfen sowie ein Nasenspray bekommen das helfen sollte. Mit dem Kortison ging es mir wunderbar. Hatte keinerlei Schmerzen etc... Nachdem ich einen Kontrolltermin hatte, setzte er die Dosis herunter auf 20mg Kortison und schon begann es ab und an einmal kurz zu stechen (diese genannten Schmerzen) aber nicht weiterhin schlimm. Außerdem bekam ich einen Ballon den ich mit Hilfe des Nasenlochs aufpusten sollte da ich irgendeine Verengung habe, durch die ich jetzt schlechter hör etc. Ich habe es wirklich vergeblich versucht dieses Ding auf zublasen aber ich bekam es einfach nicht hin, da ich erstens totale panik vor einem Druckausgleich habe und zweitens es so sehr weh tat, bis ich mich endlich getraut habe fester zu "pusten" es knackte auf einmal drei mal hinter einander und danach tat es 10 mal mehr weh. Also hab ich das nie wieder gemacht. Jetzt tut es seit einer Woche mindestens doppelt so weh. Nichtmal am anfang tat es so weh. Ich weiß nicht was das sein könnte. Außerdem hör ich immer schlechter. Am anfang waren es nur Töne die auf einmal ganz schwer zu hören waren ( z.B. Musik) und jetzt versteh ich sogar Leute die reden kaum noch. Dieser stechende Schmerz lässt mich kaum schlafen. Vielleicht weiß einer was das sein könnte und mir sagen könnte was ich tun soll bzw was man oder ein Arzt da tun kann. Muss man sowas operieren? Nochmal kurz: Es ist eine Verengung der "Ohrtrompe", nahm ca 3-4 Wochen Kortison und Ohrentropfen und Nasenspray. Außderdem diesen komischen Ballon da. Nun ist es schlimmer wie am Anfang und weiß nicht mehr weiter. Außerdem hör ich auf diesem Ohr (links) total schlecht bzw fast gar nichts.

Ich bitte um Rat und danke für hoffentlich gut gemeinte Antoworten

Lg bubble007 :)

Entzündung, Ohrenschmerzen, Cortison, HNO Arzt, Virus
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Immunthromboztyopenie --> Revolade Behandlung

Hallo Zusammen, ich suche leute die das selbe oder ähnliche haben wie ich, d.h. Thrombozythen Mangel, aus weshalb auch immer :-( Bei mir wurde das zufällig im März 2012 bei einer Routinemäßigen Blutkontrolle festgestellt, dass ich kaum noch welche habe genauso wenig wie Eisen, woraufhin ich zum Onkologen und Hämatologen geschickt wurde. Da waren meine Trombois auf 6000 und Eisen nicht mehr festzustellen, Grund unbekannt, Option Berufsbedingt hatte ich mir mal einen Extrem Hartnäckigen Novovirus eingefangen der Wochenlang mit sehr starkem Antibiotika behandelt wurde und erst dann weg ging. Option Doc, 1. Kortison beginnend mit 250mg am Tag, ersten Wochen genauso getan, Lustig gefühl Power ohne ende und kaum Nebenwirkungen (Schlaflos etc. aber wer braucht schlaf bei dem gefühl :-)), dann nächster Test, Werte auf 111000!! Supi wirkt, dachte Korti kann weg, Pustekuchen muss man langsam runterfahren :-( also weniger werden (bin Aktuell auf 20mg, nehme seit März), aber dann kam der Hammer!!!! Nebenwirkungen Nebenwirkungen Nebenwirkungen, durch runter setzen, weg war der Power, dass Gefühl alles!!! Lebensqualität nahe Null!!!! Kann seit Sept. nicht mehr Arbeiten, dauerkrank mit Krankengeld (noch Arbeitgeber lieb, wer was ob und wie lang noch, da ende nicht in sicht). Nebenwirkungen auszug: "Krämpfe Rücken, Beine, Arme. - Schmerzen Knochen, Muskeln, überall. - Kopfweh, Übelkeit, Magensäure spinnt total, Appetitlos, Null Bock, Kaputt total Platt. - Haut juckt, Ausschlag. - aber das Krasseste, kann keine paar Minuten gehen, stehen geschweige tragen. Wenn ich eine runde beim Aldi drehe, kann ich bei den Kühlboxen nur noch "kriechen" vor schmerzen, wenn ich es übertreibe und nicht hin setze, Schweißausbruch, Herzrassen, ab dem Steiß einschlafendes kaltes gefühl mit stechen, dass über das Gesäß in die Beine zieht und spätestens dann wenn ich nicht sitze, keine Kraft uind halt mehr und ich Kipp um!!!!" Tja, als ich "nur" kaum Trombos hatte und nicht davon wusste, ging es mir noch gut., Mittlerweilen Depri pur, man kann nichts mehr, fühle mich unnütz, Arbeit steht in den Sternen, Lebensqualität gleich null, Kohle futsch niemand was wann es besser wird und ob, geschweige woher es kommt! .......Da aber dank abbau Korti (wie gesagt "nur" noch 20mg am Tag) Werte wieder Futsch, letzter Test 29000, zu wenig, wieder Blut in den Mundschleimhäuten!!!! Option 1. OP Milz weg, aber 50% - 50% ob es hilft, Problem aufgrund Statur eine OP nicht ohne Gefahr groß und das bei nur 50% Chance dazu Voruntersuchung (Knochenmarks Biopsie etc. und Impfungen wenn Milz weg), Option 2. N-Plate (Spritzen), schlecht wegen Körperstatur chance wegen Entzündungen sehr groß, Nebenwirkungen haben es auch in sich und Gefahren nicht ohne, bei auch nur 60-65% Chance auf Hilfe, so bleibt Option 3. was ich bald beginnen soll, Revolade. Erst seit kurzem nach Tests auf dem Markt, wohl gute Erfolgschancen, jedoch Hacken beginnend mit 50mg am Tag und min. 1 Jahr durchgehend nehmen muss, bevor absetzbar

Cortison
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Neuer Ausschlag im Gesicht nach Cortison -Behandlung an den Beinen

Hallo zusammen,

da meine Freundin seid rund 2 Jahren einen wilden Ausschlag an den Beinen hat, hat Sie endlich mal einen Termin beim Hautarzt gemacht.

Letzten Dienstag nun war Sie dort und die Hautärztin hat ohne große Untersuchung, gesagt das es sich um Neurodermitis handelt. Sie hat meiner Freundin eine Cortisonhaltige Salbe verschrieben, diese musste Sie sich in der Apotheke anmischen lassen.

Sie hat die Cortisonhaltige Creme dann seid Dienstag immer Morgens und Abends an den Beinen verwendet, es gab auch schnell geringfügige Besserung der Ausschlag sah etwas neutraler aus und hat nich mehr gejuckt... leider hat Sie seid Freitag Früh auch eine trockene Stelle unter dem Mund, diese hat sie dann auch etwas eingeschmiert. Also es am Samstag Morgen noch schlimmer wurde, hat Sie die Creme abgesetzt und seidher nicht mehr benutzt.

Innerhalb von 3 Tagen ist es nun ziemlich schlimm geworden, der Ausschlag im Gesicht hat sich ausgeweitet und juckt stark. Außerdem ist er sehr Rot. Sie hat den Ausschlag nun schon rund um den Mund, an den Wangen, an der Stirn und Unter den Augen.

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann Ratschläge geben wie man das nun am besten behandeln kann?

Sie hat heute Vormittag einen Termin bei Ihrem Hausarzt, dieser ist sehr homeophatisch veranlagt. Die Hautärztin ist leider die ganze Woche im Urlaub.

Ich bin über jede Hilfestellung dankbar. Viele Grüße

Juckreiz, Allergie, Salbe, Ausschlag, Creme, Gesicht, Neurodermitis, Cortison, Ekzem
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