Schmerzen am Oberarm, wenn dieser gehoben und nach hinten bewegt wird. Was könnte es sein?

Hallo,

seit mind. 1 Woche habe ich Schmerzen, wenn ich den linken Arm etwa auf Schulterhöhe anhebe und dann noch stärker, wenn ich ihn etwas nach hinten bewege. Die Schmerzen sind in dem oberen Bereich, etwa in der Mitte zwischen Ellenbogen und der Schulter. Siehe https://www.dr-gumpert.de/html/schmerzen_linker_arm_herzinfarkt.html

An dieser Stelle habe ich die Probleme. Wobei unter diesem Link sogar die Rede von einem möglichen Herzinfarkt als Ursache ist.

Beim Hausarzt war ich schon deswegen. Dieser hatte so recht keine Erklärung (könnte höchstens ein Muskelfaserriss sein, wäre aber wenig wahrscheinlich) und verschrieb mir entzündungshemmende Schmerztabletten Naproxen AL 500. Da ich sehr viel Negatives über Schmerztabletten gelesen habe, zögere ich diese einzunehmen. Bei einem Orthopäden würde ich erst im Januar einen Termin bekommen.

Sportlich habe ich mich in den letzten 2 Wochen nicht betätigt, auch nichts Schweres gehoben mit dem linken Arm. Mein Verdacht: gibt es so wie einen Smartphone-Arm (analog zum Tennisarm)? Ich bin nämlich Rechtshänder und halte (mein relativ schweres) Smartphone mit der linken Hand hoch, während ich lese oder tippe. Allerdings habe ich bei dieser Bewegung keine Schmerzen im linken Arm. Schmerzhaft wird es erst, wenn ich nicht nur die linke Hand, sondern auch noch dem Ellenbogen anhebe. Dann entstehen die Schmerzen oben, im mittleren Bereich des linken Oberarms.

Frage: was könnte die Ursache der Schmerzen sein?

Für Tipps: danke im Voraus.

PS: hier

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Also Tabletten würde ich auch keine nehmen, weil die oft nur den Schmerz betäuben und Nebenwirkungen haben können.

Ich glaube auch nicht, dass es was mit dem Herz zu tun hat, es kann ein Muskelproblem sein. Muskelbeschwerden bekommt man nicht nur durch Überanstrengung, manchmal kann es auch an einer falschen Bewegung liegen oder dass etwas auf den Muskel drückt.

Lass mal öfter nach dem Duschen kaltes Wasser zum Abschluss über den Arm laufen, am besten mit sanftem Strahl wie aus dem Wasserhahn. Er sollte den Arm ummanteln. Kannst es auch tagsüber mal am Wasserhahn machen. Anschließend den Arm nicht abtrocknen das Wasser nur abstreifen und Arnika Schmerzsalbe einreiben.

Auch Franzbranntwein oder Arnikafranzbranntwein auf die Hand geben und dann nur aufklatschen ist oft hilfreich und dann die Salbe drauf.

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Es könnte auch eine verstopfte Vene sein. Ich bekam mal eine Venenverstopfung quasi über Nacht und bin seitdem sehr vorsichtig, wenn ich wieder solche Symptome habe.

Gehe nicht erst zum Arzt, wenn es schlechter wird, je eher desto schneller kann gehandelt und für Verbesserung gesogt werden.

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Übelkeit durch Reduzierung der Ernährung?

Hallo,

Ich habe bereits seit einigen Monaten Magenprobleme. Es war zunächst eine Gastritis die wohl nicht ganz abgeheilt ist. Aufjeden Fall habe ich dies medizinisch alles untersuchen lassen (Magenspiegelung, Gastroenterologie, Blutentnahme, Helicobacter Test negativ etc.) Beim Ultraschall in der Gastroenterologie konnten die Ärzte organisch nichts auffälliges entdecken auch im Blut nichts. Nur der Tipp mit Pantoprazol gegen das Sodbrennen (ich nehme es allerdings nicht mehr ein).

Kann es sein, dass mein Magen geschrumpft ist? Durch die ganze Schonkost etc.? Denn ich merke beim Essen relativ schnell ein Sättigungsgefühl und wenn ich etwas mehr esse ist mir für ein paar Stunden schlecht. Durch Sport versuche ich alles etwas in Bewegung zu halten. Ich weiß mittlerweile nicht mehr ob die Magen Probleme durch jenes kommen das er mit größeren Mengen überfordert ist oder ob das noch von der Gastritis kommt. Ich vermute beides ein wenig. Ich versuche jetzt eine Fangocur um das Druckgefühl, die Oberbauch Schmerzen und das Sodbrennen/Magenbrennen zu lindern.

Was kann man am besten tun um den Magen wieder an größere Portionen zu gewöhnen und kann die Übelkeit eine Folge dessen sein? Weil die Übelkeit danach ist ziemlich unangenehm aber legt sich meist nach 3-4h wieder vor allem beim Sport nimmt es etwas ab. Ein richtiges Hungergefühl habe ich auch nur morgens etwas aber auch mit leichter Übelkeit dabei. Wenn ich länger nichts gegessen habe und der Magen sich leert merke ich sofort ein Brennen im Magen.

Danke im Vorraus.

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Wichtig ist immer regelmäßiges Essen. Immer nur soviel essen, bis der Sättigungsgrat erreicht ist, aber eben zu allen Mahlzeiten. Mit der Zeit kann man dann immer mehr essen.

Mir ging es mal umgekehrt nach einer Moskaureise so. Da gab es immer 5 Gänge und obwohl ich immer nur die Hälfte gegessen habe, hatte ich anschließend immer Hunger, obwohl mir eigentlich sonst Hungergefühle eher fremd waren. Es dauerte etwas dann war alles so wie immer.

Natürlich kann es auch an der Gastritis liegen. Dann solltest du mal nach den Mahlzeiten eine Tasse Tee trinken. Geeignet wären Salbei, Fenchel oder Wermuttee.

Wermut ist sehr bitter, räumt aber gut Magen und Darm auf. Mir hat das immer bei Unverträglichkeit und Übelkeit geholfen, bis ich dann zu den Schwedenkräutern gekommen bin. Seit ich die regelmäßig einnehme, brauche ich nichts anderes mehr.

Magen und Leber brauchen zur Verdauung Bitterstoffe, daran solltest du bei deiner Nahrung achten, genügend aufzunehmen.

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Das Zucken ist eine Nervensache. Du solltest oft deine Augen entspannen, viel blinzeln. Kannst dir feuchtwarme Kompressen auflegen, in warmer Milch oder in schwarzem Tee getränkt. Dann sollte es besser werden.

Wenn nicht nochmal zum Arzt gehen.

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Es kommt ganz darauf an. Ich würde das nur Freunden sagen, von denen ich weiß, dass sie nicht alles gleich weitererzählen. Ich habe solche immer vorher getestet, indem ich ihnen etwas als Geheimnis anvertraute, was sowieso rauskam oder mir eigentlich egal war.

Es gibt immer Menschen, die einfühlsam reagieren und respektvoll mit anderen umgehen und solche, die dann gleich sagen, der hat ja sowieso einen Klatsch.

Du solltest erstmal genau abwägen und in dich gehen, wie du mit der Situation umgehen kannst, wenn andere negativ reagieren. Trotzdem weiß das Umfeld meist sowieso Bescheid und man sollte immer zu sich und seiner Person stehen.

Das Wichtigste ist immer ein gutes Selbstbewusstsein und ein Scherz auf den Lippen. Wenn man selbst mit seinen Schwachstellen offen und humurvoll umgeht, dann wird man auch meist so angenommen wie man ist.

Mein Mann sagte mir mal als ich Probleme hatte, es kann dich nicht jeder lieben. Das leuchtete mir ein. Ich habe dann den Spruch umgedreht und sage seitdem, wer mich nicht mag, ist selber schuld.

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warum ist mir kalt und parallel spinnt mein Körper?

Hallo ihr lieben,

viele kennen mich ja schon. aber trotzdem erzähle ich meine ganzen Sachen und dann was los ist. es soll ja alles verstanden werden und so. ich bin sehr schwer Traumatisiert und nehme deswegen Promethazin Neuraxpharm und Mirtazapin von Stada. da zu habe ich einen kleinen Schlaganfall hinter mir, Sten und Bypass weil im linken Arm kein Blut mehr floss. nehme jeden Tag 100 mg ASS Blutverdünnung.

im Winter habe ich oft das Problem das mir immer kalt ist. zum Teil schmerzt es auch im Körper und es kribbelt auch. da zu bekomme ich auch gerne Aura Migräne. heute war es mal in der Wohnung zwischen 20 und 21 Grad in der Nacht. nicht zu vergessen, wegen der Psyche bin ich ein Nachtmensch geworden. was die Situation nicht besser macht. selbst die Zähne sind kalt und es zieht wie sau. mein verdacht ist: das es eine Nerven Sache ist im Körper. was wiederum von der Psyche her kommen kann. eigentlich drehe ich mich im Kreis wo her es kommt. denn genau weiß ich es nicht. weil es Psychisch, vom Blut oder ein ganz anderen Problem her kommen kann.

ich weiß ich könnte damit zum Orthopäden gehen. leichter gesagt als getan. denn die Ärzte hier, kann man zu 99% vergessen und die weiter weg sind, sind wegen meiner Agoraphobie schwieriger ran zu kommen. auch wenn ich in Hamburg Wohne. selbst Hausarzt und Psychiaterin die für mich zuständig sind, sind nicht um die Ecke.

da zu habe ich auch noch vor kurzen Erfahren das mein Vater schwer krank ist und er mich um die Pflege von mir Erfragte. ist für mich nicht mach bar, da für bin ich zu krank. bin froh wenn ich mich selber auf die Reihe bekomme. ist aber da zu mit meine Probleme schon ne große Baustelle da zu.

im Gotteswillen, es soll nicht den Eindruck machen das ich rum heule. sondern ich Berichtige alles, um besser den Grund raus zu finden warum ich friere und warum mein Körper rum spinnt.

ich hoffe, das mir einer weiter Helfen kann. denn es ist schon eine Große Belastung. lieben dank für eure Antworten. lieben Gruß Eure Strenwanderer

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Mir war früher auch immer kalt. Dann habe ich mit Yogaübungen begonnen und Atemübungen, Bauchmassagen, überhaupt mehr Bewegung. Dadurch habe ich meinen Kreislauf in Schwung gebracht, am besten haben mir dabei die 5 Tibeter geholfen, früh nach dem Aufstehen.

Dann war ich zu einem Lehrgang und meine Zimmergenossin machte regelmäßig autogenes Training, lag auf dem Bett und war nicht ansprechbar. Ich dachte, das kann ja heiter werden und weil der Lehrgang 8 Wochen dauerte, habe ich mir gedacht, dann machst du eben einfach mal mit. Habe mir ein Buch gekauft und bin zumindestens bis zur Erwärmung gekommen. Du wirst es nicht glauben, seitdem kann ich mich selbst erwärmen, was ich vorher nie konnte. Wenn ich kalt war, dann war und blieb ich ohne Wärmequelle kalt.

Jetzt stelle ich mir einfach vor wie Wärme durch meine Arme, Hände, Körper, Beine Füße strömt und atme ganz gleichmäßig. Schon während ich das schreibe merke ich, dass meine Hände wärmer werden. Das ist eine sehr wohltuende Wärme und so kann ich mich, wenn ich schwitze auch wieder runterkühlen.

Dein Körper scheint total fest und verspannt zu sein. Neben autogenem Training kann auch progressive Muskelentspannung helfen, die man gut nach einer CD ausführen und lernen kann. Man sollte das 21 Tage täglich machen und dann reicht einmal die Woche oder nach Bedarf.

Im Akutfall sind heiße Hühnersuppen wirksam oder auch ansteigende Fußbäder oder beides, von oben heißen Tee oder Suppe von unten heißes Fußbad, dem man immer wieder heißes Wasser nachgibt.

Ich wünsche dir alles Gute und mehr Wärme und denke immer daran ein Lächeln erhellt die Seele und die Dunkelheit!

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Ein Schlag kann Auswirkungen auf Muskeln und Nervenstränge haben. Meist gibt sich das in den nächsten Tagen, kommt natürlich auch auf die Heftigkeit des Schlages an.

Ich würde den äußeren Bereich mit Arnika Schmerzsalbe einreiben und darunter Franzbranntwein oder ähnliche Lotionen aufklatschen.

Sollte es nicht innerhalb der näöchsten Tage besser werden oder sich verschlimmern, dann zum Arzt gehen. Kann erstmal der Hausarzt sein.

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Mir hilft bei allen Darm- und Magenbeschwerden Wermuttee sehr gut. Er ist gallebitter, räumt aber Magen und Darm gut auf. Bitterstoffe sind sowieso für die Verdauung sehr wichtig.

Ich würde dir auch empfehlen viel zu trinken, stilles Wasser oder Fencheltee, Ingwertee oder Kamillentee. Die Schmerzen entstehen, wenn der Darminhalt nach unten rutscht. Manchmal bleibt er in den Windungen hängen und das kann dann solche Krämpfe und Schmerzen hervorrufen. Durch mehr Flüssigkeit rutscht es besser nach unten.

Wenn es nicht besser wird, unbedingt zum Arzt gehen.

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Psychologie: wie gehen Menschen in Gesundheitsberufen mit Beleidigungen und Beschimpfungen um?

Hallo,

ich kann mir vorstellen, dass Mitarbeiter in der Psychiatrie oder auch in anderen Berufen, wo man viel mit kranken(?) Menschen zu tun hat, einiges aushalten müssen. Wie geht man damit um, wenn man extrem ungerecht behandelt, häufig beschimpft und beleidigt wird?

Hintergrund meiner Frage: bei meiner Frau wurde von einer Psychologin vor einigen Jahren u. a. "Impulsivität mit verbaler Aggression" diagnostiziert. Außerdem noch Traumata, Beziehungsideen u. a. Seitdem sie nicht mehr berufstätig ist, bin ich der Einzige, der die Auswirkungen zu spüren bekommt und bei dem sie sich immer mal wieder gehen lässt. Beispiel: ich erledige 3 Stunden lang für sie Behördenkram. Dann kommt von einem Amt eine höfliche Rückfrage (auf eine von mir für sie geschriebene) Email, welche Informationen Sie haben möchte. Daraufhin rastet sie aus, bekommt einen Wutanfall und beschimpft mich als "Dummkopf". Weil ich angeblich die Email falsch formuliert hätte.

Ich habe ihr erwidert, dass ich ihr Verhalten extrem undankbar und beleidigend finde. Sie sah es nicht ein und wird sich, meiner Erfahrung nach, auch nicht entschuldigen. Da sie seit längerem weitere Psychotherapien verweigert, ist mir nicht klar, inwieweit ihr Verhalten krankhaft ist oder sie sich einfach gehen lässt und meine Gutmütigkeit ausnutzt. In ruhigen Phasen habe ich ihr immer wieder erklärt, dass sie Beschimpfungen und Beleidigungen unterlassen soll. Es kommt trotzdem immer wieder mal vor und ich bin total sauer und gekränkt deswegen. Eine Trennung von meiner Frau habe ich auch schon mal vor erwogen, aber dann gibt es auch immer wieder gute Tage.

Meine Frage: wie geht jemand mit solchen Situationen um, der/die psychologisch geschult ist und häufiger mit solchen Menschen und ihren Ausrastern und Ausfälligkeiten zu tun hat? Wie verarbeitet man diese extr. Ungerechtigkeiten und wie geht man mit den "Psychos" um?

Für Tipps: danke im Voraus.

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Wie geht man mit Psychos um? Mit Selbstbewusstsein und klaren Ansagen. Behandle deine Frau liebevoll, aber fordere Respekt ein. Respekt kommt nicht von allein. Man muss Grenzen aufweisen. Bis hierher und nicht weiter! Streitgespräche nutzen gar nichts und auch Rechtfertigungen sind eher kontraproduktiv.

Ich wollte dir helfen, wenn du das anders siehst, dann mache es selbst oder sage genau, wie du es willst. Ich liebe dich, aber ich bin nicht dein Prellbock und Blitzableiter. Beende Gespräche, die ins Unendliche führen, indem du einfach das Zimmer verlässt und sage, so kommen wir nicht weiter.

Viele Probleme liegen auch an uns, weil wir einfach zuviel zulassen und dabei hilflos wirken, was der andere für sich ausnutzt. Lass es nicht mehr zu, aber ohne zu verletzen. Suche selbst, was bei deiner Frau wirkt. Nimm sie einfach mal in die Arme und sage ihr, du siehst gut aus, ich mag es sehr, wenn du lachst.

Im Übrigen auch Lachen und Humor kann Streit entschärfen. Einfach noch eins draufsetzen und dann lachen. Mit Humor geht alles besser und Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Stärke dein Selbstbewusstsein und deinen inneren Frieden! Eine Beziehung ist nicht nur Lust und Frust, sondern in erster Linie harte Arbeit, vor allem an sich selbst!

Man kann alles, wenn man richtig will, weiß was man will und nach Lösungen sucht! Alles Gute für dich und deine Frau!

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Es kann sein, dass innerlich ein kleiner Riss entstanden ist. Ich würde die Zehe mit Franzbrandwein behandeln, nur aufklatschen und danach Arnikasalbe auftragen.

Ansonsten solche Tretattacken lassen. Man holt sich schnell was und es dauert, bis es wieder weg ist. Das ist es meist nicht wert.

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Es könnte eine Verspannung des großen Lendenmuskels sein, der kann dann unter anderen auch den Ischiasnerv beeinträchtigen.

Dagegen kann man Beckenbodentraining machen und es gibt viele gute Übungen in Yoga und Pilates für den unteren Rücken. Sehr gut ist die halbe Brücke in Stufen ausgeführt und auch Dehnübungen z.B. die angewinkelten Beine im Liegen nach rechts und nach links ablegen.

Bei youtube findest du eine Menge Übungen. Sehr gut ist auch das Buch Psoas-Training. Da ist alles gut beschrieben und es sind viele Übungen drin. Psoas ist der große Lendenmuskel.

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Da kannst du nur ausprobieren, was dich entspannt und dir gut tut. Atemtechniken, Autogenes Training, Dynamische Entspannung, Musiktherapie usw..

Such dir etwas aus, was du für gut hältst und dann mache es täglich zu einer bestimmten Zeit, z.B. abends nach der Arbeit oder vorm Schlafengehen.

Wichtig ist auch immer die Regelmäßigkeit. Man muss etwas mindestens 21 Tage machen, um herauszufinden, ob es positiv ist oder nichts bringt. Manchmal kann es auch zu Beginn etwas schlimmer werden.

Als ich z.B. mit der Bauchmassage begonnen habe, stand ich erstmal 2 Tage wie unter Strom, dann war das Gefühl weg und meine Zuckungen auch. Ich mache sie bis heute jeden Morgen und fühle mich sehr gut damit. Zuckungen habe ich keine mehr.

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Füße sollten immer eingecremt werden. Sonst werden sie rauh und die Haut schält sich. Später können sich auch Risse, besonders an den Fersen bilden, die dann sehr schmerzhaft sein können.

An Fußpilz musst du denken, wenn rote Flecken, Blasen oder Pickel entstehen, die jucken, riechen oder weh tun. Das ist sehr oft zwischen den Zehen, kann aber auch die Fußsohle betreffen. Wenn nichts juckt oder weh tut, dann ist es auch kein Pilz.

Wenn sich trotz eincremen nichts ändert, dann lass das ärztlich abklären.

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Hallo, ich kenne dein Problem sehr gut. Vor allem das Jucken der Hämorriden. Ich habe es in den Griff bekommen durch öfteres Einölen, zumindestens früh und vorm Schlafengehen. Ich habe 50ml normalen Öl, 20 -30 Tropfen Teebaumöl zugesetzt und 10-20 Tropfen Lavendelöl.

Seit geraumer Zeit reibe ich Schwedenkräutersud ein und es ist dadurch noch viel besser geworden und auch die Hämorriden sind kaum noch spürbar. Den Sud stelle ich mir selbst her. Schwedenkräuter, Apotheke mit 38-40%igem Schnaps aufsetzen und nach 10 Tagen abseihen. Man kann ihn innerlich und äußerlich verwenden. Ich mache beides und es bekommt mir sehr gut.

Mit dem Steiß hat es meiner Meinung nach nichts mit den Hämorriden zu tun, sondern mit Verspannungen in dieser Region.

Da helfen mir Übungen aus Yoga, Pilates sehr gut, z.B. die halbe Brücke, erst den Po anheben, atmen und nach paar sec. wieder ablegen, dann dis zum Becken, zur Taille, den Schulterblätterspitzen und dann ganz hoch bis zum Nacken. Beim Ablegen immer ausatmen und Wirbel für Wirbel ablegen.

Auch Lockerungsübungen sind gut, wedeln, kreisen. Im Liegen die Beine anstellen und dann hinter dem Nabel die Wirbel beim Einatmen nach unten ziehen in Richtung Po, über den Po rollen und beim Ausatmen Po und Nabel zusammenziehen, dann lösen und wiederholen.

Alles Gute und gute Besserung!

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Im Grunde genommen ist das ja keine schlechte Eigenschaft. Motivation bekommt man nicht durch Frust und Bestrafung, sondern durch Anerkennung und Anteilnahme.

Versuche doch mal Spiele mit ihr zu machen, wer kann am schnellsten lesen, die Aufgabe lösen usw. Der Gewinner erhält einen kleinen Preis.

Bei Arbeiten, schau sie dir mit deiner Tochter nochmal an und lass sie die berichtigen. Sprich mit ihr, nimm an ihren Tätigkeiten Anteil, bewerte, was sie macht und lobe viel.

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pummelig / mollig

Du bist, wie schon so oft festgestellt am oberen Rand deines Gewichts. Als Jugendlicher solltest du etwas weniger Fett haben, was sich meist durch Ernährung und wenig Bewegung anlagert.

Es ist nicht so, dass es schon schädigend ist, du solltest dir aber schon überlegen, dass man je älter man wird auch immer mehr ansetzt. Wenn du mit 40 so aussehen würdest, hättest du eine noch ganz gute Figur. Mit 14 aber nicht.

Es lohmt sich also schon, dir zu überlegen, wie du besser essen kannst, was du vermeiden solltest, nämlich Zucker, Fett, Mehlspeisen, fette Soßen, süße Getränke.

Auch Bewegung und etwas Krafttraining solltest du fest in deinen Alltag einplanen. Muskeln verbrennen Fett und geben dem Körper Halt.

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Ja, das hat was mit dem Alter zu tun, man wird in dieser Region immer trockener. Da stört jede Reibung.

Wichtig ist ein guter, breiter Sattel, je schmaler desto mehr Reibung in dem Bereich. Es gibt auch Sattelbezüge, die den Sitz weicher machen.

Ansonsten habe ich gute Erfahrungen mit Speiseöl gemacht. Ich gebe zu 100ml Öl ein paar Tropfen Teebaumöl und paar Tropfen Lavendelöl und reibe damit immer meine Scheide aus. Seitdem habe ich keine Beschwerden und kein Brennen mehr in diesem Bereich.

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Wenn meine ganzen Prellungen, die ich bis jetzt hatte Langzeitfolgen hätten, wäre ich heute ein Frack. Wir sind als Kinder ständig irgendwo rumgetobt und gefallen, geprellt und geschürft. Es ist alles ohne Folgen verheilt.

Prellungen dauern eine Weile, sind schmerzhaft und es kann sich hinziehen. Wenn aber nichts mehr weh tut, dann sind sie verheilt! Natürlich muss man sich entsprechend verhalten und das eine oder andere weglassen. Auch mit meinem Fuß kann ich noch nicht alles machen, aber es wird und das ist wichtig!

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Wenn du im Wachstum bist, ist das normal. Mein Junge hat auch immer bevor er einen Wachstumsschub hatte, erstmal etwas zugenommen.

Außerdem ist eine Gewichtszunahme in wenigen Tagen meist unbedenklich. Das Gewicht schwankt immer mal. Es kann auch Wasser oder Darminhalt sein.

Im Übrigen hast du ein normales Gewicht und brauchst dir da keine Sorgen machen.

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Das ist die Knochen- und Muskelmasse im Verhältnis zu deinem Gewicht. Ich würde aber normalen Waagen zu Hause nicht soviel Bedeutung beimessen. Wichtiger wäre die Überprüfung beim Arzt. Der kann dir dann auch Tipps geben, wie man das ändern kann und was du anders machen, zusätzlich nehmen kannst.

Natürlich ist Muskeltraining immer gut, Hanteln, Gymnastikbänder. Man sollte aber immer 48 Stunden Pause zwischen dem Training einlegen. Für Knochen sind leichte Sprünge gut geeignet, Hocksprünge, Seilspringen oder Trampolin, das kann man täglich machen.

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Wichtiger als wieviel man isst ist, was man isst. Deshalb rate ich dir, iss richtig. Eine ordentliche Portion Fleisch oder Fisch und dazu viel Gemüse. Du kannst in der Pupertät auch 2x am Tag Fleisch essen, aber eher mageres und auf keinen Fall frittiertes.

Zwischendurch kannst du auch mal eine Scheibe Brot essen. Wir waren in einem Lehrlingswohnheim, da stand in der Küche immer Brot, Fett und Marmelade. Wenn wir Hunger hatten, dann haben wir das gegessen. Wir sind nicht fett geworden. Natürlich haben wir uns viel und ausreichend bewegt und auch Sport getrieben. Rumsitzen gab es bei uns damals nicht, wir hatten immer was zu tun. Süßigkeiten oder Cola waren auch nur die Ausnahme, Milch, Tee und Wasser waren unsere Getränke.

Natürlich gab es auch bei uns dicke Jugendliche, aber das war die Ausnahme, die meisten waren rank und schlank.

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Mit welcher Zahl würdest du dich denn wohl fühlen? Es geht nicht nach Zahlen sondern nach dem Verhältnis zwischen Körpergröße und Gewicht und zu deiner Größe sind 50-52kg gerade noch so tragbar, wenn nicht schon im Untergewicht.

Wichtig ist immer eine ausgewogene Ernährung. Wenn du genügend isst, dann kannst du auch etwas weniger wiegen. Aber noch weniger sollte es nicht sein, dann rutscht du in die Magerfalle hinein und dein Körper bekommt nicht mehr das, was er zu seiner Entwicklung braucht!

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Abnehmen geschieht zu 80% über die Ernährung. Der Stoffwechsel hat auch einen großen Anteil. Ich glaube, dass dein Stoffwechsel nicht optimal funktioniert.

Mir ist es schon mal ähnlich ergangen, nach einer Fastenkur. Das Gewicht stieg, wenn ich gegessen habe und stagnierte, wenn ich wenig aß. Almasedkuren brachten mich nach Urlaub und Weihnachten, wieder an meine Obergrenze zurück, aber nie darunter.

Dann entdeckte ich in einer Zeitschrift Redumax (Apotheke) und habe im Herbst eine 4 wöchige Kur gemacht und im Frühjahr noch einmal. Mein Gewicht sank stetig bei gleicher Ernährung und nach Festessen regulierte es sich wieder selbst durch normale Ernährung. Jetzt bin ich bei 53-54kg mit 1,60cm gelandet und kann mein Gewicht problemlos halten. Das ist das Gewicht, was ich früher immer hatte. Almased brauche ich nicht mehr.

Natürlich kann das Gewicht um 1kg schwanken. Nach einem Döner hätte ich auch 1kg wieder drauf. Das Problem ist, es wieder wegzubekommen und das geht nur mit einem aktiven Stoffwechsel.

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Verspannungen können die Ursache dafür sein. Du solltest mal nach Übungen für Nacken und Schultern suchen oder dir Physiotherapie verschreiben lassen und dann die Übungen zu Hause konsequent weiter machen.

Ich habe auch ab und an so ein Stechen, aber viel seltener im Stirnbereich. Ich lege dann immer meine Finger auf die Stelle und drücke, lass wieder los und kreise vorsichtig. Dann gibt sich das sehr rasch.

Im Hinterkopfbereich würde ich dir raten die Finger so auf die Stelle zu legen, dass sie dem Sehnenverlauf folgen, also vertikal. Dann gehst du mit den Fingern immer ein Stück weiter runter und kannst dann selbst rausfinden, wo das endet.

Zur Vorbeugung solltest du öfter mal die Hände hinter die Ohren legen, mit den Fingern nach oben und dann hoch und runter reiben. Dann die Finger nach unten zum Nacken hin und wieder kräftig reiben. 20-40 mal.

Dann die Hände um den Hals legen und gegen den Widerstand der Hände den Kopf ganz langsam nach links, dann nach rechts drehen, nach oben und unten drücken. In der Endposition ein paar sec. halten, dann langsam wieder lösen und zurück nehmen. Immer gleichmäßig atmen.

Beim Handy und Fernsehen immer mal eine Pause machen und Nacken und Schultern lockern.

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Du solltest immer ein Pflaster drum machen, bis die Wunde zu ist. Am besten du wickelst eine Kompresse drum und mit Pflasterstrips umwickeln. Dann hast du wie eine Haube, die du bei Bedarf abheben oder aufsetzen kannst und es klebt nichts an. Ab und an bei Bedarf erneuern.

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Ich würde das auf alle Fälle erstmal vom Arzt abklären lassen. Es können sich Thrombosen bilden.

Eine gute Übung für die Waden ist abwechselnd auf die Zehen gehen und zurück. Das kann man auch im Sitzen am Schreibtisch machen. Auch sehr wichtig immer beide Füße hüftbreit auf den Boden stellen, Fußsohlen fest auf dem Boden.

Beim Toilettengang paar Lockerungsübungen machen. Mal auf den Zehen gehen, mal bis zum Ballen abrollen oder auf den Fersen gehen.

Reibe die Waden mit Franzbranntwein ein, nur aufklatschen und dann Arnika Salbe darüber reiben. Auch öfter die Beine mal hochlegen, bei dir sicherlich nach Feierabend ist hilfreich.

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Im 9. Monat hat man bei Schwangeschaft keine Übelkeit mehr und es wirkt sich auch nicht verdünnend auf den Stuhlgang aus, ganz im Gegenteil. Es zieht auch mehr im Unterleib, kann aber auch im Rücken sein.

Wenn du regelmäßig deine Periode hattest und auch die Tests negativ waren, dann ist eine Schwangerschaft sowieso unvorstellbar.

Mach dich nicht verrückt, gehe zum Hausarzt und schildere ihm deine Symptome ohne eine evtl. Schwangerschaft zu erwähnen.

Kannst auch zum Frauenarzt gehen und dich da untersuchen lassen. Dann bist du ganz sicher! Ärzte haben Schweigepflicht!

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Du hast doch schon einen Schnuller, da musst du doch selbst wissen, ob er dir hilft oder nicht. Vielleicht sind es aber auch deine Blasenprobleme, die dich nicht schlafen lassen. Geh zum Arzt und lass dich durchchecken!

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Ist auch extrem intensiver und über 1 Stunde andauernder Schüttelfrost völlig harmlos? Und kein Grund die Notaufnahme eines Krankenhauses aufzusuchen?

Hallo, letzten Donnerstag bekam ich Abends Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Gliederschmerzen. Nach einer fast schlaflosen Nacht erlitt ich dann gegen Mittag einen Anfall von Schüttelfrost, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Das Ganze war von extremer Intensität: vor lauter Zittern konnte ich nichts mehr festhalten. Eine warme Winterjacke, mehrere Lagen Kleidung, Decken und eine Heizung auf höchster Stufe halfen nichts. Der Schüttelfrost dauerte in dieser Stärke bereits über 1 Stunde an, so dass ich beschloss die Notaufnahme eines nahe gelegenen Krankenhauses aufzusuchen. Dort ignorierte die Krankenschwester meinen Hinweis, dass ich den Schüttelfrost (in Verbindung mit Fieber etc.) als lebensbedrohlich empfinden würde. In ihren Worten hörte es sich an. als ob ich wegen eines Schnupfens gekommen würde. Stereotyp und mit anklagenden Worten belehrte sie mich immer wieder (mind. fünfmal in 2 Std.), dass ich nicht die Notaufnahme, sondern meinen Hausarzt hätte aufsuchen wollen. Mein Hinweis, dass diese Praxis am Freitagnachmittag geschlossen hätte, interessierte sie nicht. Ihrer Meinung nach hätte ich trotz extrem starkem Schüttelfr., hohem Fieber, Dauerdurchfall etc. quer durch die Stadt fahren und die Vertretung des Hausarztes aufsuchen sollen. Als ich die Frage verneinte, ob ich eine Grippeschutzimpfung hätte vornehmen lassen, wurde die Furie geradezu hysterisch. Bei jedem, der den Raum betrat (Ärztin, andere Schwestern) stellte sie mich an den Prager: "Hier der hier, der hat keine Grippe-Schutzimpfung!". Obwohl ich stets gelassen blieb, musste ich dann offenbar zur Strafe ca. 5 Stunden in einem Behandlungsraum liegen bleiben, bis ich nach 20 Uhr abends zum Röntgen Thorax gebracht wurde. Offenbar hatte ich gleich 2 schwere Verbrechen begangen: mich selbständig zu einer Notaufnahme zu schleppen und dies noch ohne Grippeschutzimpfung. Spätabends wurde ich dann auf einer Station aufgenommen, wo ich gut behandelt wurde. Festgestellt wurde eine Mageninfektion unbekannter (bis jetzt) Herkunft.

  • Frage: ist Schüttelfrost auch in extremer Intensität und lang andauernd völlig harmlos und kann nie lebensgef. werden? Zusatzfrage: ist es einem Patienten mit den o. g. sehr heftigen Symptomen wirklich zumutbar, quer durch die Stadt zu fahren und die Hausarzt-Vertretung zu suchen, anstelle zu einer benachbarten Krankenhaus-Notaufnahme zu gehen? Und wie bewerten andere Mediziner das Verhalten dieser Krankenschwester?
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Ich denke, du hast alles richtig gemacht. Das Verhalten der Schwester war nicht nur unkorrekt, sondern ungehörig.

Obwohl man dich lange hängen lassen hat, hat man aber doch die Infektion erkannt. Das hätte auch böse ausgehen können. Sei froh, dass du nun in guten Händen bist!

Alles Gute und gute Besserung!

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Ich denke auch, dass es vom Medikament kommt. Ansonsten, wenn du keinen Drang zur Selbstbefriedigung mehr hast, dann kannst du es doch sein lassen. Man befriedigt sich ja nicht selbst, weil es mal wieder dran ist, sondern weil man einen Drang hat.

Deine Lust kommt wieder, wenn es dir besser geht und du keine Medikamente mehr nehmen musst. Gerade Schlafmittel haben ja eine beruhigende Wirkung und die kann natürlich auch in andere Richtungen gehen.

Also nimm es wie es ist und mach alles dafür, dass du dich bald wieder besser fühlst.

Alles Gute!

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Helles Blut deutet immer auf den Ausgang hin. Es können Hämorriden oder Risse sein. Die Antibiotika können auch für solche Ursachen verantwortlich sein.

Mit dem Ausheilen lassen ist das nicht so einfach. Du solltest dich um spezielle Pflege der Region bemühen. Wichtig ist das Abwischen nach dem Stuhlgang. Da ist es günstig, das Klopapier anzufeuchten und mit trockenem nachzutupfen.

Ich nehme regelmäßig selbstaufgesetzte Schwedenkräuter ein und verwende sie auch äußerlich. Da ich in dieser Region durch Schwangerschaften auch Probleme habe, reibe ich täglich früh und abends die Schwedenkräuter ein. Das kann anfangs bisschen brennen, ist aber nicht unangenehm. Mir und meinen Hämorriden bekommt das sehr gut, ich habe damit keine Probleme mehr.

Trotzdem würde ich dir empfehlen, zum Arzt zu gehen, damit eine Diagnose gestellt werden kann. Dann kann man besser nach heilenden Mitteln und Methoden suchen.

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Es kann schon sein, dass der Muskel noch eine Weile weh tut. Reibe ihn mit Arnica Salbe ein. Du kannst auch Wasseranwendungen machen. Erst warmes Wasser über die Stelle laufen lassen, dann kaltes Wasser, wie aus einer Gießkanne oder aus dem Hahn. Es gibt auch Duschen, wo man das so einstellen kann. Anschließend das Wasser nur abstreifen, nicht frottieren.

Stelle im Kniestand die Zehen an und setze dich dann auf die Fersen, dann im Fersensitz die Knie hoch heben. Die Beine öffnen und sich zwischen die Beine setzen. Dabei mit der Hand die Stelle massieren, wo der Schmerz sitzt.

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Wenn es nicht besser wird solltest du zum Hausarzt gehen. Gut ist es mit Salbeitee zu gurgeln und Brust- und Hustentee oder Salbeitee zu trinken. Auch eine Kur mit Ingwertee kann hilfreich sein. Dazu ein daumengroßes Stück Ingwer mit Wasser aufkochen, in eine Kanne füllen und den Tag über verteilt trinken.

Dazu natürlich immer den Hals schön warm halten. Nachts hilft mir ein Rollkrageneinsatz unter dem Schlafanzug. Wenn der Hals warm ist, dann fühlt man sich viel besser!

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Da kann sich ein Muskel verspannt haben. Mein Mann hatte vor kurzem auch da Probleme. Wärme, moderate Bewegungen und einreiben z.B. mit Arnika Schmerzsalbe kann helfen. Bei meinem Mann ist es wieder besser geworden.

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Mir helfen bei solchen Sachen immer Augentropfen. Ich habe mit Berberil Augentropfen, Apotheke, gute Erfahrungen gemacht. Immer in beide Augen einen Tropfen geben.

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Fast 90-jähriger, starrsinniger ADHS-Opa ruiniert meine Gesundheit. Was kann ich tun?

Hallo,

Opa hat Pflegestufe I seit 2015. Er lebt allein, hat kaum soz. Kontakte und keine weiteren Angehörigen außer mir. Von meiner Wenigkeit erwartet er, dass ich Ihn täglich besuche (ca. 20 Min Fahrtzeit, 3-fach-Belastung für mich: Familie, Beruf, stressiger Opa). Körperlich ist er für sein Alter noch sehr rüstig und selbständig.

Die Probleme bei ihm sind eher psychischer Natur:

1) Anscheinend liegt bei ihm (schon sein Leben lang) eine ziemlich starke Ausprägung von ADHS vor. Typische Symptome: Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität, Impulsivität, extremste Ungeduld, Desorganisation. In seiner Wohnung kann er selten länger still sitzen, sondern springt im Schnitt alle 2 bis 5 Min. auf und rennt herum. Auch bei Arzt- oder anderen Terminen, oder im Krankenhaus, drängelt er ständig und kann nicht abwarten. Er will nicht zuhören, sondern nur selber reden (meist die gleichen Wiederholungen).

2) Extremer Alters(?)-Starrsinn: er hat alle Vorschläge zur Verbesserung des Wohnumfelds, der Ernährung, Reha und Kuren, Hausnotruf u.v.a.m. abgelehnt. Beharrt auf seiner Meinung, glaubt sich immer im Recht und will immer das Gleiche machen wie seit Jahrzehnten. Hat sich mit den meisten Ärzten zerstritten. Meine Meinung oder Vorschläge interessieren Ihn nicht im Geringsten. Er ist extrem schwerhörig, trägt aber meist kein Gerät. Sein mind. 20 altes Jahre Hörgerät ist nicht Telefon-geeignet und versagt bei Nebengeräuschen. Daher muss ich Ihn anbrüllen (bei eigenem hohen Blutdruck), damit er mich versteht. Er fährt immer noch Auto trotz extr. Schwerhörigkeit und gelegentlichem Schwindel. Zeigt keinerlei Einsicht.

Soziale Kontakte gibt es nur wenige. Den Senioren-Besuchsdienst vom DRK hat er abbestellt. Fast keine Teilnahme an Gruppen (Rehasport wurde bewilligt, Herzsport empfohlen, Seniorenheim ist schräg gegenüber -> interessiert ihn alles nicht). Der Pflegedienst (ausschl. Verhinderungspflege - wenn ich mal in Urlaub war) hat bei meinen letzten beiden Anfragen abgelehnt, zu ihm zu kommen. Angeblich, weil zu viel zu tun wäre. Möglicherweise sind die Pflegerinnen aber auch die ewige Drängelei, Ungeduld und Hektik, die er verursacht, leid?!

Mein Problem: ich habe inzwischen u.a. sehr hohen Blutdruck und Herzrhythmusstörungen durch die ständige Dreifach-Belastung und vor allem den Stress mit dem starrsinnigen und hektischen, ungeduldigen alten Mann. Er lehnt aber alle Änderungs- und Verbesserungsvorschläge rigoros ab. Gleich, ob diese von Ärzten oder von mir kommen. Weder will er einen kompetenten Pflegedienst haben noch Kontakte mit Besuchsdiensten oder Anderen. In ein Heim will er erst recht nicht. Er lehnt es sogar ab, in einem Seniorenheim ca. 100 Meter weiter, zum Essen zu gehen. Stattdessen ernährt er sich zumeist von Currywurst und Dosensuppen…

Meine Ärzte und meine Frau raten mir, nur noch selten zu Ihm zu gehen. Aber wenn ich einen Tag nicht bei ihm war, dann ruft er an und fragt, wann ich wieder komme.

Hat jemand einen Rat?

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Es liegt allein an dir! Lass dich nicht jagen, sondern mache, was du kannst. Lege für dich fest, wann du ihn besuchst und daran hältst du dich. Kommt was dazwischen, sage ihm bescheid. Diskutiere nicht mit ihm, rechtfertige dich nicht. Es tut mir leid, ich kann nicht, Schluss aus.

Wenn er anruft, dann sage ihm, ich komme dann und dann. Es tut mir leid ich kann nicht eher. Speichere seine Nummer, dann weißt du gleich, dass er es ist und reagiere entsprechend. Bleibe immer ruhig, aber konsequent.

Ich habe meine Mutter 4 Jahre lang gepflegt, sie hatte auch ein sehr einnehmendes Wesen. Da musste man einfach mal einen Punkt setzen. Denn sonst hätte ich es nicht ausgehalten. Der Mensch braucht auch mal seine Ruhe. Wenn man krank wird, hilft das keinem. Also tu was für dich, ohne alle Brücken abzubrechen.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft und Willensstärke!

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Es kann sein, dass sich etwas von den cremigen Produkten im Hals anlagert und nach dem Husten wieder gelöst wird.

Es ist zwar unangenehm, ich kenne dieses Gefühl auch, aber nicht gefährlich.

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Was war das für eine OP?

Rückenschmerzen kommen oft von einer Dysbalance, Verwirblungen bzw. Verknöcherungen, von Verspannungen oder dass Bandscheiben, verspannte Muskeln auf Nervenstränge drücken.

Helfen kann eine gezielte Gymnastik, Bewegung, Anspannung und Dehnung im Wechsel, Wärme bei Verspannungen, Kälte eher bei Entzündungen.

Eine Infrarotlichtlampe kann in beiden Fällen hilfreich sein.

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Ich würde dir mal verstärkt zu Fußgymnastik und Massage raten. Setze den Daumen an der Ferse unterhalb der großen Zehe an und massiere ihn drückend und reibend nach oben bis zur Zehe, mit allen anderen Zehen wiederholen.

Dann versuchen die Finger zwischen die Zehen zu schieben, notfalls mit der anderen Hand die Zehen auseinander ziehen. Dann die Hand über die Zehen legen und Zehen nach vorn und dann nach hinten biegen, die Ballen nach unten und oben. Immer beide Füße bearbeiten.

Zum Abschluss die Handflächen kräftig über die Fußsohlen reiben, so 40 mal.

Auch sehr gut ist es öfter mit einem Fuß auf die Zehen zu gehen und zurück, immer versetzt im Wechsel der Füße. Mal Zehen einkrallen, als wollte man etwas aufheben. Es gibt auch Igelbälle über die man die Füße rollen kann und die die Durchblutung anregen.

Im Allgemeinen merken wir unsere Füße immer erst, wenn sie Beschwerden bereiten. Dabei müssen sie unsere ganze Last tragen. Das Gesicht, was gar nichts zu tun hat, hegen und pflegen wir. Deshalb sollte man sich auch regelmäßig den Füßen zuwenden. Sie werden es dir danken!

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Zuerstmal, wo sind die Schmerzen, im Schulterbereich oder im unteren Rücken?

Entlastend für den Rücken ist immer eine optimale Haltung mit Bauchspannung. Die Schultern sollten immer locker nach unten ausgerichtet sein und der Bauch immer leicht angespannt, nach innen und etwas nach oben gezogen.

Durch die Bauchspannung hat man sowas wie einen Gürtel, der den oberen und auch unteren Rücken entlastet und aber auch die Beine und Knie.

Beim gebückt Arbeiten Rundrücken vermeiden. Lieber den Po nach hinten oder unten ausrichten und den Oberkörper lang ziehen, Schultern immer nach unten und Bauchspannung nicht vergessen. Man kann den Oberkörper auch auf den Schenkeln ablegen, wenn man etwas in die Knie geht. Soweit zur Haltung.

Sinnvoll wäre es einmal die Woche in die Sauna zu gehen und den Wechsel von heiß und kalt genießen. Bei akuten Schmerzen ist die Infrarotlichtlampe gut geeignet, für 15-20 Minuten auf die schmerzenden Stellen und anschließend mit Arnika Schmerzsalbe einreiben.

Auch heiße Bäder wie Essigbäder, wenn du es verträgst und normalen Blutdruck hast oder Auflagen mit Körnerkissen aus der Mikrowelle können hilfreich sein.

Dazu immer viel Bewegung, Yoga, Pilates, Tai Chi sind gute Gymnastikarten. Auch progressive Muskelentspannung kann vor allen gegen Verspannungen und Verkrampfungen helfen. Der Wechsel von Anspannung und Entspannung ist immer sehr wichtig.

Probiere mal bisschen was aus und bleibe bei dem, was dir gu tut. Denn es gibt nichts Gutes außer man tut es!

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Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

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Ich glaube nicht, dass da ein bleibender Schaden aufgetreten ist. Es dauert schon eine Weile bis Bänder und Sehnen stabiler und elastischer werden. Solange du nur in den Schmerz hinein trainierst und nicht unter Schmerzen alles durchziehst, ist das schon ok.

Das mit der Haltung ist sehr wichtig. Man muss immer eine optimale Haltung einnehmen, dann sind Schmerzen nur selten ein Thema, nur bei Überbelastung.

Mach ab und an ein paar Handgelenkübungen und wenn das alles problemlos geht, dann brauchst du dir auch keine Gedanken zu machen.

Weiterhin, viel Spaß beim Training und etwas Achtsamkeit!

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Wie sie angelegt wird, hängt ganz von deiner Beweglichkeit ab. Wenn du festliegst, dann hebst du den Po hoch und die Schwester schiebt die Windel darunter, sie wird dann seitlich geschlossen.

Wenn du dich mehr bewegen kannst, dann kannst du sie dir auch allein anlegen.

Ein mulmiges Gefühl brauchst du nicht zu haben. Wenn dir was unangenehm ist, dann schließe einfach deine Augen. Es heißt so schön Augen zu und durch. Es gibt so manche Situation im Leben, wo es nicht anders geht.

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Ich hab das jetzt mal im Sitzen ohne Bänder gemacht und ich habe sofort einen Reiz in den oberen Rückenmuskeln gespürt. Wenn bei dir die Stelle belastet ist, dann kann das schon wehtun. Ich glaube aber nicht, dass etwas gezerrt worden ist. Der Muskel wurde zu sehr belastet und hat sich gemeldet.

Du solltest sehr langsam an die Bänder rangehen und das Wippen erstmal unterlassen. Das Halten ist wichtiger. Halte und gehe dann langsam wieder zurück.

Die Bänder sind so sanft wie du sie einstellst, je kürzer um so stärker wird der Reiz. Also finde das richtige Maß für dich heraus. Schmerz bedeutet immer, halt, da war was zu arg.

Atme auch richtig, in die Anstrengung hinein immer ausatmen und beim Nachgeben einatmen. Senke die Schulterblätter immer nach unten und achte auf richtige Bauchspannung. Dadurch kannst du solche Erfahrungen vermeiden!

Alles Gute und viel Spaß beim Üben!

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Deine Verkrampfungen kommen daher, dass du dich beim Ausatmen anstrengst. Das darfst du aber nicht tun. Lass die Luft aus den leicht geöffneten Lippen wieder aus und gib einfach nach, lass dich ganz locker zurücksinken.

Wenn du merkst, dass dein Hals verkrampft verkrampft, dann lass ihn nach innen sinken. Wenn es gar nicht geht, dann atme paar mal normal und beginne von vorn.

Beim Einatmen ausdehnen und weiten, beim Ausatmen einfach nachgeben und alles zurücksinken lassen. Wie bei einer Luftmatratze wenn die Luft abgelassen wird, dann entweicht sie auch langsam und wird flach.

Es dauert eine Weile, bis du es richtig machst. Nur die Übung macht den Meister!

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Zu eng ist nie gut und vor allem nicht, wenn es einschneidet. Wenn du sowas nur für kurze Zeit machst, dann gleicht sich das wieder aus, auf lange Zeit kann es durchaus zu Schäden kommen.

Also nach ein paar mal tragen der Jeans, brauchst du keine Angst haben. So schnell stirbt da nichts ab. Zumal du die Hosen ja nicht dauerhaft trägst, nachts kann es sich wieder erholen.

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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

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Du könntest Handbäder machen. Den Unterarm in warmes Wasser eintauchen, bis knapp über dem Knöchel. Kannst dem Wasser Eichenrinde oder Schwefelbad zufügen. Dann mit der anderen Hand den Knöchel umfassen und im Wasser die Hand hin und her bewegen, nach oben und unten, nach beiden Seiten kreisen. Zum Schluss das Wasser nur abstreifen oder abtupfen und Arnica Schmerzsalbe einreiben.

Eine gute Übung für die Gelenke ist die Planke, der Körperstütz wie für Liegestütze, aber einfach nur halten, nicht die Arme beugen. Ich mache das jetzt schon 2 Monate und es wirkt sich sehr gut auf meine Handgelenke aus. Ich hatte auch immer Probleme mit meiner rechten Hand, besonders beim rückwärtigem Abstützen. Das ist schon viel besser geworden.

Meine Beschwerden liegen auch fast nur rechts. Kein Körper ist symetrisch gleich und auch nicht gleich kräftig. Ich mache viel mit links, vielleicht ist deshalb meine linke Seite stärker, obwohl ich mal mein linkes Handgelenk und meinen linken Ellebogen gebrochen habe.

Trotzdem höre mehr in dich hinein. Wenn was weh tut beim Üben, dann ist Schluss. Der Körper setzt die Signale, nicht der Kopf. Mache solange Pause oder reduziere, bis alles wieder ok ist. Sonst ist mal ganz Schluss!

Dauerhafte Überlastung ist der Anfang vom Ende!

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Es kommt auf alle Fälle von der Belastung und zeigt, dass diese Art von Zug nichts für dein Gelenk ist. Du solltest dir was anderes suchen. Ich hatte das mal im Oberarm. Jedes Mal nach einer gewissen Zeit Hanteltraining, was mir sonst sehr gut tat, bekam ich Thromboseschübe.

Also habe ich es gelassen und mir andere Übungen gesucht und auch gefunden. Man muss immer auf sich und die Signale des Körpers hören. Mit dem Kopf durch die Wand tut selten gut.

Ich hatte auch lange Zeit Probleme mit meinem Handgelenk, bei bestimmten Übungen. Seit ein paar Monaten mache ich regelmäßig die Planke, den Armstütz, sowohl mit gestreckten Armen wie auch mit Ablage der Unterarme. Ich halte immer solange ich kann.

Seit kurzer Zeit habe ich kaum noch Probleme mit meinem Handgelenk. Dieser Druck scheint ihm ganz gut zu tun. Meine anderen gymnastischen, vor allem rückwärtigen Stützübungen kann ich jetzt problemlos ausüben.

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Sie sollte mal täglich Fußbäder machen mit Schwefelbad. Anschließend die Füße und die Zehen massieren. Mit dem Daumen an der Ferse ansetzen unterhalb des großen Zeh und dann drückend bis zur Zehe hinauf massieren, bis zur kleinen Zehe wiederholen.

Dann versuchen die Finger zwischen die Zehen zu schieben, evtl. mit der anderen Hand die Zehen auseinanderziehen. Die Zehen mit der Hand nach vorn und hinten biegen, Ballen hoch und zurück. Zum Abschluss mit der Hand kräftig ca. 40 mal über die Fußsohle reiben.

Das Gelenk mit Arnika Schmerzsalbe einreiben.

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Geplatzte Äderchen können auf Überanstrengung und Trockenheit hindeuten. Gut ist es immer Augentropfen parat zu haben. Mir helfen Berberil Augentropfen. Einen Tropfen in jedes Auge und die Rötung wird wieder besser und die Augen normalisieren sich.

Wenn es trotz Tropfen nicht besser wird, dann zum Arzt gehen. Kann auch erstmal der Hausarzt sein.

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Rückenblockade und 'Herz'stolpern?

Hallo ihr!

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung/Erfahrung fragen.

Und zwar hatte ich tatsächlich gute zwei Wochen keinerlei Beschwerden mit dem Rücken oder sonst etwas. Meine Blockaden hat man in der Krankengymnastik super gelöst.

Heute allerdings habe ich mega Rückenschmerzen; wieder die gleiche Stelle. Links der Wirbelsäule ab Brusthöhe nach unten. Die Blockade merke ich vor allem, wenn ich liege und ganz bewusst sehr tief einatme. Allerdings weiß ich ganz genau warum. Das vergeht schon wieder.

Was mich aber jedes Mal wieder verwundert... wenn ich Rückenschmerzen habe, habe ich übern Tag verteilt immer wieder das Gefühl, als würde mein Herz stolpern?! Das ist ein Gefühl, wie Muskelzucken am Auge oder so. Nur halt vorne hinterm Brustbein?! 

Was ist das?

Eine Art Nervenreizung wegen der Verspannungen im Rücken? 

Meisten merke ich es nur in Ruhe, wenn ich auf dem Rücken liege. Gerade beim Versuch einzuschlafen natürlich super nervig, weils vorne ständig zuckt und krampft?! Ab und zu aber auch während ich in der Arbeit am Schreibtisch sitze...

Was könnte ich dagegen tun? Magnesium nehmen?

Oder doch das Herz (nochmal) untersuchen lassen? Das letzte Mal beim Kardiologen war ich letztes Jahr im März (Langzeit-EKG und Ultraschall) und ein normales EKG wurde dieses Jahr im April nach einer Lungenentzündung beim Hausarzt gemacht. Da war aber immer alles oB.

Ach ja... kurz zu mir: knapp 35 Jahre alt, 1,63m und 50kg

Sport... nur mäßig. Einmal die Woche Reha-Sport und ansonsten schau ich, dass ich genügend Bewegung bekomme übern Tag verteilt.

Danke fürs Lesen und eure Meinungen!

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Ich würde auch auf Rückenverspannung tippen. Mir ging es früher mal ähnlich. Ich hatte Engegefühle im Brustkorb und hatte Probleme beim Luftholen. Der Arzt meinte, ich habe nichts mit dem Herz es kommt vom Rücken.

Seitdem mache ich verstärkt Rückengymnastik und vor allem habe ich mir eine bessere Haltung angewöhnt. Meist sind an Rückenblockaden im oberen Bereich, hochgezogene Schultern und Rundrücken schuld.

Stelle dich gerade hin, Arme hängen locker nach unten. Dann ziehst du über den Fersen die Waden nach oben, die Oberschenkel und dann über dem Steiß Wirbel für Wirbel nach oben, nimmst den Bauch flach mit und ziehst ihn etwas nach innen.

Weite deine Schlüsselbeine, auseinanderziehen und senke jetzt dagegen deine Schulterblätterspitzen nach unten, als wolltest du sie in die hinteren Hosentaschen schieben, Halswirbel lang, Kinn leicht anziehen. Der Bauch ist wie ein Gürtel, der dein Oberteil trägt und dein Unterteil entlastet.

Diese Haltung solltest du verinnerlichen und immer einnehmen, im Stehen und im Sitzen. Du kannst dann links und rechts die Arme bewegen, ohne die Schultern zu belasten und entspannst so deinen Rücken.

Auch ab und an mal die Schultern zurückziehen und nach unten drücken, Bauchspannung dabei nicht vergessen. Schultern heben senken, kreisen, einzeln und zusammen. Das lockert und wirkt Verspannungen entgegen.

In Yoga und Pilates gibt es auch gute Übungen, den Rücken zu entlasten. Sehr gut ist die halbe Brücke. Im Liegen mit angestellten Beinen vom Steiß aus Wirbel für Wirbel heben, bis das ganze Gewicht auf dem Nacken ruht und dann wieder Wirbel, für Wirbel senken, bis dein ganzer Rücken entspannt am Boden liegt. Auch roll up and down aus Pilates ist sehr hilfreich.

Versuche mal einzelne Übungen in deinen Tagesablauf einzubauen und regelmäßig zu machen. Du wirst sehen, wie gut es deinem Rücken tut. Denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

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Juckreiz deutet auf Scheidenpilz oder zumindestens Scheidenentzündung hin. Sicher hast du dir die angegriffene Schleimhaut aufgekratzt. Manchmal macht man das unbewusst im Schlaf. Ich kenne das auch, trage seitdem immer Schlafanzüge, damit ich nachts nicht ran kann.

Du kannst dir Mittel in der Apotheke holen oder zum Frauenarzt gehen. Der Frauenarzt kann erstmal abklären, ob es Pilze sind oder nur eine Entzündung ist. Das ist wichtig für die weitere Behandlung. Pilze bekommt man nur mit Spezialmitteln los, bei Entzündungen reichen Hausmittel und Salben aus.

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Versuche mal herauszufinden, was du in dem halben Jahr anders gegessen hat, was zunehmend und abnehmend oder zumindestens gleichbleibend wirkt.

Wenn du an deiner Ernährung nichts verändert hast, dann solltest du dich mal durchchecken lassen. Es kann auch an Hormonen, einem Schilddrüsenproblem liegen.

Auch der Stoffwechsel spielt eine große Rolle. Wenn der durch wenig Nahrung außer Takt geraten und im Keller ist, dann nimmt man stetig zu, wenn man isst und wenn man nichts isst, stagniert das Gewicht. Durch bestimmte Tropfen wie Redumax, kann man ihn wieder stabilisieren.

Deine Haut hängt nicht, wenn du durch gesunde Ernährung und viel Bewegung abnimmst. Lieber langsamer, als zu schnell, also nicht mehr als ein Kilo die Woche. Auch Bauchmassagen und Einreibungen mit Öl, Bürstenmassagen wirken positiv auf das Bindegewebe.

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Knirschen und Knacksen ist meist harmlos, wenn es nicht dabei weh tut. Bei mir knackst es auch, wenn ich meine Schultern bewege. Manchmal kann auch Gelatine fehlen und Knorpel können aufeinander reiben.

Wichtig ist immer moderate Bewegung, etwas Dehnung und Lockerung. Kniegelenke sollten nicht gedehnt werden, also nie die Knie ganz durchdrücken, immer etwas gebeugt bei allen Übungen halten.

Dehnung immer nur bis an die Schmerzgrenze, nie darüber und anschließend immer lockern und entspannen. Auf jede Anspannungsphase, sollte eine kurze Entspannung folgen. So habe ich das beim Erwerb meiner Trainerlizenz gelernt.

Ich mache das auch immer mit meiner Trainingsgruppe. Da sind schon über 70- jährige dabei und trotzdem bekommt es allen immer gut und sie haben innerhalb der 10 Jahre schon gute Fortschritte gemacht. Anfangs dachte ich, das kann ja heiter werden, aber jetzt sieht das schon richtig gut aus, wie sie sich bewegen und was sie schon alles können.

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Lege mal deine Hände hinter den Ohren an, mit den Fingern nach oben. Dann reibe die Hände kräftig hoch und runter. Dann die Finger nach unten und wieder kräftig reiben, bis in den Nacken hinein.

Lege dann die Hände um deinen Hals und bewege den Kopf hoch und runter, nach links und rechts.

Lege öfter mal ein Körnerkissen, in der Mikrowelle erwärmt, auf deinen Nacken und Hals. Reibe anschließend die schmerzenden Stellen mit Arnika Salbe ein.

Wenn du am PC arbeitest, dann mache öfter mal eine Pause. Lockere dich und deine Schultern. Schultern heben, senken, kreisen, einzeln und zusammen.

Schulterblätter immer nach unten ausrichten und den Bauch leicht nach innen ziehen. Durch die Bauchspannung hast du wie einen Gürtel und die Schultern und der Nacken werden entlastet.

Auch Sauna, Infrarotlichtlampe oder Essigbäder können Verspannungen lösen.

Ich wünsche dir gute Besserung!

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Erstmal nichts und abwarten. Ich weiß, wie nervig das sein kann. Doch je mehr du dich aufregst und heiß machst, desto mehr wirkt sich das auf deinen Körper aus. Im Moment kannst du sowieso nichts machen.

Meine Regel war oft unregelmäßig, mal aller 28 Tage, mal 21 Tage und dann 33 Tage. Da fährt man schon Riesenrad, wenn man sexuelle Kontakte hat. Männer können das nicht nachvollziehen. Wie singt Grönemeyer so schön: Männer habens schwer, Mädchen leicht....... Da kann ich nur drüber lächeln.

Besser wurde es erst, als ich dann die Pille nahm. Die Abbruchblutungen waren auf den Tag genau und überschaubar. Brauchte keine Angst mehr zu haben, ungewollt schwanger zu werden und fühlte mich insgesamt besser.

Wenn die Regel doch in den nächsten Tagen nicht einsetzen sollte, wäre es gut mal zum Frauenarzt zu gehe

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Für den Schulterbereich ist es gut, wenn die Schultern öfter gelockert werden. Aller Stunden mal heben, senken, kreisen einzeln und zusammen; die Schulterblätter zusammenziehen, den Bauch anspannen und dann die Schultern nach unten senken, einige sec. halten.

Wichtig ist, immer eine optimale Haltung einnehmen. Dazu den Bauch immer unter leichter Spannung halten und die Schultern locker nach unten fallen lassen.

Meist sind hochgezogene Schultern die Ursache für Verspannungen in diesem Bereich.

Liebe Grüße und gute Lockerung bzw. Besserung!

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Deine Füße haben mit der Geburt nichts zu tun. Vielleicht ist es eine Überlastung, falsches Schuhwerk oder Fußstellung, es kann auch sein, dass etwas auf Sehnen- oder Nervenstränge drückt, sie eingeengt sind.

Mache mal gezielt Fußgymnastik, Zehen biegen, Fußballen biegen. Nimm deinen Fuß in die Hand und setze den Daumen hinter der Ferse seitlich an und drücke mit dem Daumen in Richtung große Zehe, dann zur nächsten Zehe und immer weiter. Immer beide Füße behandeln. Zum Schluss mit der Handfläche kräftig 40 mal hoch und runter reiben.

Im Sitzen oder Stehen immer mal mit einem Fuß auf die Zehen gehen, beim Zurück mit dem anderen Fuß auf die Zehen, immer abwechselnd hoch und runter.

Du kannst auch mal Ringelblumensalbe oder Arnikasalbe einreiben. Vorher Franzbranntwein aufklatschen.

Alles Gute für dich und deinen Liebling!

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Mache Umschläge mit Essigwasser oder auch Qurkauflagen. Auch Handbäder bis zum Unterarm können hilfreich sein, mit Schwefelbad, Einreibungen mit Franzbranntwein, nur aufklatschen und dann Arnica Salbe oder Gel auftragen.

Alles Gute und gute Besserung!

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Gegen Kreislaufprobleme kann ich dir gymnastische Übungen empfehlen, Yoga, Pilates. Nach einer Venenthrombose, haben meinen Kreislauf die 5 Tibeter wieder in Schwung gebracht.

Ich habe sie fast 15 Jahre täglich gemacht, bis ich dann auf andere Übungen umgestiegen bin. Mein Kreislauf ist seitdem, bis auf ganz wenige Ausnahmen in Ordnung. Ich habe auch immer niedrigen Blutdruck gehabt, auch der hat sich etwas normalisiert.

Verspannungen sind oft Kreislaufkiller, weil zuwenig Sauerstoff im Körper ankommt. Wenn man beweglicher ist, dann verspannt man sich auch nicht mehr so toll und kann sich schneller wieder lockern.

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Ich hatte immer niedrigen Blutdruck. Abends musste ich immer Socken tragen, weil die Füße schnell erkalteten. Mit der Wärme hat das nichts zu tun, sicher auch mit dem Kreislauf, aber auch mit der Restwärme, die am Boden eher entweicht. Bei uns kühlt es sich relativ schnell wieder ab und bei niedrigem Blutdruck und schwachen Kreislauf, kommt dann eben zu wenig an den Enden an.

In Ungarn z.B. konnte ich immer ohne Socken gehen. In unseren Filden ist das undenkbar für mich. Ich weiß das und ziehe nach Sonnenbaden immer wieder Socken an.

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Urin macht eher Sperma unschädlich. Früher haben die Frauen nach dem Sex die Scheide zugegehalten und uriniert, das war für sie Verhütung.

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Was ist die Ursache von meinen Handgelenkschmerzen?

Hallo,

ich habe hypermobile Gelenke und aktuell große Probleme mit meinem Rücken und meinen Händen. In dieser Frage geht es aber nur um meine Hände...

Ich leide seit 3 Jahren an Handgelenkschmerzen, die aber erst im Herbst 2017 akut bzw. nun schon chronisch geworden sind. Zwar hatte ich anfangs, als die Probleme anfingen, beim Tennisspielen oft keine Kraft mehr und mir ist der Schläger aus der Hand gefallen, aber ich dachte, dass das von meiner einjährigen Pause kam. Nun ist es aber so, dass, wenn ich zum Beispiel ein Kind trage, schießt plötzlich ein Schmerz ins Handgelenk (ich glaube auf der Seite des kleinen Fingers) und ich lasse dieses fast fallen. Sobald das Gewicht weg ist, wird es besser. Generell sind jedoch die Schmerzen dumpf und eher "tief im Gelenk". Sie sind fast immer vorhanden, jedoch bei Belastung stärker. Das Gelenk ist niffht geschwollen und nicht überwärmt oder gerötet. Des Weiteren kann ich kaum mehr massieren. Ich habe meine Mutter bis vor einem Jahr fast jeden Abend massiert, aber seit ca. 6 Monaten habe ich immer mehr Probleme mit meinen Händen und weniger Kraft darin. Nach ca. 5 min muss ich schmerz- und kraftbedingt aufhören.

Ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind, aber vielleicht könnt ihr mir trotzdem helfen. Könnten diese Probleme mit der Hypermobilität zusammenhängen? Oder kann das sogar schon Arthrose sein? Meine Mutter hat ebenfalls Fingerarthrose, aber sie ist 51 und ich bin erst 19 Jahre alt! Ansonsten sind in meiner Familie noch Gicht und andere Arthrosefälle bekannt, jedoch kein Rheuma. Könnte man Rheuma haben trotz negativem Rheumafaktor ? Es wurde mal getestet vor einem Jahr, aber das Ergebnis war negativ. Deswegen war ich übrigens noch nicht beim Orthopäden (ich habe noch andere körperliche Probleme, die im Vordergrund stehen). Übrigens knackt mein linkes Handgelenk schmerzhaft, wenn ich es in Richtung des Uhrzeigersinns drehe.

LG und vielen Dank im Voraus, gymgirl19

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Bei schmerzhaften Knacken solltest du unbedingt zum Arzt gehen. Das kann auch erstmal der Hausarzt sein. Eine Diagnose kann wirklich nur ein Arzt erstellen. Unsere Vermutungen bringen dich nicht weiter, da es viele Auslöser und Ursachen für deine Probleme geben kann.

Was du immer machen kannst, ist erstmal herauszufinden, ob Wärme oder Kälte hilfreich ist und dann entsprechend handeln.

Ich hatte mal mein Handgelenk gebrochen, beide Speichen waren durch und ich hatte auch Halteprobleme. Mir haben Bäder mit Eichenrinde geholfen. Im Bad mit der anderen Hand das Gelenk fassen und dann die Hand heben, senken, kreisen. Nie Bewegungen, ohne durch die andere Hand zu stützen, machen.

Sehr gut haben mir auch die Thermalbäder in Ungarn geholfen.

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Das sieht eher nach Rötung durch zuviel Sonne aus. Bei einer Allergie sind es kleine Bläschen, die auch jucken.

Sehr gut ist Naturjoghurt oder auch Quark. Das lindert und entzieht die Hitze. Ein paar Tage absolut die Sonne in diesem Bereich meiden. Dann geht das wieder zurück.

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Da ist ein Nerv eingeengt. Ich habe das auch ab und an. Ich schmiere dann Arnikasalbe auf die Stelle und dann beruhigt sich das wieder. Immer mal einreiben.

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Ich habe über 10 Jahre die Pille genommen und habe sie nach der Anleitung genommen, wir haben nie Kondom benutzt von Anfang an nicht und ich bin nie in dieser Zeit schwanger geworden.

Also wartet erstmal ab und macht euch nicht soviel Gedanken. Ein Schwangerschaftstest beruhigt vielleicht auch die Nerven!

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Du hast wohl woanders keinen freien Platz mehr zum Ritzen. Ein bisschen sollte man seinen Grips schon einschalten, auch wenn man was zwanghaft macht.

Tupfe die Ritzen mit Teebaumöl ab und reibe Penatencreme darüber oder Bepanthensalbe.

Urin selbst ist eigentlich nicht schlecht für Wundheilung, schlechter ist aber das Reiben, wenn es etwas feucht ist, weil es dadurch immer wieder aufgerieben wird. Wechsle also öfter mal deine Slips.

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Die Grenze ist 0,5 Promille. Bei Unfall zählt aber jeder Wert und man wird meist schuldig gesprochen, wenn man Alkohol im Blut hat. Deshalb trinke ich, wenn ich fahren muss überhaupt keinen Alkohol, egal was ich esse oder wieviel Zeit ich habe.

Es liegt nicht am Vertragen, sondern an der Verantwortung für sich seine Gesundheit und sein Leben und das der anderen. Außerdem droht bei Unfall Fahrerlaubnisentzug und wer sein Auto braucht, hat da schlechte Karten.

Es kommt also nicht darauf an, was man vertragen kann und ob man noch in der Lage ist zu fahren oder nicht. Entweder Alkohol oder Fahren, beides kann sich immer sehr negativ auswirken und schlimme Folgen haben.

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Du musst selbst ausprobieren, was dir bekommt und was nicht. Kaffee kann anregend sein, aber auch aufregend. Am besten verträgt man den Kaffee, wenn man zuvor was gegessen hat.

Ich merke bei mir, wenn ich nachmittags Kaffee trinke und dann was Emotionales passiert oder ich angespannt bin, dass ich dann schlecht wieder runterkomme und nachts nicht schlafen kann.

Es gilt immer der Grundsatz, alles in Maßen und nichts in Massen, dann pegelt sich schon alles wieder ein. Mit der Zeit merkt man schon, wenn es reicht oder was zuviel ist, daran sollte man sich dann halten.

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Ich habe nie Salzwasser gebraucht und würde es auch nie trinken. Wenn mir übel ist, will ich, dass es mir wieder gut geht und nicht noch mehr Schaden anrichten. Bei mir genügte es, einfach die Finger in den Hals zu stecken oder Wermuttee zu trinken.

Der Wermuttee war bei Übelkeit am besten, denn der Inhalt entschied sich sehr schnell für den oberen oder unteren Weg und mir ging es wieder gut.

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Ich habe Antibiotika öfter zerteilt, teils weil sie zu groß waren, teils weil ich nur eine halbe nehmen wollte. Es hat immer so gewirkt, wie es sollte und ich habe nie negative Wirkungen gespürt. Zerkleinern heißt m.M. nach in kleine Stückchen zerteilen.

Aber im Zweifelsfall heißt es immer, frage deinen Arzt oder Apotheker!

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Es kann irgendein Nerv, eine Sehne eingeengt sein. Versuche es mit Einreibungen. Arnika Salbe kann hilfreich sein oder Franzbranntwein aufklatschen.

Mach mal bisschen Wadengymnastik. Gehe immer abwechselnd auf die Zehen und auf die Ferse. Kannst du im Stehen und Sitzen machen. Setze dich in den Fersensitz und bleibe einige Minuten sitzen.

Massiere die Stelle und herum, drücke den Daumen in die Wade und gib den Druck wieder frei. Drücke so von der Kniekehle bis zur Ferse und zurück.

Lass nach dem Duschen kaltes Wasser über die Wade laufen, am besten als sanften Strahl wie aus einer Gießkanne, das Wasser ummantelt die Wade. Danach das Wasser nur abstreifen nicht mit dem Handtuch reiben, nur tupfen. Dann einreiben.

Gute Besserung!

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Wenn du deinen Hexenschuss nur mit Ibu los werden willst, wird das nichts. Die Tropfen betäuben den Schmerz, aber beheben nicht die Ursache. Außerdem können Medikamente über lange Zeit Nebenwirkungen erzeugen.

Das beste Mittel gegen Hexenschuss sind moderate Bewegung und gymnastische Übungen. Sehr gut hilft die Stufenlage. Auf den Boden legen und die Unterschenkel auf einen Stuhl legen für 20 Minuten.

Auch die halbe Brücke aus Yoga und Pilates kann hilfreich sein. Im Liegen die Beine anstellen und dann den Po heben, Wirbel für Wirbel anheben erstmal bis zur Taille, halten und dann Wirbel für Wirbel wieder ablegen.

Auf dem Rücken liegen die Beine anziehen und dann nach rechts die Knie ablegen, den Kopf nach links drehen, dann zur anderen Seite. Es gibt viele solcher Übungen, kannst mal bei you tube suchen.

Mich hat voriges Jahr die Hexe geschossen und ich habe es in einer Woche wieder hinbekommen, ohne jegliche Tropfen, nur mit Gymnastik.

Auch Wärme ist gut. Heizkissen, Wärmflasche oder Infrarotlichtlampe.

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Unterschenkel, also Wadenkrämpfe müssen nicht immer auf Thrombose hinweisen. Bei Thrombose schwillt das Gewebe an und verfärbt sich. Es fühlt sich schwer und bleiern an. Es vergeht auch nicht.

Wenn der Krampf weg ist und sich alles wieder normal anfühlt, brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wenn genannte Symptome auftreten, dann würde ich lieber ins KH fahren.

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Glaube mir an deinem Gewicht liegt es nicht. Du hast ein Idealgewicht. Wenn du stämmig wirkst, kann das auch an deinem Körperbau liegen. Es gibt welche die haben schmale Hüften und welche, die breitere Hüften haben. Da kannst du nichts daran ändern, genau wie an Oberschenkeln und Armen. Das ist einfach so, damit musst du leben.

4 mal die Woche Krafttraining ist einmal zuviel. Nach Krafttraining brauchen die Muskeln 48 Stunden zur Regeneration, diese Zeit musst du ihnen geben, wenn du keinen Raubbau betreiben willst und der rächt sich immer irgendwann.

Also an deinem Training liegt es nicht und ich würde dir auch nicht raten es zu erhöhen. Der Körper ist keine Maschine, die man hochtreiben kann wie man will. Körper, Geist und Seele müssen immer im Einklang sein, sonst richtet man Schaden an und man kann krank werden und irreparable Schäden davontragen.

Bleib wie du bist und lerne dich anzunehmen, wie du bist und dich zu lieben. Einen besseren Rat kann ich dir nicht geben!

Der Körper braucht auch mal Ruhe!

Schöne Ostern, genieße die freien Tage!

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Es kann vom Husten kommen, denn dadurch wird alles durchgerüttelt und kann durch den ganzen Körper gehen. Es können Muskeln, Bänder oder Sehnen sein, die dann auf bestimmte Organe drücken und die Schmerzen auslösen.

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Ich hatte über Jahre Scheidenpilz und bin bald verzweifelt. Der Frauenarzt verschrieb immer nur solche Gelkügelchen und nach der Mens war alles wieder da.

Bis ich mal unseren Hausarzt darauf ansprach, weil ich nur noch ein Nervenbündel war. Der empfahl mir einen anderen Frauenarzt. Der schaute, verschrieb mir Tabletten, die ich und auch mein Mann nehmen musste und ich war endlich alles los und habe nie wieder sowas bekommen.

Suche dir einen anderen Frauenarzt und vor allem lass dir solche Medikamente verschreiben, wo dein Partner mitbehandelt wird. Ansonsten ist das ein Ping Pong Spiel und du steckst dich immer wieder neu an. Mein Mann hatte übrigens überhaupt keine Beschwerden.

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Ich hatte früher auch immer einen Rundrücken, der kam auch von schlechter Haltung und wenig Körperspannung. Ich habe meinen Rundrücken mit gymnastischen Übungen aus Yoga und Pilates weggebracht und durch das Lernen einer optimalen Haltung.

Dazu braucht man kein Fitnessstudio und auch keine großartigen Geräte, nur ein paar Hilfsmittel wie eine Matte und auch paar Hanteln oder Kettleballs wären nicht schlecht.

Zuerst habe ich mit den 5 Tibetern begonnen, die meinen Rücken elastisch und beweglich gemacht haben. Dann habe ich Yogaübungen gefunden, wie die halbe Brücke. Man liegt auf dem Rücken mit angestellten Beinen und hebt den Po an und zieht dann Wirbel für Wirbel in die Höhe bis das Gewicht auf den Schultern ruht, dann legt man ganz langsam, am besten beim Ausatmen Wirbel für Wirbel wieder ab.

Die gleiche Übung gibt es auch in Pilates, die halte ich noch für besser, weil hier immer auf Bauchspannung geachtet wird. Bauchspannung ist in der Haltung sehr wichtig. Man zieht den Bauch leicht nach innen und oben und kann dagegen die Schultern locker nach unten sinken lassen. Der Bauch ist wie ein Gürtel, der Rücken und Beine entlastet.

Eine gute Haltung nimmst du ein, wenn du beide Füße etwas geöffnet aufstellst und dann die Waden nach oben ziehst, die Oberschenkel und dann wieder Wirbel für Wirbel nach oben ziehst, Bauch flach mitnehmen, die Schlüsselbeine auseinander ziehst und die Schulterblätterspitzen nach unten ausrichtest, als wolltest du sie in die hinteren Hosentaschen schieben, Halswirbel lang und Kinn leicht anziehen.

Diese Haltung solltest du verinnerlichen und immer im Stehen und auch Sitzen einhalten. Ziehe ab und an deine Schultern zurück und senke sie nach unten, Scheitel zur Decke, Bauchspannung nicht vergessen.

Zur schlechten Haltung kommt man meist durch hochgezogene und nach vorn geschobene Schultern und hängenden Bauch. Das muss man sich abgewöhnen.

Weiter wäre es natürlich nicht schlecht, etwas Krafttraining für den Schulterbereich zu machen, mit Hanteln, mit 1kg beginnen 10 Wiederholungen. Arme nach vorn strecken, beugen und strecken, nach oben und Arme anziehen und senken. Man sollte immer 3 Sätze machen und nur aller 48 Stunden trainieren, damit sich die Muskeln regenerieren können.

Auch das Theraband, Kettlebells oder der Gymstick eignen sich gut für Muskelaufbau. Es gibt bei you tube viele geeignete Programme. Wichtig ist aber immer langsam rangehen und sich nicht überfordern, langsam steigern in Gewicht und Anzahl der Wiederholungen. Muskelkater abklingen lassen oder weniger machen.

Ich wünsche dir viel Spaß bei den Übungen. Du wirst sehen, du schaffst es, langsam aber stetig! Alles Gute!

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Deine Schwindelgefühle können vom niedrigen Blutdruck kommen. Ich kenne das von mir auch, denn ich hatte früher immer zu niedrigen Blutdruck.

Ich würde dir mal zu mehr Bewegung raten. Mir haben damals die 5 Tibeter sehr gut getan. Ich habe sie fast 20 Jahre früh regelmäßig nach dem Aufstehen gemacht. Sie waren ein Segen für mich, mein Rücken ist viel elastischer geworden und viele Probleme haben sich von selbst gelöst.

Überhaupt sind Yogaübungen und auch Pilates gut, um sein inneres Gleichgewicht zu finden, Beweglichkeit und Körperspannung zu bekommen und zu erhalten.

Weiterhin ist progressive Muskelentspannung sehr gut, sie löst Blockaden und ist auch gut gegen Verspannungen. Man kann sie gut nach einer CD ausüben und lernen.

Auch Atemübungen können sehr hilfreich sein. Meist atmet man zu flach und nur in den Brustkorb und das kann zu Sauerstoffmangel führen. Lerne die Bauchatmung.

Atme tief in den Bauch hinein, lege dazu die Hände auf deinen Bauch und spüre, wie sie sich nach oben heben und sich der Bauch ausdehnt, atme 4 ein, halte 4 und atme 4 aus. 4 sind Sekunden, Zählschritte. Erhöhe dann auf 6 ein, 4 halten und 8 aus. 8 ein 4 halten und 12 aus. Atme durch die Nase ein und lasse beim Ausatmen die Luft langsam durch deine leicht geöffneten Lippen wieder aus.

Mache das abends auf dem Sofa oder im Bett, immer wenn es dir schummrig wird.

Trinke viel und regelmäßig, am besten Wasser, kann auch Leitungswasser sein. Mach mal eine Trinkkur mit Grünem Tee oder Ingwertee. Immer eine Kanne voll kochen und den Tag über leer trinken.

Auch Magnesium kann hilfreich sein. Schüßlersalze Nr. 7 sind da gut, vorm Schlafengehen eine heiße 7 trinken, 10 Tabletten in heißem Wasser auflösen und dann Schluckweise trinken.

Ich wünsche dir alles Gute und vor allem gute Besserung!

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Es könnte sein, dass da eine Sehne oder ein Gefäß eingeengt ist. Ich würde dir zu Handbädern raten mit Eichenrinde. Dabei immer die Finger bewegen. Auch Einreibungen mit Arnica Schmerzsalbe, Franzbranntwein kann hilfreich sein.

Umfasse den Finger mit der anderen Hand und streife immer wieder von der Wurzel bis zur Fingerkuppe, drehe den Finger dann hin und her. Beuge und strecke die Finger, am besten die ganze Hand. Es gibt auch solche Igelbälle oder kneten mit Gummibällen.

Du musst das eine Weile regelmäßig machen, bis 21 Tage.

Gute Besserung und alles Gute!

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Versuche es mal mit Rizinusöl. Ich habe an den Gesichtsrändern, warzenähnliche Verdickungen und Erhebungen. Die reibe ich seit einigen Monaten regelmäßig dick mit Rizinusöl ein. Das Ergebnis ist, dass sie sich auflösen und abschaben lassen und dann weg sind.

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Es könnte eine Zyste im Eierstock sein. Ich würde mal zum Frauenarzt gehen.

Wenn Blut aus dem Darm kommt, dann ist es meist sehr dunkel und oft mit dem Stuhl vermischt.

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Zuerstmal, du bist sportlich, sonst könntest du gar nicht alles machen, was du machst.

Für mich stellt sich die Frage, warum bist du übergewichtig? Liegt es an deinen Essgewohnheiten, isst du gern viel Süßes und Weißmehlgerichte, Soßen, süße Getränke?

Wenn ja solltest du eine Ernährungsumstellung machen, wenn nein, musst du nach den Gründen suchen. Stoffwechsel, Darm, Leber, Galle, Diabetes, Schilddrüse usw.

Deine Beweglichkeit kann auch durch zu kurze Sehnen, Bänder oder Verspannungen eingeschränkt sein, Probleme mit der Wirbelsäule.

Ich war zwar immer dünn, aber auch steif und schnelles Laufen war nie mein Ding, höchstens Dauerlauf oder Radfahren.

Dann begann ich mit Mitte 30 mit Yoga, dann mit den 5 Tibetern die meine Beweglichkeit enorm gesteigert haben, dann mit Pilates und habe heute eine Trainingsgruppe. In deinem Alter hätte ich mir das nicht vorstellen können.

Bringe dein Gewicht in Ordnung und suche dir Übungen, die dich dehnen und fordern. Vergleiche mit anderen Frauen bringen gar nichts, mache das, was dir gut tut und das regelmäßig, am besten täglich 10-15 Minuten, einmal die Woche eine Stunde.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

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Ich hatte jahrelang immer vereiterte Mandeln, mindestens einmal im Jahr. Bin dann immer zum Hausarzt und nach 2-3 Wochen war alles wieder ok.

Die Mandeln brauchen ihre Zeit, mit ein zwei Tagen und dann ist alles wieder weg, das ist oft nicht drin.

Ich würde mich in erster Linie mit dem Hausarzt oder HNO Arzt beraten, der empfiehlt dir dann auch alles Weitere.

Bei mir hörte das dann mit Ende 40 auf und ich hatte nie wieder vereiterte Mandeln oder überhaupt geschwollene Mandeln.

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Ich denke, es ist ein neurotisches Problem. Da können Nervenstränge entzündet sein, lass mal in diese Richtung ermitteln.

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Hallo sonne123,

wichtig ist immer, den Hals schön warm halten, besonders auch über Nacht. Ich habe so einen Rollkrageneinsatz, den ich immer unter dem Schlafanzug trage.

Bei Halsschmerzen und Husten sind Hals- und Brustwickel gut. Die befreien die Atemwege gut. Auch die Infrarotlichtlampe für 10 -15 Minuten auf Brust und Rücken kann hilfreich sein.

Bei Schnupfen regt die Massage der Nasenwände mit den Zeigefingern die Entschleimung an und sorgt für mehr Luft. Man kann auch ein wenig Minzöl in den Naseneingang und Stirn reiben, aber nicht auf Augenhöhe kommen. Das kann dann in den Augen brennen.

Gut sind auch Bronchialtropfen. Bei uns gibt es da sehr gute, für wenig Geld bei Edeka.

Trinke viel Tee Ingwertee, Salbeitee oder Fencheltee. Auch Zwiebelsaft mit etwas Honig kann gute Dienste leisten. Manchmal esse ich auch ein kleines Stück roh, das bewirkt bei mir ein richtiges Feuerwerk im Hals und dann geht es besser.

Ich wünsche dir gute Besserung und auch oder trotzdem eine gute Woche!

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Das kann vom Ischias oder dem Hüftbeuger ausgehen. Da kann etwas blockiert, eingeengt oder gereizt sein. Wenn es nur die Leiste wäre, würde es nicht an der Hüfte weh tun.

Du kannst Wärme versuchen und auch die Infrarotlichtlampe. Die schmerzenden Stellen früh und abends mit Arnika Schmerzsalbe oder Gel einreiben.

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Er/sie wird dich untersuchen und abtasten. Blut ist mir beim FA noch nie abgenommen worden. Das geschieht meist beim Hausarzt oder im Krankenhaus.

Es ist zwar meist etwas unangenehm, aber richtig weh tut es nicht. Brauchst dir da keine Sorgen zu machen.

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Ich würde mir auf alle Fälle eine 2. Meinung einholen, denn dann kannst du keine eigenen Kinder mehr haben. Das ist m.M. nach was sich am meisten auf dein weiteres Leben auswirkt.

Meine Tochter hatte in deinem Alter auch diese Schmerzen, bei ihr war es eine Zyste im Eierstock. Der wurde entfernt. Sie konnte trotzdem noch Kinder bekommen, denn man hat ja 2 Eierstöcke.

Die vaginale Methode ist immer anwendbar, wenn die Gebärmutter nicht zu groß ist.

Risiken kann es geben, aber an sich ist die OP ungefährlich. Ich hatte sie mit 42. Sie ist immer noch besser, als durch Schnitt. Da hat man immer die Narbe und die Wundheilung.

Natürlich dauert es auch so eine Weile, ein bis zwei Monate bis alles wieder ok ist. Trotzdem kann es sein, dass deine Beschwerden weiter gehen.

Ich hatte immer Krämpfe und die hielten auch nach der OP noch an. Ich habe sie erst Jahre danach durch eine Meditation verloren.

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Ich hatte das auch mal. Da sind ein paar Nerven durcheinander geraten oder blockiert. Mit Parkinson hat das sicher nichts zu tun.

Mir hat geholfen, die Stellen morgens und abends mit Arnika Salbe einzureiben. Es ist seitdem nicht wieder aufgetreten.

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Such mal deine Schlafkleidung, Betttuch und die Matratze ab, ob du da was Störendes findest. Manchmal sind es nur kleine Partikelchen, die sich irgenwo festgesetzt haben.


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Ich hatte eine Thrombose. Da schwillt das Gewebe an und verfärbt sich in allen Farben zwischen rot, blau, grün gelb.

Das Gefühl ist bleiern. Es vergeht auch nicht von allein, also kann es eigentlich keine Thrombose sein.

Es können Durchblutungsstörungen sein und es können Muskelstränge überlastet oder eingeengt sein.

Bei solchen Beschwerden ist es ratsam, die Stellen mit Arnika Schmerzsalbe einzucremen.


Die Schmerzen in Brustkorb und Herz können durch Verspannungen entstanden sein. Vielleicht hattest du beim Shoppen eine verkrampfte Haltung oder es war einfach zu viel.

Du solltest jetzt was zur Entspannung tun. Gut ist progressive Muskelentspannung nach Jakobsen und lockern der Schultern und des Rückens.

Auch ein warmes Bad kann gute Dienste leisten. Auf alle Fälle zwar bewegen, aber einen Gang runterschalten.

Wenn es nicht besser werden sollte, zum Hausarzt gehen.

Alles Gute und vor allem gute Besserung!

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So wie du vor der Erkrankung gelebt hast, wird es wohl nicht wieder werden. Du musst sicher Medikamente nehmen und ein therapeutischer Ansprechpartner bzw. Betreuung ist sehr wichtig.

Wenn du gut eingestellt bist, dann kannst du schon am Leben teilhaben und dein Leben führen. Wichtig sind aber auch immer soziale Kontakte und wie gesagt die richtigen Ansprechpartner.

Dein familiäres Umfeld sollte die Ansprechpartner auch kennen, damit sich Situationen nicht zuspitzen. Sie müssen wissen, wie sie sich in bestimmten Situationen zu verhalten haben.

Ich wünsche dir alles Gute und dass du dein Leben meisterst!

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Wenn du seriöse Studien von unseriösen unterscheiden willst, dann suche nach den Urhebern und deren Interessenverbände, auch Ärzte sind da inbegriffen und nicht unabhängig. Ich kenne keine Studie, die nicht schon von der nächsten widerlegt ist.

Besonders in der Neuzeit, gibt es viele Studien und Theorien in alle Richtungen, die manchmal haarsträubend sind. So ordne ich auch die Übersäuerung ein. Meine Mutter war durch ihre Ernährung garantiert "übersäuert"und ist 98 Jahre alt geworden.

Milch löst Krebs und Knochenschwund aus. Da dürfte ich schon längst nicht mehr vorhanden sein und schon mindestens 8cm geschrumpft sein. Ich habe weder Krebs, noch Knochenschwund und niemand aus meinem Bekanntenkreis, der auch viel Milch trinkt, das Gegenteil ist der Fall.

Man sollte sich immer die Frage stellen, wem nützt es! Das ist die Grundfrage in allen Bereichen und wenn man so rangeht, findet man auch leichter Antworten, die einleuchtend erscheinen.

Die Wahrheit ist nur schwer zu finden, man muss da schon für sich selbst herausfinden, was einem gut tut und was nicht und manchmal hilft einem sogar die Homoöpathie und da sind mir wissenschaftliche Belege sch....egal, wichtig ist was hilft und welche Nebenwirkungen es gibt.

Ich tue das, was mir gut tut.

Denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

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Hallo Sonne,

welcher Art sind denn deine psychosomatischen Schmerzen?

Die Medikamente, die du aufzählst lindern oft nur die Symptome, aber die Ursachen bleiben.

Ich würde aber auch bei Antidepressiva vorsichtig sein. Die beruhigen zwar, können aber auch starke Nebenwirkungen haben. Eine Bekannte z.B. begann stark zu zittern, nach regelmäßiger Einnahme. Als ein Arzt dann mal alles absetzte, wurde es wieder besser und jetzt zittert sie gar nicht mehr.

LG

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Da ist was eingeklemmt oder verstopft. Ich habe auch manchmal das Problem, dass ich meinen Puls in den Ohren verspüre und es im Takt blubbt.

Da suche ich mit meinen Fingerkuppen solange bis ich die Stelle gefunden habe und drücke dann so drauf, dass kein blubbern mehr zu hören ist. Bei mir ist das immer unterhalb der Ohren den Hals entlang.

Du solltest im Gesichtsbereich von der Nase zum Ohr suchen. Du kannst gleichmäßig drücken oder leicht massieren, was besser wirkt.

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Hallo sonne 123,

ich denke schon, dass es noch mit der Blockierung zusammenhängt. Es ist noch nicht alles gelöst. Ich habe ähnliche Beschwerden von Zeit zu Zeit mit der rechten Seite, das ist meine Schlafseite.

Mir hilft am besten eine Übung. Du legst dich nah an eine Wand und stellst die Füße an die Wand, Schenkel 90°. Dann legst du den rechten Unterschenkel auf den linken Oberschenkel, fasst mit der rechten Hand ans Knie und mit der linken an den Fuß.

Du drückst dann das Knie nach hinten in Richtung Wand und ziehst den Fuß zu dir hin. Gleichmäßig atmen und die Schultern locker lassen, einige Sekunden halten 5-10 Atemzüge.

Dann das gewinkelte Bein lang strecken, den Fuß seitlich abkippen die Kände um die Kniekehlen und stark nach oben ziehen, anschließend die Beine wechseln. 2 mal mit beiden Beinen.

Jeweils nach einer Runde die Beine absetzen und dann dir die Wirbel hinter dem Bauchnabel vorstellen. Von da ab langsam Wirbel für Wirbel nach unten einatmen, den Po nach vorn rollen.

Beim Ausatmen, stelle dir einen Reißverschluss vor, den du wieder zuziehst, Po zurück bis zur gleichen Stelle hinter dem Nabel. Paarmal wiederholen.

Die Übung kannst du auch im Bett machen, wenn es zu toll wehtut in der Nacht, einfach die Beine nur anstellen. Am besten macht man die Übung vor dem Schlafengehen, da habe ich die Nacht Ruhe und auch am nächsten Tag ist alles schmerzfrei.

Es gibt ein gutes Buch dazu Psoas Training, das ist sehr empfehlenswert, man lernt allerhand über die Region.

Eine sehr schöne Lockerungsübung ist auch das Schütteln. Du stellst dich ganz locker hin und beginnst ganz locker in die Knie und zurück zu wippen, Arme mitnehmen und schütteln. Zähle immer bis 20 mit den Fingern, 8 Finger und dann bis 4, also 164 mal. 3 mal täglich.

Setze auch verstärkt Arnika ein, als Gel, Salbe oder auch in Verbindung mit Lotion. Ich setze immer Arnikablüten auf und verwende sie dann nach dem Abseihen für Einreibungen.

Ich wünsche dir gute Besserung und schmerzfreie Nächte!


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kann das alles nur vom Tragen kommen?

Hallo, erstmal zu mir... ich bin 34 Jahre alt, wiege 51kg bei 1,63 cm und habe einen 1 jährigen Sohn mit ca 9kg. Gehe seit März wöchentlich zum Reha-Sport; ansonsten mache ich keinen Sport, gehe aber mit meinem Sohn spazieren. Ausserdem arbeite ich im Büro. Also viel sitzen.

Dass ich schon länger Probleme mit den Schultern und dem Nacken Probleme habe; ist für mich nichts Neues. Ich leide an einer Kieferfehltstellung (trage seit ein paar Monate eine Schiene). In letzter Zeit ist es aber so, dass ich meinen Sohn sehr oft auf der rechte Hüfte sitzend trage. Erst empfand ich das als einigermaßen bequem und er kam mir 'weniger schwer' vor. Seit einer Woche habe ich aber Schmerzen über der rechten Hüfte. Aber nicht auf der Seite, sondern am Rücken und vorne am Bauch (überm Beckenknochen). Eigentlich ist das ja auch eher der Nierenbereich (aber ich habe keine Probleme mit Wasser lassen oder Stuhlgang) Was ausserdem noch vermehrt schmerzt ist momentan wieder mein Nacken, auch rechts und wenn ich liege auch oft die rechte Seite am Rücken auf Brusthöhe (und auch vorne rechts auf Brusthöhe). Das ist teilweise so als würd ich kurz keine Luft mehr bekommen. Kann das wirklich alles 'nur' vom Tragen kommen??

Ach so... ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass ich oft auch - vermutlich durch die Nackenverspannung - Ohrenschmerzen habe. Einen leichten Druck im Ohr, oder aber auch kurzzeitiges Ohrensausen.

Und die Schmerzen auf Hüfthöhe fühlen sich teilweise so an als wäre etwas eingeklemmt. Als wie wenn ich das lösen könnte, wenn ich mich stark genug dehne und strecke...

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Es kommt auf alle Fälle von Verspannungen, die sicher vom Tragen noch verstärkt werden. Du solltest dringend für Entspannung sorgen.

Für deine Nacken Schulterprobleme kann ein Essigbad sehr gut sein. Du gibst eine Tasse Essig in die Wanne und lässt heißes Wasser ein. Setze dich hinein und stelle das Wasser so heiß, wie du es gerade verträgst.

Wenn die Wanne voll ist, bleibst du 10 Minuten drin und streifst dann das Wasser nur ab, hüllst dich in ein Badetuch oder Bademantel. Du schwitzt dann bis zu 20 Minuten nach, dann kannst du dich anziehen oder ins Bett gehen. Mach das ein- zweimal die Woche.

Weiterhin gut ist Progressive Muskelenzspannung oder bei dir mit deinen Kieferproblemen Dynamische Entspannung. Es gibt CDs dazu und du kannst das danach leicht ausüben und lernen.

Was weiterhin gut wäre, ist dir eine gute Haltung anzugewöhnen, sowohl im Sitzen als auch im Stehen.

Im Sitzen immer darauf achten, dass deine Füße hüftbreit auf dem Boden stehen, dann den Po nach hinten zur Lehne schieben und das Becken leicht nach hinten kippen.

Du ziehst dann gedanklich Wirbel für Wirbel aus deinem Steiß nach oben, nimmst den Bauch flach mit und senkst die Schulterblätter dagegen nach unten, Halswirbel lang und Kinn leicht anziehen. Dann kannst du die Arme seitlich bewegen wie du willst.

Im Stehen das Gleiche, stehe aber locker und drücke deine Knie nicht durch. Ziehe über den Fersen die Waden nach oben, die Oberschenkel und dann weiter wie beim Sitzen.

Wichtig ist immer eine gute Bauchspannung. Die bekommst du, wenn du deinen Nabel zur Wirbelsäule ziehst und etwas nach oben. Durch die Bauchspannung hast du wie einen Gürtel, der deine Schultern und auch dein Unterteil entlastet.

Es dauert eine Weile bis es automatisch geht, aber man kann das lernen. Ich habe das mit über 40 gelernt und es war ein Segen für mich und mein Körpergefühl.

Aller Stunden solltest du mal aufstehen, deine Schultern lockern, heben, senken, kreisen, einzeln und zusammen.

Dann dich beim Einatmen nach oben strecken und recken und dann den Kopf absenken und mit dem Ausatmen Wirbel für Wirbel abrollen, bis der Oberkörper nund die Arme nach unten hängen  und mit dem Einatmen wieder aufrichten. Paarmal wiederholen.

Versuche mal deine Ohrprobleme mit gleichmäßigen tiefen Atemzügen in den Griff zu bekommen. Wenn sich bei mir Druck aufbaut, dann konzentriere ich mich auf den Punkt zwischen meinen Augen und atme ganz langsam den Nasenrücken hoch und runter und schiebe dabei meinen Blick mittig nach unten.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Üben und hoffe, dass deine Beschwerden verschwinden!

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Wir essen sehr gern Weißkrautsalat, haben aber nie Durchfall bekommen.

Trotzdem ist es immer eine Frage der Verträglichkeit, mancher verträgt es gut, ein anderer nicht! Im Normallfall bekommt man keinen Durchfall.

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Ich musste mal ein Jahr Fallidrom nehmen nach einer Thrombusentfernung.

Es war auch immer eine 4 wöchige Überprüfung. Ich glaube nicht, dass man den Zeitraum verlängern kann und ich hätte es auch nicht gewollt, denn es kann sehr gefährlich werden, obwohl es mehr als unangenehm war.

Mit Thrombosen ist nicht zu spaßen und die Mittel regulieren die Blutverdünnung und müssen regelmäßig eingestellt werden. Sowohl zu hohe Verdünnung, als auch zu geringe kann ernsthafte Folgen haben.

Ansonsten musst du mit dem behandelnden Arzt besprechen, ob es andere Alternativen gibt.

Ich wünsche dir alles Gute und, dass vielleicht alles bald ein Ende hat!


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