Starke Verspannung unterm Schulterblatt? TENS?

4 Antworten

Hallo. Ich hatte ca. 1 Jahr lang Schmerzen (nach Überlastung) mit starker Bewegungseinschränkung in meiner rechten Schulter (schulmedinzinische Rö.-Diagnostik: Entzündung/Tendovaginitis und Kalkeinlagerungen). Von klassischen Behandlungen (Schmerzabletten, Physiothrapie) hatten nur bestimme Griffe/Lockerungen bei einem ostheopathisch ausgebileten manuellem Therapeuten ETWAS geholfen. ABER: Den "Durchbruch" inbezug auf HEILUNG (anhaltend bis heute, drei Jahe später) habe ich quasi zufällig erreicht, und zwar mit Thai-Massage. Die Masseurin hatte mit starkem punktuellen Druck ihrer Fingerkuppen meine Schulter bearbeitet. Tat weh, das Ergebnis war aber....verblüffend. Ich ging raus und konnte meine Schulter wieder richtig hoch bekommen (vorher nur mit Schmerze leicht anheben). Ich war 2 bis 3 Mal dort (20 Euro pro 1/2 Stunde). Würde ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen auszuprobieren. Gibts in jeder Stadt.

Liebe Grüße und gute Besserung!

Ich nehme jeden morgen 500mg Magnesium, da ich auch mit starken Verspannungen zu kämpfen habe. (Depotpräperat)  Meiner Ansicht nach, sind diese durch das Magnesium wesentlich besser geworden. TENS kann ich dir auch empfehlen + Wärmesalben. Vor allem muss man sich nicht gleich wieder ne Chemiekeule, in Form von Muskelrelaxanzien, reinschmeißen

Auf jeden Fall brauchst du als Sportlerin viel Magnesium.

Hm daran habe ich noch gar nicht gedacht, danke! Also ich laufe ca 2 mal in der Woche und mache ca jeden 2-3 Tag ein bisschen Krafttraining und Dehnübungen zu hause. Meinst du da brauche ich mehr Magnesium als ich durch die Nahrung aufnehme? 

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Schmerzen / Verspannungen Wirbelsäule

Hallo,

ich bin 30m, beruflich Schreibtischtäter.

Seit einem Jahr hab ich Probleme mit der Wirbelsäule im LWS-Bereich, sowie starke Verspannungen LWS/BWS, Schultern und neuerdings auch Oberbauch, Einmal hat es in die Brust derart reingestochen, dass ich mit einer Spritze behandelt werden musste.

Auffällig ist, dass die Verspannungen/Blockaden nicht auftreten, wenn ich mich auf irgendwas konzentriere, beruflich etc. Auch bei Ablenkung sind sie nicht da.

Allgemein sind die Schmerzen mal ein paar Tage da, dann wieder mehrere Tage weg.

Ich habe nun Angst, dass es was Schlimmeres sein könnte (Tumor o.Ä.). Daher wollte ich mal fragen, ob jemand bestätigen kann, dass in einem solchen Fall die Schmerzen eher nicht kommen und gehen würden, sondern immer da wären und auch schlimmer würden.

Ich hab es halt überall. War schon bei manueller Therapie und beim Osteopathen, hat aber immer nur kurz geholfen. Gestern war ich das erste mal bei einer Thai-Massage und heute tut mir ALLES weh...

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Schultermobilität stark eingeschränkt?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem. Mein Schulter bzw. meine Arme sind absolut ungelenkig, aber um zu erklären was ich genau meine hier die ganze Vorgeschichte (sorry, dass sie etwas länger ist; ich freue mich aber trotzdem über JEDEN Rat und bitte auch um diesen, da mich dieses Problem echt belastet):

Ich habe mit 16 Jahren angefangen im Fitnessstudio zu trainieren. Wie das in dem Alter so ist, ist man sturr und hört nicht auf die ''Älteren'' (Eltern usw.) man solle langsam machen oder auf Ärzte bei denen ich war, welche sagen ich muss unbedingt beweglicher werden. So trainierte ich fleißig vor mir her und hüpfte von dem einen Gerät zum nächsten. Als 18 Jahre alt wurde gab es wie ein Klick in meinem Kopf und ich wollte dieses stumpfsinnige Pumpenaufhören. So entdeckte Crossfit für mich. Und nun fing alles an. Nach 2 Jahren bin ich durch einen Trainer bei der Trainingsplanerstellung hingewiesen worden, dass ich ja nicht mal die Arme im Ansatz über den Kopf bekomme!! Somit wurde mir klar wie falsch ich davor Schultertraining usw betrieben habe (Hohlkreuz um die Arme mehr nach hinten zu bekommen).

Mir wurde klar, dass das nun ernsthaft ein Problem ist, was ich bekämpfen muss da ich jegliche Überkopfbewegungen im Crossfit brauchen werde! Ich war bis heute bei 2 Physiotherapeuten, einem olympischen Gewichtheber (Profi) und 1 Arzt... Ich habe seit 4 Monaten sehr stark an der Mobilität gearbeitet: Fazit bis heute: JEGLICHE Mobilität (Beine, Hüfte usw.) wurde besser AUßER die so sehr gewünschte Schulter :((.

Und nun das eigentliche Problem: Wenn ich versuche in eine Dehnung für die Arme (nach hinten) zu gehen fühle ich was ganz anderes als wenn ich meine Oberschenkel oder die Hüfte dehne. Dehne ich die Hüfte oder die Beine eben fühle ich wirklich ein Band was steif ist was sich aber ziehen lässt und nach par Minuten merke ich starke Erfolge. Bei der Schulter jedoch fühlt es sich wie eine art Blockade an an der ich einfach nicht vorbei komme. Wenn, dann muss ich mit sehr sehr viel druck arbeiten und dann kommt auch ganz schnell ein gefühlter schmerz "in" den Schultern.

Ich habe wirklich alles probiert was mir gesagt wurde von den Trainern, Physios (beispielsweise Behandlung durch Faszientraining, welches auch überall hilft nur nicht in den Schultern). Ich weiß einfach nicht weiter und bin verzweifelt... jeder sagt was anderes: Dein Latissimus ist verkürzt, deine Schultergürtel ist blockiert du musst dies und das tun... ich habe alles was man mir gesagt hat 4 Monate lang gemacht und es hat nichts geholfen :(

Ich bin über jeden Rat und jede Hilfe sehr dankbar!

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Hat in Schulter geknaxt und tut nun weh...

Vorgestern abend hab ihc mich in mienem bett auf den rechten arm gestützt damit ich noch ein bisschen lesen kann. beim aufstützenl hat es an der schulter so komisch geknaxt oder so, als wär was gerissen. heute hab ich noch ein bisschen sport gemacht (badminton, ich bin rechtshänder) und seit ein paar stunde tut es sehr weh. ich hab schon kälte und wärme probiert, aber nichts hlft, beides macht es nur noch schlimmer. Es hört sich jetzt beim bewegen immer so an als würden 2 knochen aneinander reiben.

Habt ihr ne ahnung was das sein könnte?

Danke ;) Flecki

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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

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