Hallo Robert,

Levofloxacin gehört zur Gruppe der Fluorchinolone, die derzeit besonders in der Kritik stehen.

Infos dazu, wie gefährlich sie sind, findest Du unter diesem Link:

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/wdr/risiko-antibiotika-100.html

Der Hausarzt sollte Deinem Opa auf jeden Fall schnellstmöglich einen Besuch abstatten. Sollte sich sein Zustand vorher verschlechtern, sind natürlich andere Maßnahmen erforderlich. Hat er eine Patientenverfügung verfasst???

Bei älteren Menschen können Infekte schnell zu einer Sepsis führen.

Da Senioren und Diabetiker häufig einen Zinkmangel haben, kann die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink 50, rezeptfrei in der Apotheke) hilfreich sein. Zink hat sich bei diversen Infekten bewährt, ist wichtig für die Schleimhäute und das Immunsystem. Außerdem wirkt es entzündungshemmend.

Ich wünsche Deinem Opa gute Besserung!

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Hallo siny,

das sieht mir sehr nach einem allergisch bedingten Handekzem aus, vermutlich ausgelöst durch die häufige Verwendung von Desinfektionsmitteln oder häufigem Händewaschen wegen COVID-19. Auf Desinfektionsmittel kann man durchaus verzichten und für das Händewaschen solltest Du nur Produkte ohne allergieauslösende Substanzen wie z. B. Duftstoffe und Methylisothiazolinone verwenden und die Hände anschließend mit einer medizinischen Hautpflege ohne Zusatzstoffe (z. B. Imlan, rezeptfrei in der Apotheke) eincremen.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo sapphicbeatles,

wichtig ist, dass Du hochwertige Ohrringe, d. h. zum Beispiel aus Gold verwendest und keinen Modeschmuck.

Ein Diabetes sollte auch sicherheitshalber ausgeschlossen werden.

Zudem kann die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) empfehlenswert sein, um die Wundheilung zu fördern. Zink ist ferner wichtig für das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend.

Eine Wundheilung muß immer von innen heraus erfolgen. Einfach eine Salbe auftragen wird wenig bringen.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo Tinchen,

vermutlich schafft Dein Körper es nicht, alleine mit dem Infekt fertig zu werden, d. h. Dein Immunsystem benötigt Unterstützung.

Gerade im Zuge der zunehmenden Resistenzentwicklung sollten Antibiotika nicht so unkritisch eingesetzt werden. Außerdem können sie diverse Nebenwirkungen haben, und sie schädigen die Darmflora, die jedoch für ein gutes Immunsystem immens wichtig ist. Daher sollte man diese nach jeder Antibiotikabehandlung mit entsprechenden Präparaten aus der Apotheke wieder aufbauen (sog. Synbiotika). Ein gesunder Lebensstil ist ebenfalls wichtig, d. h. eine vitalstoffreiche Ernährung wie die traditionelle Mittelmeerkost, tägliche Bewegung in der Natur (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung), ausreichend Schlaf und ein gutes Stressmanagement. Denn chronischer Stress schwächt die körpereigene Abwehr und fördert Entzündungen. Ferner kann eine ca. 3-monatige Kur mit dem Spurenelement Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke: täglich 1 Tablette) hilfreich sein. Denn Zink hat sich bei diversen Infekten bewährt, ist wichtig für die Schleimhäute und das Immunsystem. Zudem wirkt es entzündungshemmend und antiviral. Bei uns ist das Arzneimittel daher inzwischen fester Bestandteil der Hausapotheke geworden.

Ergänzend dazu empfiehlt sich das Trinken und Gurgeln mit Salbeitee, wobei es aber unbedingt Arzneitee aus der Apotheke sein sollte.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Guten Morgen,

in der Fachinformation zum Wirkstoff steht nichts von einem Ekzem als Nebenwirkung, was aber nicht unbedingt etwas heißen soll. Ihr behandelnder Arzt sollte dies ggf. melden. Zudem sollte eine Therapie immer nur mit Zustimmung des Arztes abgebrochen werden und nie eigenmächtig!!!!

Sie können aber versuchen, selber etwas gegen die Neurodermitis zu unternehmen und zwar mit Hilfe eines gesunden Lebensstils.

In vielen Fällen kann dadurch eine Verbesserung erzielt werden. Zu einem gesunden Lebensstil zählt eine ballast- und vitalstoffreiche Ernährung wie die traditionelle Mittelmeerkost (möglichst aus kontrolliert-biologischem Anbau), der Verzicht auf Genussgifte (Zigaretten und Alkohol), tägliche Bewegung in der Natur (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung), ausreichend Schlaf, ein gutes Stressmanagement sowie der Verzicht auf umstrittene Zusatzstoffe in Reinigungs- und Pflegeprodukten für die Haut. Auch die Kleidung sollte frei von Schadstoffen sein und aus Naturmaterialien wie Baumwolle, Leinen oder Seide bestehen. Auf Wolle und kratzende Materialien sollte man lieber verzichten.

Übrigens beeinflusst eine mediterrane Ernährung ferner die Darmflora positiv, die unter anderem für ein intaktes Immunsystem immens wichtig ist.

Geschmacksverstärker wie Glutamat, aber auch Farbstoffe und Gewürze können Allergien und Hautirritationen auslösen sowie Hauterkrankungen wie Neurodermitis begünstigen. Desweiteren können Eier, Milch, Zitrusfrüchte, Nüsse, Kaffee und Alkohol die Hauterscheinungen verschlimmern und zu Ekzemen führen.

Von allen Körpergeweben weist die Haut den dritthöchsten Gehalt an Zink auf. Da oxidativer Stress, das heißt freie Radikale, sowie Entzündungen bei der Entstehung der Erkrankungen eine bedeutende Rolle spielen, ist begleitend zur Standardtherapie und einem gesunden Lebensstil (incl. einer antientzündlichen Ernährung wie der traditionellen Mittelmeerkost), die Einnahme entzündungshemmender Antioxidantien wie Zink empfehlenswert.

Das Spurenelement Zink ist zudem wichtig für die Haut und das Immunsystem.

Zink ist in der Haut für die korrekte Verhornung, die Bildung von Fetten und die Barrierefunktion der Haut von Bedeutung.

Außerdem wirkt es entzündungshemmend, fördert die Wundheilung und soll den Juckreiz lindern. Zudem haben Patienten mit Neurodermitis häufig einen Zinkmangel. Eine Bestimmung der Zinkwerte im Vollblut kann daher sinnvoll, was Sie aber selber bezahlen müßten.

Sie könnten aber auch einfach mal eine ca. 3-monatige Kur mit dem Spurenelement (z. B. Unizink 50, rezeptfrei in der Apotheke: 1 Tablette täglich) machen.

Ich wünsche Ihnen gute Besserung und ein schönes Wochenende!

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Hallo Monokuma787,

warum hast Du denn letzte Woche, nachdem der Abszess operativ entfernt worden ist, nicht direkt wegen einer evtl. Krankschreibung einen Termin bei Deinem Hausarzt gemacht?

Hier in diesem Forum wird keiner Deine Frage beantworten können.

Ich kann Dir höchsten die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) zur Förderung der Wundheilung empfehlen. Zink ist generell wichtig für die Haut und das Immunsystem. Außerdem wirkt es entzündungshemmend und begünstigt die Wundheilung.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo Dogi1407,

ja, das könnte Neurodermitis sein. Letztendlich kann dies aber nur ein Facharzt (Dermatologe) feststellen.

Die Basis sollte jedenfalls immer ein gesunder Lebensstil bilden. In vielen Fällen kann dadurch eine Verbesserung erzielt werden. Zu einem gesunden Lebensstil zählt eine ballast- und vitalstoffreiche Ernährung wie die traditionelle Mittelmeerkost (möglichst aus kontrolliert-biologischem Anbau), der Verzicht auf Genussgifte (Zigaretten und Alkohol), tägliche Bewegung in der Natur (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung), ausreichend Schlaf, ein gutes Stressmanagement sowie der Verzicht auf umstrittene Zusatzstoffe in Reinigungs- und Pflegeprodukten für die Haut. Auch die Kleidung sollte frei von Schadstoffen sein und aus Naturmaterialien wie Baumwolle, Leinen oder Seide bestehen. Auf Wolle und kratzende Materialien sollte man lieber verzichten.

Übrigens beeinflusst eine mediterrane Ernährung ferner die Darmflora positiv, die unter anderem für ein intaktes Immunsystem immens wichtig ist.

Geschmacksverstärker wie Glutamat, aber auch Farbstoffe und Gewürze können Allergien und Hautirritationen auslösen sowie Hauterkrankungen wie Neurodermitis begünstigen. Desweiteren können ggf. bestimmte Lebensmittel die Hauterscheinungen verschlimmern und zu Ekzemen führen.

Das Spurenelement Zink gilt als Radikalfänger und ist wichtig für die Haut und das Immunsystem. Zink ist in der Haut für die korrekte Verhornung, die Bildung von Fetten und die Barrierefunktion der Haut von Bedeutung. Außerdem wirkt es entzündungshemmend, fördert die Wundheilung und soll den Juckreiz lindern. Zudem haben Patienten mit Neurodermitis häufig einen Zinkmangel. Daher kann die Einnahme von Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) sinnvoll sein.

Nun zur Pflege der Haut:

Die Basispflege muss entsprechend dem aktuellen Hautzustand, individueller Verträglichkeit und ggf. der Jahreszeit angepasst werden. Die Einarbeitung von Feuchthaltefaktoren wie zum Beispiel Harnstoff ist ratsam. Zudem sind Präparate empfehlenswert, die ohne Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Farb- und Duftstoffe etc. auskommen. Von Präparaten, die Inhaltsstoffe mit einem erhöhten Sensibilisierungspotenzial wie Wollwachsalkohole oder Methylisothiazolinon enthalten, ist dagegen abzuraten.

Zur Intensivpflege bei Neurodermitis bietet sich z. B. Atoderm INTENSIVE Baume oder Imlan Creme an.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo AlkoholTrinker,

sogenannte Wechselduschen, d. h. ein Wechsel zwischen warmem und kaltem Wasser sollen abhärten. Sie sind Bestandteil der Kneipp-Therapie. Alleiniges kaltes Duschen ist eher kontraproduktiv. Außerdem gibt es angenehmere Maßnahmen, um die körpereigenen Abwehrkräfte auf Vordermann zu bringen und zwar durch einen gesunden Lebensstil, d. h. eine vital- und ballaststoffreiche Ernährung wie die traditionelle Mittelmeerkost, tägliche Bewegung in der Natur, ausreichend Schlaf, ein gutes Stressmanagement und durch die kurmäßige Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten. Zink ist ebenfalls wichtig für die Schleimhäute, wirkt entzündungshemmend sowie antiviral und hat sich bei diversen Infekten bewährt.

Alkohol und Zigaretten schwächen übrigens das Immunsystem.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

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Hallo Katatinka,

ja, diese Entwicklung ist nicht ungewöhnlich. Gerade im Zuge der zunehmenden Resistenzentwicklung sollten Antibiotika nicht so unkritisch eingesetzt werden. Außerdem können sie diverse Nebenwirkungen haben, und sie schädigen die Darmflora, die jedoch für ein gutes Immunsystem immens wichtig ist. Daher sollte man diese nach jeder Antibiotikabehandlung mit entsprechenden Präparaten aus der Apotheke wieder aufbauen (sog. Synbiotika). Ein gesunder Lebensstil ist ebenfalls wichtig, d. h. eine vitalstoffreiche Ernährung wie die traditionelle Mittelmeerkost, ausreichend Schlaf, tägliche Bewegung in der Natur (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung) und ein gutes Stressmanagement. Denn chronischer Stress schwächt die körpereigene Abwehr und fördert Entzündungen. Ferner kann eine ca. 3-monatige Kur mit dem Spurenelement Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) hilfreich sein. Denn Zink hat sich bei diversen Infekten bewährt, ist wichtig für die Schleimhäute und das Immunsystem. Zudem wirkt es entzündungshemmend. Bei uns ist das Arzneimittel daher inzwischen fester Bestandteil der Hausapotheke geworden.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo Cora,

erst einmal finde ich es toll, dass Du Deine Ernährung umgestellt hast. Du bist auf jeden Fall schon mal auf dem richtigen Weg und mußt einfach nur mehr Geduld aufbringen, bis sich das Hautbild verbessert. Am gesündesten ist die Mittelmeerkost, da sie entzündungshemmend wirkt. Du solltest daher auch häufiger mal fetten Fisch wie Hering, Lachs, Makrelen und Sardinen sowie Walnüsse in Deinen Speiseplan einbauen, da sie entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren enthalten. Denn die Akne ist ja eine chronisch entzündliche Erkrankung der Haut.

Auf Fleisch und Wurst solltest Du wegen der darin enthaltenen entzündungsfördernden Arachidonsäure besser verzichten.

Begleitend dazu ist die kurmäßige Einnahme des Spurenelementes Zink über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke: 1 Tablette täglich) empfehlenswert. Denn Zink ist wichtig für die Haut, wirkt entzündungshemmend und hat sich bei diversen Hauterkrankungen bewährt (u. a. auch bei Akne).

Ein gutes Stressmanagement ist ebenfalls wichtig, da chronischer Stress Entzündungen fördert. Auch tägliche Bewegung in der Natur kann hilfreich sein.

Ich wünsche Dir gute Besserung und ein schönes Wochenende!!!

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Hallo Marcel1123,

ich gehe mal davon aus, dass Du Nichtraucher bist!!!???

Husten ist meistens das hartnäckigste Erkältungssymptom. Die Erreger einer Bronchitis bzw. von Erkältungen sind häufig Viren, da helfen keine Antibiotika. Diese wirken nur bei bakteriell bedingten Erkrankungen.

Gerade im Zuge der zunehmenden Resistenzentwicklung sollten Antibiotika nicht so unkritisch eingesetzt werden. Außerdem können sie diverse Nebenwirkungen haben, und sie schädigen die Darmflora, die jedoch für ein gutes Immunsystem immens wichtig ist. Daher sollte man diese nach jeder Antibiotikabehandlung mit entsprechenden Präparaten aus der Apotheke wieder aufbauen (sog. Synbiotika). Ein gesunder Lebensstil ist ebenfalls wichtig, d. h. eine vitalstoffreiche Ernährung wie die traditionelle Mittelmeerkost, tägliche Bewegung in der Natur (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung) und ein gutes Stressmanagement. Denn chronischer Stress schwächt die körpereigene Abwehr und fördert Entzündungen. Ferner kann eine ca. 3-monatige Kur mit dem Spurenelement Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) hilfreich sein. Denn Zink hat sich bei diversen Infekten bewährt, ist wichtig für die Schleimhäute und das Immunsystem. Zudem wirkt es entzündungshemmend und antiviral.

Weitere Maßnahmen, die sich zusätzlich bei Husten bewährt haben, sind Gesichtsdampfbäder mit Kamillentinktur, Einreibungen mit ätherischen Ölen, spezielle Arzneitees gegen Husten aus der Apotheke, ausreichend Flüssigkeitszufuhr und genug Luftfeuchtigkeit in den Räumen.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Mögliche Akne, kriege meine Gesichtshaut nicht in den Griff?

Hallo liebe Community,

ich weiß die Sache schreit nach einem Dermatologen, der Termin ist auch schon gemacht. Da ich aber schon seit mehreren Wochen gegen die Symptome kämpfe, wären ein Paar Meinungen mehr nicht verkehrt.

Zu mir: männlich, 24, Mischhaut, nichtraucher, kein Alkohol, trinke nur Wasser und Tee, ab und zu Kaffee. Ernährung eher Kohlenhydrat- und Eiweißlastig, ab und zu Obst und Gemüse. Bisher keine derartigen Hautprobleme, keine Akne in der Pubertät.

Problem: Starke Pickel, vor allem im Schläfenbereich und T-Zone. Gerötete Stellen, viele unebenheiten. Sichbare weiße Talganlagerungen unterhalb der Haut.

Ich muss auch ehrlich sein und sagen, dass ich Pickel ausdrücke. Bisher schien meine Haut das gut einzustecken. Doch nicht diesmal.

Das Problem besteht schon seit einer längeren Zeit. Im Verdacht stand zuerst der Hund, der mich Mal an der Schläfe abgeleckt hat als ich schlief. Seitdem hat sich das Problem aber von der Schläfe aus weiter ausgebreitet.

Damals bestand meine Hautpflege aus Sebamed Produkten gegen Hautunreinheiten. Reinigungsschaum und Creme jeden morgen und Abend. Die erste Zeit schien es, dass sie helfen, doch langfristig konnten diese Produkte nichts ausrichten, nach ein Paar Wochen wurde es schlimmer. Mittlerweile habe ich schwerere Geschütze aufgefahren in der Hoffnung das Problem alleine in den Griff zu kriegen, unter anderem Avéne Reinigungsgel, Avéne Emulsion gegen Pickel sowie Niacinamide 10% + Zinc 1% von The Ordinary. Die Produkte versuche ich mit bedacht zu nutzen und eine Überpflege zu vermeiden, da sie doch recht stark sind, jedoch wird meine Haut sichtbar immer schlimmer.

Wie würdet ihr dabei vorgehen? Wie stelle ich am besten fest ob meine Haut überpflegt ist und deshalb gereizt reagiert? Kann es mit dem PH-Wert der Haut in Verbindung liegen?

Da es noch ein bisschen bis zu meinem Termin beim Dermatologen dauert, würde ich mich über Meinungen eurerseits freuen.

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Hallo HuffPuff,

Akne ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung. Die Haut wird über den Blutweg mit Nährstoffen versorgt. Alle mögliche Präparate einfach außen draufpappen, bringt gar nichts. Du wirst wohl nicht umhin kommen, Deine Ernährung bzw. Deinen Lebensstil zu ändern, wenn Du die Hautprobleme in den Griff bekommen möchtest. Und der Hund ist sicherlich nicht die Ursache!!!

Die traditionelle Mittelmeerkost schmeckt z. B. nicht nur hervorragend, sondern wirkt auch antientzündlich (Fisch, Nüsse, viel Obst und Gemüse).

Auf Kuhmilch, Süßigkeiten, Fast Food, Fertiggerichte und Auszugsmehl solltest Du lieber verzichten, da sie das Hautbild verschlechtern bzw. die Pickelbildung begünstigen. Eine kohlenhydratreiche Ernährung ist kontraproduktiv.

Sinnvoll ist neben der Ernährungsumstellung, eine ca. 3-monatige Kur mit dem Spurenelement Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke). Denn Zink hat sich bei diversen Hauterkrankungen bewährt (auch Akne), ist wichtig für die Haut und das Immunsystem. Außerdem wirkt es entzündungshemmend.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo sternchen76,

mir wurden heute vor 2 Wochen 2 Weisheitszähne gezogen. Zur Förderung der Wundheilung hat mir mein Zahnarzt die Einnahme eines Zinkpräparates empfohlen (und zwar Unizink, rezeptfrei in der Apotheke). Ich sollte direkt am Tag vor dem Eingriff damit beginnen und über den Zeitraum von 1 Woche, morgens und mittags jeweils 1 Tablette einnehmen, was ich auch getan habe. Der Arzt erklärte mir, dass das Spurenelement nicht nur wundheilungsfördernde, sondern auch entzündungshemmende Eigenschaften hat. Jedenfalls hatte ich nach dem Nachlassen der örtlichen Betäubung kaum Schmerzen, und die Nach-Kontrolle hat ergeben, dass die Wunden sehr gut verheilt sind.

Zusätzlich kannst Du ggf. noch ein Präparat mit dem Ananas-Enzym Bromelain (z. B. Therazym, ebenfalls rezeptfrei in der Apotheke) einnehmen, was sich ebenfalls nach einer Zahn-Op bewährt hat.

Begleitend dazu sind Mundspülungen mit Kamillentinktur empfehlenswert.

Wenn es durch diese Maßnahmen nicht besser wird, würde ich einen Tag vor Deinem Urlaub nochmals den behandelnden Arzt aufsuchen.

Ich wünsche Dir gute Besserung und einen schönen Urlaub!

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Hallo FrauRossi,

dann scheint es bei Dir ja schon chronisch zu sein.

Wenn eine Heiserkeit länger als drei bis vier Monate besteht, ist sie jedenfalls chronisch. Sie kann viele Ursachen haben wie etwa Stimmbandknötchen, Stimmlippenpolypen oder Kehlkopfkrebs.

Rauchst Du vielleicht?

Unter diesem seriösen Link findest Du wertvolle, relativ aktuelle Infos zum Thema:

https://www.netdoktor.de/symptome/heiserkeit/

Außerdem würde ich an Deiner Stelle die Krankenkasse einschalten, um schneller an einen HNO-Arzt-Termin zu kommen.

Ich wünsche Dir gute Besserung und ein schönes Wochenende!

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Hallo stremme39,

Restless-Legs-Patienten haben häufig einen Eisenmangel, der für die Symptome verantwortlich sein kann. Daher solltest Du unbedingt die Ferritin-Werte beim Arzt bestimmen lassen. Dies ist das sog. Speichereisen. Aber auch die anderen Eisenparameter wie Hämoglobin etc. sind natürlich wichtig.

Das gilt auch für die Zinkwerte im Blut. Dies ist jedoch leider keine Kassenleistung und wird ca. 20 bis 30 EURO kosten. Denn das Spurenelement Zink ist u. a. für den Eisenstoffwechsel immens wichtig.

Denn häufig ist ein Zinkmangel mit einem Eisenmangel verbunden.

Sollte dies bei Dir der Fall sein, bieten sich entsprechende Präparate an (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) und MoFerrin 21 (dieses Eisenpräparat gibt es ebenfalls rezeptfrei in der Apotheke). Die Präparate sollten jedoch unbedingt zeitlich versetzt eingenommen werden, da Eisen die Zinkaufnahme hemmt.

Ich wünsche Dir gute Besserung und ein schönes Wochenende!

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Hallo Lolipop345,

mit diesen Beschwerden hättest Du schon längst Deinen Zahnarzt aufsuchen sollen.

Begleitend dazu solltest Du die Mundhöhle regelmäßig mit Kamillentinktur (gibt es auch in Drogeriemärkten) spülen und das Spurenelement Zink einnehmen.

Mir wurden heute vor 2 Wochen ebenfalls 2 Weisheitszähne gezogen. Zur Förderung der Wundheilung hat mir mein Zahnarzt das Arzneimittel Unizink 50 empfohlen. Ich sollte direkt am Tag vor dem Eingriff damit beginnen und über den Zeitraum von 1 Woche, morgens und mittags jeweils 1 Tablette einnehmen, was ich auch getan habe. Der Arzt erklärte mir, dass das Spurenelement nicht nur wundheilungsfördernde, sondern auch entzündungshemmende Eigenschaften hat und wichtig für das Immunsystem ist. Jedenfalls hatte ich nach dem Nachlassen der örtlichen Betäubung kaum Schmerzen, und die Nachkontrolle hat ergeben, dass die Wunden sehr gut verheilt sind.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo TheLiker,

früher hatte ich auch häufiger diese schmerzhaften Mundbläschen und zwar besonders an der Lippeninnenseite, den Zungenrändern oder der Wangenschleimhaut. Besonders beim Essen, Trinken und Reden war das sehr unangenehm. Dann habe ich in einer Apothekenzeitung gelesen, dass sich das Abheilen mit der Einnahme von Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) unterstützen lässt und dass die kleinen Geschwüre zudem dadurch seltener wiederkommen sollen, was ich wirklich bestätigen kann. Mein Apotheker hat mir mir erklärt, dass das Spurenelement wichtig für die Schleimhäute sei und sogar entzündungshemmende Eigenschaften haben soll. Daher habe ich das Arzneimittel jetzt immer in meiner Hausapotheke vorrätig.

Zusätzlich kannst Du die Aphthe ggf. mit einem in Teebaumöl getränkten Wattestäbchen betupfen und Zendium-Zahnpasta verwenden.

Wenn die Aphthe durch diese Maßnahmen nicht innerhalb von 3 Tagen abgeheilt ist, solltest Du einen Arzt aufsuchen, um abklären zu lassen, ob es überhaupt eine Aphthe ist.

Gute Besserung!

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Hallo Nina1216,

ja das könnte durchaus eine Mandelentzündung sein.

In den meisten Fällen wird sie durch Viren hervorgerufen.

Mit Hilfe eines Rachenabstrichs können Ärzte feststellen, ob zum Beispiel bestimmte Bakterien (z. B. Streptokokken) für die Entzündung verantwortlich sind.

Folgende Maßnahmen haben sich bei Halsschmerzen bewährt:

Das Tragen eines Schals; Trinken und Gurgeln von Salbeitee, wobei es unbedingt Arzneitee aus der Apotheke sein sollte; das Lutschen von Emser-Salz-Pastillen, die es auch in Drogeriemärkten gibt sowie begleitend dazu die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke). Denn Zink hat sich bei diversen Infekten bewährt, ist wichtig für die Schleimhäute und das Immunsystem. Außerdem wirkt es entzündungshemmend.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Hallo Vanessa,

Deine Beschwerden sind vermutlich allergisch bedingt. Rötung, Juckreiz, Schwellung und Bläschenbildung deuten jedenfalls darauf hin. Es könnte beispielsweise eine Allergie gegen Duftstoffe sein. Daher ist es sinnvoll, wenn Du zunächst dekorative Kosmetik völlig meidest und Du Deinen Körper und Deine Haare z. B. mit "extra sensitive Dusche & Shampoo, Babydream (gibt es bei Rossmann)" wäschst. Dieses enthält kein Parfüm und trägt das Logo vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (daab). Auch auf Haarspray, Schaumfestiger und Haarfärbemittel solltest Du erst einmal verzichten. Zudem gibt es in der Apotheke Imlan Creme, die ebenfalls sehr gut für Allergiker geeignet ist oder im Reformhaus die Dado Sens Produkte, falls Du die Haut unbedingt eincremen möchtest. Erkundige Dich einfach mal danach. Ich würde jedoch erst einmal auch darauf verzichten und außer dem Produkt von Rossmann ansonsten nur Wasser an das Gesicht lassen. In der Wohnung und im Auto solltest Du, wenn vorhanden, sämtliche Duftkerzen, Duftstäbchen und Duftbäume verbannen.

Zudem kann die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) hilfreich sein. Denn Zink ist wichtig für die Haut, die Schleimhäute und das Immunsystem. Außerdem wirkt es entzündungshemmend.

Sollten diese Maßnahmen innerhalb von 2 Wochen nicht zu einer Linderung führen, sollte nach möglichen Allergenen in der Nahrung gefahndet werden.

Ich wünsche Dir gute Besserung und ein schönes Wochenende!

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Puuh ohne bild ist das schwer zu sagen, geh doch mal zur Apotheke die kennen sich damit auch aus, und man braucht nicht extra einen Termin beim Arzt

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