Ist das genügend Nahrung für mich?

Persönliche Daten: 14 Jahre (16.8.2004), 1,67m, ca. 48kg im Moment etwas darunter

Ich habe eine Essstörung, zwischen Anorexia nervosa und atlethica. Mehr atlethica. Wenn ich alleine bin zum Mittag oder frühs esse ich eher nichts, nur abends geht es alleine. Oft "Heimlich" Bauch Beine Po, was Mama aber schon weiß.

Heute habe ich frühs Bauch Beine Po gemacht (leider heimlich, ich schaffe es nicht aus dieser Macke), dann frühs eine halbe große Scheibe Chiabrot, etwas Gurke und fast ein ganzes Ei.

Dann habe ich sauber gemacht, Staubgesaugt(30min), gelernt (60min)und als Ablenkung und "Ergotherapie" Winde im Garten gezupft. (2,5h)

Mittags etwa eine halbe Paprika mit etwas Rinderhack gefüllt. Habe nicht alles vom Hack geschafft.

Jetzt mache ich schon wieder heimlich "Sport"und lerne dabei.

Abends werde ich aber den Rest Nudeln (ca.80g) mit irgendwas anderem essen. (Wer hätte das gedacht, wieder Nudeln!😂) Hättet ihr da Vorschläge? Ich habe Hähnchen, Muscheln, Creme fraiche, Kokosmilch, Kochschinken und so. Soll ich wie immer mit Hähnchen-Kokoscurry machen?

Danach noch meinen Aufbaugrießbrei (60g Sahne, 100ml Milch, 20g Grieß, 10g Zucker, Maltodextrin 19 vergessen reinzumachen😅)

Dazu meinen Aufbaushake (300ml Hafermilch Schoko, etwas Malto, 100g Banane, Zimt)

Als Abendsnack nehme ich mir immer ein paar Nüsse und 2 oder 3 Sachen Süßes z.B. Quarki, Milka Löffelei, 1/3 Kitkat

Wäre das so gut oder zu wenig? Und/Oder ist das zu viel Bewegung für mich? Ich soll ja nicht viel Sport machen oder Stress haben...(Bis auf weiteres SchulSportbefreiung, mit Klinik wirds noch ein 1.Gespräch geben bzgl. Teilstationär und wie oft)

Gesundheit, Ernährung, Sport, Essen, Bewegung, Anorexie, Essstörung, Untergewicht, Zunehmen
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Rudergerät oder joggen?

Hey, ich wollte heute mal wieder etwas richtig Sport machen. Gestern habe ich Mama gefragt ob ich auf das Rudergerät darf und sie hat es erlaubt. Mama möchte aber heute joggen gehen und irgendwie fühle ich mich dann blöd wenn ich in der Wohnung rumhocke und Mama draußen bei schönem Wetter joggt. Das Problem ist nur, beim Joggen habe ich öfters Schwierigkeiten beim Atmen und ich habe das Gefühl ich würde die 6km nicht schaffen, weil ich einfach keine Kraft mehr habe durch meine Essstörung...aber es ist halt draußen und man kann das Wetter genießen.

Beim Rudergerät ist das Problem, dass ich es ewig nicht mehr gemacht habe, joggen auch nicht so extrem außer jeden Tag auf Kur hin und her rennen, aber Rudern schon sehr lange nicht. Und da kommt manchmal auch die Atmung ins Spiel und die fehlende Kraft. Aber ich würde so gerne mal wieder was machen...und dann kommen die blöden Gedanken der Essstörung dazu die sagen, wenn ich schon eins davon mache muss ich mich auch richtig anstrengen und darf keine Pause machen. Das wäre beim Joggen nicht so ein großes Problem, außer dass die Stimme sagt verbrennt zu wenig Kalorien. Beim Rudern würde ich schon gerne mal wieder 45min machen, aber ohne Pause weiß ich nicht ob ich das schaffen würde.

Ich freue mich auf beides, aber habe auch Angst vor beidem, dass ich es nicht durchhalte, denn dann quälen mich die Gedanken nur wieder...

Was soll ich machen? (außer mir psychologische Hilfe suchen, die ich schon habe)

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Joggen, Untergewicht, Kraft
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Appetitlosigkeit und Übelkeit vs. viel Essen

Ich habe immer mal wieder so Phasen, in denen ich total appetitlos bin. Eigentlich immer wird dies von starker Übelkeit begleitet, übergeben habe ich mich aber schon seit fast 7 Jahren nicht mehr.

Danach kommt dann aber auch irgendwann immer eine Phase, in der ich ständig Hunger habe und in mich rein stopfe. Leider habe ich mit Untergewicht zu kämpfen, welches durch die Appetitlosigkeit nur noch stärker wird. Wenn ich wieder guten Hunger habe, dann versuche ich, wieder so viel wie möglich an Gewicht zuzunehmen, was sich aber als sehr sehr schwierig erweist.

Beim Arzt war ich wegen meinem Problem schon mehrmals. Er hat alles mögliche an mir herumgewerkelt, z.B. auch Blut abgenommen und alles, aber finden konnte er nichts.

Ich habe auch schon gegooglet und bin auf psychische Ursachen gestoßen, aber wenn ich so selbstreflektiere, dann fällt mir keine Ursache ein, die damit zusammenhängen könnte.

Das einzige, was mich immer nervt, ist eben in der appetitlosen Phase diese Übelkeit, wenn ich versuche, etwas zu essen, da Übelkeit ja auch Anzeichen für einen leeren Magen sind. Trotzdem ist sie nach der kleinen Mahlzeit noch da.

Seit gestern befinde ich mich leider wieder in dieser Phase. Nichts hilft dagegen. Ich nehme es immer so hin mit dem Hintergedanken, dass ich wieder abnehmen werde und ich dies gar nicht leiden kann.

Kennt dieses Problem jemand und kann mir sagen, was die Ärzte gesagt haben? Ich möchte wissen, warum es mir so ergeht.

Gewicht, Übelkeit, Untergewicht, Zunehmen, Appetitlosigkeit, Hunger
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Ich vertrag kein Essen mehr, Schwindel, Abnehmen, Dauermüdigkeit

Hallo!

Ich bin ziemlich verzweifelt. Seit einigen Wochen vertrage ich kaum noch Essen. Mir ist meistens nach dem Essen schlecht (ich übergebe mich aber nie). Oft muss ich auch sofort nach dem Essen aufs Klo. Einmal bin ich verstopft, dann hab ich wieder Durchfall (oft auch an einem Tag beides). Der Stuhl ist mal breiig, mal fest, mal fettig.

Außerdem bin ich Dauermüde (mind 12 stunden schlaf am Tag) , erschöpft, kann mich nicht konzentrieren, hab Kopfschmerzen, etc. Immer wieder habe ich auch ein stechen in der Brust. Zusätzlich trinke ich sehr viel und gehe daher ziemlich oft aufs Klo (manchmal alle 5 min)

Vor allem bereitet mir der Schwindel die größten Probleme. Den bekomme ich unabhängig davon ob ich was esse oder nicht. Der Schwindel äußert sich entweder damit dass ich mich wo anhalten muss damit ich nicht umkippe, oder der schwindel ist mehr im Kopf, ich bin verwirrt und sehe nebelig.

Mittlerweile wiege ich leider nur noch 48,5 kg bei 1,73cm (ich bin weiblich/20 Jahre). Ich war immer schon sehr dünn (53 kg) und wollte schon mein Leben lang zunehmen. Das hat aber nie geklappt und die Ärzte denen ich gesagt habe, dass ich zunehmen will, haben mich immer belächeld und gesagt ich soll mich glücklich schätzen, dass ich nicht zunehme. Ich liebe es zu essen. Und ich esse vor allem warme Speisen - Nudeln mit Fleisch und Gemüse, da mich Brot meistens nicht sättig. Als ich gesehen hab dass ich nur noch 51 kg wieg, war es mir egal dass ich nichts vertrag und hab alles gegessen (meist mind 3 x am Tag eine Hauptmalzeit wie oben beschrieben). Zusätzlich zu meinem normalen Essverhalten, habe ich noch zusätzlich täglich ein großes Stück Torte gegessen, da ich gehofft hab durch die zusätzlichen Kalorien zuzunehmen. Vergeblich, ich hab weiter abgenommen.

Ich habe schon alle möglichen Bluttests gemacht und alle haben gepasst. Eisen - normal, also davon kann die Müdigkeit nicht kommen erblich bedingter erhöhter Cholesterinspiegel (wird nicht behandelt) TSH Wert - leicht erhöht, beim Ultraschall alles ok Allergien: Laktose, Gluten, Histamin - negativ Fructose - leicht allergisch Bei einem Unverträglichkeitstest wurde festgestellt - Ei, Senf, Knoblauch - starke Unverträglichkeit - 3 Monate nicht essen, danach alle 3 Tage darf ichs essen Leicht Unverträglich: Gluten & Soja - nach 2 Monaten Diät durfte ich die wieder normal essen Der Unverträglichkeitstest wurde vor 2 Jahren gemacht.

Ich hatte immer schon einen empfindlichen Magen, aber es war nie so schlimm. Daher hatte ich auch schon 3 Gastroskopien - da ist nichts rausgekommen.

Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich mich nicht mehr raus traue, weil mir meistens so schwindlig wird, dass ich wieder heim fahren muss.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich haben könnte. Ich war schon bei so vielen Ärzten und bin fast jede Woche beim Arzt.

Ich bin dankbar für alle Ideen

Danke für Eure Hilfe

Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Untergewicht, Verdauungsprobleme
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Was essen nach Essstörung?

Guten Abend! Also ich habe ein kleines Problem... Ich leide seit ca. 4 Monaten an einer Essstörung/ MS und habe vor kurzer Zeit eingesehen, dass ich was ändern muss, weil ich einfach wieder lachen und essen wollte, so wie früher. Ich bin froh dass ich es eingesehen habe und dass ich nicht mehr so zerbrechlich und müde bin:).. Ich bin 16 Jahre alt, ca. 1,69m und wiege momentan um die 46-47 kg. Ich habe jetzt vor 2 Wochen angefangen wieder viel mehr zu essen. Vorher aß ich um die 500-600 kcal am Tag. Morgens Joghurt mit Früchten, mittags Gemüse oder Fisch und abends ein bisschen Salat und Gurke .Aber irgendwie habe ich jetzt kein Sättigungsgefühl mehr und das ganze Essen überfordert mich sozusagen. Ich esse jetzt jeden Tag was Süßes(Torte, Schokolade, Kekse…), viele Zwischenmahlzeiten und auch Abends und Mittags esse ich wieder normal. Aber wenn ich angefangen habe zu essen kann ich nicht mehr aufhören, auch wenn ich schon längst satt bin! Danach habe ich Bauchschmerzen und bin total aufgebläht. Außerdem denke ich dann den ganzen Tag darüber nach dass ich zu viel gegessen habe und habe ein schlechtes Gewissen. :( Aber irgendwie habe ich trotzdem noch nicht zugenommen glaube ich. Total komisch. Jetzt frage ich mich ob ich nicht doch vielleicht zu viel esse, also dass meine Umstellung zu radikal war( Ich weiß ich muss zunehmen, doch ich will nicht in ein paar Tagen alles wieder zunehmen) Wie viel soll ich jetzt essen? Ich habe überhaupt keine Ahnung:( Wenn ich jetzt zunehme( was ich wirklich will), dann werde ich ja zunehmen bis es irgendwann nicht mehr aufhört oder? Die Zunahme stoppt ja nicht von alleine, wenn ich wieder normalgewichtig bin… Ich würde mich über Antworten freuen bin total überfordert:// LG

Ernährung, Essstörung, Untergewicht, Zunehmen
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PEJ-Sonde - künstliche Ernährung

Hallo zusammen!

Aufgrund meiner Magenerkrankung kann ich ja leider nicht mehr so viel essen, wie ich will und vor allem auch muss. Dadurch ist meine tägliche Kalorienzufuhr zu gering. Seit einem Jahr bekomme ich schon Maltodextrin-Pulver und hochkalorische Trinknahrung. Trotzdem habe ich immer weiter an Gewicht verloren, wiege aktuell nur noch 49,5 kg bei 1,70 m. Ich bin dadurch oft schlapp und müde, weniger leistungsfähig und friere schnell.

Mein Arzt meinte nun, dass eine kritische Grenze erreicht sei. Das Untergewicht sei nun so gravierend, dass man dem intensiver entgegentreten müsste.

Er hat mir deswegen jetzt die Anlage einer PEJ-Sonde (ist wohl das gleiche wie eine PEG-Sonde nur in den Dünndarm statt in den Magen) empfohlen und es wurde schon für Anfang des Jahres ein Termin vereinbart. Es soll dann allerdings so sein, dass ich dann nur nachts die künstliche Nahrung über die Sonde zuführen muss, tagsüber nicht.

Ich kann mir das trotz der Erklärung, einer Info-Broschüre und einigen Infos aus dem Netz noch nicht so richtig vorstellen. Immerhin habe ich dann ja ein Loch im Bauch, das quasi bis in den Dünndarm geht.

Hat jemand von euch vielleicht zufällig schonmal eine Erfahrung mit solch einer Sonde gehabt und kann mir das vielleicht noch ein bißchen Erklären. Und vor allem seine Erfahrungen damit schildern?

Ich kann zwar bei allen Fragen auch die Ernährungsberaterin anrufen, und bekomme das dann von meinem Arzt auch alles nochmal erklärt, wenn es soweit ist, aber ich habe halt jetzt schon schlaflose Nächte und hoffe, dass ihr mich da mit euren Erfahrungen evtl. etwas beruhigen könnt.

Viele Grüße und DANKE!

Lexi

Ernährung, Magen, Untergewicht
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Gewichtszunahme klappt einfach nicht

Hallo zusammen!

Jetzt muss ich doch nochmal was fragen. Wegen meiner Magenentleerungsstörung habe ich zur Zeit ja massive Probleme mit meinem Gewicht. Ich hatte hier http://www.gesundheitsfrage.net/frage/muss-dringend-einige-kilos-zunehmen---hat-jemand-ernaehrungstipps ja bereits dazu was gefragt.

In Absprache zwischen meinem behandelnden Arzt - einem Experten auf dem Gebiet der Magenentleerungsstörungen - und einer Ernährungsberaterin, die immer bei den Arztterminen dabei ist, bekomme ich seit September Maltodextrin und seit einigen Wochen zusätzlich auch fresubin Trinknahrung ("fresubin protein energy drink").

Und die ganzen Ernährungstipps der Ernährungsberaterin (mehrere kleinere Mahlzeiten, kalorienreich aber fettarm etc.) beachte ich auch.

Dennoch schaffe ich es nicht, an Gewicht zuzunehmen. Höchstens mal 500 Gramm, aber das kann dann 1-2 Tage später auch wieder runter sein. Selbst jetzt über die Weihnachtstage habe ich nichts zugenommen, wiege im Moment immer noch 50,5 kg bei 1,70 m, bin also nach wie vor deutlich im Untergewicht. Meine Blutwerte sind aber z.B. alle o.k., die werden regelmäßig kontrolliert.

Hat vielleicht doch noch jemand einen Tipp für mich, wie ich es vielleicht doch endlich schaffen könnte, zuzunehmen. Ich will irgendwie um die drohende Magensonde herum kommen...

Danke schonmal und viele Grüße!

Ernährung, Magen, Gewicht, gewichtszunahme, Untergewicht
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Zu dünn und gestörte Selbstwahrnehmung? Weiss nicht weiter...

Hallo,

ich habe ein Problem und zwar ich habe innerhalb von nun gut einem Jahr 14 Kilo abgenommen...Nun gut die Zeit ist denk ich mal mit dem abnehmen ganz ok und auf jeden Fall gesünder als ne crash Diät...

Ich bin 1,63 groß und wiege momentan 42,5 Kilo. Ich bin auch nicht mehr jugendlich sondern bereits 24 Jahre alt. Ich bin eigentlich zufrieden mit meinem Aussehen, aber dennoch denke ich immer wieder über noch mehr abnehmen nach. Ich kann einfach nicht aufhören darüber nachzudenken. Mein Freund sagt ich bin zu dünn bis einfach nur perfekt. Nur irgendwie fruchtet das bei mir nicht richtig...Keine Ahnung kann es sein das ich eine gestörte Selbstwahrnehmung habe. Ich wollte auch erst gar nicht sooooo viel an Gewicht verlieren, ich wollte damals nur wieder auf meine 50 kilo zurück und jetzt sind es im Laufe der Zeit immer mehr geworden. Ich weiss auch nicht ich zähle auch meine Kalorien jeden Tag. Wenn ich das nicht mache fühle ich mich nicht gut. Ich muss irgendwie die Gewissheit haben wieviel ich zu mir genommen habe. Auch wenn es mal voll viel Kalorien sind. Sport mache ich auch noch dazu, aber nicht um abzunehmen, sondern weil ich erhoffe dadurch ein besseres Körpergefühl zu bekommen und mehr muskeln usw...

Ich will eigentlich so bleiben wie ich jetzt bin aber ist das dann schon schädlich für meine Körper??? Nur so am Rande meine Periode hat zumindest noch nicht ganz ausgesetzt...Danke schonmal für die Antworten.

LG Tani

abnehmen, Anorexie, Essstörung, Magersucht, Untergewicht, BMI, Gesundheitsgefährdend
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