Untergewicht durch Psyche?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und habe eine Posttraumatische Belastungsstörung, Panikattacken und (im Moment wieder einmal) eine schwere depressive Episode.

Ich gehe seit 2015 zur Therapie und hab auch ein echt gutes Verhältnis zu meiner Thera. Im September 2017 war ich sehr sehr depressiv und hab eigentlich kein Sinn mehr in meinem leben gesehen. Da ich seit ca. einem Jahr alleine wohne und mich um mich selbst kümmern muss, hat das als erstes darunter gelitten. Mein Körper war nur noch ein Gegenstand für mich, der zu funktionieren hatte. Zu der Zeit hatte ich meinen 450€ Job (12h), Schule (ca. 32h) und Feuerwehr Grundausbildung (über 15h). Ich habe mich von Instant gerichten (5-Min Terrinen) und Erdnüssen ernährt, ca. 5h geschlafen und einmal in der Woche gab's einen Leberkäsweck bei der Feuerwehr. So hab ich in 3 Wochen, dank der zusätzlichen körperlichen Anstrengung, ca 7 Kilo an Gewicht verloren und wog noch 50kg bei 165cm.

Das war grad noch ok, ist mir auch erst aufgefallen, als man mir sagte ich hätte abgenommen. War mir in dem Moment eher egal, ich fand es eher noch gut, denn es war etwas dass mir sinn gegeben hat. Abnehmen. Meinen Körper langsam und kontrolliert zu Grunde gehen lassen. Etwas das mir kontrolle gab. Mein aussehen war mir egal. Die Zahl auf der Waage zählte. So fing es an, dass ich es bewusst tat, ich nahm immer wieder etwas zu, dann wieder etwas ab. An meinem 18 (1. Dezember) hab ich extra noch wenig gegessen und gehungert, sodass sich die Zahl ja nicht ändert.

Im Oktober davor bin ich mit meinem Freund zusammen gekommen, was mich dazu brachte mein Handeln zu überdenken und da es mir in der Zwischenzeit durch Antidepressiva und meiner Therapeutin besser ging, entschied ich mich: Ich nehme zu, ist doch unnötig was ich hier mache. Gesagt, getan. Über Weihnachten nahm ich zu und wog dann wieder 52kg, ideal in meinen Augen.

Dabei blieb es jedoch nicht, nach Silvester (obwohl ich dank versch. Feiern und Besuch mehr gegessen hatte), wog ich wiedr 49kg. Seitdem ging es teilweise runter bis auf 46kg dann wieder 50kg dann wieder 47,4kg etc.

Dabei esse ich meiner Meinung nach nicht weniger, als ich brauch (bis auf Tage an denen es mir ganz dreckig geht, da bekomm ich nicht viel runter)

Wichtig ist auch: Ich habe keine Schilddrüßenüberfunktion o.ä. mein Blut wurde mehrmals getestet, da ist nichts. Wäre ja ok, wenn es mir dabei gut ginge, aber mir fehlt soviel Energie... Habt ihr eine Idee woran das liegt? Kann das rein durch meine Psyche kommen? So als würde mein Körper aufgeben? Weil ich tu es bald auch, wenn sich nicht wenigstens dieses Problem lösen lässt.

LG

Line112

Depression, Panik, Posttraumatische Belastungsstörung, Psyche, Psychologie, Untergewicht
1 Antwort
Untergewicht und kein Erfolg bei Zunahme. Ärzte belächeln es nur. Was tun?

Guten tag.

Ich bin langsam verzweifelt :( Bin 25Jahre alt. 184Groß und wiege satte 58-60Kilo. Jeder Versuch etwas Gewicht drauf zu bekommen war vergebens. Ich Esse gesund (Ernärungsberatung schon hinter mir und gab nix auszusetzen) Esse viel (Deutlich mehr als der Durchschnitt) Zu dem Trinke ich auch genügend. War jetzt 2 Jahre im Fittnessstudio um wenigstens Muskeln aufzubauen. Aber ebenso ohne Erfolg (Minimal 3Kilo ca und optisch kaum) Habe auch versucht zu jeder Mahlzeit Shakes dazu zu trinken doch hat es auch nichts gebracht und mein Arzt meinte ich solle es lassen da ich mir sonst nur schade bei der Menge an Kalorien.

Es wäre für mich nicht weiter schlimm. Optisch sehe ich scheiße aus mit dem Körper. Aber mir egal. Wem es net passt hat Pech ^-^ Was mich stört ist diese Tag tägliche erschöfungen bei wenig Anstrengung. Das ich IMMER ÜBERALL Schauen muss das ich nichtig anlehne oder weich Sitze weil sonst meine Knochen tierisch drücken. Hab herzbeschwerden und komme bei anderen Menschen nur als "Schwächling" an und habe deswegen Schwierigkeiten mich in der Gesellschaft einzugliedern.

Da meine Frage. Kennt jemand dieses Problem? Kennt jemand Ärzte die dieses Problem nicht nur auslachen und ignorieren? Gibt es Studien oder Krankenhäuser oder Professoren die sich darauf spezialisiert haben? Würde mich sogar als Versuchskaninchen Zur Verfügung stellen :( Ist noch jemand Sauer darüber das Milliarden in Menschen investiert werden abzunehmen die es auch aus eigener Kraft schaffen können. Und die wo Dünn sind heißt halt "Sei frohe dabei ist das sogar gefährlicher. (Nicht nur am Körper ist fett, sondern die Organe benötigen ebenso Welches da sie sonst kaputt gehen)

Hoffe so jemand kann mir helfe.

Danke fürs Lesen <3

Ernährung, gewichtszunahme, Körpergewicht, Untergewicht
8 Antworten
Liegt es am Untergewicht?

Hallo Leute :) Ich bin 174 cm groß und habe bisher immer 54 kg gewogen. Is nich sonderlich viel, ich weiß. Nunja jetzt habe ich aber auch noch 3 Kilo abgenommen weil ich seit ein paar Wochen auf Süßigkeiten verzichte. Wiege nun also 51.

Nun zu meiner Frage: kann es sein, dass ich bei diesem Gewicht schon körperliche Probleme bekomme? Ich habe schon länger einen niedrigen Blutdruck der sich aber in letzter Zeit so arg verschlechtert hat dass ich teilweise wegen Schwindel, zittern und Übelkeit nicht in die Schule gehen kann. Dazu bin ich furchtbar müde und wirklich kein Stück belastbar. Wenn ich zum Beispiel einen kleinen Spaziergang machen kann ich mich danach erstmal 2 Stunden hinlegen :D Meine Konzentrationsfähigkeit ist auch nicht wirklich die beste, aber das ist schon seit längerem der Fall. Ich wäre nicht darauf gekommen dass diese Symptome mit meinem Untergewicht zusammen hängen könnten, aber da ich auch seit einigen Tagen Haarausfall habe habe ich Mal gegoogelt woran das liegen könnte und da stand Untergewicht als eine Ursache. Aber ist mein Untergewicht denn wirklich sooooo krass dass es schon so starke Auswirkungen hat? Ich mein, ich kenn auch dünnere Leute und die scheinen keine Probleme zu haben 🤔 Dadurch dass ich nie Energie habe bin ich meistens sehr schlecht drauf und will eigentlich den ganzen Tag nur im warmen Bett liegen.

Wäre sehr schön wenn mir jemand diese Frage beantworten könnte, damit ich falls es daran liegt Gegenmaßnahmen treffen kann :)

Ernährung, Blutdruck, Körpergewicht, Schwindel, Untergewicht
2 Antworten
Homöopathisches Medikament gegen bei unregelmäßige Periode wegen zu vieler männlicher Hormone; Rezept nie eingelöst; erfährt das der Arzt?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und habe seit ich 13 bin meiner Periode, jedoch sehr unregelmäßig. Bis April 2015 hatte ich aufgrund von Magersucht starkes Untergewicht. Seitdem habe ich jedoch 13 Kilogramm zugenommen und habe jetzt einen gesunden BMI von 19. Jedoch bekomme ich meine Tage stets sehr unregelmäßig: Das letzte Mal hatte ich sie im April. Daraufhin hat mein Frauenarzt Hormontests durchgeführt und ich habe wohl zu viele männliche Hormone. Daraufhin hat er mir ein homöopathisches Mittel verschrieben, welches ich jedoch nie abgeholt habe, weil ich nicht bereit war, dafür 30€ zu bezahlen, da ich Homöopathie keinerlei Glauben schenke und ich in diesem Monat meine Tage auch exakt nach 28 Tagen bekommen habe. Problem: Seit dem hatte ich meine Tage nicht mehr; ~ 3 Monate. Nun habe ich nächste Woche einen Termin bei meinem Arzt und weiß nicht, ob ich ihm sagen soll, dass ich das Rezept nie eingelöst habe. Ich sollte nämlich 3 Monate nach Rezeptausstellung wiederkommen, um zu sehen ob das homöopathische Medikament gewirkt hat. Er hat mir damals nämlich die Wahl gestellt zwischen Pille und eben diesem homöopathischen Mittel und ich habe mich für Letzteres entschieden, da ich große Angst vor den hormonellen Nebenwirkungen der Pille habe.

Kann der Arzt nun feststellen, dass ich das Medikament nie eingelöst habe? Ich überlege nämlich, einfach hinzugehen und zu sagen, dass ich es eingelöst habe und es nicht funktioniert hat und dass er mir nun bitte die Pille verschreiben soll. Wenn mein Arzt jedoch mitbekommen hat, dass ich das Rezept nie eingelöst habe, werde ich ziemlich blöd dastehen

Gruß,

Lisa

Hormone, Periode, Untergewicht, Rezept
2 Antworten
Untergewicht. Bitte helft mir?

Ich habe bereits 2x einen riesigen Text geschrieben der EINFACH NICHT GESPEICHERT WURDE? (Machts nicht über das Smartphone, kann ich nicht empfehlen) Wie dem auch sei, alle guten Dinge sind 3.

Ich bin m/19, 1.85m groß und wiege NUR 60kg! Ich nehme seit ich 16 bin einfach nicht mehr zu. Ich war auch schon beim Arzt und habe mich auf Schilddrüsenüberfunktion Testen lassen, der negativ ausgefallen ist. Er sagte nur das kommt mit dem alter, aber naja. Mich versteht keiner, ich werd immer doof angeschaut und öfters auch als Magersüchtig abgestempelt obwohl es einfach nicht so ist und ich nichts dafür kann. Und das geht mir langsam auch auf die Nüsse. Ich bemerke nur wie sich mein Gewicht auch auf mein Gesicht auswirkt (also Knochiger wird) und von daher MUSS ICH LANGSAM ETWAS MACHEN. Nun zu mir: Frühstück, 2x Mittag, Abendbrot und zwischendrin bin ich eigentlich auch nur am kauen. Sport mach ich (leider) keinen, war aber damals sehr Sportlich. Gesund ernähren tu ich mich auch nicht wirklich (weil ich ja unbedingt zu nehmen will). Außerdem bin ich Raucher, was auch nicht gut für den Stoffwechsel ist da es ihn anregt. Ich hab mich schon millionen male durch Internet gehauen aber nichts hat mich weiter gebracht. Ich hoffe einfach das ich hier paar Antworten bekommen kann bevor ich wirklich Freiwilig ins KH mache oder zu irgendeinem anderen "Zunehm Kurs" was weiß ich. Ich bin dankbar für jeden Tipp den ihr mir geben könnt.

Ernährung, Essen, Stoffwechsel, Untergewicht, Zunehmen
7 Antworten
Appetitlosigkeit und Übelkeit vs. viel Essen

Ich habe immer mal wieder so Phasen, in denen ich total appetitlos bin. Eigentlich immer wird dies von starker Übelkeit begleitet, übergeben habe ich mich aber schon seit fast 7 Jahren nicht mehr.

Danach kommt dann aber auch irgendwann immer eine Phase, in der ich ständig Hunger habe und in mich rein stopfe. Leider habe ich mit Untergewicht zu kämpfen, welches durch die Appetitlosigkeit nur noch stärker wird. Wenn ich wieder guten Hunger habe, dann versuche ich, wieder so viel wie möglich an Gewicht zuzunehmen, was sich aber als sehr sehr schwierig erweist.

Beim Arzt war ich wegen meinem Problem schon mehrmals. Er hat alles mögliche an mir herumgewerkelt, z.B. auch Blut abgenommen und alles, aber finden konnte er nichts.

Ich habe auch schon gegooglet und bin auf psychische Ursachen gestoßen, aber wenn ich so selbstreflektiere, dann fällt mir keine Ursache ein, die damit zusammenhängen könnte.

Das einzige, was mich immer nervt, ist eben in der appetitlosen Phase diese Übelkeit, wenn ich versuche, etwas zu essen, da Übelkeit ja auch Anzeichen für einen leeren Magen sind. Trotzdem ist sie nach der kleinen Mahlzeit noch da.

Seit gestern befinde ich mich leider wieder in dieser Phase. Nichts hilft dagegen. Ich nehme es immer so hin mit dem Hintergedanken, dass ich wieder abnehmen werde und ich dies gar nicht leiden kann.

Kennt dieses Problem jemand und kann mir sagen, was die Ärzte gesagt haben? Ich möchte wissen, warum es mir so ergeht.

Gewicht, Übelkeit, Untergewicht, Zunehmen, Appetitlosigkeit, Hunger
3 Antworten
Ich vertrag kein Essen mehr, Schwindel, Abnehmen, Dauermüdigkeit

Hallo!

Ich bin ziemlich verzweifelt. Seit einigen Wochen vertrage ich kaum noch Essen. Mir ist meistens nach dem Essen schlecht (ich übergebe mich aber nie). Oft muss ich auch sofort nach dem Essen aufs Klo. Einmal bin ich verstopft, dann hab ich wieder Durchfall (oft auch an einem Tag beides). Der Stuhl ist mal breiig, mal fest, mal fettig.

Außerdem bin ich Dauermüde (mind 12 stunden schlaf am Tag) , erschöpft, kann mich nicht konzentrieren, hab Kopfschmerzen, etc. Immer wieder habe ich auch ein stechen in der Brust. Zusätzlich trinke ich sehr viel und gehe daher ziemlich oft aufs Klo (manchmal alle 5 min)

Vor allem bereitet mir der Schwindel die größten Probleme. Den bekomme ich unabhängig davon ob ich was esse oder nicht. Der Schwindel äußert sich entweder damit dass ich mich wo anhalten muss damit ich nicht umkippe, oder der schwindel ist mehr im Kopf, ich bin verwirrt und sehe nebelig.

Mittlerweile wiege ich leider nur noch 48,5 kg bei 1,73cm (ich bin weiblich/20 Jahre). Ich war immer schon sehr dünn (53 kg) und wollte schon mein Leben lang zunehmen. Das hat aber nie geklappt und die Ärzte denen ich gesagt habe, dass ich zunehmen will, haben mich immer belächeld und gesagt ich soll mich glücklich schätzen, dass ich nicht zunehme. Ich liebe es zu essen. Und ich esse vor allem warme Speisen - Nudeln mit Fleisch und Gemüse, da mich Brot meistens nicht sättig. Als ich gesehen hab dass ich nur noch 51 kg wieg, war es mir egal dass ich nichts vertrag und hab alles gegessen (meist mind 3 x am Tag eine Hauptmalzeit wie oben beschrieben). Zusätzlich zu meinem normalen Essverhalten, habe ich noch zusätzlich täglich ein großes Stück Torte gegessen, da ich gehofft hab durch die zusätzlichen Kalorien zuzunehmen. Vergeblich, ich hab weiter abgenommen.

Ich habe schon alle möglichen Bluttests gemacht und alle haben gepasst. Eisen - normal, also davon kann die Müdigkeit nicht kommen erblich bedingter erhöhter Cholesterinspiegel (wird nicht behandelt) TSH Wert - leicht erhöht, beim Ultraschall alles ok Allergien: Laktose, Gluten, Histamin - negativ Fructose - leicht allergisch Bei einem Unverträglichkeitstest wurde festgestellt - Ei, Senf, Knoblauch - starke Unverträglichkeit - 3 Monate nicht essen, danach alle 3 Tage darf ichs essen Leicht Unverträglich: Gluten & Soja - nach 2 Monaten Diät durfte ich die wieder normal essen Der Unverträglichkeitstest wurde vor 2 Jahren gemacht.

Ich hatte immer schon einen empfindlichen Magen, aber es war nie so schlimm. Daher hatte ich auch schon 3 Gastroskopien - da ist nichts rausgekommen.

Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich mich nicht mehr raus traue, weil mir meistens so schwindlig wird, dass ich wieder heim fahren muss.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich haben könnte. Ich war schon bei so vielen Ärzten und bin fast jede Woche beim Arzt.

Ich bin dankbar für alle Ideen

Danke für Eure Hilfe

Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Untergewicht, Verdauungsprobleme
3 Antworten
Untergewicht unsw.

Bitte nehmt euch einen Moment zeit das zu lesen:

Hallo, ich wiege 45 Kilo bei einer Größe von 1,72m. Ich werde oft als Magersüchtig oder Essgestört abgestempelt, was mich manchmal ziemlich fertig macht - vorallem wenn man darüber Witze macht. Ich bin sehr unzufrieden mit meiner Figur, weil ich (wie man sich denken kann) stark Untergewichtig bin.. Ich fühle mich nicht mehr Weiblich. Kommen wir zur Sache: Ich will seit langem zunehmen, nur kann ich das nur Schwer, weil ich so viel Essen kann wie ich will... Eigentlich. Seit längerer Zeit bin ich total Empfindlich, mir ist oft Schlecht und ich muss mich oft übergeben - vor allem morgens. Das war immer ein auf und ab, hab des öfteren Medikamente zum beruhigen des Magens, Übelkeit unsw vom Arzt verschrieben bekommen. Diese haben auf den Moment gewirkt, nach ein paar tagen aber nicht mehr. Auch Gesundheitlich bin ich voll okay. Die letzten 2 Wochen bzw. vorallem die letzte Woche war total schlimm. Ich konnte kaum noch essen ( manchmal nur 1 große Malzeit am Tag..), weil mir total schlecht wurde und ich nichts runter bekommen hab. Ich habe Angst, noch mehr abzunehmen. Könnte mir vllt irgendwer helfen? Ich nehme die letzte Zeit dadurch so ab, obwohl ich versuche mehr zu essen, wie ich kann - auch wenn das manchmal nicht gerade viel ist. Zudem habe ich den Monat meine Tage nicht bekommen. Ich habe sie seit ich 11 bin und sowas ist mir die letzten Monate nicht aufgefallen bzw. vorgekommen! Schwangerschaft kann ich ausschliesen. Sollte ich deswegen zum Arzt? Könnte das etwas mit meinem Untergewicht zu tun haben?

  • Was vielleicht wichtig wäre zu sagen: In 3 Wochen muss ich zum Psychologen - wurde von einem Arzt, bei dem ich war ( war bei mehreren, zur Sicherheit unsw.) dort hin geschickt. Kein Arzt weiß mir zu helfen. -

Danke im Vorraus und bitte keine dummen Kommentare ♥

Periode, Untergewicht, Psychologe
6 Antworten
Sehr viele Beschwerden/"Krankheiten"?? was ist los?

Ich versuche mich kurz zu halten und direkt zur sache kommen. 1.** Ich war schon bei etlichen Ärzten aber keiner konnte mir richtig helfen. Ich habe seit ca 4-5 Jahren Eine Kieferklemme = kann Mund nicht ganz aufmachen / nicht gerade aufmachen / es fühlt sich so an als wenn mein Kiefergelenk schief steht. Kiefer ist immer angespannt und knackst immer noch trz. kompletter klemme / habe eine Beiß Schiene bekommen und benutzt aber hat nichts gebracht.**. 2. Ich habe Grünen starr seit 1 Jahr Diagnose. Seit mehr als 1 Monat sehe ich schwebende Mücken egal wo ich hingucke (mouches volantes ) Arzt hat ein Foto vom Auge und Sehnerv gemacht, nichts gefunden, Augendruck = 22 also noch gut. Ich nehme jeden Tag Augentropfen. Der Arzt war sehr unfreundlich und hat nach der Untersuchung gesagt das alles ok ist und ist einfach gegangen " tschüss". 3. Tinnitus seit mehr als 1 jahr. Auf beide Ohren. Seit paar Tagen noch stechende schmerzen im rechten Ohr der Schmerz geht dann über den ganzen Kopf über. (Besonders wenn ich Musik höre) 4. Immer schon Augenringe gehabt, Rote Augen und extrem blasse haut. 5. Untergewicht 6. Schall überempfindlich. Ich kann Musik nur auf Stufe 4 hören. früher immer auf volle Lautstärke, habe aber immer nur max 8 gehört von 15.

Hat irgendjemand Erfahrung mit diesen Beschwerden und kann einen Zusammenhang sehen was Ärzte ja nicht können. Ich habe echt die Nase voll von Ärzten da sie echt nach 10 sekundne nicht mehr zuhören. Mann muss sich echt beeilen die Beschwerden so schnell und knapp auf zu zählen bis er/sie abschaltet.

Würde mich über Hilfreiche Antworten freuen :) Lg Tai

Augen, Zähne, Ohrenschmerzen, Augenheilkunde, kiefer, Kiefergelenk, Ohr, Tinnitus, Untergewicht
3 Antworten
ich will nicht mehr so dünn sein

hallo. ich habe schon seit einigen jahren (bin 20) ein problem mit meinem gewicht. früher war es immer in ordnung und jetzt habe ich total untergewicht und bin auch sehr unzufrieden mit meiner figur. ich beneide schon fast die leute, die einfach nicht abnehmen können... ich habe in meinem leben viel mist erlebt, stand unter dauerstress, dann hat meine mutter mich mit 17 rausgeschmissen, ich musste also ca 70 km weit weg zu meinem vater ziehen, der mir dann auf die schnelle noch eine ausbildungsstelle an der theke im supermarkt besorgt hat, dann ein paar monate später bin ich wieder umgezogen in eine eigene wohnung. dann lernte ich bei der arbeit einen netten kollegen kennen, mit dem ich dann eine beziehung anfing, das problem: er war verheiratet und hat noch 4 kinder und bei der arbeit durfte keiner von unserer beziehung wissen, weil er dachte, dass es sonst probleme gibt. dann wurde ich schwanger, bei der arbeit haben mich alle genervt, aber die schwangerschaft verlief super (außer dass ich nur 7 kg zugenommen habe im gegensatz zu vielen anderen). naja und jetzt lebe ich mit meiner tochter alleine und es ist immernoch sehr stressig. könnte es daran liegen, dass ich nicht zunehme? habt ihr tips für mich, wie ich zunehmen kann? ich bin ca 1,60 m groß und wiege nur 45 kg. ich bin sehr dünn, man sieht schon die knochen, ich bin sehr unglücklich damit, und ich muss doch für meine tochter stark sein. bin echt dankbar für hilfreiche antworten!

Stress, Untergewicht
5 Antworten
Was essen nach Essstörung?

Guten Abend! Also ich habe ein kleines Problem... Ich leide seit ca. 4 Monaten an einer Essstörung/ MS und habe vor kurzer Zeit eingesehen, dass ich was ändern muss, weil ich einfach wieder lachen und essen wollte, so wie früher. Ich bin froh dass ich es eingesehen habe und dass ich nicht mehr so zerbrechlich und müde bin:).. Ich bin 16 Jahre alt, ca. 1,69m und wiege momentan um die 46-47 kg. Ich habe jetzt vor 2 Wochen angefangen wieder viel mehr zu essen. Vorher aß ich um die 500-600 kcal am Tag. Morgens Joghurt mit Früchten, mittags Gemüse oder Fisch und abends ein bisschen Salat und Gurke .Aber irgendwie habe ich jetzt kein Sättigungsgefühl mehr und das ganze Essen überfordert mich sozusagen. Ich esse jetzt jeden Tag was Süßes(Torte, Schokolade, Kekse…), viele Zwischenmahlzeiten und auch Abends und Mittags esse ich wieder normal. Aber wenn ich angefangen habe zu essen kann ich nicht mehr aufhören, auch wenn ich schon längst satt bin! Danach habe ich Bauchschmerzen und bin total aufgebläht. Außerdem denke ich dann den ganzen Tag darüber nach dass ich zu viel gegessen habe und habe ein schlechtes Gewissen. :( Aber irgendwie habe ich trotzdem noch nicht zugenommen glaube ich. Total komisch. Jetzt frage ich mich ob ich nicht doch vielleicht zu viel esse, also dass meine Umstellung zu radikal war( Ich weiß ich muss zunehmen, doch ich will nicht in ein paar Tagen alles wieder zunehmen) Wie viel soll ich jetzt essen? Ich habe überhaupt keine Ahnung:( Wenn ich jetzt zunehme( was ich wirklich will), dann werde ich ja zunehmen bis es irgendwann nicht mehr aufhört oder? Die Zunahme stoppt ja nicht von alleine, wenn ich wieder normalgewichtig bin… Ich würde mich über Antworten freuen bin total überfordert:// LG

Ernährung, Essstörung, Untergewicht, Zunehmen
4 Antworten
Sport und ernährung bei untergewicht

Hallo zusammen. Nach längerer zeit und vielen stunden auf google habe ich mich dazu entschlossen, mich hier anzumelden um hoffentlich endlich eine exakte antwort auf mein problem zu erlangen.

Zu meiner situation: ich bin 16 jahre alt männlich und ca. 172cm gross. Ich war vor etwa 1.5 jahren sehr unsportlich und mollig und wog 65kg bei einer körpergrösse von 165cm. Habe mich dann dazu entschlossen an mir und meiner figur zu arbeiten und mit dem training angefangen. Auch die ernährung habe ich umgestellt. Das ziel: ein sixpack Nun 1.5jahre später bin ich sportlich topfit und auch bei der figur gut vorangekommen. Doch nun zum eigentlichen problem: ich bin nun 172cm gross und habe ein körpergewicht von 49kg. Das ist untergewichtig ich weiss. Nun will ich wieder zunehmen, ohne mich jedoch ungesund zu ernähren den ich achte sehr auf gesunde ernährung. Mein trainingspan: montag:bauch,rücken Dienstag:oberkörper,arme Mittwoch:bauch,rücken,cardio(joggen,radfahren,...) Donnerstag:oberkörper,arme,1h tennis Freitag:bauch,rücken,cardio Samstag:oberkörper,arme Sonntag:cardio Bei meiner ernährung achte ich sehr auf gesunde ernährung, esse viel obst,früchte und gemüse, trinke viel wasser, esse 1mal pro woche fisch, zwischendurch nüsse und achte darauf, dass ich so gut wie möglich die kalorienanzahl, die anzahl kohlehydrate und anzahl eiweiss pro tag erreiche, fett schaue ich einfach das es nicht zuviel ist. Ich esse viele milchprodukte und vollkorn. Wenig fastfood oder süsses. Pro tag esse ich einfach die 3 hauptmalzeiten und bei diesen reichlich. Viel frühstück (müsli), mittags normal, abends normal. Ich verliere jedoch immer noch an gewicht und höhre auch oft ich sei zu dünn.. Ich will zunehmen aber ohne meinen mittelmässigen sixpack zu verdecken und nur fett anzusetzen. Was mache ich falsch? Oder liegt das nur am wachstum? Danke schon einmal für die antworten

Ernährung, Sport, Untergewicht, Zunehmen
4 Antworten
Aussichtlos - Untergewicht?

Hallo Leute,

Ich leide seit meiner Geburt an einem enorm schnellen Stoffwechsel, der sich dementsprechend stark an meinem Körpergewicht orientiert.

Ich bin 22 Jahre - 65Kg - 177cm

Ich fühle mich sehr unangenehm in meiner Haut. Die schmale Statur erübrigt mir Tag für Tag neue erniedrigungen anderer Mitmenschen. Es ist nunmal normal, wenn normalgebaute Leute, schmalere Menschen automatisch abwerten - Ansatzpunkt von Mann zu Mann: Körperkraft.

Besonders schlimm wird es im Badeurlaub. Wenn ich mich beispielsweise am Strand umschaue, dass 80% der Leute größere Waden, Oberkröper etc. haben fühle ich mich total Minderwertig. Vor allem bei Frauen fällt mir immer wieder auf, dass diese sich eher an dicker gebaute Körper lehnen als an schmalere was sehr selten vorkommt. Auf einen Minderwertigkeitskomplex würde ich mein Verhalten jetzt nicht zu 100% unterteilen, da ich deshalb mich nicht verstecke oder "kleinmache".

Es ist eben diese Kopfsache. Mich stört es einfach enorm, da ich derzeit alle meine gesetzten Ziele (Beruf+Hobby etc.) erreicht habe, und mich nur "noch" dieses Makko stört und runterzieht. Ich würde zu gerne normale Jeans tragen können ohne dabei immer wieder kommentare von meinen Mitmenschen zu bekommen.

Ich betreibe seit 2 Jahren Kraftsport. Ich habe schon viele Bücher über das Zunehmen gelesen und in die Praxis umgesetzt. Und selbst wenn ich 5000Kcal /Tag esse - Es bringt absolut Null! Ich denke ich bin da wirklich ein Einzelfall. Mein Körper wehrt sich dagegen enorm. Ich kann im Stundentakt essen, was andere in einer Woche essen (Siehe Familie + Freunde). Ich habe schon viele probiert (Erdnüsse im Kilobereich / Woche, Fisch, Fleisch wirklich alles was der Supermarkt hergibt) - ohne Erfolg.

Das Einzige was ich jetzt in betracht ziehe wäre eine Hormon- Therapie. Ich habe aber davor sehr viel Respekt, da ich was das solch ein Eingriff in meinen Hormonhaushalt alles auf den Kopf stellt. Aber selbst das ziehe ich ernsthaft zu Debatte!

Ich würde mich freuen wenn einige von euch ein fundementales Statement zu meiner Situation geben könnten, sodass ich mir eine bessere Einstellung zu dem ganzen geben kann.

Vielen Dank!!!

Ernährung, Gewicht, Stoffwechsel, Untergewicht, Zunehmen
2 Antworten
PEJ-Sonde - künstliche Ernährung

Hallo zusammen!

Aufgrund meiner Magenerkrankung kann ich ja leider nicht mehr so viel essen, wie ich will und vor allem auch muss. Dadurch ist meine tägliche Kalorienzufuhr zu gering. Seit einem Jahr bekomme ich schon Maltodextrin-Pulver und hochkalorische Trinknahrung. Trotzdem habe ich immer weiter an Gewicht verloren, wiege aktuell nur noch 49,5 kg bei 1,70 m. Ich bin dadurch oft schlapp und müde, weniger leistungsfähig und friere schnell.

Mein Arzt meinte nun, dass eine kritische Grenze erreicht sei. Das Untergewicht sei nun so gravierend, dass man dem intensiver entgegentreten müsste.

Er hat mir deswegen jetzt die Anlage einer PEJ-Sonde (ist wohl das gleiche wie eine PEG-Sonde nur in den Dünndarm statt in den Magen) empfohlen und es wurde schon für Anfang des Jahres ein Termin vereinbart. Es soll dann allerdings so sein, dass ich dann nur nachts die künstliche Nahrung über die Sonde zuführen muss, tagsüber nicht.

Ich kann mir das trotz der Erklärung, einer Info-Broschüre und einigen Infos aus dem Netz noch nicht so richtig vorstellen. Immerhin habe ich dann ja ein Loch im Bauch, das quasi bis in den Dünndarm geht.

Hat jemand von euch vielleicht zufällig schonmal eine Erfahrung mit solch einer Sonde gehabt und kann mir das vielleicht noch ein bißchen Erklären. Und vor allem seine Erfahrungen damit schildern?

Ich kann zwar bei allen Fragen auch die Ernährungsberaterin anrufen, und bekomme das dann von meinem Arzt auch alles nochmal erklärt, wenn es soweit ist, aber ich habe halt jetzt schon schlaflose Nächte und hoffe, dass ihr mich da mit euren Erfahrungen evtl. etwas beruhigen könnt.

Viele Grüße und DANKE!

Lexi

Ernährung, Magen, Untergewicht, künstliche Ernährung, magensonde, PEG-Sonde
3 Antworten
Habe ich tatsächlich Magersucht?

Da ich untergewichtig bin, bin ich zum Arzt gegangen, um mich beraten zu lassen. Mein Arzt diagnostizierte mir Magersucht, in einem frühen Stadium. Es handle sich um eine Essstörung, dessen Ursachen noch unklar sind. Mit einer Psychotherapie soll mir geholfen werden. Ich habe seit dem Einiges über Magersucht gelesen. Überall steht, dass Betroffene zwanghaft versuchen, mager zu bleiben. Sie fürchten sich quasi, zuzunehmen. Bei mir ist es jedoch umgekehrt, dass ich unbedingt zunehmen möchte! Ich fühle mich überhaupt nicht wohl in meinem Körper, weil er unglaublich schlank ist. Zunehmen kann ich leider nur schwer, weil mir einfach der Appetit fehlt und mir teilweise schon der Appetit vergeht, wenn ich bestimmtes Essen sehe. Ich achte auch nicht auf Kalorien oder auf Nährwerttabellen. Am liebsten schön fettig, damit ich an Gewicht zunehme. Kann man mich nun wirklich als magersüchtig bezeichnen, auch wenn ich zunehmen möchte? An meiner Stelle hätte ich eher gesagt, ich sei einfach nur untergewichtig. Ich habe schreckliche Angst wieder abzunehmen, weil 10 % der Betroffenen sterben an ihrem Untergewicht.

Hinzuzufügen ist, dass man von Magersucht spricht, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • eine intensive Angst zuzunehmen, selbst wenn bereits Untergewicht besteht
  • eine Störung der Wahrnehmung von Gewicht, Maßen und Gestalt des eigenen Körpers: Die Betroffenen fühlen sich immer noch "zu fett", auch wenn ihnen das Untergewicht deutlich anzusehen ist.
  • das Ausbleiben von mindestens drei Menstruationszyklen

Da ich männlich bin, fällt der dritte Punkt aus. Trotzdem habe ich überhaupt keine Angst, zuzunehmen, sondern würde das liebend fördern können. Außerdem fühle ich mich überhaupt nicht fett, sondern sehe schon ein, dass ich Untergewicht habe und sich was ändern muss, weil es ansonsten gefährlich enden kann.

Gesundheit, Anorexie, Essstörung, Gewicht, gewichtsabnahme, Magersucht, Untergewicht
6 Antworten
Kennt jemand gute Kalorienshakes zum selber machen?

Hallo, ich leide schon seit meiner Babyzeit an Untergewicht. Damals stellte der Kinderarzt, sowie zur heutigen Zeit mein Hausarzt Eisenmangel bei mir fest. Als ich 10 Jahre alt war, kam ich wegen meinem Untergewicht zur Kur und nahm in den 6 Wochen rund 5 Kg zu. Derzeit wiege ich 39 Kg, bin 153 cm, 24 Jahre und weiblich. Das müsste einen BMI von 17 sein. Finde ich viel zu wenig, vorallem weil mir überall die Knochen rausgucken, habe hässliche Augenringe, bin oft zu Müde und Kraftlos. Dazu muss ich sagen, das ich keine große Esserin bin und ständig in Bewegung bin, erst spät in der Nacht (zwischen 2-3 Uhr morgens) komme ich zur Ruhe und stehe wegen meiner Tochter um 9 Uhr auf. Das ist schon mal völlig ungesund und seit 3 Tagen arbeite ich daran. Um zuzunehmen, esse ich nun fast den ganzen Tag, Gesund und leider Kalorienarm, aber ich möchte ja auch gesund zunehmen und nicht durch Chips, Schokolade, Kuchen, Kekse etc. zumahl ich sowas überhaupt gar nicht mag. Nun ist meine Frage, ob jemand irgendwelche Kalorienshakes zum selber machen gibt, die Gesund sind und richtige Kalorienbomben. Die möchte ich dann zwischendurch einfach mal trinken, damit ich mein (wenig Essen) damit ausgleichen kann und etwas über meinen Gesammtumsatz komme um wirklich die Chance zu haben, auch zuzunehmen. Da ich nicht so auf rohe Eier wegen salmonellengefahr und süßes wie oben erwähnt stehe, bitrte ich euch um rezeptvorschläge ohne all dieses zeug. ich freue mich auf eure antworten und bin schon ganz gespannt auf eure Rezepte.

Ernährung, kalorien, Untergewicht
1 Antwort
Hilfe! Essstörung!?

Hallo... Ich weiß irgendwie nicht weiter. Ich habe eine Freundin, die in letzter Zeit sehr komisch ist. Seit Weihnachten macht sie mit ihrem Freund zusammen einen Fitness-Kurs bei einem Personal-Trainer. Bei diesem Kurs geht es darum so schnell wie möglich Fett ab zu bauen und den Körper zu stählen. Ist auch nicht das Ding. Aber der Trainer hat ihr nun auch noch eingeredet keine Kohlenhydrate mehr zu sich zu nehmen. Macht sie auch nicht mehr. Obwohl sie die Energie braucht, denn sie ist Krankenschwester und hat sehr unregelmäßige Arbeitszeiten. Seit neustem geht sie jetzt auch noch ins Solarium und dreht vollkommen am Rad. Sie vergelicht sich ständig mit anderen Mädels: "Ach ist die schön dünn!" "Oh die hat aber nicht so nen dicken Bauch wie ich" usw.! Das Problem ist: Sie ist nicht dick! Sie ist schlank und hat eine ganz normale Figur. Aber was eigentlich mein hauptsächliches Problem ist: Sie isst ganz eigenartig. Mir und ner anderen Freundin ist das schon vor einigen Wochen aufgefallen. Wenn wir da mal zusammen essen waren oder so, hat sie immer die Hälfte drauf gelassen und gemeint: "Ja das ess ich nachher noch auf!" (Konnten wir ja nicht nachvollziehen). So wurde es immer mal ein bisschen weniger was sie gegessen hat. Wir haben sie auch mal drauf angesprochen und sie meinte: "Ja ich esse abends oft auch mal ne Tüte Chips!". Aber iwie glauben wir ihr das nicht so wirklich. Und der Kracher war jetzt am Wochenende. Wir waren essen abends und sie bekam Schnitzel mit Pommes und Gemüse. Wir mussten etwas länger aufs Essen warten. Sie bekam es dann (wie wir auch) nach einer knappen Stunde und sie meinte zur Kellnerin ob sie für die Pommes nicht Ketchup bekommen könnte. gesagt, getan! Bekam sie. Und ich hab sie beobachtet. Sie saß vor dem Essen als würde sie sich ekeln. Sie hat ein paar Pommes in den Ketchup eingetaucht und gegessen. Von den ca. 40 Pommes hat sie vllt die Hälfte gegessen. Höchstens! Sie meinte nebenbei immer wieder "Oh, ich hab Migräne!" oder "Ich hab so lange gewartet, jetzt bin ich vom warten schon satt!". Das Schitzel...hm davon hat sie vllt ne Hälfte gegessen und das Gemüse hat sie nicht angerührt. Sie hat das Essen dann an uns andere verteilt. Ich meine, ICH musste auch warten und hatte dann trotzdem noch Hunger! Ich mache mir einfach Sorgen. Sie sah nicht aus als hätte sie migräne. Das sieht man bei ihr meist sofort, weil sie die öfter mal hat. Es war wie eine ausrede um nicht essen zu müssen. Selbst ein Kleinkind hätte mehr gegessen. Und ihr Gesichtsausdruck beim Essen. Total gequält! Ich hab im Internet gelesen wie eine Esstörung beginnt und so maches Symptom passt einfach perfekt. Ihr Freund hat ebenfalls Schichtarbeit. Er kann nicht wirklich kontrollieren ob sie immer isst. Ich hab Angst dass sie magersüchtig wird oder so! Was sagt ihr zu ihrem Verhalten? Ich finde es ist iwie sehr auffällig. Kenn ihr euch damit vllt aus? Bitte helft mir! Liebe Grüße und Danke schon einmal für die Antworten!

Essstörung, fittness, Magersucht, Untergewicht
1 Antwort
Heikles Problem : Dringend Zunehmen?!

Bitte wirklich nur seriöse und ernste Antworten :/ Also ich weiß gar nicht,wo ich anfangen soll.. Zunächst einmal bin ich seit 3-5 Jahren ungefähr in nem Tief..ich tippe auf Depression..Ich hab mir die Thematik und Symptome erklären lassen und vieles trifft auf mich zu..Ich will da nicht näher drauf eingehen,da es mir unangenehm ist(ziemlich heftige Sachen sind passiert)..Mich dem Problem zu stellen erachte ich aber als hoffnungslos...ich leide an exremster Antriebslosigkeit und bin wohl der unselbstständigste Mensch ..Deshalb war es für mich schon eine große Leistung,zu nem Psychologen(alleine alles geregelt) zu gehen und dem so meine Lebensgeschichte zu erzählen,die nicht gerade schön war..Nach nur einer Sitzung war ich aber wieder so entmutigt mit dem Gedanken "was sollte das bringen",dass ichs gelassen habe..Von Natur aus bin ich sehr sensibel und zart..Ich war früher immer normal schlank aber habe dann vor zwei jahren ungefähr jegliche sportliche aktivitäten eingestellt..allgemein gehe ich nicht gern raus und wenn ich mal was unternehme dann nur um mit freunden feiern zu gehen oder etwaiges..Auf jeden Fall hat mein Appetitgefühl auch stark abgenommen..Ich esse eig sehr viel Süßigkeiten und mein liebstes Getränk ist Cola,auch bin ich sehr faul,ich schlafe gern und Mümmeln auf der Couch ist supi..Also eigentlich ein ungesunder Lebenstil bei dem ich eig denke dass die meisten menschen korpulenter sind,die sich nach diesem richten..Aber ich bin spindeldürr..hab mich gerade mal gewogen..45k bei..1,71 m ungefähr..mein ganzes leben wird beeinträchtigt..werde als magersüchtiges skellet tittuliert..traue mich nicht kurze Sachen anzuziehen..Fühle mich selbst so unwohl..Keiner kann mir sagen,wieso das so ist..Erblich bedingt kanns nicht sein,weil die meisten in meiner Familie Klopse sind..Hab mich mal rundum beim Arzt durchchecken lassen..sogar mehrere Male..Alles in Ordnung nix mit Schilddrüse usw..Dieser hat mir Sport empfohlen..Doch da bin ich nicht der Typ dafür..mein Wille reicht da nicht aus..(habs probiert..Griff ins klo)Ich würde das am liebsten i-wie mit Ernährung regeln..Ich hab mal i-was über Shakes gelesen..oder auch Hormonspritzen..Gibt es nicht ein Patent für ein Produkt,dass wirklich jedermann (egal ob groß,klein,alt,jung) zunehmen kann?!..ich bin langsam echt verzweifelt und halte das lange nicht durch..ich denke ja es ist stressbedingt,ich hab keinerlei unterstützung ..eltern tun es ab und meinen "die sind doch alle nur neidisch"..aber ich nehme immer mehr ab und bin nur noch ein schatten meiner selbst.. Wie packe ich das bloß...Ich will endlich Klarheit und endlich einen erfolgversprechenden Weg zuzunehmen...und keine Pauschaldiagnosen :(((((((

Untergewicht, Zunehmen, depressive Verstimmung
1 Antwort
Gewichtszunahme klappt einfach nicht

Hallo zusammen!

Jetzt muss ich doch nochmal was fragen. Wegen meiner Magenentleerungsstörung habe ich zur Zeit ja massive Probleme mit meinem Gewicht. Ich hatte hier http://www.gesundheitsfrage.net/frage/muss-dringend-einige-kilos-zunehmen---hat-jemand-ernaehrungstipps ja bereits dazu was gefragt.

In Absprache zwischen meinem behandelnden Arzt - einem Experten auf dem Gebiet der Magenentleerungsstörungen - und einer Ernährungsberaterin, die immer bei den Arztterminen dabei ist, bekomme ich seit September Maltodextrin und seit einigen Wochen zusätzlich auch fresubin Trinknahrung ("fresubin protein energy drink").

Und die ganzen Ernährungstipps der Ernährungsberaterin (mehrere kleinere Mahlzeiten, kalorienreich aber fettarm etc.) beachte ich auch.

Dennoch schaffe ich es nicht, an Gewicht zuzunehmen. Höchstens mal 500 Gramm, aber das kann dann 1-2 Tage später auch wieder runter sein. Selbst jetzt über die Weihnachtstage habe ich nichts zugenommen, wiege im Moment immer noch 50,5 kg bei 1,70 m, bin also nach wie vor deutlich im Untergewicht. Meine Blutwerte sind aber z.B. alle o.k., die werden regelmäßig kontrolliert.

Hat vielleicht doch noch jemand einen Tipp für mich, wie ich es vielleicht doch endlich schaffen könnte, zuzunehmen. Ich will irgendwie um die drohende Magensonde herum kommen...

Danke schonmal und viele Grüße!

Ernährung, Magen, Gewicht, gewichtszunahme, Untergewicht, Trinknahrung
3 Antworten
Zu dünn und gestörte Selbstwahrnehmung? Weiss nicht weiter...

Hallo,

ich habe ein Problem und zwar ich habe innerhalb von nun gut einem Jahr 14 Kilo abgenommen...Nun gut die Zeit ist denk ich mal mit dem abnehmen ganz ok und auf jeden Fall gesünder als ne crash Diät...

Ich bin 1,63 groß und wiege momentan 42,5 Kilo. Ich bin auch nicht mehr jugendlich sondern bereits 24 Jahre alt. Ich bin eigentlich zufrieden mit meinem Aussehen, aber dennoch denke ich immer wieder über noch mehr abnehmen nach. Ich kann einfach nicht aufhören darüber nachzudenken. Mein Freund sagt ich bin zu dünn bis einfach nur perfekt. Nur irgendwie fruchtet das bei mir nicht richtig...Keine Ahnung kann es sein das ich eine gestörte Selbstwahrnehmung habe. Ich wollte auch erst gar nicht sooooo viel an Gewicht verlieren, ich wollte damals nur wieder auf meine 50 kilo zurück und jetzt sind es im Laufe der Zeit immer mehr geworden. Ich weiss auch nicht ich zähle auch meine Kalorien jeden Tag. Wenn ich das nicht mache fühle ich mich nicht gut. Ich muss irgendwie die Gewissheit haben wieviel ich zu mir genommen habe. Auch wenn es mal voll viel Kalorien sind. Sport mache ich auch noch dazu, aber nicht um abzunehmen, sondern weil ich erhoffe dadurch ein besseres Körpergefühl zu bekommen und mehr muskeln usw...

Ich will eigentlich so bleiben wie ich jetzt bin aber ist das dann schon schädlich für meine Körper??? Nur so am Rande meine Periode hat zumindest noch nicht ganz ausgesetzt...Danke schonmal für die Antworten.

LG Tani

abnehmen, Anorexie, Essstörung, Magersucht, Untergewicht, BMI, Gesundheitsgefährdend, Kalorienzählen
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Untergewicht

Untergewicht

1 Antwort

Zu wenig essen und zu wenig trinken - Was genau passiert mit dem Körper?

5 Antworten

Wieviel kg sind für ein 8 jähriges Kind normal...

5 Antworten

Ich vertrag kein Essen mehr, Schwindel, Abnehmen, Dauermüdigkeit

3 Antworten

Was passiert bei Untergewicht beim Hausarzt?

4 Antworten

Was tun wenn ein Kind zu wenig isst?

8 Antworten

Was essen nach Essstörung?

6 Antworten

Wie gefährlich ist ein dauerhafter BMI von 17,5?

3 Antworten

Ab wann ist Untergewicht gefährlich, wenn man 162 cm groß ist?

7 Antworten

Untergewicht - Neue und gute Antworten