Untergewicht und OP?!

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HalloTSL94!

Da solltest Du auf jeden Fall mal mit der Klinik sprechen. Evtl. auch mit einem Narkosearzt dieser Klinik. Der kann das Ganze viel besser beurteilen. Außerdem würde ich Dir raten, beim Hausarzt mal alle Deine Schilddrüsen-Werte kontrollieren zu lassen. Es kann sein, dass Du eine Überfunktion hast und deshalb so untergewichtig bist. Die Schilddrüse kann im ganzen Körper schon eine Menge durcheinander bringen!! Bis Juli hast Du noch genug Zeit, um das ggf. in Ordnung zu bringen.

Alles Gute, auch für die OP, wünscht walesca

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich Dir weiterhelfen konnte. Ich hoffe, Du konntest inzwischen die SD-Werte kontrollieren lassen und wirst sie ggf. bald in den Griff bekommen. LG

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Eine Vollnarkose ist immer eine Belastung für den Körper. Wenn du so untergewichtig bist, ist dein Körper natürlich auch geschwächt. Es könnte sein, dass du die Belastung der OP dann nicht so leicht wegsteckst. Du solltest das im Vorhinein auf jeden Fall mit der Klinik klären. Außerdem solltest du zu einer Beratungsstelle gehen oder mit deinem Hausarzt über deine offensichtliche Essstörung oder Probleme sprechen!!!

Wie komme ich nach Essstörung aus Hungerstoffwechsel raus?

Ich habe letztes Jahr April mit 72 kg bei einer Größe von 1,70cm angefangen durch Sport und gesunde Ernährung abzunehmen was auch super geklappt hat. Ab Juni hab ich dann mit 65kg aufgehört genug zu essen (heißt 0-1000kcalpro Tag) und angefangen noch mehr Sport zu treiben. Von Oktober bis Februar 2016 hatte ich dann eine Bulemische Phase und bin aufgrund dessen in den Hungerstoffwechselmodus gekommen. Zurzeit wiege ich 61kg. Ich gehe außerdem in der Woche 3-5 mal Joggen, fahre von Mo-Di eine halbe stunde Fahrrad, habe pro Woche 3 stunden Kickboxen und 1 Stunde Zumba und mache nebenbei Zuhause noch ein paar Workouts. Meine Frage wäre jetzt wie ich wieder aus dieser Sparflamme rauskomme ohne zu viel zuzunehmen, wie lange das ungefähr dauern würde und wie viele kcal ich essen müsste:)

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schlimme Schmerzen nach OP wegen Verwachsungen

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Wie lange dauert es üblicherweise, bis man nach mehreren Vollnarkosen wieder ganz fit ist?

Hallo zusammen,

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Zur Vorgeschichte: in der Zeit von Ende Juni bis zum 1. August hatte ich 4 mal eine Vollnarkose, einmal für die Durchführung einer Untersuchung (ERCP) und dann hatte ich noch 3 OPs. In der ersten OP Anfang Juli wurde die Galle entfernt. Die zweite OP war eine Not-OP und wurde nötig, da ich einen Portinfekt hatte. Und in der 3. OP wurde dann zwei Wochen später ein neuer Port eingesetzt. Diese letzte OP war wohl auch komplizierter als geplant und hat statt den angesetzten 30 Minuten über 2 Stunden gedauert.

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Jetzt sind schon 5 Wochen um und ich habe das Gefühl, immer noch nicht richtig fit zu sein. Ich bin ständig schlapp und müde, aber nachts schlafe ich total schlecht, habe hin und wieder auch Krämpfe. Außerdem habe ich kaum Kraft und selbst kleine Dinge strengen mich sehr an. Diese Woche fange ich auch wieder an zu arbeiten und muss eigentlich wieder fit sein.

Ich habe es schon mit zusätzlichen Flüssigkeits-Infusionen (Jonosteril) versucht, außerdem Magnesium zu mir genommen. Es wird aber irgendwie nicht besser. Auch versuche ich viel frische Luft zu tanken und gehe spazieren. Mein Gewicht konnte ich nach der Implantation des neuen Ports durch die dann wieder mögliche parenterale Ernährung, auf die ich angewiesen bin, auch schon wieder etwas steigern, so dass ich so gerade wieder im Normalgewicht bin, aber eben an der untersten Grenze.

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Hat jemand Tipps, was ich tun kann um wieder fitter zu werden?

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Wie lange dauert es bis sich der Leberwert (GTP) wieder im Normalbereich bewegt? Und wann hören diese Absetzsymtome auf?

Hallo,

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Zwischen dem Medikamentenwechsel entdeckte Mein Hausarzt bei mir ein leicht erhöhter Leberwert GTP (80-150), und eine Fettleber. Man hat mich auf alles untersucht, Hepatitis usw. alles ok. 

Dann zum Leberspezialist. Er meint es sei ein medikamentös-toxischer Leberschaden.

Meine Ärztin die ich kaum kenne (Pyichiaterin von einer Klinik), die mir diese Medikamente verschrieben hatte, sagte darauf hin, dies könne nicht von den Medikamenten kommen, dies sei vom Alkohol! Ich solle das Zeugs weiternehmen! Zu der gehe ich nie wieder!

Mein Hausarzt sagt, dass der isoliert erhöhte GTB Wert eher nicht vom Alkohol kommen kann. Trinke ja auch kaum!

Leberspezialist und Hausarzt rieten mir alle Medikamente auszuschleichen. Habe ich gemacht! Trotz Ausschleichen hatte ich übelste Absetztsymtome von den SSRIs!

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Danke

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Schilddrüsenüberfunktion ? Und was noch?

Ich habe in einer Woche einen Termin beim Arzt wegen meiner Schilddrüse, da ich vermute an Schilddrüsenüberfunktion zu leiden. Meine Symptome sind wie folgt: - Kann nicht zunehmen - Schwitze schon bei kleinsten Temperaturanstiegen - Haarausfall - Kann schlecht einschlafen Und und und ... Wird das eine Überfunktion sein? Ich kann den Termin kaum abwarten deswegen wollte ich hier nur mal vorher nachfragen.

Zu dem habe ich noch mehr Beschwerden, deren Ursprung ich gerne wissen würde, doch nicht sofort untersuchen lassen kann und deswegen ebenfalls hier nachfragen wollte:

Ich leide nämlich zu dem noch an Durchfall nach fettigem Essen. Also wirklich jedes mal nachdem ich schön beim Griechen oder auch bei McDonalds essen war muss ich dann sofort nach Hause. Woher könnte das kommen? Ich habe auch so gut wie immer total lautes Bauchgrummeln und Blubbern, hat das vielleicht auch damit zu tun?

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Nun noch ein paar Eckdaten zu mir: Ich bin 17 Jahre jung, wiege knapp 60 Kilo und bin 1,74 groß und nehme die Pille. Bin Nichtraucherin und trinke auch nicht regelmäßig Alkohol. Teilweise kommen die Beschwerden auch in meiner Familie (Vater, Mutter) vor. Ja ich weiß dass ich das am besten beim Arzt klären solle und ich werde mich definitiv in naher Zukunft mal durchchecken lassen aber mich würden ein paar Vermutungen interessieren und ob es da vielleicht irgendwelche Zusammenhänge gibt.

Lg Kuehlschrank

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