Hallo Tanja28!

Der Tageswert von 311 ist viel zu hoch!! Entweder reicht Deine bisherige Diabetes-Therapie nicht aus und muss angepasst werden, oder der Diabetes wird hiermit erstmals festgestellt. Auch der Langzeitwert von 14,3 zeigt an, dass Du schon seit längerer Zeit einen ständig zu hohen Blutzuckerwert hast. Dieser Wert sagt darüber noch mehr aus als die gemessenen Tageswerte, die auch schon mal schwanken können. Bei mir wurde der Diabetes Typ 2 auch mit einem so hohen Langzeitwert festgestellt (Tageswert damals 785!!). Da musste ich sofort ins Krankenhaus, wo ich dann erst einmal richtig eingestellt wurde. Die ersten Tage bekam ich mehrmals Insulin gespritzt, komme aber heute mit 2 Tabletten/Tag gut aus. Bei diesen Werten solltest Du umgehend zum Hausarzt gehen, denn sonst riskierst Du schwere Spätschäden!! Auch solltest Du an einer Diabetes-Schulung teilnehmen, damit Du lernst, worauf Du achten musst. Das ist sehr hilfreich für den Alltag mit Diabetes!!

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo gesund90!

habe mein Blut mehrmals untersuchen lassen. Alles in Ordnung. Bis auf Vitamin D3. .., aber Leukozyten wurden gefunden

Die Leukozyten im Urin deuten auf einen Blaseninfekt hin. Lass das gelegentlich nochmal kontrollieren. Wegen des Vitamin-D schau bitte mal in diesen Tipp. So ein Mangel ist weit verbreitet, kann aber gut behandelt werden, z.B. mit verschreibungspflichtigem "Decristol 20000IE".

Vitamin-D, mehr Bedarf als gedacht!!!

Der Mensch braucht von diesem Vitamin-D weitaus mehr, als bisher angenommen wurde! Dies hat sich aber leider noch nicht bei allen Ärztenherumgesprochen! Der Vitamin-D-Mangel ist sehr weit verbreitet und bei vielen Menschen auch eine wesentliche Krankheitsursache. Der Bedarf wird oftmals immernoch unterschätzt. Die notwendige Konzentration im Blut kann mit freiverkäuflichen Präparaten aber leider nicht erreicht werden.  Hier einige mögliche Symptome des Vitamin-D-Mangels:

Chronische Müdigkeit, Erschöpfung,Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit

Schlafstörungen, hoher Schlafbedarf

Kältegefühl, besonders in Händen und Füßen,leichtes Frieren

Zittern, Schmerzen und Schwäche der Muskeln

Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne

Koordinationsstörungen, unsicheres Gehen und Stehen

Osteoporose, Rückenschmerzen

Wadenkrämpfe

Appetitlosigkeit

Depressionen

Sonnenallergie

Ein ausreichender Vitamin-D-Gewinn mit(Ganzkörper-)Sonnenbädern ist in unseren Breiten nur - wenn überhaupt - imSommerhalbjahr möglich, nicht aber in der übrigen Jahreszeit. AuchSonnenschutzmittel verhindern die Vitaminbildung in der Haut!! Lassen Sie beimnächsten Arztbesuch einmal ihren Vitamin-D-Spiegel im Blut messen! Er sollteidealerweise zwischen 50 – 90 ng/ml liegen. Sehr empfehlen kann ich Ihnen auchdas kleine Büchlein „Gesund in sieben Tagen“ von Dr. med. R. von Helden. DieseAussage ist leider nicht ganz wörtlich zu nehmen, aber hochinteressant. Esenthält auch genaue Angaben, wie der Vitamin-D-Spiegel wieder normalisiertwerden kann. (Dr. med. von Helden hat eine Hausarztpraxis hier im Sauerland!)

Meine eigenen Erfahrungen mit der Normalisierung desVitamin-D-Spiegels sind ausgesprochen positiv, so dass ich jedem Menschen dazuraten kann, auf eine ausreichende Versorgung mit diesem wichtigen Vitamin-D zuachten! Es lohnt sich ganz bestimmt!!!

Baldige Besserung wüscht walesca

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Steißbein OP, Mobilität und co.

Servus,

War heute im Krankenhaus wegen meiner Steißbein Fistel, das operiert werden müsse war ja schon abzusehen. Der Termin steht, heut in 1 Woche lieg ich im OP, es wird so operiert das die Wunde hinterher offen bleibt. Die Info das ich Herzprobleme hab und beim letzten Eingriff mehrfach akutes VHF auftrat wurd weitergegeben und man nahm das ganze auch ernst. Deswegen wird es auch auf keinen Fall Ambulant gemacht sondern wird wohl wenn es keine Komplikationen gibt 3 Tage stationär laufen.

Die möglichen Risiken wurden mir mitgeteilt, auch das Risiko das es in ganz ganz seltenen Fällen zu Stuhlinkontinenz kommen kann. Das macht mir etwas Angst da ich ja noch recht jung bin und das ein Horor wäre, der Arzt meinte das Risiko wäre verschwindent gering. Ist das wirklich so? Die Alternative die Steißbeinfistel nicht zu operieren birgt ja auch das Risiko den Schließmuskel zu zerstören soweit ich richtig informiert bin oder?

Schmerzen tut mein Steiß nur ab und zu (aber eher leicht) wenn ich liege oder stehe, es ist aber eine deutliche Rötung zu sehen. Beim sitzen hab ich ab und an nen Druckgefühl, da es aber nicht von selber verheilen würde und mit der Zeit schlimmer wird sagte man sollte man operieren. Also Augen zu und durch wa?

Weiss einer wie es in Sachen Mobilität aussieht? Hat da jemand Erfahrungswerte? Kann ich nach dem Krankenhausaufenthalt Auto fahren und auch Spazieren? Die Ärzte meinten das ist von Patient zu Patient verschieden.

Allgemein fand ich das Gespräch mit den zwei Ärzten sehr angenehm, war sehr lustig und ich denke die sind Kompetent. Hatte schon lange kein so lockeres ungezwungenes Gespräch mit Ärzten. Montag muss ich Ambulant in die Klinik zum Blutabnehmen, Anästhesie Gespräch und weil man nen EKG anfertigen will, hoffe das alles gut geht. Auf Holz klopf

Aber die Sorge wegen der Stuhlinkontinenz sitzt jetzt im Kopf, mit den anderen möglichen Risiken kann ich leben. grrr

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Hallo Taigar!

Wenn Du das Gefühl hast, dort an der richtigen Stelle und bei kompetenten Ärzten gelandet zu sein, dann solltest Du dir über eine (unwahrscheinliche) Stuhlinkontinenz keine allzu Sorgen machen. In diesen Aufklärungsbögen müssen vor einer OP sämtliche, jemals aufgetretenen Komplikationen schon aus rechtlichen Gründen (!) genannt werden. Das ist genau so, wie die ellenlangen Beipackzettel bei Medikamenten!! Deswegen z.B. ein wichtiges Medikament nicht zu nehmen käme Dir doch sicher auch nicht in den Sinn. Vertrau auf die Erfahrung der Ärzte!!! Noch ein Rat: Nimm schon ca. 2 Tage vor der geplanten OP - bis zur Heilung der Wunde - täglich 2-3 x 5 Globuli Arnica D12. Damit werden starke Blutungen verhindert. Der Chirurg wird es Dir ganz sicher danken (war jedenfalls bei mir immer der Fall)!!

Alles Gute wünscht Dir walesca

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Hallo blueberry1994!

Ich würde Dir dringend empfehlen, mal in eine spezialisierte Fuß-Ambulanz zu gehen. Die Experten dort haben die meiste Erfahrung mit solchen Dingen und wissen sicher was Dir helfen könnte. Bitte schau mal in diesen Tipp.

https://www.gesundheitsfrage.net/tipp/staendig-schmerzen-in-den-fuessen-das-muss-nicht-sein

Baldige Besserung wünscht walesca

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Hallo Gerda!

Als bei mir die Sache mit den Beinödemen anfing, hat mir eine sehr erfahrene Kardiologin dazu geraten, mindestens 1 mal in der Woche einen kompletten Reis-Tag einzulegen. Dabei darfst Du den ganzen Tag nur Reis in jeder Form (z.B. Milchreis, mit Obst oder herzhafteren Dingen, aber ganz ohne Salz!!) essen. Dazu dann möglichst auch viel trinken. Ich glaube, damit hast Du auf Dauer mehr Erfolg als mit einer kurzfristigen Entwässerungs-Kur, die ja dann auch nur kurzfristig wirkt. Hoffentlich bringt Dich dein Arzttermin am Donnerstag ein Stück weiter!!

Alles Gute wünscht Dir walesca

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starker Juckreiz und Bläschenbildung

Hallo zusammen!

Erst noch einmal ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr euch allen!

Zu meiner Entzündung rund um die PEG hatte ich ja schon mal Fragen gestellt. Jetzt hat sich ein neues Problem ergeben.

Das Stoma um die PEG-Sonde sondert nach wie vor unverändert in Menge, Konsistenz oder Aussehen dieses eitrige Sekret ab. Weiterhin ist mindestens ein Verbandswechsel pro Tag notwendig, manchmal auch zwei. Sonst, also vor der Entzündung (oder was auch immer das ist) habe ich den Verband nur alle 3 Tage gewechselt oder habe sogar gar keinen Verband drauf gemacht. Daran ist jetzt gar nicht zu denken! Die Schmerzen sind auch nach wie vor unverändert.

Wegen des Staphylococcus aureus habe ich nichts Neues in Erfahrung bringen können, da ich keinen meiner Ärzte erreichen konnte und die Ambulanzen sich nicht zuständig fühlen... Ich werde das am Montag aber sofort abklären.

Seit wenigen Tagen ist jetzt das neue Problem hinzugekommen. :-(

Rund um die Sondeneintrittsstelle ist die Haut nun stark gerötet. Zuerst war es "nur" eine Rötung. Seit vorgestern sind da auch viele kleine Bläschen, das sieht aus, als ob die mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt sind. Ich habe mal davon ein Foto gemacht (s. Anhang / die helle Fläche ohne Bläschen ist die Stelle, wo die Halteplatte der Sonde war). Auf dem Foto sehen diese Bläschen fast wie kleine Wassertröpfchen aus, die Haut war aber trocken. Beim Reinigen und desinfizieren des Bereiches mit Octenisept brannte es auch etwas.

Zu allem Übel juckt die Stelle rund um die PEG, also da wo diese Bläschen sind, höllisch. Dieser Juckreiz macht mich fast wahnsinnig, da kann man ja auch nicht dran jucken oder so. Ich habe die letzten beiden Nächte schon vor Juckreiz kaum geschlafen.

Ist das jetzt wahrscheinlich "nur" eine Reaktion der Haut auf das ganze Sekret, was da seit 7 Wochen rauskommt?

Leider kann ich sowohl meinen Hausarzt, als auch meinen Magenspezialisten, der die Sonde gemacht hat, erst wieder am Montag erreichen, auch mein Hautarzt ist dann erst wieder in der Praxis - das ist der Nachteil mit den ganzen Feiertagen...

Kann ich bis dahin irgendwas gegen den Juckreiz machen? Habt ihr eine Idee? Ich habe schon versucht, zu kühlen, aber das bringt leider auch nicht allzu viel. Aber ich will damit jetzt auch nicht unbedingt heute oder morgen in die Ambulanz, denn ich denke mal, da wäre ich dann doch etwas fehl am Platz... Zumal die mich ja immer an den Spezialisten verweisen.

Wäre super, wenn jemand was dazu sagen könnte!

Viele liebe Grüße, Lexi

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Aber ich will damit jetzt auch nicht unbedingt heute oder morgen in die Ambulanz, denn ich denke mal, da wäre ich dann doch etwas fehl am Platz.

Liebe Lexi!

Gerade bei solchen akuten Problemen bist Du in einer "Hausärztlichen Notfallsprechstunde" an der richtigen Stelle!!! Die werden dann zwar wohl nichts gegen die eigentliche Ursache der Beschwerden machen, aber ganz bestimmt können sie Dir etwas gegen den Juckreiz verschreiben, damit nicht alles noch schlimmer wird!!!!!!! Bitte geh dorthin!!! Bis Montag ist noch eine lange Zeit! Morgen, am Freitag hat sicher auch ein örtlicher Arzt wieder normale Sprechstunde!!!

Baldige Linderung wünscht Dir walesca

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hallo Oderbruch!

Eine rechtlich korrekte Antwort auf Deine Frage kannst Du hier bekommen. Die kennen sich genau damit aus. Anruf genügt.

http://www.patientenberatung.de/beratung-vor-ort/

Alles Gute wünscht walesca

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Cotrim forte antibiotikum absetzten

Hallo, ich habe am Wochenende Rachen- Kehlkopf Entzündung mit grünem Hustenauswurf nur morgens ohne weitere Symptome. Sonst kein Schnupfe/ kein Husten. Zwar wenig und nur morgens, aber grün. Das hat mich beunruhigt. Bin dann am Montag morgen zum HNO. Er hat sich das angeguckt und gesagt das ist nicht schlimm, ist nur leicht gerötet und er gibt mir ein Medikament damit bekomme ich das weg. Das muss ich 5 Tage lang einnehmen. Ich habe gefragt ob das ein Antibiotikum (AB) wäre bzw. ob ein AB notwendig sei- er sagt nein ist kein AB. Dann bin ich zur Apotheke und habe mir dieses Med. geholt. Auf der Verpackung selber steht auch kein AB drauf, nur zu Behandlung bakterieller Infektionen, auch im Beipackzettel nicht. Ich habe mich gewundert, dass so ein Medikament gibt und ist kein AB. Heute habe ich rausgefunden, dass es sich um starkes AB handelt ( Cotrim forte 960) Ich habe das 2,5 Tage jetzt genommen und habe davon unangenehme Nebenwirkungen. In der Praxis bin ich mit dem Kollegen verbunden worden ( 2 Ärzte) der sagte ich war nicht dabei, aber was Dr. verschrieben hat ist richtig- das brauchen Sie! 1. Hätte ich gerne vorher gewusst was ich einnehme 2. Habe seit 3 Tagen Apettitlösigkeit und habe 2,5 kg abgenommen. Auch kein Durst,obwohl ich sonst viel trinken gewohnt. 3. 2 Nächte Schlafstörungen ( habe das Nie) bin total kaputt Tagsüber und kann trotzdem nicht schlafen 4. Bin Fitnesstrainerin und hätte mich die Tage geschont wenn ich gewusst hätte dass ich Antibiotikum nehme Frage: jetzt geht es mir noch schlechter als vorher. Bin total fertig und fühlt sich wie Grippe an. Darf ich das AB absetzten?

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Hallo timbal!

Als ich vor einiger Zeit mal eine sehr hartnäckige Kehlkopfentzündung hatte, hat mir meine Heilpraktikerin "Archangelica comp Globuli velati von WALA" empfohlen (3 x tgl. 10 Globuli). Das hat besser gewirkt, als alle Medikamente vom HNO! Ich brauchte davon aber auch ca. 1 1/2 Packungen. Aber es half super! Probier es einfach mal aus. Den Bronchial-Infekt kannst Du - wenn keine stärkeren Beschwerden vorliegen - auch mit "Cistus-Incanus-Infektabwehr-Kapseln" behandeln. Dazu hier noch ein Tipp. Damit habe ich bei Infekten (bakteriell wie auch viral!) seit vielen Jahren gute Erfahrungen gemacht und brauche nur noch ausgesprochen selten mal ein AB.

https://www.gesundheitsfrage.net/tipp/erkaeltung-virus-infekt-verstopfte-nase-welche-mittel-helfen

Baldige Besserung wünscht walesca

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Hallo Fragezeichen031!

Vielleicht hast Du dir durch ungünstige Bewegungen oder auch durch die Nackenverspannungen eine Nerv in der Halswirbelsäule eingeklemmt, der sich jetzt mit diesen Symptomen bemerkbar macht. Lass Dir mal vom Arzt Manuelle Therapie verschreiben und geh damit zu einem guten Osteopathen. Der kann solche Wirbel-Blockaden ganz sanft (!!) wieder lösen. Dann werden sicher auch die Kopfschmerzen wieder verschwinden. Das gelegentliche Knacken im Nacken ist nicht bedenklich, solange keine weiteren Beschwerden auftreten (das habe ich auch gelegentlich). Aber wegen der Kopfschmerzen und Gefühlsstörungen wäre Osteopathie wirklich angebracht. Bitte schau mal in diesen Tipp hinein.

https://www.gesundheitsfrage.net/tipp/manuelle-therapie-oder-osteopathie-wo-ist-da-der-unterschied (besonders Punkt 2a)

Baldige Besserung wünscht walesca

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Hallo yggam!

Hier ein Zitat aus dem beigefügten Link. Lass Dich nicht vorschnell zu einer OP überreden!!

Bei der gynäkologischen Routinevorsorgeuntersuchung bei meinem Frauenarzt wurde eine Senkung der Blase diagnostiziert. Mein Frauenarzt rät zur sofortigen Korrektur. Muss ich mich operieren lassen, auch wenn ich keinerlei Beschwerden habe? Nein. Eine Senkung des Beckenbodens stellt keine ernsthafte Erkrankung dar. Durch eine Bindegewebsschwäche können die Strukturen im kleinen Becken der Frau nachgeben und es können sich Harnblase, Gebärmutter oder Enddarm in die Scheide herabsenken und im fortgeschrittensten Fall aus der Scheide herausdrücken. Es handelt sich dabei jedoch meist um einen langjährigen Prozess. Interessant ist dabei das Beschwerden zwar sehr häufig mit dem Grad der Senkung vergesellschaftet sind, jedoch keineswegs immer. Es gibt durchaus Patientinnen die eine deutliche Senkung der Harnblase haben, aber völlig beschwerdefrei sind. So ist es auch nur sinnvoll eine Senkung operativ zu korrigieren wenn sie bei der Patientin Beschwerden auslöst und damit Leidensdruck entsteht. Natürlich rät man auch ohne Beschwerden bei besonders ausgeprägten Senkungszuständen zu einer Korrektur. Dies ist jedoch eher die Ausnahme. Daher sollte der Wunsch nach einer operativen Korrektur einer Senkung immer von der Patientin ausgehen.

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/frauenklinik/PDF/080527FRA_SF_Urogynaekologie.pdf

Die Ruhe bewahren rät walesca

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Hallo Sachsenmadel!

Bitte schau mal in diesen Tipp hinein, mit dem ich selbst recht gute Erfahrungen gemacht habe. Bei allen aus dem Ausland angepriesenen Mittelchen wäre ich sehr sehr vorsichtig, denn sie unterliegen ja nicht der deutschen Arzneikontrolle. Bei einer Gelenkarthrose kann man nur die Symptome behandeln, nicht aber den Knorpelschaden beseitigen (es sei denn mit einer Gelenk-OP). Bedenken solltest Du auch, dass auch Fußfehlstellungen (Senkfüße etc.) einen großen Einfluss auf die gesamte Statik und damit die Belastung der Gelenke haben!! Auch das solltest Du mal gründlich abklären lassen. Seit ich gute Einlagen trage, habe ich weitaus weniger Schmerzen in den Knien und Hüften!!

https://www.gesundheitsfrage.net/tipp/was-hilft-bei-arthrose-gelenkschmerzen (incl. aller Ergänzungen!)

Gute Besserung wünscht walesca

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Halo Matthias71!

Dieses Phänomen der Instabilität hatte ich auch mal am kleinen Zeh, nachdem dieser chirurgisch gerade gerichtet wurde. Er hat sich die erste Zeit auch immer recht selbständig gemacht und ich bin oft beim Socken anziehen hängen geblieben. Auch nachts war es ein Problem. Dann habe ich einfach einige Wochen festere Socken getragen (auch im Bett) und die Zehenmuskulatur hat die Haltearbeit wieder ganz von allein übernommen. Ich gehe mal davon aus, dass es am Finger sicher ähnlich ist. Da hilft es nur, die Muskulatur durch KG wieder zu stärken. Dann gibt sich das von allein wieder. Dann funktioniert auch die Spreizung aller Finger bald wieder normal!

Ein wenig Geduld wünscht Dir walesca

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Hallo Android90!

...muss auch seit längerem keine Tropfen mehr nehmen..stattdessen hat mir mein Arzt empfohlen morgens ein Glas Cola oder sonst iwas zuckriges zu essen und morgens früh im Bett im liegen Rad zu fahren.

Wenn Deine Kreislaufbeschwerden trotz dieser Maßnahmen immer noch so gravierend sind, dass Dir beim Duschen schlecht wird oder Du gar umzufallen drohst, dann reicht ein Glas Cola am Morgen bei weitem nicht aus!!! Dann MUSST Du Kreislauftropfen oder -Tabletten bekommen. Geh bitte noch einmal zu Deinem Hausarzt und sag ihm, dass Cola u.Co bei Dir keine ausreichende Wirkung hätten! Sollte er so gravierende Beschwerden nicht Ernst nehmen, würde ich den Arzt wechseln. Die Reaktion auf die kalte Dusche kann man wohl so erklären. Durch den viel zu niedrigen Blutdruck hat Dein Kreislauf schon damit zu kämpfen, alle normalen Körperfunktionen aufrecht zu halten. Kommt nun auch noch die kalte Dusche hinzu, ist der Kreislauf einfach damit überfordert, diesen Kältereiz auch noch zu verarbeiten!!

...nur in letzter Zeit( da ich auch ziemlich viel abgenommen habe) hat sich es leicht verschlimmert

Auch das könnte noch ein zusätzlicher Grund für Deine Kreislaufprobleme sein!! Hast Du absichtlich abgenommen? Wenn Du bei Deinem niedrigen Blutdruck dazu auch noch Untergewicht hast, wo soll denn dann der Körper genug Energie herbekommen um auch reibungslos zu funktionieren??? Da solltest du erst einmal Deine genannten Probleme in Ordnung bringen (Blutdruck, Gewicht), ehe Du so viel Sport machst. Offensichtlich ist es im Moment zu viel für Dich!!! Dein Körper streikt ganz einfach!! Denk mal darüber nach.

Alles Gute wünscht walesca

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Hallo Biohazard!

Bei so starken Beschwerden solltest Du wirklich unbedingt mal ins nächste Krankenhaus gehen. Zur Not kann man sich auch mit Händen und Füßen verständigen, und wenn der Arzt in Deinen Hals sieht, dann weiß er sowieso schon, warum Du da bist und wird Dir ein nötiges Medikamen (ggf. Antibiotika) verschreiben. Ganz sicher lässt sich auch jemand finden, der zumindest Englisch kann.

... und meine Mutter müsste ja mitkommen,da sie ja aufsichtspflicht hat

Wo ist da das Problem?? Deine Mutter wird ganz sicher mitgehen! Oder bist Du allein, bzw. mit einer Jugendgruppe in Polen?? Sollte das der Fall sein, wende Dich bitte an die Begleitpersonen der Gruppe, bzw. die Reiseleitung! Die helfen Dir in solchen Situationen auch weiter und veranlassen alles Nötige., z.B. auch einen Arzt- oder Krankenhausbesuch. Mit der Einwilligung in diese Reise haben Deine Eltern ja auch zugestimmt, dass die Begleitpersonen im Notfall für Dich sorgen können, also entsprechende Vollmachten haben. Lass Dir helfen - das ist i.d.R. auch in Polen kein Problem!!!

Alles Gute und baldige Besserung wünscht walesca

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hallo mommsen!

Als ich zu einer Schlaflabor-Kontrolle ins nahe gelegene Fachkrankenhaus für Lungenkrankheiten gegangen bin, habe ich von meiner (privaten) Beamtenversicherung hinterher ein Schreiben bekommen, dass so ein Aufenthalt künftig vorher genehmigt werden müsse, da es ein Spezial-Krankenhaus sei. Bezahlt wurde der Aufenthalt aber anstandslos. Es gibt offensichtlich verschiedene Arten Krankenhäuser - Akut-KH, gemischtes KH und Spezial-KH. Diese haben auch unterschiedliche Verträge mit den Krankenkassen. Je nachdem, wird auch die Abrechnung mit den KK unterschiedlich gehandhabt. Das kann man aber als einfacher Patient gar nicht wissen. Daher empfehle ich Dir auf jeden Fall - insbesondere bei einem Spezialisten - vorher die Kostenübernahme mit der KK zu klären, damit Du nicht darauf sitzen bleibst.

Alles Gute wünscht walesca

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Rehaunfähigkeit---muß ich Komplikationen erwarten?

Hallo,

liebe Community !

Sollte morgen am Mittwoch eine 5.wöchige,psychosomatische Rehe in der Medicli Klinik Soltau antreten die im Eilverfahren (2.Mon.)bewilligt worden ist.bescheid über Antritt bekam ich letzten Freitag! Nun plagt mich seit Samstag das Gewitter im Bauch...Übelkeit,Brechreiz usw.! Zuerst dachte ich das wäre jetzt die Aufregung...aber gestern kam dann die flüssige Ausscheidung dazu.So mußte ich heute Mittag meiner ärztin zu der ich wegen der Reise-und Rehafähigkeit mußte leider mitteilen das ich unter Durchfall etc.leide und was ich machen soll? Sie stellte die Rehefähigkeit nicht aus und gab mir ein "AU" mit der Diagnose.Sie meinte das würde als Bestätigung reichen! ich sollte gleich in der Klinik anrufen und bescheid geben.Die Dame war nicht erbaut und die 2AU" eigentlich nicht ausreichend.Aber ich sollte sie Ihr zusenden.Sie würde dann alles weiter leiten und einen neuen Termin wäre jetzt wieder nur über Warteliste möglich.Auf jeden fall sollte ich der KK Bescheid geben sofort telefonisch! Dort erzählte ich auch noch mal alles und mußte mich ankeifen lassen warum so spät,usw.!Ich erklärte das ich den Bescheid des Antrittes erst Freitag bekommen habe und im Eiltempo alles für die Reise erledigt habe!ich selbst nicht erbaut wäre um die Situation! Und eine AU würde garnicht gehen als Erklärung,sondern sie müßte ein Attest verlangen wo direkt drinnensteht das keine Rehafähigkeit vorläge!Schließlich bekäme ich Krankengeld!!! So schön so gut ich sagte das ich das aber heute nicht mehr erledigen könnte das die Ärztin erst Mittwoch früh wieder auf hat.ja alles okay.Sollte das dann zusammen mit dem Zahlschein zu ihr senden!Das wäre dann schon richtig und man sieht dann weiter !!!ich kam mir richtig schlecht vor!

hat jemand schon einmal Erfahrung damit gehabt und kann mir sagen ob das alles richtig-oder nicht,ist? Muß ich mit Konsequenzen rechnen? Wäre um einige Antworten sehr dankbar,denn mir geht es wirklich nicht gut(habe medikamente bekommen) !!! danke,

Eure AlmaHoppe

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Hallo AlmaHoppe!

Da solltest Du gleich morgen früh bei der Unabhängigen Patientenberatung anrufen. Die können Dir ganz genau sagen, was Du tun - oder lassen - musst. Die wissen es genau!!

http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/upd-beratungstellen.html

Alles Gute wünscht walesca

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