Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

bänderriss, sehnenscheidenentzündung, Gelenke, gelenkschmerzen, Körper, Kraftsport, Muskeln, Orthopädie, Bänderdehnung, Band, Handgelenk, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Kraftsport, Krafttraining, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Verstauchung/Bruch am Handgelenk erkennen?

Hallo,

habe mich letzte Woche während des Krafttrainings verletzt und habe nun ein Problem mit meinem Handgelenk.

Letzte Woche habe ich bei den Bizeps-Curls beim anheben der Kurzhantel plötzlich einen stechenden schmerz im Handgelenk gespürt. Der schmerz war so stark, dass ich das Training beendet habe, um eine schlimmere Verletzung zu vermeiden.

Wie dem auch sei habe ich nun eine Woche das Training ausgelassen und wollte heute wieder langsam mit dem Bizeps-Training einsteigen. Erneut beim anheben der Hantel habe ich einen starken stechenden schmerz verspürt und hatte plötzlich keine Kraft mehr im Handgelenk.

Aus beruflichen Gründen kann ich erst nächste Woche zum Arzt aber frage mich dennoch, ob ein Bruch/Riss vorliegen könnte. Die schmerzen treten nur unter starken Belastungen auf. (14 Kg und aufwärts) Unter 14 Kg habe ich keinerlei Beschwerden. Auch im Alltag habe ich keine schmerzen im Handgelenk. Nur während des Bizepstrainings. Bei einem Bruch oder Riss müsste ich doch eigentlich ständig schmerzen haben oder? Hätte ich mein Handgelenk verstaucht müsste dieser doch auch blau anlaufen und ebenfalls schmerzen?


Bei anderen Übungen, bei denen ich Gewichte an den Körper ziehe oder vom Körper wegdrücke habe ich ebenfalls KEINE schmerzen. Nur bei der Curl-Ausführung kommt der stechende Schmerz und das Handgelenk "bricht in sich zusammen".

Also kann man einen Bruch / Riss im Handgelenk ausschließen?!

Schmerzen, Sport, Krafttraining, Training, Bruch, Handgelenk, Riss
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Starke Schmerzen im Handgelenk?

Hallo. Ich habe seit etwa 8 Wochen sehr starke Schmerzen im rechten Handgelenk. (Handrücken, aber irgendwie innen drin im Gelenk) Das HAndgelenk ist nicht gerötet, nicht heiss. Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. der Arzt verschrieb mir entzündungshemmende Medikammente und Ruhigstellung des Handgelenkes durch eine Schiene. Die Schmerzen wurden nicht besser, also wurden die Medikammente verlängert. Auch nach 4 Wochen gab es keine Verbesserung. Dann kam der Verdacht dass eventuell im Nacken (c5 c6) ein Nerv eingeklemmt sein könnte, weil doch recht viele Verspannungen im Nacken und Schulterbereich rechts zu spüren waren. Ein Elektromyogramm und ein MRT der Hand wurden mir verschrieben, allerdings sind die Termine erst für den 10. bzw den 14. Februar vorgesehen. Als ich es nicht mehr ausgehalten habe, habe ich dann einen Orthopden aufgesucht. Dieser hat wiederum per Ultraschall eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. Ich bekam Schmerzmittel, Entzüdungshemmer und Ruhigstellung. Dazu bekam ich mehrmals Spritzen in den Rückenmuskel um die Verspannungen zu lösen. Die ersten Spritzen im Rücken verbesserten das Handgelenk ein wenig, hielt jedoch nicht an.

Gestern wurde mir eine Kortisonspritze ins Handgelenk gegeben, bis jetzt (8 Stunden später) haben sich die Schmerzen nicht verbessert. Der Schmerz beschreibt sich wie folgt: - die Bewegung des Handgelenkes ist stark eingeschränkt, es schmerzt sehr stark, ich habe ständig das Gefühl als würde etwas "blokieren" - ich kann die Finger ohne Probleme bewegen, jedoch kann ich nicht fest zugreiffen. Alles was Kraftaufwand im Gelenk verlangt ist unmöglich, tut sehr doll weh im Gelenk, und ich habe keine Kraft. - Der Unterarm schmerzt mir, ähnlich wie bei einem Muskelkater. - Am Oberarm "drückt" es dort wo scheinbar ein Nerv vorbeiläuft - Schulter -und Nackenmuskulatur spüren sich immer noch sehr verkrampft an, störend, einschränkend. Physio hat die Schmerzen verschlimmert, Röntgen waren unauffällig.

Frage: -wie lange dauert es bis das Kortison wirkt? - Was könnte sonst die Ursache sein für diese Schmerzen? Ich weiss nicht mehr was ich tun soll, oder wer mir helfen kann. Ich kann mit meiner rechten Hand kaum noch etwas tun. Ich kann nicht schreiben, nicht mal eine Schüssel halten, kein Obst schneiden, nicht mal die Haustür aufsperren, die Klinke kann ich nicht drücken, den Schlüsel nicht drehen. Zum einen weil ich keine KRaft habe, um anderen aber auch wegen der sehr starken Schmerzen. Lg

Schmerzen, sehnenscheidenentzündung, Handgelenk
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Schreckliche Handgelenksschmerzen - was kann es sein?

Hallo ! Ich bin seit 3 Tagen im Urlaub. Den ersten Tag ging es mir wunderbar , doch gestern fing mein Handgelenk an weh zu tun. Bestimmte Drehbewegungen und strecken der Finger verursachte einen ziemlich unangenehmen Schmerz. Ich dachte mir : vielleicht geht es bis morgen weg - und ging schlafen.

Nun bin ich heute Nacht um 2 Uhr aufgewacht und sitze seitdem rum und weine. Ich bin nicht so empfindlich, aber mein Handgelenk dreht durch. Ich habe sehr starke Schmerzen (auch in Ruhestellung), die definitiv im Handrücken (kurz über dem Handgelenk) beginnen und bis in die Schulter ausstrahlen. Schmerzen würde ich als ziehend beschreiben und wenn ich das Handgelenk bewege kommen blitzartige heftige Stiche hinzu, die bis in den Ellenbogen ausstrahlen. Außerdem kann den Arm nicht heben ohne EXTREME Schmerzen in der Hand und im Arm,es kribbelt ab und zu , spüre ab und zu ein knacken und knirschen (auch ohne Bewegung), hab das Gefühl keine Kraft mehr in der Hand zu haben . Außerdem ist es Druckempfindlich ! Ganz schlimm ist es wenn ich die Unterseite meines Handgelenks auf eine Kante oder so lege . Dann spüre ich extreme Schmerzen auf der Ober-&Unterseite.. Außerdem löst es ordentlich Schmerzen aus, wenn ich an bestimmten Punkten auf meinem Handrücken / Oberseite Handgelenk drücke . Besonders schlimm ist der Bereich zwischen Daumen und Mittelfinger und der Bereich rund um die hintere Handkante. Ich bin wirklich verzweifelt - Diese Schmerzen machen mich fertig. Es tut so so so so höllisch weh. Morgen (eig schon heute) machen wir eine Tagesfahrt, also kann ich noch nicht zum Arzt . Wird generell schwer hier. Hab versucht mir einen Schal drumzuwickeln, aber es hilft gar nicht.Stützt nicht richtig, scheint genau auf die Schmerzpunkte rauszudrücken, sieht albern aus und ich kann den Arm trotzdem noch neben. Es ist so schlimm, dass es schon reicht, wenn ich an meinem Schalverband am Daumen etwas ziehe, sodass der kleine Finger minimal an den Ringfinger gedrückt wird. Sofort spüre ich heftige Schmerzen überall. Hat jemand eine Idee was das sein könnte ?bin extrem verzweifelt. Bin echt keine Memme, aber das ist kaum aushaltbar. Ich kann nichts mehr mit meinem Arm machen. Hatte Jemand schon einmal ähnliches ?

Oh und bevor ich es vergesse -> es knackt of auch im Ellbogen Bereich und selbst wenn ich den ganzen Arm drehe werden die Schmerzen unerträglich 

Schmerzen, Verletzung, Entzündung, Hand, Chirurgie, Handgelenk
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Handgelenk gestoßen - was ist nun geschehen?

Hallöchen Vorhin habe ich bei einem turnerischem Element zu viel Energie gehabt und da war es auch schon geschehen. Ich habe auch noch vorher zu mir gesagt: geh mal lieber etwas nach vorne, bevor du nachher noch gegen die Markisen Leiste kommst. Also diese Stange die am beiden Seiten unter dem Stoff hängt, um die Markise biegsam fürs ein und ausfahren zu machen. Naja aufjedenfall bin ich mit voller Kraft abgesprungen und habe meine Arme mit schönem Schwung mitgenommen und volle Kanne dagegen geschlagen. Meine Hand könnte ich für 10 min garnicht bewegen oder belasten und ich habe es auch direkt gekühlt, was auch ziemlich unangenehm war und weh tat. Es wurde direkt blau und auch etwas dick. Also das Handgelenk war schon deutlich angeschwollen und ist es auch Immernoch etwas. Ich habe nun gesehen und spüre auch eine deutliche Beule an der Stelle, die auch ziemlich weh tut. Das beugen und strecken des Handgelenks ist auch unangenehm und schmerzhaft, aber einiger Maßen machbar. Meine Hand fühlt sich aber schon sehr komisch an , fast schon kraftlos obwohl ich sie immer mal bewegt habe.

Ich weiß nicht was ich machen soll... Muss ich mir sorgen machen ?!

Ich hätte gerne ein Bild eingefügt, aber das geht irrgendwie nicht, deswegen versuche ich es zu beschreiben: Die Beule ist am Handgelenk etwas dadrunter so in der Höhe von dem dicken anstehenden Handgelenk Knochen an der Seite. Die Beule ist mehr so in der Mitte und mehr links also daumenseits. Es ist schon eine Runde Beule, aber auch nicht ganz rund sondern auch etwas uneben und breit und groß, so fast einen cm hoch.

Schmerzen, Arm, Hand, Gelenke, Beule, Handgelenk
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Hallo, ich bin hier neu und habe ein Problem mit einem MRT Bericht, wer kann ihn mir Übersetzen und Erklären was bei mir gemacht werden muß?

Ich hatte 01/16 einen Arbeitsunfall, bin aus ca 1m Rückwärts auf die rechte Hand gefallen. Wurde beim D-Arzt mit einem Röntgen Untersucht bei dem festgestellt worden ist das ich eine distale Radiusfraktur habe. Welche mit einem Gips für 5 Wochen ruhig gestellt worden ist. Nach der Abnahme der Ruhigstellung musste ich zur Physiotherapie bei der ich immer Starke Schmerzen beim Aufstützen mit der rechten Hand hatte. Bin darauf regelmäßig weiter zum D-Arzt welcher mir sagte die Schmerzen verschwinden das dauert halt. Ich sollte Schmerzmittel nehmen welche ich aber wegen einer Autoimun Gastritis nicht nehme möchte. Hat der Arzt so registriert. Nach 7 Wochen Krank bin ich wieder Arbeiten als LKW Fahrer ( Container ) trotz der Schmerzen und bin regelmäßig beim D Arzt gewesen der mich nun zu einem Hand Spezialisten Überwiesen hat . Dieser hat nun ein vergleichs Röntgen gemacht und festgestellt das der SL Spalt rechts breiter ist als normal. Nun musste ich ins MRT und habe einen Befund mit dem ich nichts Anfangen kann. Der Arzt sagte ich muß nun mitte Juli zur Arthroskopie um zu sehen was genau ist. Nun mache ich mir Gedanken und hoffe auf Mithilfe weil die Schmerzen mehr werden.

Bericht MRT;

  1. Bekannter Zustand nach konsolidierter distaler Radiusfraktur 1/16, mit verbliebenen geringen Knochenmarksinhomogenitäten im distalen Radius. Annehmbar in Rückbildung befindliches geringfügiges Knochenmarködöm im Os triquetrum

  2. Vollständige Ruptur der palmarseitigen Anteile des Ligamentum scapholunatum und höhergradige Teilläsion mit Auftreibung und Elongation der dorsalen Anteile des Ligamentum scapholunatum, SL- Spalt 3,5 mm weit. DISI-Fehlstellung.

  3. TFCC mit traumatischer Läsion vom Typ IB nach Palmer. Ödem des Meniscus homologue.

  4. Tendovaginitis enlang der Sehne des Musculus extensor carpi ulnaris. Kein Anhalt auf frische Fraktur, insbesondere kein Nachweis einer Scaphoidfraktur.

Vielen Dank. Ich hoffe jemand kann mir das Erklären und sagen was nun gemacht werden kann.

Schmerzen, MRT, Therapie, Handgelenk
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Handgelenkschmerzen seit mehr als ein Jahr. Igendjemand eine Idee,mögliche Therapien, mögliche Diagnosen?

Ich habe vor eineinhalb Jahren beim Boxen eine Verletzung zugezogen. Ich bin zum Arzt gegangen und wir haben ein MRT gemacht. Ergebnis/Beurteilung: residuum einer zentralen Eistauchung der distalen Ulna epiphyse, eventuell auch Zustand nach Epiphysenenfugen Stauchung mit persistierendem Spongiosaödem betont am Processus styloideus ulnae. Dann habe ich gewartet. Es wurde zwar besser jedoch gab es immer schmerzen nach Belastungen. Der Arzt meine dann zu mir, dass man da nichts machen müsse. Da der Knochen sich mindestens innerhalb eines Jahres regeneriert. Nun sind 1 1/2 Jahre um. War gestern beim Handchirurgen. Der hat das Handgelenk untersucht. Das Problem ist, dass ich keine Schmerzen habe wenn ich das Handgelenk bewege. Momentan jedenfalls nicht. Es hatte mal weh getan, wenn ich es bis zum Anschlag gedreht habe.

Der Handchirurg sagte, dass man da jetzt keine Therapie macht. Da ich halt im Normalfall keine Schmerzen habe.

Schmerzen habe ich wenn das Handgelenk(das rechte übrigens) zu "viel belastet" wird. Wenn ich zum Beispiel zu viel und zu lange druck auf etwas ausübe wie beim Bohren. Das linke Handgelenk ist halt um einiges belastbarer.

Zu den Schmerzen. Es tut immer an der selben Stelle weh. Nämlich an der Außenseite(Auf der anderen Seite des Daumens) direkt neben diesem "knöchelchen": Bei der Processus styloideus Ulnae würde ich sagen. Neben allgemeinen Belastungsschmerzen, habe ich auch schmerzen wenn ich zum Beispiel Hanteltraining machen. Der Schmerz fühlt sich meistens ziehend an.

Danke fürs Lesen...

Diagnose, Therapie, Handgelenk
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Schmerzen linke Brust, Arm, Handgelenk und Fingerkuppen

Geschlecht: männlich Alter: 50+, Gewicht:90+, Größe:180 Keine Vorerkrankungen, Herzerkrankungen nicht bekannt, keine Auffälligkeiten, Puls, EKG: alles okay

Hallo, ich habe diese Frage bereits auf GF.Net gestellt, tu das hier aber gerne noch einmal, da ich immer noch keine plausible Lösung gefunden habe. Folgende Krankheitsgeschichte:

18.02.15 Arm eingeschlafen, betroffen ist nur die linke Seite, nichts besonderes, passiert ja jedem einmal, ergo nicht weiter beachtet 19.02.15 Zustand bleibt, verschlimmert sich 20.02.15 Immer noch keine Besserung, Krankmeldung wg. Schmerzen im Brustkorb, Diagnose durch einen Internisten: Puls okay, nichts Auffälliges, vermutlich Muskelverspannung Beschwerden bleiben jedoch, strahlen auf Ober- und Unterarm aus, insbesondere Handballen und Fingerkuppen, taubes Gefühl, zwiebelnder Schmerz 24.02.15 erneute Krankmeldung, 2. Besuch beim Internisten, Entwarnung Puls, EKG: alles okay. Überweisung an einen Orthopäden 24.02.15 Behandlung durch einen Orthopäden, Schmerzursache in der Rückenpartie, wird durch Drücken und Einrenken behoben, Verschreibung von Ortoton z. Muskelentspannung 3 x 2 täglich 26.02.15 Stand jetzt: Besserung i.d. Brustgegend, Schmerz i. Handgelenk bleibt. Ich gehe wieder zur Arbeit, dennoch keine Besserung

Erneutes Aufsuchen von Hausarzt, Internisten i. Fachärztezentrum macht wegen aktueller Grippe-Epidemie i.d. Großstadt wenig Sinn, alle Ambulanzen, Arztpraxen, Notaufnahmen sind derzeit von Grippepatienten überrannt.

Wo bin ich richtig aufgehoben? Wieder beim Orthopäden oder doch besser beim Neurologen? Der Arm ist voll funktionsfähig, kann normal bewegt werden, zeigt nur diesen eigenartigen Zwiebelschmerz (als ob einem jemand 3x den Arm umgedreht hätte), der bleibt, hält sich hartnäckig und verschwindet nicht von allein. Ich fühle mich auch nicht krank, möchte nicht noch einmal krankgeschrieben werden, sondern möchte die Ursache dieser Beschwerden wissen und therapiert haben. Was ist Eure Meinung dazu?

Gruss,

Arm, Brustschmerzen, Handgelenk
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Handgelenk Probleme/Schmerzen, was tun?

Hallo Leute, hab einen etwas komischen Fall für euch. Ich bin 18 Jahre alt, 1,99 m groß und 76 kg schwer. Vor 1,5 Jahren hab ich das erste mal Schmerzen im rechten Hangelenk bekommen, damals hab ich auch noch fleißig im Fitnessstudio Krafttraining betrieben. Mir wurde im LKH gesagt es sei eine Sehnenscheidenentzündung sei und sie gipsten mir die Hand 1 Woche ein, danach war es gut. Dann zwei Monate später hatte ich das Gleiche wieder und diesmal bei beiden Handgelenken, da half dann auch eingipsen nichts mehr und somit hatte ich 4 Monate durch immer Schmerzen im Handgelenk. Es war ein brennen im Bereich des Mondbeines sobald ich die Hand abbog/knickte. Ein neuer Arzt konnte mir das dann richten, er sagte das Mondbein war ausgerenkt und renkte es mir bei beiden Händen wieder ein. Er meint es sei weil ich so schnell gewachsen bin meine Sehnen zu kurz wären und deswegen mein Mondbein rausspringen würde sobald ich meine Hand umbiege und belaste, sprich zum Beispiel Liegestütze machen. Mittlerweile war ich schon 3 Mal bei ihm und er renkt es mir jedes mal wieder ein. Er sagt da könne man sonst nichts machen. Könnt ihr mir da Rat geben oder mir irgendwelche Übungen oder eine Salbe empfehlen? Mittlerweile tut mir das Gelenk permanent weh, was furchtbar is weil man nichts machen kann. Noch dazu bin ich gerade beim Bundesheer und hab schon eine Liegestütz-Befreiung, etc..

Sorry für den langen Text, aber verzweifel schon langsam. Danke!!!!!

Schmerzen, Gelenke, Chronisch, Handgelenk
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Gelenkkapselentzündung im Handgelenk, Handlagerungsschiene bekommen

hallo, hab zum wiederholten mal eine kapselentzündung im rechten handgelenk, diesmal aber stärker als letztes mal. außer schmerzmitteln (ibu) hat mir der arzt eine handlagerungsschiene verschrieben, die ich vorerst ständig tragen muss und nur zum duschen abnehmen darf.

als ich jetzt die schiene abholen konnte, war ich doch sehr erschrocken. hatte mich seelisch auf eine übliche klettbandage mit schiene fürs handgelenk, wie man sie halt kennt, eingestellt. stattdessen holte die mitarbeiterin im orthopädiegeschäft aber so eine art lange schale für die ganze hand hervor, die vom unterarm bis über die fingerspitzen geht, auch der daumen liegt fest, so dass die komplette hand völlig stillgelegt ist. hab so etwas, ehrlich gesagt, vorher noch nie gesehen.

auch wenn ich mit der hand wegen der schmerzen im moment eh nicht viel machen kann, bin ich damit natürlich noch viel stärker eingeschränkt. bin natürlich rechtshänderin, ist ja klar. kann so die nächste Zeit fast gar nichts mehr machen, brauche bald überall hilfe. muss das denn wirklich so sein? wer hat erfahrung mit gelenkkapselentzündungen an der hand, was hilft sonst noch? Wie lange kann so etwas dauern? Besteht wenigstens die Hoffnung, dass ich das dauerhaft loswerde, wenn ich jetzt die nächsten wochen mit der schiene durchhalte?

lieben dank, das julchen

Entzündung, Hand, Handgelenk
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Sehnenansatzentzündung?

Hey, Ich hab seit ca. einem halben Jahr Schmerzen im Handgelenk..

Ich bin vom Fahrrad gefallen, auf den Ellbogen. Es hat dann sehr weh getan und war ein klein wenig geschwollen. Nach einiger Zeit ging die Schwellung weg und die Schmerzen besserten sich. Ich mache Karate und im Center gibt es noch einen Physiotherapeuten, mein Trainer brachte mich einfach mal zu dem Mann und der hat sowas wie eine "Untersuchung" gemacht (ohne meine Einwilligung?!). Er hat an verschiedenen Stellen gedrückt (also sehr fest natürlich) und naja, es hat tierisch wehgetan...

ein paar Tage lang hat es weh getan, wenn ich mein Handgelenk "zu sehr bewege", aber nachher war das auch weg und es tat nur noch weh, wenn ich das Handgelenk nach unten abknicke oder auch im Winter ohne Handschuhe Fahrrad fahre (die kalte Luft fährt in meine Hand schmerzhaft ein).

Ich war natürlich 2-3 Mal beim Arzt. Der frühere hat meinem Ellbogen untersucht (das war vor dem Physiotherapeut) und nichts festgestellt. Der Nachfolger dann hat meine Hand untersucht (nach Physio) und sagte;"Es könnte eine Sehnenansatzentzündung sein, komm wieder, wenn es akut ist." Und ich soll zum Physiotherapeut gehen und fragen, was für Übungen ich machen kann.

Mein Vater kam mit (es war der Gleiche) und der hat dann wieder so etwas ähnliches wie beim ersten Mal gemacht. Nachher hab ich bemerkt, dass es gar nicht mehr so weh tut, wie vorher, wenn ich es nach unten abknicke. Mein Vater machte eine Behandlung ab, für 2 Wochen. Aber wir mussten nochmal zu diesem Arzt, für das Rezept. aber er wollte keins geben. Nach ein paar Tagen wurde mir aber ein Arztzeugnis geschickt, für 3 Monaten. Ich gehe noch in die Schule, und da musste ich trotzdem die Tests machen, kein Wunder, dass ich da schlecht bin (Volleyballtest, Bodenturnen).

Aber nach den Ferien haben wir einen anderen Turnlehrer und bei ihm ist es bekannt, dass er Jonglier-Tests macht, da muss man mit 3 Bällen jonglieren. Meiner Hand tut das sicher nicht gut... es tut auch weh, bei Belastung, so ein ziehender Schmerz, der manchmal sogar bis in den Ellbogen gehen kann. Ich trage sonst noch eine Stütze (eine beiges Band, dass eng anliegt und bei mir hilft es...)

Was soll ich jetzt tun? Was hilft denn noch, ausser Physiotherapie? Wäre um Tipps froh...

LG Jayra

Schmerzen, Ellbogen, Handgelenk, Sehne
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Seltsame Schmerzen im Handgelenk - Zu welchem Arzt sollte ich da?

Hallo an alle,

ich brauche mal etwas Hilfe, weil ich unsicher bin, was ich habe/welchen Facharzt ich da aufsuchen soll.

Und zwar geht es um mein linkes Handgelenk bzw. das Gebiet ein bisschen darunter. Auf der Innenseite sieht man ja im Normalfall so blassblau die Venen. Und wenn man das Handgelenk abknickt dann sieht man in der Mitte ja von der aus abwärts so einen Knochen(?) herunterlaufen. Eine meiner Venen verläuft an einer Stelle über diesen Knochen und ist dort richtig dunkelblau. An meinem anderen Arm habe ich da auch eine Vene drüberlaufen, aber die sieht normal blass aus.

Seit etwa zwei Wochen habe ich jetzt mindestens einmal am Tag plötzlich stechende Schmerzen an genau dieser einen Stelle. Sie kommen aus dem Nichts, ich muss noch nichtmal das Handgelenk bewegen. Es fühlt sich an, als ob jemand immer wieder mit einem Messer hineinsticht. Wenn ich Glück habe hören diese Stiche nach einer Minute auf, aber dann ist es für Stunden, als wenn es an der Stelle weiter "kribbelt" und es ist wahrscheinlich, dass die Stiche wiederkommen.

Die Stelle ist nicht druckempfindlich und die Schmerzen reagieren nicht auf Hitze oder Kälte. Es gibt auch außer dieser dunklen Vene nichts Ungewöhnliches - keine Verletzung oder raue Haut - deshalb bezweifle ich, dass mein Hausarzt etwas finden würde. Nur: Was könnte das sein? Ist das mit der Vene normal/hängen die Schmerzen damit zusammen oder ist das vielleicht sowas wie Karpaltunnel (wobei ich Rechts- und nicht Linkshänder bin). Zu welchem Arzt geht man mit solchen Beschwerden?

Vielen Dank für alle Antworten!

gelenkschmerzen, Venen, Handgelenk
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