Kann ich eine Zuzahlungsbefreiung bekommen?

Hallo ich bin 18 Jahre alt und ich habe leider keine Ausbildung gefunden, und verdiene dementsprechend gar kein Geld und bin daher auch noch bei meiner Mutter mit versichert. Ich habe schon eine sehr lange Zeit Scheidenpilz ich war bei einem Frauenarzt der mir das ein kostenloses Medikament gegeben hat, was aber nicht geholfen hat. Das andere muss ich jetzt selber zahlen, aber ich kann es seid 2 Monaten nicht bezahlen und habe deshalb bis jetzt auch kein Medikament. Ich habe ganz große schmerzen und ich habe auch juckende Pusteln an den Schamlippen die auch ganz doll anschwillen ich habe stechende schmerzen, nebenbei halt dann noch die anderen Anzeichen für Scheidenpilz. Ich spüre es manchmal schon gar nicht mehr, dass ich den Scheidenpilz habe, ich spüre es erst wieder wenn es schlimmer geworden ist weil ich mich daran gewöhnt habe.

Meine Mutter will mir das Medikament nicht kaufen, und meint ich habe Pech gehabt wenn ich keine Arbeit habe, und es mir nicht selbst leisten kann. Deshalb fällt der Part weg, an dem sie mir das bezahlt.

Ich habe mich schon schlau gemacht, aber da stand das es nur bei chronischen Krankheiten geht oder wenn man eben kein Geld hat oder nur sehr wenig. Kann das in meinem Fall genehmigt werden oder eher nicht? Weil ich bin ja bei meiner Mutter mitversichert. Ich bin bei der AOK

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stark schwankender Blutdruck

Hallo,

ich selbst muss jetzt eine Frage stellen, da ich selbst keinen Rat mehr weiss. Ich (71) habe in der Vergangenheit immer mit Bluthochdruck zu kämpfen gehabt. Mit Ramipril (tägl.1) habe ich es aber ganz gut in den Griff bekommen. Nun habe ich seit gut zwei Monaten sehr stark schwankenden Blutdruck. Manchmal kurz nach dem Aufstehen 190 / 85, dann wiederum nachmittags 120 / 80 oder abends 110 /60. Dies führt dann zu starken Kopfschmerzen und Schwindel. Am besten fühle ich mich mit einem Blutdruck von140/85. Ich war bereits beim Arzt. Ein Langzeit EKG und 24 h Blutdruckmessung wurde mir verordnet. Als ich zur Nachbesprechung kam, und das Schlimmste befürchtete, sagte mir der Arzt es wäre alles in Ordnung!?!?! Auch die Blutwerte waren gut. Er riet mir Ramirpil nach Bedarf keine bzw. 1/2 - 1 Tablette täglich zu nehmen je nachdem wie hoch der Blutdruck ist. Leider ist das keine funktionierende Lösung für mich. Andere Tabletten wollte er mir nicht verschreiben. Er verabschiedete sich mit den Worten "Sollte es Ihnen schlechter gehen, kommen Sie wieder!" Ich weiss mir keinen Rat mehr. Ich lebe alleine und richtige Angst habe ich vor einem Schlaganfall oder ähnlichem. Weiss vielleicht jemand wo die Ursachen liegen könnten bzw. welche Untersuchung man noch in Erwägung ziehen könnte?? Vorab vielen Dank für Eure Hilfe!

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Bekomme keine Medikamente (Hausarzt weigert sich; Neurologe hat keinen freien Termin). Was tun??!

Hallo, ich habe zur Zeit massive Probleme mit meiner Oma. Sie ist total verwirrt, dement und hat vor allem teils massive Schlafstörungen und Halluzinationen.

Nun wollte ich vom Hausarzt Medikamte gegen die Schlafstörungen. Da sagt der (verständlicherweise) "Geht nicht, da muss sie erst in eine Klinik".

Also gut, gesagt, getan. Nun war sie ganze zwei Wochen stationär in einer psychatrischen Klinik und ist dort mit entsprechenden Medikamenten eingesellt worden.

Zur Entlassung habe ich dann einen Plan mit verschiedenen verschreibungspflichtigen Medikamenten bekommen, die ich ihr nun regelmäßig geben soll. Und hier ist auch der Haken: Die Medikamente bekomme ich nicht etwa von der Klinik (von denen habe ich nur was für die ersten drei Tage bekommen) sondern muss sie mir vom Hausarzt bzw. einem Neurologen verschreiben lassen.

So und nun steh ich da. Der Hausarzt weigert sich wieder einmal und sagt ich muss zum Neurologen. Und die Neurologen hier im Umkreis habe a) bis Ende August keine freien Termiene mehr und wollen b) meine Oma auch unbedingt erst mal persönlich sehen. Was ein riesen Akt ist, da sie im Rollstuhl sitzt und nur mittels Krankentransport transportiert werden kann.

Was soll ich nun machen? Meine Oma ist nun wunderbar auf die Medikamenten eingestellt (ihr geht es sichtbar besser) und braucht diese laut Klinikarzt natürlich auch unbedingt.

Medikamente Arzneimittel Hausarzt Medizin Neurologe Rezept
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