Wie viel Gluten bei Glutensensitivität?

2 Antworten

Man muss unterscheiden zwischen einer Glutenüberempfindlichkeit und einer Glutenintoleranz, wo im Blut Antikörper vorliegen und man überhaupt kein Gluten zu sich nehmen sollte. Aber das liegt ja bei Dir offenbar nicht vor, sondern Du bist "nur" überempfindlich.

Viele vertragen Weizen schlecht, weil der hochgezüchtet ist auf hohen Glutengehalt. Außerdem gibt's Weizensorten, in die ein schlecht verträgliches ATI Protein zur Insektenabwehr hineingezüchtet ist. https://www.spas-guide.com/gesundheit/allgemein/ati-getreide-fur-viele-magen-darmprobleme-verantwortlich/

Ich würde Dir also empfehlen auf Dinkel und Roggenprodukte umzusteigen und den Weizen möglichst ganz zu vermeiden!

Danke für die Info, ich werde versuchen Weizen wirklich mal zu vermeiden. Ein Zöliakie-Test folgt noch, dann hab ich Sicherheit.

Ich dachte, Dinkel hat sogar noch mehr Gluten als Weizen.

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Iss doch ausgewogen, durch Deinen Fleisch-/Fischverzicht rettest Du die Welt nicht. Zweimal pro Woche Fleisch ist sehr zu empfehlen. Würden das alle Menschen so halten, wäre die Massentierhaltung beendet und der Hunger in weiten Teilen der Welt auch.

Der Weizen ist so gezüchtet, dass die Landwirte viel Ertrag und wenig Ernteausfall haben, - auf die menschl. Gesundheit wird da nur am Rande geachtet.

Daher kann ich Dir sehr raten den Konsum all der Produkte zu vermeiden, mindestens aber stark zu reduzieren, in denen Weizen verarbeitet wurde. Da sind Nudeln helles Brot, Kuchen, Teilchen Plätzchen, Kekse, usw., halt alles mit Weizen.

Deshalb musst Du aber nicht auf´s geliebte Brot verzichten. Ich esse selber möglichst weizenfrei, nehme daher Brot aus 100% Roggen-Vollschrot-Mehl. Frag beim Bäcker nach, es gibt solches Brot sicherlich auch in Deiner Gegend, man muss nur gezielt suchen. Das Brot schmeckt sehr herzhaft, ist supergut verträglich, es ist feinporig -also sehr dicht, nur drei Scheiben am Abend und ich bin pappsatt.

Wenn ich Nudeln möchte, nehme ich Vollkorn-Dinkel-Nudeln. Die schmecken ähnlich gut wie Weizenhartgries-Nudeln, sind aber ohne Gluten und haben weniger Kohlenhydrate.

Je weniger Gluten Du isst, umso geringer werden Deine Probleme sein. Ob Du gänzlich darauf verzichten musst, kannst Du nur selber testen, da gibt es keine allgemeingültigen Grenzwerte. LG

Danke für die Tipps. Fisch und Fleisch muss ich momentan noch weglassen. Es ist zu schwer verdaulich, ich bekomme Bauchkrämpfe davon.

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@qwert12345

Leidest Du unter Alpha-Galactose? Aber dann sollten Geflügelfleisch und Fisch kein Problem sein. Dann brauchst Du lediglich auf rotes Fleisch verzichten. Ansonsten gibt es viele weitere Möglichkeiten, um Bauchkrämpfe zu bekommen. LG

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Nehme trotz Low Carb nicht ab was hilft wirklich?

Hallo da alle bemühugen mein gewicht zu reduzieren scheiterten, war ich nun bei einer ernährungsmedizinerin. Diese sagt das ich mit Low Carb auf jeden fall abnehmen müsste. Ich ernähre mich komplett Low Carb seid 2,5 Monaten und es tut sich überhaupt nichts.

Ich wiege 90 kg bei einer größe von 1,66 m und bin 31 Jahre alt.

Ich esse morgens 1 Scheibe Eiweißbrot mit geflügel wurst 2% fett davon kommen 2 scheiben auf das brot. Dazu gibt es eine Tasse Capuccino ungesüßt.

Bis zum Abend gibt es nichts da ich einfach keinen hunger habe. Am Abend Frisch gekocht Fleisch oder Fisch oder Ei mit Gemüse und Salat.

Getränke 1,5 l Wasser 1 l Tee ungesüßt.

Ich nehme nicht mal 1 kg ab! :-(

Ich verzweifele langsam.

Ich passe ja bald nicht mehr in den Rollstuhl wenn das so weiter geht der ist jetzt schon eng! Ich will unbedingt abnehmen da ich auch probleme durch das Übergewicht habe.

Ich gehe Jede Woche Schwimmen und mache in der Physiotehrapie Übungen also anstrenung habe ich.

Bin viel draußen wenn mein gesundheitszustand es zulässt!

Ich weiss echt nicht mehr weiter. Die ernährungsmedizinerin mahct ein blutbild wenn sie da keine ursache für meine gewichtszuanhmen fndet weiss sie auch nicht wie ich das hin bekommen kann!

Fast 30 kg in 3 Jahren zugenommen! Habe seid sepember 2012 Hahsimoto! Bin Rollstuhlfahererin und Kann mich nur sehr eingeschränkt bewegen war aber trotzdem nie Dick bis vor 3 Jahren alles anfing...

Ich habe seitdem einige gesundheitliche probleme vor allem mit dem Blutdruck und Kreislauf!

Ich tue was mir möglich ist über ernährung und bewegung in dem rahmen in dem ich das überhaupt kann :-( Schwimmen und physiotherapie!

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Probleme mit dem Stuhl nach Darmentleerung?

Hatte seit Nov. Probleme mit Schmerzen, Blut, Jucken und Schleim nach Stuhlgang, War beim Arzt er meinte dies wären keine Hämorriden sondern ein Polyp. War bei Darmspiegelung mußte jedoch nach 35 cm wegen einem Knick abgebrochen werden (seither an dieser Stelle immer wieder kurz stechender Schmerz) er hat nichts festgestellt außer Divertikulose. Auf meine Frage was dies alles sein könnte hat er die Schultern gezuckt er weiß es nicht, viele Bekannte von mir sind bei ihm in Behandlung und hell begeistert. War bei CT Abdomen mit Kontrastmittel, Ergebnis nächste Woche. Was mich jedoch seither stört, ich hatte vor der Darmentleerung sehr weichen Stuhlgang 2 x am Tag fast in der Nähe von Durchfall aber immer Schleim drin und seit der Darmentleerung ist der Stuhlgang - obwohl ich jeden Tag 2 l trinke und wegen Diabetes nur selbstgeb. Vollkornbrot und auch viel Gemüse und Obst esse richtig fest d.h. sobald ich Stuhlgang habe bekomme ich Schmerzen, Obst, Säfte bzw. spez. Zitronensäure oder Kaffee schmerzt auch an der rechten Seite im Darm ebenso beim sitzen und auf der linken Seite pulsiert es richtig. Was kann dies sein? Mein Hausarzt bei dem ich seit 25 J. bin und der eigentlich mit allen Diagnosen immer richtig lag ist ebenso ratlos was kann dies sein? Muß aber sagen, daß ich durch 2 J. Pflege meines schwerkranken Vaters und 3 Wochen "sterben" Todesfall im Dez. auch Magenprobleme habe Sodbrennen, Völlegefühl sogar nach einer Scheibe Brot und immer wieder Magenschmerzen sogar nach Pfefferminztee. Magenspiegelung wurde vor 3 Jahren gemacht, nervöser Magen leichte Gastritis. Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich.

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Ich vertrag kein Essen mehr, Schwindel, Abnehmen, Dauermüdigkeit

Hallo!

Ich bin ziemlich verzweifelt. Seit einigen Wochen vertrage ich kaum noch Essen. Mir ist meistens nach dem Essen schlecht (ich übergebe mich aber nie). Oft muss ich auch sofort nach dem Essen aufs Klo. Einmal bin ich verstopft, dann hab ich wieder Durchfall (oft auch an einem Tag beides). Der Stuhl ist mal breiig, mal fest, mal fettig.

Außerdem bin ich Dauermüde (mind 12 stunden schlaf am Tag) , erschöpft, kann mich nicht konzentrieren, hab Kopfschmerzen, etc. Immer wieder habe ich auch ein stechen in der Brust. Zusätzlich trinke ich sehr viel und gehe daher ziemlich oft aufs Klo (manchmal alle 5 min)

Vor allem bereitet mir der Schwindel die größten Probleme. Den bekomme ich unabhängig davon ob ich was esse oder nicht. Der Schwindel äußert sich entweder damit dass ich mich wo anhalten muss damit ich nicht umkippe, oder der schwindel ist mehr im Kopf, ich bin verwirrt und sehe nebelig.

Mittlerweile wiege ich leider nur noch 48,5 kg bei 1,73cm (ich bin weiblich/20 Jahre). Ich war immer schon sehr dünn (53 kg) und wollte schon mein Leben lang zunehmen. Das hat aber nie geklappt und die Ärzte denen ich gesagt habe, dass ich zunehmen will, haben mich immer belächeld und gesagt ich soll mich glücklich schätzen, dass ich nicht zunehme. Ich liebe es zu essen. Und ich esse vor allem warme Speisen - Nudeln mit Fleisch und Gemüse, da mich Brot meistens nicht sättig. Als ich gesehen hab dass ich nur noch 51 kg wieg, war es mir egal dass ich nichts vertrag und hab alles gegessen (meist mind 3 x am Tag eine Hauptmalzeit wie oben beschrieben). Zusätzlich zu meinem normalen Essverhalten, habe ich noch zusätzlich täglich ein großes Stück Torte gegessen, da ich gehofft hab durch die zusätzlichen Kalorien zuzunehmen. Vergeblich, ich hab weiter abgenommen.

Ich habe schon alle möglichen Bluttests gemacht und alle haben gepasst. Eisen - normal, also davon kann die Müdigkeit nicht kommen erblich bedingter erhöhter Cholesterinspiegel (wird nicht behandelt) TSH Wert - leicht erhöht, beim Ultraschall alles ok Allergien: Laktose, Gluten, Histamin - negativ Fructose - leicht allergisch Bei einem Unverträglichkeitstest wurde festgestellt - Ei, Senf, Knoblauch - starke Unverträglichkeit - 3 Monate nicht essen, danach alle 3 Tage darf ichs essen Leicht Unverträglich: Gluten & Soja - nach 2 Monaten Diät durfte ich die wieder normal essen Der Unverträglichkeitstest wurde vor 2 Jahren gemacht.

Ich hatte immer schon einen empfindlichen Magen, aber es war nie so schlimm. Daher hatte ich auch schon 3 Gastroskopien - da ist nichts rausgekommen.

Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich mich nicht mehr raus traue, weil mir meistens so schwindlig wird, dass ich wieder heim fahren muss.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich haben könnte. Ich war schon bei so vielen Ärzten und bin fast jede Woche beim Arzt.

Ich bin dankbar für alle Ideen

Danke für Eure Hilfe

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hunger und schwach nach dem essen - ich bin ratlos

Hallo Leute, ich hoffe wirklich, dass ihr mir helfen könnt! Ich versuche, das Ganze halbwegs kurz zu halten.

Hatte nie Probleme, war gesund und habe 4 Mal pro Woche geturnt. Mit 16 hatte ich einen Blinddarmdurchbuch, durfte 2 Woche gar nichts essen, danach nur Schonkost. Hab viel abgenommen. Nach einigen Woche habe ich mich halbwegs gefangen, wieder mit mehr essen begonnen, allerdings lag mir das Essen immer stundenlang im Magen. Selbst wenn ich mega Hunger hatte, lag mir eine Scheibe Brot mit Käse echt lange im Magen, als hätte ich 4 Portionen verschluckt. Oft musste ich nur ein bisschen würgen und das ganze Zeugs kam wieder hoch. Hatte auch oft Magenschmerzen, manchmal bis in den Rücken. Nach 1 Jahr hat sich das Ganze aber wieder super eingependelt, ich hatte mein altes Gewicht wieder (55kg bei 1,62m) und ich hab wieder mehr trainiert.

Seit zirka 1 Jahr haben dann aber die Probleme begonnen. Ich hab gegessen und mich danach noch immer extrem hungrig gefühlt. Brennen im Magen, Schwäche im Körper, fast wie bei Unterzuckerung. Habe das aufs Training geschoben, dann halt viel gegessen und mich ausgeruht. Ging nach einer Woche auch wieder weg. Seit 10 Monaten tritt das aber immer häufiger auf.

Ich esse sehr gesund (Haferflocken, Vollkorn, Fleisch, Gemüse, viel Nüsse), ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, ich trinke nur zu besonderen Anlässen Säfte und nasche Mal ein Eis, Pudding oder Kakao.

Seit 7 Monaten kommen zirka alle 10 Tage diese Episoden, dass ich plötzlich nach meinem normalen Essen noch immer ein Hungergefühl habe, als würde mein Magen jeden Moment knurren, ich bin innerlich zittrig und schwach. Manchmal sogar ein bisschen schwindlig. Seit 3 Monaten ist es aber chronisch. Es hört nie auf, an manchen Tagen ist es besser, an manchen schlechter, unabhängig davon was ich esse, wann ich esse, ob ich mich bewege.. Allerdings ist es, wenn ich länger nichts esse und das Brennen im Magen und das Hunger- und Zittergefühl lange unterdrücke auch besser. Aber sobald ich dann wirklich aus Hunger esse, fängt dieses innere Zittern und Hungergefühl wieder an.

Ich habe übrigens auch fast immer viel Luft im Bauch, an manchen Tagen so schlimm, dass ich mich gar nicht bewegen kann.

Ich war beim Hausarzt, mein Blutbild ist einwandfrei. Auch mein Zucker ist eigentlich ok. (Nüchtern zirka 80, nach dem Essen zirka 100).

Er hat trotzdem eine Schilddrüsenuntersuchung angeordnet, der Ultraschall war allerdings unauffällig, die Blutwerte kommen aber erst noch. Zum Gastrologen gehe ich erst nächste Woche.

Ich kann seit mehreren Monaten nicht trainieren, nicht für die Uni lernen, nirgends hingehen, vergrabe mich nur zu Hause, obwohl ich immer ein total glücklicher Mensch war. Aber dieses ständige Brennen im Magen, diese innerliche Schwäche dadurch macht mich fertig. Sobald ich versuche, mich zu bewegen, wird mir schwindlig.

Arzt gab mir Protonenpumpenhemmer und Ulcogant 1g 4xtäglich, hilft überhaupt nichts!

HIIIIILFEEE!

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