Hat Osteopathie bei euch geholfen?

Das Ergebnis basiert auf 8 Abstimmungen

Ja 87%
Nein 12%
Weiß ich nicht 0%

5 Antworten

Ja

Ich war wegen Nackenschmerzen nach einem Sturz bei der Physiotherapie und Osteopathie und beides hat mir sehr gut geholfen! Allerdings muss ich sagen, dass ich mich nach der Osteopathie noch wesentlich befreiter und besser gefühlt habe! Nur zum empfehlen!

Nein

Mir hat es nichts gebracht! Wollte Dir nur einen Tipp geben, falls Osteopathie Dir auch nicht hilft: Golgi-Schmerztherapie (golgi.eu). Das ist Akupressur, die durch das Drücken, Gewebe entspannt und erhöhte Blutversorgung in dem Gebiet ermöglicht. Dadurch können Ablagerungen im Muskelansatz abgebaut werden, welche oft die Schmerzen verursachen. Ich hatte selber Jahre lang Rückenschmerzen und habe die ganze Bandbreite von Spezialisten, Physiotherapeuten, alternativer Medizin usw. hinter mir, denn auch bei mir konnte nichts festgestellt werden. Ich hatte eine leichte Skoliose entwickelt, durch das konstante Ziehen verspannter Brustmuskeln und Fehlhaltung. Bis auf den Golgi-Therapeuten konnte keiner etwas feststellen -naja, ich wurde auf unterschiedlichsten Arten und Weise diagnosiert, nur leider immer falsch und von daher hat nichts geholfen! Nach einer Behandlung habe ich keine Schmerzen mehr, muss nur regelmäßig Dehnübungen machen. Ich kann das nur empfehlen, für mich war das ein Wunder!

Rückenschmerzen können so viele verschiedene Ursachen haben, dass es natürlich schwierig ist zu beurteilen, ob Osteopathie für dich hilfreich ist oder nicht. Bei Kopfschmerzen, muskulären Dysbalancen, Hüft- und Halswirbelschiefstand, Rückenbeschwerden oder Blockaden, soll es jedoch einen Versuch wert sein. Lass dich doch einfach mal von einem Spezialisten beraten!

Rückenschmerzen seit ca. 3 Jahren

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren Rückenschmerzen, die meistens in den Morgenstunden von 4 - 6 Uhr auftreten. Sobald ich aufstehe und mich bewege, gehen die Schmerzen schlagartig zurück. Die Schmerzen sind gerade noch ertäglich aber sie stören mich täglich in meiner Nachtruhe. Wenn ich mich gerade auf den Rücken lege oder seitlich eine Art Embryo Stellung einnehme, lindert es die Schmerzen. Manchmal treten die Schmerzen aber auch schon am Abend oder auch tagsüber auf. Das ist aber eher selten. Mein Orthopäde hat mich geröngt, sowie ein MRT der LWS sowie ein MRT der Kreuzdarmbeinfugen angeordnet um Morbus Bechterew auszuschließen. Leider ohne nennenswerten Befund. Ich war auch schon bei zwei Rheumatologen. Mein Blut wurde auf HLA-B27 positiv getestet. Ein Rötgenbild meiner Hände und Füße war unaufällig. Mein Ortophäde ist etwas ratlos und hat, nach Rücksprache mit dem Rheumatologen, ein Skelettzintigramm angeordnet. Ich ahne aber schon, dass dabei auch wieder nichts gefunden wird. Außerdem wird einem dabei doch eine radioaktive Flüssigkeit gespritzt. Gesund kann das auch nicht sein, oder? Ich habe ein wenig das Gefühl immer wieder abgeschoben zu werden und das nicht andere mögliche Ursachen untersucht werden.

Hier nochmal meine Symptome (Ich führe mal alles auf, was mir einfällt) - LWS Schmerzen überwiegend in den Morgenstunden - Öfters Nackenverspannungen - Hals ist ganz leicht schief nach rechts geneigt - Zwischendurch Probleme mit Seitenstechen im unteren Rippenbereich rechts schon bei kleinen Ansprengungen wie Treppensteigen. Ist aber gerade wieder weg. - Schmerzen im Steißbein bei langem Sitzen im Bürostuhl bzw. beim Radfahren - Achillessehnenprobleme rechts (hängt aber wohl mit Joggen zusammen ca. 30-50 km/Woche) Ist auch gerade wieder weg, da ich eine Pause mache. - Leichter Bluthochdruck ca. 135/90 - Häufig Blähungen (Darmspiegelung gemacht, war in Ordnung) - Öfter mal piepen im linken Ohr, verschwindet aber schnell - Zwischendurch mal Schmerzen in Oberschenkelhüftgelenken, hängt aber wohl eher auch mit dem Joggen zusammen, da diese manchmal danach auftreten. - Ganz leichter Druck unterm Kehlkopf. Habe das Gefühl im Aufstoßen zu können. - Habe häufig trockene Haut - Nach sportlicher Aktivität und darauf folgener Entspannung auf dem Sofa sehr häufig Schwindel

Mehr fällt mir nicht ein. Ich bin 32 Jahre und Bürokaufmann aber gerade seit einem Jahr in Elternzeit zu Hause. Vielleicht hat jemand eine Idee? Evtll. ist es gar nichts rheumatisches.

Viele Grüße

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Erfahrungen mit Osteopathie bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen und Schwindel?

Wer hat Erfahrungen mit Osteopathie bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen und Schwindel? Häufig auch blockierte Wirbel.

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Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

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Rückenschmerzen gehen einfach nicht weg, was soll ich noch machen?

Hallo. Ich habe bereits seit 3 oder 4 Monaten Rückenschmerzen die nicht weg gehen. So ich war damit bereits bei einem Orthopäden der konnte mir nicht helfen und war sehr unfreundlich darum gehe ich da nicht nochmal hin. Dann war ich bei meiner Hausärztin die hat mir ein Rezept für Physiotherapie verschrieben. Allerdings bin ich an einen Physiotherapeut geraten der auch Osteopath ist und er wollte unbedingt osteopathie machen und keine Physiotherapie. Hat aber über haupt nicht geholfen, er hat nur zB seine Hand auf mein Bauch oder so gelegt. Ja und nun weiß ich nicht was ich noch machen soll, ob ich nochmal zu einem anderen Orthopäden soll oder nochmal zu meiner Hausärztin. Ach ja mir wurde auch gesagt ich soll meine Rückenmuskulatur stärken, ich weiß aber nicht wie ich anfangen soll.. kann mir irgendjemand einen Tipp geben, ich mache mir echt sorgen...

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Welche Kleidung für Osteopathie?

Ich habe demnächst eine osteopathische Behandlung und noch keine wirkliche Vorstellung was mich da erwartet. Nun geistert mir durch den Kopf, was ich dabei anziehen soll. Ich habe schon einiges im Internet recherchiert, aber recht widersprüchliche Aussagen gefunden:

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