Bin ich ein Soziopath? Mangelnde Reue, Schulgefühle und Liebe?

Kurz vorweg. Ich bin in der Lage Gefühle zu empfinden. Ich kann lachen, weinen und was man sonst noch so alles hat. Ich kann selbst Angst empfinden. Allerdings gibt es drei Punkte bei denen mir schon seit Jahren auffällt das ich Probleme habe.

1. Ich empfinde keine wirkliche Reue. Ich hab schon häufiger mehr oder weniger grosse Scheisse angestellt und weiß immer auch das ich mich potenziell schuldig fühlen sollte. Ich empfinde es nur nicht. Meistens gaukel ich dann irgendetwas vor damit ich damit in Ruhe gelassen werden aber im Grunde genommen ist es mir egal - was wiederum mich selbst verwundert da ich ja weiß daß es so nicht sein sollte.

2. Ich kann mich verlieben aber nicht lieben. Anfangs hab ich großes Interesse an meinen Partnern doch spätestens nach dem ersten Sex werden sie mir plötzlich scheissegal. Meistens meld ich mich dann einfach nicht mehr. Keine Ahnung wieso das so ist aber ich empfinde dann einfach Nichts mehr. Generell empfinde ich nicht wirklich was für andere. Es gibt allerdings Ausnahmen. Manchmal hab ich solche kurzen "aufwachmomente" wo ich plötzlich auf einen Schlag Mitgefühl oder sowas empfinde doch das hält nur wenige Sekunden an und ist dann schlagartig wieder weg. Durch diese "wachen" Momente weiß ja ich wie es normalerweise sein sollte und wie krass abgestumpft meine Gefühlswelt ist.

3. Mich Langeweilt praktisch alles. Ich kann keinen Job halten dadurch und hab deswegen eine Zeit lang auch nicht ganz legale Sachen gemacht um mich zu finanzieren. Ich bekomm ein Job keine Frage. Ich hab nur kein Interesse daran ihn zu machen oder halten. Stadtdessen beklaue ich meine Kollegen oder spiele sie gegeneinander aus damit irgendwas spannendes passiert. Generell gibt es auch nichts wo ich sagen würde das es mich wirklich interessiert. Ich leb halt so von Tag zu Tag und mir ist herzlich egal was in der Zukunft passiert (obwohl ich gleichzeitig weiss das es nicht so sein sollte) was denkt ihr.

Die

Dennoch erfülle ich nicht die offiziellen psychopathiekriterien. Ich bin zwar

Beruf, Psyche, Psychologie
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Soll ich aus Heimweh und vielseitigen Interesse den Studienort- & das Fach wechseln?

Hallo allerseits,

ich bin 19 Jahre alt und aktuell im 3. Hochschulsemester an einer guten Uni in Baden-Württemberg. Ich habe mit Französisch 50% und Geschichte 50% angefangen und nach einem Jahr von Geschichte zu Kunstgeschichte gewechselt. Das Studium, die Hochschule und der Ort gefallen mir sehr, doch ich bin vielseitig interessiert, könnte wohl also auch etwas anders studieren und außerdem vermisse ich mein Zuhause, meine Eltern und mein Leben in der alten Stadt (Hamburg) sehr. Ich weiß, dass das Ausziehen zum Erwachsenwerden dazugehört, aber ich habe das Gefühl, dass es auch etwas hätte warten können und dass ich damit gerade allen viel Schmerz zubereite, meine Eltern sind ganz alleine in HH und dabei ist es wirklich viel Geld, das jetzt für mein Studium geht statt z.B. für die Rente meiner Eltern. Meine Eltern und ich haben eine besondere starke Bindung und ohne sie haben und ohne zu Hause zu sein, habe ich ein bisschen das Gefühl keinen Lebenssinn mehr zu haben. Auserdem habw ich an der HAW einen tollen Studiengang "Illustration" entdeckt, doch leider könnte ich aufgrund der Bewerbungsfristen erst 2021 anfangen. Jetzt gibt es mehrere Optionen:

A. wir halten das irgendwie durch, ich mache mein jetziges Studium zu Ende und gehe nach dem Bacheloroder erst nach dem Master nach Hamburg. Illustration fällt dann ganz weg.

B. ich mache meinen Bachelor zu Ende und dann Illustration. nur was ist dann mit einem Master ? ist es dann nicht schon etwas spät für mich?

C. ich Wechsel nach Hamburg (muss dann aber mich zwangsweise zwischen Franz. und Kunstgeschichte für ein Hauptfach entscheiden, was mir vllt die berufschancen eingrenzt.

D.

D. ich breche mein Studium in NE ab und mache Praktika bis 2021 um mich zu orientieren und Berufserfahrung zu sammeln und fange dann mit Illustration in Hamburg an (wenn ich überhaupt genommen werde?)

Ich danke vielmals für Eure Hilfe!!!

Beruf
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Wie verhält es sich mit einer Krankschreibung nach Depressionen bei gelegentlichen Zukunftsängsten trotz Arbeit?

Hallo, seit nun ca 11 monaten arbeite ich als Krankenpfleger im ambulanten pflegedienst nach einer depression.

Hab soweit alles im griff, nehme noch minimal medikamente.

Habe so ca alle 4 monate nen arzttermin beim psychiater.

Beim letzten termin hab ich auf die frage wie es mir geht, dass es weitgehend gut geht.hab noch gesagt,manchmal mach ich mir ängste wo es nicht sein müsste.hab ihr gesagt hab einen zweiten jahresvertrag bekommen vom arbeitgeber. Habe schon zwei autoschäden verursacht, aber der letzte war nur ein kratzer den man mit nem lackstift für 10 euro wegbekam.

Letztens wurde nochmal ein auto beschädigt, was ich aber nicht war und dachte hoffentlich denkt meine chwfin nicht ich war s.... aber denkt sie nicht.

Naja hab das der ärztin gesagt und sie meinte zukuntsängste, frage ob ich in meinem urlaub antrieb hätte. Ja hab ich. Ob ich schlafe, ja schlafe ich sogar im Urlaub 12 std.

Dann hat die psychiaterin gemeint, wenn ich drauf drängen würde könnte man die Tabletten schon absetzen, aber sie meinte von der jahreszeit wär es nicht sinnvoll.sie meinte nächstes jahr wissen wir ja mehr ob ich nen festen vertrag Krieg. Da wär der zeit punkt besser mit absetzen.

Ich hatte voll angst nach dem arzttermin, weil ich meine ängste zugegeben hatte und möchte auf gar keinen fall krank geschrieben werden.

Nur zukunftsangst bzw angst ob man nen festen vertrag kriegt nächstes jahe od net, ist ja auch kein grund einen krankzuschreiben oder?

Wenn sie mich jetzt nicht krank geschrieben hat beim termin hat siw ja beim nächsten mal auch keinen grund wenn es mir noch besser geht und meine arbeit gut funktioniert oder?

Meine chefin ist äusserst zufrieden und bia auf die 2 autoschäden läuft alles sehr gut.

Arbeitsrecht, Beruf, Depression, Psyche, Krankschreibung
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Der Beruf der OP-/Anästhesie-Schwester

Hallo zusammen,

Ich habe entschieden, mich beruflich komplett neu zu orientieren.

Während meiner gesamten Kindheit wollte ich immer Krankenschwester (OP-Schwester...)werden, habe das sehr idealisiert, aber es war mein Traumberuf. Ich sah mich immer vor meinem geistigen Auge im OP arbeiten. Obwohl ich ein gutes Abitur habe, hätte es als ehemalige Realschülerin (Wechsel aufs Gymnasium) nicht für ein Medizin-Studium gereicht.

Nach dem Abitur sollte ich laut meiner Mutter auf keinen Fall Krankenschwester werden, habe also etwas komplett anderes studiert, abgeschlossen, aber glücklich gemacht hat es mich nie. Noch bin ich in einem Alter, in dem ich beruflich neu anfangen kann, aber es wird höchste Zeit.

Durch Zufall kam ich im Spätsommer mit einem Gesundheits- und Krankenpfleger ins Gespräch, als ich jemanden besucht habe. Er meinte, er würde nie wieder die gleiche Berufswahl treffen und hofft, dass er bis zur Rente durchhält (Grund: Gehalt, Stress, körperliche Belastung). Gesundheits- und Krankenpfleger wäre nicht mein Ziel. Mich würde dann die Weiterbildung für OP/Anästhesie interessieren. Von OTA bin ich nicht überzeugt.

Wer von euch arbeitet seit Jahren in diesem Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege mit Weiterbildung im OP und würde es noch einmal machen? Was findet ihr toll daran, was gilt es zu bedenken?

Mich interessieren nur Meinungen von Leuten, die wirklich in dem Beruf arbeiten. Vermutungen, Spekulationen bringen mich nicht weiter. Mir geht es um ehrliche, persönliche Erfahrungen nach Jahren in diesem Berufsbereich. Dafür wäre ich sehr dankbar.

Beruf, Medizin
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Magen-Darm Probleme zum ersten mal

Hallo liebe Leute,

bin neu hier also fang ich gleich mal an. ich bin 28Jahre alt, männlich von Beruf Koch. Hatte vor 8 wochen zum ersten mal in meinem Leben eine Mandelentzündung. Diese zog sich dann auch fast 6 Wochen hin trotz regelmäßiger Einnahme von Cefiixim, ibuflan etc vom Arzt verschrieben..war in der Zeit auch bei mehreren Ärtzten. Nach der Mandelentzündung hatte ich dann eine Brustbeinentzüdnung und eine Brustmuskelverspannung die laut Arzt vom nichtstun in der Zeit der Mandelentzündung herrührte. diese wurde mit ibuflan 600 behandelt...musste 2 Wochen lang jeden Tag 3 Stück davon nehmen. Als das dann vorbei war bekam ich leichte magenprobleme die laut arzt wohl von der massiven Einnahme der Schmerzmittel in den letzten Wochen hervorgerufen werden. Diese wurden dann mit omeprazol behandelt. dann war es 2 wochen lang gut und ich begann wieder normal zu essen und zu trinken..hatte vorher einen "Saumagen" konnte essen und trinken was ich wollte und so viel ich wollte... aber auf einmal ist alles anders... und nu seit einer woche is das magenproblem wieder da + eine dickdarmreizung...ist alles wieder besser...ich hab nur angst das das dann in ein paar wochen wieder auftritt... hat da jemand ähnliche erfahrungen bzw, kennt mein problem? War vorher 4 Jahre lang überhaupt nicht krank und nun seit fast 10 wochen durchgehend und immer wieder was neues aber nie wirklich schlimm sondern immer nur wie soll ich sagen "halbgar" kotzt mich langsam echt an.

Sry ein bissel viel am anfang aber vielleicht hat ja jemand lust es zu lesen...

LG Tomdonte

Beruf, Magen Darm, Mandelentzündung
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