Umschulung - wird regelmäßig ein Drogentest gemacht?

2 Antworten

Die Frage ist doch auch: Wie hat die Reha-Beratung auf Cannabis reagiert?

In welchen Beruf soll umgeschult werden?

Ist Drogenkonsum für den Beruf und/oder evtl. Arbeitgeber ein Problem? Können andere Personen oder die Arbeit darunter leiden?

reicht denen das, wenn ich nach Aufforderung damit aufhören kann?

Ich denke, wenn einmal positiv getestet wurde, ist auch mit weiteren Tests zu rechnen. Jeder echte Junkie oder Alkoholiker behauptet, dass er jederzeit aufhören kann.

Und nun keine Predigt:

Cannabis wird vielleicht evtl. möglicherweise irgendwann als Schmerzmittel zugelassen. Dann allerdings nur in bestimmten, seltenen Ausnahmen und nur auf Verschreiben eines Arztes.

Das regel- oder unregelmäßige Kiffen wird dadurch nicht legalisiert. Der Grund, weshalb die Zulassung sich so hinzieht, sind die Nebenwirkungen (auch wenn die Existenz dieser von Drogennutzern geleugnet oder runtergespielt wird).

Gegen Schmerzen bzw. Depressionen gibt es auch andere 'Mittel'. Einfach mal schlau machen. Sie wollen doch nicht den Rest des Lebens Zeit und Geld für die Beschaffung von Cannabis verschwenden.

Im Normalfall bekommt man als Schmerzpatient unter bestimmten Voraussetzungen eine Ausnahmegenehmigung. Wenn mna Dich nun zur Reha schickt um eine Umschulung abzuklären

Dabei ist schon die Frage was ist bei Dir beruflich machbar. Nicht zufällig steht bei Medikamenten dabei - das bedienen von Maschinen und Fahrzeugen sollte unterbleiben.

Das möchte man abklären um eine geeignete Umschulung zu finden.Mit der Du klar kommst. Trotz der Umstände.

VG Stephan

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