Wie lange dauert es, bis meine Muskulatur wieder auf dem Ausgangsniveau wie vor der OP sind?

Hallo, ich wurde im Mai an der Hüfte und am Knie operiert und habe jetzt 3 Schrauben in der Leiste und außen am Knie/Oberschenkel eine Platte. Da ich 10 Wochen an Unterarmgehstützen gelaufen bin und so gut wie nichts getan habe, war der Muskelabbau natürlich enorm. Insgesamt habe ich am linken Oberschenkel 9 cm an Umfang verloren. Nun ist der Unterschied zwischen den Oberschenkeln nur noch 3 cm groß.

Ich habe jetzt in einem Fitness ein Probetraining absolviert, was mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Spielt die Ernährung dabei auch eine Rolle? Ich möchte nur wieder auf meine muskuläre Ausgangslage zurückkommen. Sollte ich auf mehr Eiweiss und weniger einkettige Kohlenhydrate setzen? Ich bin bereit meine Ernährung anzupassen, jedoch möchte ich ungern auf mein Nutellabrötchen am Morgen verzichten, wenn es denn auch mit geht... Ansonsten esse ich 3 Mal am Tag mit einem Obstsnack zwischen dem Mittag- und Abendessen, mittags meist ein Stück Hähnchenbrust, Pute oder Fisch mit Reis bzw. Nudeln und Gemüse und abends Salat oder ein Joghurt mit Obst. Manchmal esse ich, wenn ich morgens kein Nutella gegessen habe, ein Eis. Als Snack esse ich oft ziemlich viel Wassermelone oder sonstige Früchte, selten ewas Süßes. Meine Mahlzeiten beinhalten übrigens keinen Nachtisch.

Steht meine aktuelle Ernährung dem Muskelaufbau im Weg? Ich bin weiblich, 18 Jahre alt, 1m58 groß und wiege 46,5 kg. Laut Waage liegt mein Fettanteil zwischen 17 und 18% und mein Muskelanteil bei 40%, was eigentlich nicht sein kann, da er vor der OP genauso hoch war. Ich denke, der Fettanteil kommt hin, der Muskelanteil nicht... Ich trinke übrigens ca. 2l Wasser am Tag und zwei Tassen ungesüßten, schwarzen Kaffee am Tag.

Der Fitnesstrainer kennt sich super mit meinen Problemen aus und hat mir sehr effiziente Übungen gezeigt. Ich mache 5 Übungen mit je 4 Sätzen, wobei ich mit jedem weiteren Besuch mehr Übungen gezeigt bekomme. Wann kann ich denn damit rechnen, dass ich wieder auf meinem Ausgangsniveau bin, wenn ich 3 mal pro Woche ins Fitness für je 1,5h gehe?

LG, sportyLB98

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Ich denke 6 Monate. Klingt alles ganz gut bei dir, aber vielleicht auch ein bisschen zu viel. Übertreibe es nicht

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Mitte Mai, das ist aber ein sehr kurzer Zeitraum für ein gerissenes Kreuzband. Bis alles wieder ok ist, kann es rund 6 Monate dauern. Es ist wichtig, dass du dich genau an dein Sportprogramm hältst, welche du während der Reha mit deinem Physiotherapeut erarbeitet hast..Training ist das A und O. Allerdings wundert mich, dass das Kreuzband überhaupt operiert wurde. Bei Menschen mit so viel Verschleiß wie bei dir ist eine konservative Therapie oft vielversprechender. Damit wollte ich sagen, dass durchaus eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass das operierte Kreuzband nich hält bzw nicht richtig stabil wird. Die meisten Orthopäden operieren Kreuzbänder nur noch, wenn das Knie absolut ok ist. Aber ein Versuch ist es ja wert, es ist ja nun auch operiert. Also viel training, Fahrrad fahren und dergleichen 

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VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?

Hallo zusammen, ich bin letzten Freitag beim Fußball im Lauf umgeknickt. Schon da hatte ich gemerkt das irgendwas nicht stimmt, weil ich in dem Moment unheimliche Schmerzen und einen Schock hatte.

Jedenfalls wurde ich von einem Krankenwagen zum Krankenhaus gefahren und dort sagte der Arzt nach einem Röntgen ( wahrscheinlich weil ich da noch gehen konnte ) das ich ''nur'' eine Kniegelenkdistorsion hätte und ich muss sagen ich war sehr erleichtert. Dennoch habe ich mir ein Termin beim Radiologen für einen MRT besorgt da ich am nächsten Tag mein Knie nicht weniger als 90° beugen konnte. Ich hatte fleißig gekühlt und Ibuprofen600 genommen mein Knie ist kaum oder nur ganz wenig angeschwollen, deswegen hatte ich mir gedacht '' okay vielleicht ist es der Meniskus ''

Gestern war ich beim Radiologen wegen einem MRT, ich komme rein der Arzt sagt '' Typische Fußballerverletzung es tut mir leid Kreuzbandriss'' und schreibt im Kurzbefund '' VKB- Ruptur. ''

Damit hätte ich niemals gerechnet ich meine ok ich kann mein Bein nicht weniger als 90° Beugen und kann nur humpelnd gehen (laufe mit Krücken!) da ich mein Bein auch nicht voll durchstrecken kann. Ich kann das Bein auch nicht ganz belasten ist ein bisschen instabil, kann paar Sekunden darauf balancieren.

Was sagt ihr zu den Bildern? Weil ich bin schon ziemlich ratlos der Radiologe hat mich nicht wirklich beraten sondern in 2 min abgefrühstückt. Ich habe aber nächsten Mittwoch schon einen Termin bei einem Orthopäden.

Ach und übrigens mache ich auch noch Wrestling, da kommt man mal gerne des öfteren ( aber mit Volleyball Knieschonern ) auf die Ringmatte auf. Ich meine besser als Fußball ist es allemal (da keine plötzlichen Drehbewegungen usw) aber Knie Kontakt mit dem Boden mit dem Ringboden, ist das gefährlich? LG Shane

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Solche Sportarten kannst du mit einen gerissenen Kreuzband nicht mehr machen 

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VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?

Hallo zusammen, ich bin letzten Freitag beim Fußball im Lauf umgeknickt. Schon da hatte ich gemerkt das irgendwas nicht stimmt, weil ich in dem Moment unheimliche Schmerzen und einen Schock hatte.

Jedenfalls wurde ich von einem Krankenwagen zum Krankenhaus gefahren und dort sagte der Arzt nach einem Röntgen ( wahrscheinlich weil ich da noch gehen konnte ) das ich ''nur'' eine Kniegelenkdistorsion hätte und ich muss sagen ich war sehr erleichtert. Dennoch habe ich mir ein Termin beim Radiologen für einen MRT besorgt da ich am nächsten Tag mein Knie nicht weniger als 90° beugen konnte. Ich hatte fleißig gekühlt und Ibuprofen600 genommen mein Knie ist kaum oder nur ganz wenig angeschwollen, deswegen hatte ich mir gedacht '' okay vielleicht ist es der Meniskus ''

Gestern war ich beim Radiologen wegen einem MRT, ich komme rein der Arzt sagt '' Typische Fußballerverletzung es tut mir leid Kreuzbandriss'' und schreibt im Kurzbefund '' VKB- Ruptur. ''

Damit hätte ich niemals gerechnet ich meine ok ich kann mein Bein nicht weniger als 90° Beugen und kann nur humpelnd gehen (laufe mit Krücken!) da ich mein Bein auch nicht voll durchstrecken kann. Ich kann das Bein auch nicht ganz belasten ist ein bisschen instabil, kann paar Sekunden darauf balancieren.

Was sagt ihr zu den Bildern? Weil ich bin schon ziemlich ratlos der Radiologe hat mich nicht wirklich beraten sondern in 2 min abgefrühstückt. Ich habe aber nächsten Mittwoch schon einen Termin bei einem Orthopäden.

Ach und übrigens mache ich auch noch Wrestling, da kommt man mal gerne des öfteren ( aber mit Volleyball Knieschonern ) auf die Ringmatte auf. Ich meine besser als Fußball ist es allemal (da keine plötzlichen Drehbewegungen usw) aber Knie Kontakt mit dem Boden mit dem Ringboden, ist das gefährlich? LG Shane

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Solche Sportarten kannst du mit einen gerissenen Kreuzband nicht mehr machen 

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Es bedeutet das alles in Ordnung ist

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Eine Kniegelenkentzündung nach Operation kann hochgefährlich sein. Du musst dringend zum Arzt. Wenn da ein Keim drin sein sollte, kann das Übel enden

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Wegen der Narkose darfst du Minimum 48h nicht fahren, besser ist aber ( wenn es eine lange OP war) noch einen Tag länger zu warte .

Wenn du Automatik fährst, und es das linke Knie war, dann darfst du fahren. Beim rechten Knie, je nach OP 2-6 Wochen

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Psychische Probleme durch Targin-Entzug (Opiat, Oxycodon)?

Hallo, Ich bin 18 Jahre, männlich und Sitze im Rollstuhl. Ich hatte im Februar eine Wirbelsäulen OP in Neustadt. Als Schmerzmittel bekam ich Oxycodon (10 mg) sowie Ibuprofen 800.

Die OP ist gut verlaufen und die Schmerzen waren auch auszuhalten. Allerdings hatte ich nach drei Wochen immer noch starke Bauchschmerzen, so dass ich dann Targin 5 bekam. Diese Habe ich vor 13 Tagen abgesetzt. Ich habe sie Montagmorgen noch einmal genommen und dann den Abend Nicht mehr. Danach folgte keine weitere Einnahme.

Mit den Schmerzen komme ich gut klar, jedoch bin ich seit dem absetzen der Tabletten psychisch am Ende. Ich denke dauernd an vergangenes, an die Zukunft, Leben und vergehen und ich sehe mittlerweile keinen richtigen Sinn Mehr im Leben (Ich habe keine Selbstmordgedanken) Und finde alles langweilig, nichts reizt reizt mich mehr und ich denke, dass irgendwann alles langweilig wird und nichts neues mehr kommt.

Die erste Woche nach dem absetzen verlief etwas anders: ich war sehr emotional, Habe dauernd geweint und an meine Kindheit gedacht.

So ging es mir während und vor der Einnahme von Targin und Oxycodon garantiert nicht. Vor der Einnahme habe ich zwar auch mal an diese Dinge gedacht, jedoch nicht so intensiv, ängstlich und vor allem nicht so lange.

Ich bin ein Mensch, der generell schwer ich keiten hat mit der Vergangenheit abzuschließen und sich ein neues zu gewöhnen oder anzupassen. Ich habe mich allerdings in den letzten Jahren gut damit abgefunden und es mir ein wenig abgewöhnen können.

Erwähnenswert ist auch, dass ich im März erst 18 geworden bin. Meine Fragen: ist das normal? Kann es an dem Entzug der Tabletten liegen oder steckt mehr dahinter? Was kann ich tun und muss nicht mehr Sorgen machen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag!:) olfini

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Die Bauchschmerzen kommen vom Ibuprofen, das vermeidest du mit Magenschutzpräparaten. Das Absetzen von Oxycoden hat die von dir beschriebenen Nebenwirkungen. Deshalb soll man ja auch unter Anleitung ausschleichen. Nun ist es zu spät, aber es gibt sich in 1-2 Wochen. Trotzdem brauchst du auf jeden Fall Therapie und Reha um über deine neue Situation reden zu können

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Ich kann mir nicht vorstellen, das es gut ist, sich nach einer Operation zu schonen. Quasi bei allen Operationen wird heutzutage Frühmobilisation betrieben. Wieso hast du keine Rega, Physiotherapie? Schwimmen, Radfahren, training im Fitnessstudio? All düse Dinge sind Mega wichtig. Gehe mal in eine Fachklinik für Endoprothetik.

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Nach ein paar Tagen zu Hause sollte es dann in die Reha gehen, sprech deinen Arzt darauf an. Nicht zu lange warten!

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Arthrose im OSG mit Knorpelschaden: Knorpeltherapie mit Matrix / Collagen auflegen - oder Knorpel aus dem Becken / Kniegelenk plantieren lassen?

In 2011 hatte ich als Fahrradfahrer einen Verkehrsunfall - ein Lieferwagen stieß mit der Stoßstang von außen gegen mein OSG.

Im Krankenhaus wurde eine Weber-A-Fraktur mit Knochenabsplitterung diagnostiziert. Der Knochensplitter wurde mit einer Arthoskopie aus meinem OSG herausgeholt.

Mittlerweile bestehen Dauerschmerzen im OSG im Ruhe- und Bewegungszustand, mit einer Arthrosebildung auf der Talusschulter und der Unterseite der Tibia.

Ein Spektro-CT mit radioaktivem Kontrastmittel ergab:

Es besteht ein Verdacht auf eine alte hintere Syndesmosenruptur und alte Weber-A-Fraktur. Am Fuss im OSG im Talus an der lateralen Schulter bekannte osteochondrale Läsion mit knöchernen Reaktionen in der Ausdehnung von ca. 1,25 x 1,25 cm mit vermehrter Sklerosierung und kleinen Geröllzysten, die Talusrolle ist nicht wesentlich abgeflacht, szintigraphisch in Früh- und Spätphase nur gering vermehrte Anreicherung als Hinweis auf eine lokale Aktivierung. Korrespondierend an der Tibia nur geringe fokal arthrotische Veränderungen, die szintigraphisch ebenfalls kaum stoffwechselaktiv sind. Knöcherne Ausziehungen an der hinteren Syndesmose, angedeutet auch an der vorderen Syndesmose, diese erscheinen szintigraphisch weigehend areaktiv.

Zusätzlich am Malleolus lateralis artikularseitig kleine knöcherne Ausziehungen und szintigraphisch korrespondierend fokal vermehrte Stoffwechselaktivitätals Hinweis auf Degenerationen primär durch Instabilität. Weitere kleinere Ossikel und knöcherne Anbauten wie nach stattgehabter Außenbandverletzung. Im Übrigen wie auch auf der Gegenseite morphologisch und metabolisch geringer ausgeprägter Degeneration.

Frage: Für welche OP-Variante soll ich mich entscheiden ? Wo werden solche OP's durchgeführt ?

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Schulter ist immer eine Katastrophe. Ich kann es dir sagen, ich bin chronischer Schulterpatient, hatte bereits 8 Operationen und jede einzelne hat den Zustand drastisch verschlechtert. Dazu kommt eine Reha Zeit von Rund einem Jahr. Ich war in 20 Jahren insgesamt 6 Jahre (!!) wegen Schulteroperationen krank geschrieben, beide Schultegelenke sind vollständig versteift, auch eine linksseitige Schulterprothese hat nichts verändert : dauerschmerzen und null Beweglichkeit. Ach ja: ich bin erst Mitte 40.  Dadurch, dass ich so viel Rehas hatte und auch viele andere Schulterpatienten traf, kann ich dir sagen: ich traf niemals jemanden, der nach einer Schulteroperation sagte: ich bin zufrieden, Gottseidank hab ich es gemacht! Überlege also gründlich. Die Wahrscheinlichkeit  ist minimal dass du nach einer OP tatsächlich Verbesserung spürst. 

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Du weißt aber schon, dass Radilogen von allen Ärzten am meisten verdienen, weil sie genau das erkennen können? 

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Ich hab diesen Befund auch. Zysten sind absolut nicht gefährlich. Mein Doc sagt ( das hätte deiner dir eigentlich auch erklären müssen), wenn man damit leben kann, braucht man gar nichts machen. Wenn die Schmerzen aber zu groß werden, sollte man wirklich über ein neues Hüftgelenk nachdenken. Mit Schmerzen in der Hüfte muss heute keiner mehr rumrennen, dazu sind die Hüftprothesen zu gut

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Fußgelenkschwellungen nach Kreuzband-OP?

GUten Tag Zusammen,

leider hat es mich im September erwischt und ich habe mir leider mein Knie sehr ramponiert, sprich: Vorderer Kreuzbansdriss, Innenbandriss, Einriss des Außenmeniskus und "Infraktionen" des Schienbeins und des Oberschenkels durch einen Sturz. Es folgte leider erst Ende Oktober eine Knie-OP, bei der das Kreuzband durch Semi- und Gracillissehne ersetzt wurde. Die Heilung verlief soweit bisher (fast) ohne Komplikationen, und ich bin auch voll im Soll was den Reha-Plan angeht. Ab der 9. Woche nach OP und Kontroll-Röntgen (wg. der Infraktionen) konnte ich auch ohne Gehhilfen laufen - mit Schiene.

Leider habe ich seit der OP immer mal wieder Probleme mit meinem Sprunggelenk, dieses wird nämlich ohne ersichtlichen Grund immer wieder dick. Vor einigen Wochen war sogar die Wade dazu angeschwollen und ich hatte höllische Schmerzen und bin zum KH (Sonntags). Muss dazu sagen, dass ich bis dahin täglich meine Thrombosespritzen gesepritzt habe... Im KH wurde Blut abgenommen und die Werte usw. deuteten alle auf Thrombose. Entsprechend bekam ich nochmals eine Thrombosespritze und Macumar verabreicht und musste im KH bleiben. Am folgenden Morgen wurde das komplette Bein per Ultraschall untersucht, aber nichts gefunden, sodass sich der Verdacht nicht bestätigt hat und ich keine weitere Behandlung bekommen habe - außer weiterhin die Thromboseprophylaxe.

Das st aber nun schon einige Wochen her. Mittlerweile ist es so, dass mein Knöchel immer noch ständig anschwillt. Lt. Azt und Physiotherapeut kann das schon mal vorkommen, ich soll weiterhin meinen Thrombosestrumpf für die Durchblutung (die wohl sehr schlecht ist laut Messungen) tragen und MOrgens und Abends Kalt/WarmDuschen am Bein durchführen, um die Durchblutung anzuregen... Ohen nennenswerten Erfolg.

Habt ihr evtl. noch Tipps oder so? Ich werde das Thema bei der nächsten Kontrolle auch definitiv nochmal ansprechen, aber was gibts evtl. noch für Sachen, die man machen kann, um das Anschwellen zu verhindern?

LG und Danke vorab für eure Tipps!

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Das klingt so nach einem Keim. Du solltest das mal Diagnostizieren lassen

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Das ist echt so typisch Orthopäden! War bei meinem auch so. Anderseits sind 10-12 Monate Rehabilitation Zeit bei dieser Operation total normal. Du hast gerade mal 2. Wichtig ist, dass du regelmäßig ins Fitnesstudio gehst und zum Schwimmen und natürlich zur Physiotherapie!  Diese Operation wird von guten Ortopäden auch nicht mehr gemacht, weil sie einfach nichts bringt. Mittlerweile gibt es unzählige Studien darüber, das Menschen, die bei diesen Beschwerden nur den Rehaanteil gemacht haben (. Ohne Operation davor) viel mehr Erfolg hatten.

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Ach du Mi**t! Ich kann dir sagen:  ja, vermutlich! Du musst schnell zu Ortopäden und in MRT. Wenn eine Schulter ohne großes Trauma auskugelt, ist das immer eine größere Sache, die operiert werden muss. Wichtig ist, dass du zu einen echten Schulterspezialisten gehst. Diese Operation, die du oben beschriebenen hast,,wird übrigens gar nicht mehr gemacht, da veraltet. Und du hättest ganz viel Reha und Physiotherapie gebraucht. 

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Ja, da hat dein Arzt recht. Das ist alles ziemlich in Ordnung, bis auf leichter Verschleiß. Wichtig ist, dass du auch Sport machst. Schon mal über eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio nachgedacht?

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