Was soll ich tun bei jahrelangen starken Kniebeschwerden nach bereits durchgeführten Operationen?

3 Antworten

Eine Knie-TEP sollte in der Tat die letzte Alternative sein, um den Schmerz zu vermeiden. Ich kann für Dich nur hoffen, dass der tgl. Schmerz nicht bereits im Hirn "eingebrannt" ist, denn dann würde sogar die TEP nichts mehr nützen.

Doch zuvor gibt es eine bessere gute Alternative aus der Naturheilkunde, die aber mittlerweile von immer mehr Ärzten und sogar Krankenhäusern wiederentdeckt wird, und zwar die Blutegel-Therapie. Google mal danach, Du wirst erstaunliches zum Lesen finden.

Meine Eltern waren Heilpraktiker, die haben mit Blutegeln Krankheiten kuriert, wo zuvor die Ärzte z. T bereits resigniert hatten.  VG

Hallo, ist jetzt zwar etwas länger her und hoffentlich geht es dir besser! Ich selbst habe einen 3-4 Gradigen Knorpelschaden hinter der Kniescheibe seit ca. 30 Jahren, bin jetzt 40. Operieren habe ich mich nicht lassen und die Schmerzen kommen und gehen (manchmal auch in der Nacht, ging auch vorbei), d.h. natürlich ist das Knie nicht gesund und sollte ich auf die Idee kommen zu Joggen oder sonst was belastendes zu machen (auch nicht in die Hocke gehen, keine Kniebeugen).Es kommt drauf an, wo der Schaden in deinem Knie ist. Für mich war es immer gut, bei akuten Schmerzen zu schonen und in schmerzarmen Zeiten etwas Rad zu fahren oder Übungen ohne Gewicht (isometrisch). Alles Gute nur nicht Aufgeben!

Es ist mittlerweile bewiesen, dass die von dir beschriebenen Operationen mehr Schaden als Nutzen bringen. Bei deinen Beschwerdebild ist es zunächst wichtig, eine Schmerztherapie zu machen. Der Schmerz ist chronifiziert und das muss erstmal wieder ausgelöscht werden. Am besten lässt du dir eine vollstationäre Schmerztherapie ( Reha, dauer 5 Wochen)verschreiben und mit den danach angrenzenden Nachsorgeprpgramm dürftest du wieder auf die Beine kommen. 

Was möchtest Du wissen?