Wird man schneller von warmen oder von kalten Speisen satt?

3 Antworten

Man muss nur das Richtige essen, was satt macht, egal ob warm oder kalt. Ich esse z.B. früh ein Müsli aus 8 Esslöffeln Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Sesam und Mandelsplittern und fülle alles mit roten Traubensaft auf, das macht mich mindestens 5-6 Stunden satt. Auch zwei große Scheiben Käse mit zwei Scheiben Schinken belegt und zusammengerollt ersetzt mir eine Mahlzeit und ich bin satt. Ich nehme zu, wenn ich zuviel esse, egal was.

Hallo MeisterEder!

Ich habe das auch noch nie gehört aber diese Theorie erscheint mir äußerst unlogisch.

Zunehmen wirst du nur wenn du dich ungesund und falsch ernährst sprich zuviel Fett und Zucker zu dir nimmst, überhaupt deinem Körper mehr Kalorien zuführst als er verbraucht. Ob das jetzt kalt oder warm passiert spielt keine Rolle. Was nützt eine kalte Mahlzeit wenn fett Käse und Wurst dabei sind viell. noch etwas Mayonnaise oder Speck und solche Sachen. Das gleiche gilt auch für warme Mahlzeiten.

Also egal ob warm od. kalt, Gewichtszunahme ist bei beidem möglich und umgekehrt natürlich auch, wenn du abnehmen willst kann das sowohl warm als auch kalt sein.

Alles Gute!

Auf den Gehalt der Nahrung kommt es an, nicht auf die Temperatur. Und es stimmt auch nicht, dass man von warmen Speisen schneller zunimmt. Wer sich gesund ernährt greift zu Rohkost und Vollkorn, das kann kalt oder warm sein. Der Körper ist dankbar für diese gesunde Kost und der Hunger stellt sich auch nicht so schnell ein, wie von anderen Lebensmitteln, die wenig Ballaststoffe und viel Zucker enthalten.

Habe ich Testosteronmangel und liegt es eventuell an der Schilddrüse?

Hey Leute!Ich habe mich schön öfter gefragt, ob mir was fehlt, denn ich schaue extrem jung aus für mein Alter (14,15 Jahre als 18 Jähriger). So war ich auch schon eher der Spätzünder.Beispielsweise wurde mir in Turnen schwindelig, nachdem wir einige Sprints hingelegt haben, mein Augenlicht wurde verschwommen und es wurde ab und zu schwarz vor Augen. Bei Sport über Dauer kommt das nicht vor.

Ich habe relativ wenig Lust auf Selbstbefriedigung, hatte Phasen, in denen ich es 2-3 Wochen nicht gemacht habe. Einmal sogar nur 1 mal in 5 Wochen. In letzer Zeit wird er teilweise nicht mal richtig steif oder es dauert länger zum Steifwerden, habe selten Probleme zum Orgasmus zu kommen.

Bei Mädchen denke ich irgendwie schon, dass sie "geil" sind, aber mich selber macht es nie wirklich geil außer dass ich vielleicht mal Kopfkino bei SB mache, aber im Alltag find ich Mädels doch eher nur hübsch als geil (bisschen paradox, ich weiß,schwer zum Erklären).Am Morgen einen Steifen hab ich auch eher selten.

Als ich 16 war, machte ich Selbstbefriedigung gleich, nachdem ich nach Hause gekommen bin, weil ich teilweise schon so geil war. Aber auch damals machte ich es relativ selten glaube ich, höchstens 1-2 mal am Tag, manchmal gar nicht. Früher hatte ich auch noch mehr Lust, neue Sachen auszuprobieren.

Ich habe eine gute Schambehaarung, fast gar keine Achselbehaarung, beim Bartwuchs höchstens einen Flaum und beim Bauch und Brustbereich sieht man gar nichts, obwohl mein Vater schnellen und guten Bartwuchs hat. Bein und Armbehaarung passt eigentlich.Mein "Bart" wächst eigentlich doch in 3-5 Tagen und dann sieht man den Flaum deutlich, aber es ist eben nur ein Flaum, was komisch ist.Ich habe Untergewicht. 53 kg bei 1,69.

Mein Po ist aber für einen Mann doch eher groß ist mir aufgefallen, mein Hüftbereich schaut ein bisschen weiblich aus, was aber auch daran liegen kann, dass ich so dünn bin und eben die Hüftknochen nach außen sichtbar sind.Von Muskeln kann man bei mir nicht reden.

Meine Stimme ist nicht besonders tief und mir ist nicht aufgefallen, dass ich einen besonderen Stimmbruch gehabt hätte.Ich habe ständig kalte Füße, häufig auch kalte Hände.Meine Durchsetzungsfähigkeit ist jetzt auch nicht wirklich toll, ab und zu total antriebslos. Noch dazu verfalle ich ab und an in Stimmungsschwankungen, denke total negativ.

Mir fehlt so oft die Motivation Dinge einfach mal zu machen und sie nicht dauernd vor mir herzuschieben.Meine Penis und Hodengröße müsste eigentlich passen, 11,5 cm Länge bei steifem Zustand.

Wenn ich 2 mal am Tag Selbstbefriedigung mache kommt schon beim 2. Mal deutlich weniger und beim 3. Mal fast gar nichts mehr (3 mal kommen tu ich richtig richtig selten und 2 mal auch eher selten)

Letztens hat mich wer gefragt, was ich für ein Referat gemacht habe in einem Fach, was 2 Tage zurückliegt. Ich musste 20 Sekunden nachdenken, damit es mir wieder einfiel

Naja...Schon mal Danke für die Hilfe!

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Unangenehmes Gefühl beim Schlucken?

Hallo, ich habe ein Problem bei dem ich mir sehr unsicher bin was ich davon halten soll, geschweige denn, wie ich mich verhalten soll. Seit 4 Tagen habe ich beim Schlucken das Gefühl als wenn rechts im Hals etwas "drückt". Es ist nicht wirklich im Weg, ich habe keine Probleme zu schlucken. Es schmerzt auch nicht wirklich, sondern ist wirklich eher eine Art Drücken, das aber trotzdem sehr unangenehm ist. Dieses Gefühl ist weder nahe der Lymphknoten noch der Schilddrüse. Es liegt etwa 2 fingerbreit rechts des Adamsapfels und zieht sich von unterhalb den Kinns bis fast ganz den Hals runter. Meine Mutter hatte selber schon einmal einen kalten Knoten an der Schilddrüse und kann mir von daher sagen, dass es das wohl nicht sein kann. Meinte aber, dass Knoten auch durchaus nach innen gehen können als, wie bei ihr, nach außen. Beim Abtasten des Halses kann weder ich noch meine Mutter eine Schwellung o.ä. feststellen. Das Gefühl trat ganz plötzlich eines Abends auf, wie aus dem Nichts. Ist jedoch eigentlich fast nur beim Schlucken von Nahrung zu spüren und nicht bei Flüssigkeiten. Je härter die Nahrung, desto stärker das Gefühl, erscheint es mir. Mein Vater ist der Meinung, es müsste wohl eine Muskelverspannung sein, was mir aber seltsam vorkommt da sich mein Hals oder Nacken ansonsten nicht verspannt anfühlen. Ganz unmöglich ist es jedoch auch nicht da ich seit kurzem erst aktiv Sport treibe (unter anderem Ski laufen, wo man doch öfter am Anfang mal hinfliegt) und ich dabei vielleicht eine ungünstige Bewegung gemacht haben könnte. Wie gesagt kommt es mir aber trotzdem seltsam vor, dass es vorne am Hals sein soll und nur beim Schlucken, als eine wirkliche dauerhafte Verspannung im Nacken oder ähnlichem. Kann mir jemand sagen ob es vielleicht doch eine harmlose Verspannung sein kann, über die ich mir keine Gedanken machen muss, oder ob ich mich lieber mit dem Arzt kurz schließen sollte? Normalerweise mache ich mir wegen solchen Dingen nicht so viele Gedanken aber da es immer beim Essen präsent ist und doch sehr unangenehm werden kann, geht es mir auch nicht aus dem Kopf. Danke schonmal im Vorraus. Andreas

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Anhaltende Übelkeit und Bauchschmerzen?

Hallo! Ich habe Magenprobleme und hoffe dass hier vielleicht jemand noch eine Idee hat was es sein könnte.

Also: Seit ca 2 Monaten habe ich immer eine anhaltende Übelkeit. Nicht so stark dass ich mich übergeben muss, eher vergleichbar mit der Übelkeit nach einer zu rasanten Autofahrt etc.. Mal ist es schlimmer und mal merke ich es kaum, hatte in den letzten 2 Monaten aber nur 3 Tage an denen ich nichts gemerkt habe. Manchmal kommt es auch zusammen mit Bauchschmerzen, mal habe ich nur Bauchschmerzen und keine Übelkeit. Die Bauchschmerzen sind keine Krämpfe, sondern eher ein Ziehen im Bauch, teilweise im Bereich des Brustkorbs, teilweise an den Seiten der Taille - ich kann also leider keine Regelmässigkeiten feststellen.

Die ersten 3 Wochen habe ich Schonkost gemacht, habe das jedoch aufgegeben weil mir auch nach etwas Zwieback komisch wurde und dann war die Motivation dazu relativ gering.

Ich war schon oft deshalb beim Arzt - Blutbild, Ultraschall, EKG und Langzeit EKG, Magenspiegelung, Stuhlprobe etc. alles schon gemacht, aber leider ohne wirkliches Ergebnis und alle versuchten Medikamente haben nichts bewirkt. Meine Hausärztin ist langsam mit ihren Ideen am Ende und will mich noch zu einem Neurologen und einem MagenDarm Spezialisten schicken, andernfalls muss ich wohl ins Krankenhaus.

Ich kann mir auch selbst nicht erklären woher es kommt, hatte soetwas noch nie. Falls es eine Rolle spielt, ich hatte eine Erkältung mit Fieber, daran hat sich die Übelkeit direkt angeschlossen. Aber abgesehen von der Übelkeit geht es mir gut, kein Durchfall/Erbrechen, kein Schwindel, habe immer noch Appettit, kein Fieber - nichts.

Deswegen wollte ich mal hier hören ob jemand eine Idee hat was es sein könnte - vielleicht hatte es schonmal jemand und es ist irgendwas seltenes was man durch die Standard-Sachen nicht rausbekommt.

Die Ärtze fragen mich auch immer ob ich vllt schwanger bin, ich hoffe das aber wirklich nicht! Nehme die Pille und habe sie nicht vergessen zu nehmen oder sowas und habe seitdem es angefangen hat schon 4kg abgenommen. Sollte ich einen Test machen oder zum Frauenarzt gehen?? Stress habe ich auch nicht wirklich. gehe zwar zur Uni aber habe viel Freizeit und es hat angefangen bevor die Vorlesungen gestartet sind...

Ich rauche nicht, mache regelmäßig Sport und bin erst 20 Jahre alt.

Freue mich über alle Ideen und Ratschläge! Danke!

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Fettleber - Ich bekomme Sie nicht weg?

Hallo Zusammen.

Seitdem ich 16 bin, habe ich immer wieder eine wiederkehrende Fettleber. Da sie immer mit anderen Symptomen festgestellt wird, hat mich da nie ein Arzt ernst genommen.

Ich selbst bin 1,69m groß und wiege 55Kg.

Zu meiner Ernährung:

Mit 25 jahren ist eine Sarkoidose bei mir ausgebrochen seitdem ernähre ich mich Entzündungshemmend. Das heißt kein rotes Fleisch, obwohl ich auch seit 3 Jahren kein weißes mehr esse und viel grünes Gemüse. Fisch esse ich meistens wildlachs, sehr selten Makrele und das ungefähr einmal die Woche. Sonst ist mein Essensstiel eher Vegan oder vegetarisch von den Mahlzeiten. Milch habe ich auchreduziert, zum kochen benutze ich meistens zum andicken Kokosnusmilch.

Seit sechs Monaten ernähre ich mich nun auch Glutenfrei. Ich habe oft Blähungen, einen Kugelbauch und schnelles Völlegefühl. Auch schmerzen im Oberbauch, Verstopfung und viel Schleimansammlungen im Stuhl. Da der Arzt meinte mein Bauch sei immer voller Luft, könne eine Glutenunverträglichkeit vorliegen.

Beim Bluttest wurde voerst ein starker Mangel an Folsäure, Zink und Eisen festgestellt.

Jetzt lasse ich alles mit Gluten weg. Bisher konnte ich feststellen das mein Bauch nicht mehr kugelig wird nach dem Essen.

Zu meinem Lebensstil.

Alkohol trinke ich beim ausgehen, oder zu besonderen Anlässen. Ich habe auch ein Jahr abstinent gelebt und alles mit Alkohol vermieden, aufgrund von pfeiferischen Drüsenfieber. Geraucht habe ich nie. Sport habe ich eine Zeitlang sehr intensiv betrieben, seit der Sarkoidose allerdings weniger. Es beschränkt sich auf Spazieren gehen und schwimmen.

Unverträglichkeiten

Wie oben geschrieben lasse ich im Moment Gluten weg. Auch vertrage ich keine Zitrone, weder als Essen, noch auf der Haut (Zahncreme, Hautcreme, Make-Up,...). Avocado geht nicht, da mein Magen sofort mit krämpfen u übelkeit reagiert. Kurkuma, da ich sonst bauchschmerzen und taubheitsgefühle im mund bekomme.

Sehr fettiges Essen, da ich davon Sodbrennen bekomme u seltener Durchfall.

Befund Fettleber

Das erste mal wurde sie festgestellt im zusammenhang mit einer Erkältung, die Ärztin meinte damals zu mir das die Fettleber von dem Medikamenten (Aspirin und co) kommen und ich mir nicht sorgen machen würde.

Bei Durchfall wurde eine starke vergrößerung der Leber festgestellt, aber mir wurde gesagt das sei normal bei trainierten menschen (ich war da gerade auf meinem sportlichen hoch).

Beim pfeiferischen drüsenfieber war sie natürlich stark verfettet und vergrößeet

Danach wurde noch 2x eine leichte Fettleber festgestellt aber keiner beachtung geschenkt.

Meistens bekomme ich für meine Magen und Bauchbeschwerden Säureblocker, und Iberogast.

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Nachfragen von mir blieben immer unbeachtet - die Fettleber sei egal.

Meine Frage hier ist: Mache ich mich unnötig verrückt? Ist eine Fettleber wirklich keine beachtung zu schenken?

Haben das manche Leute einfach so? Hat das jemand hier auch - die gleiche Erfahrung?

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Backenzähne 'bröseln', keine Verfärbung, keine Schmerzen

Kennt das hier vielleicht jemand?

Vor etwa 3-4 Jahren sind mir an den Backenzähnen immer wieder so waagerechte "Rillen" aufgefallen, wenn ich mit der Zunge darüber gefabren bin, was ich auch Meinem Zahnarzt gesagt habe.

Der konnte allerdings nichts sehen und so hab ich mir selbst Zahnarzt-Besteck besorgt (bei Kaufland, Spiegel und 'Kratzer') und hab dann mit Hilfe einer Taschenlampe sehr wohl sehr feine Risse gesehen. Der Doktor hat nochmal Bescheid gekriegt, aber nachdem er wieder nicht feststellen konnte, hab ich ihn in.Ruhe gelassen, klar, wieso, oder?

Jedenfalls hat es dann nicht sehr lange gedauert und aus der hinteren Mitte des Zahns sind kleine Teile herausgebröselt, sehr weich und von.den anderen Zähnen leicht zerbeißbar (merkt man während des Essens kaum). Da wir hier in einer eher Ärzte-armen Gegend leben, hat es einige Zeit gedauert, bis ich an einen Zahnarzt gekommen bin, über den keine Horrorstorys kursieren und dem ich nach diesem Vorfall wieder einigermaßen vertraut habe.

Dort wurde mir gesagt, das ganze würde sich mit etwas bohren und füllen.beheben lassen, was ich allerdings stark bezweifle, denn das Loch in meinem linken Backenzahn ist ziemlich von Anfang an gleich etwa 5x5 mm groß geworden und es hängen nur noch kleine 'Stückchen' oben im Zahnfleisch, die sich auch immer weiter lösen ohne Schmerzen oder Blut.

Nun habe ich noch dazu eine ziemlich gute Zahnhygiene, vertrag zwar nicht jede Zahnpasta, aber ich hatte nie Zahnschmerzen oder Karies, nicht einmal Verfärbungen.

Mein Verdacht geht in Richtung Weichmacher oder Hormone, denn die Vorfälle mit dem Stoff Bisophenol A oder der Zahnerkrankung MHI (die allerdings hauptsächlich bei Kindern geschildert werden) klingen ziemlich zutreffend. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bisphenol-a-zahnschmelz-ia.html

Ich bin 19 Jahre,weiblich und habe auch Hormonstörungen im Bereich meiner Periode und war frühreif, weshalb ich zwischen meinem 8-11 Lebensjahr Hormon-stoppende Spritzen bekommen hab. Da hört.man auch immer wieder, dass sie sich auf die Entwicklung der Knochen auswirken sollen, was dann ja die Zähne auch betreffen würde, der Unterschied ist ja nich sooo groß.

Ich habe auch eine Wirbelsäulen-Erkrankung namens Morbus Scheuermann und dass alles deutet ziemlich in eine Richtung.

Nun zu meiner Frage: Hat jemand hier Erfahrung mit MIH und der Behandlung? Reicht bei so großen Löchern in den Zähnen.denn einfaches Bohren oder wäre da Ziehen.angesagter?

Hört sich das ganze eurer Meinung überhaupt nach dem im Link beschriebem an?

Danke schon mal, eure WW.

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warum marg ich nur so wenig lebensmittel ?

hey ich habe ein großes problemich marg nur ganz wenige lebensmittel und ich traue mich nicht neue zu probieren (ich weiß auch nicht warum ) zb. zum frühstück ich esse nur eine bestimmte mamelade und nutella ? zummittag meißt nur ungesunde sachen wie pizza,spiegel ei, und so weiter .ich esse auch keine katoffeln (außer in chips und pommmes ) ? was soll ich bloß tuhn ich bin jezt 13,bin 180 cm und schlank .früher habe ich habe ich fiel gegessen .

lg

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