Regelmäßiges Nasenbluten und Augenzucken?

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Augenzucken ist Magnesiummangel. Sie soll mal ein gutes aus der Apotheke nehmen, magnetrans forte oder verla haben mir geholfen. Bei medizinfuchs.de gibt es infos.

Habe in letzter Zeit Fälle gehört, wo Migräne verschwindet, wenn man auf Milchprodukte verzichtet. Würde ins Bild passen, da in Milch (Käse!) viel Kalzium drin ist, die wiederum Mg-Mangel verursachen könnte.

Nasenbluten kann mit Vitamin C oder Kastanienblütenextrakt / Tinktur besser werden.

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Danke, das werde ich ihr vorschlagen, hoffentlich wird es dadurch schon besser, sonst wie unten vorgeschlagen, führt wohl kein Weg an weitergehenden Untersuchungen vorbei.

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Was kann das sein? Vielleicht ein Gehirntumor?

Hallo,

Meine Frage ist, ob ich vielleicht einen Gehirntumor haben kann? Ich weiß, dass ich hier keine wirkliche Diagnose bekommen kann, aber vielleicht wisst ihr ja, ob ich mir umsonst Sorgen mache, oder ob es nötig ist einen Arzt aufzusuchen. Der Grund, wieso ich mir überhaupt Sorgen mache sind:

-Kopf-, Arm- und Beinzucken

-Atemstörungen

-Einschöafstörung,

-Schluckstörung ( kann manchmal kein essen runterschlucken)

-Kopfschmerzen an einer Stelle (Fühlt sich wie ein Drücken an aber ich kann es nicht genau beschreiben. Das hab ich auch nicht so oft aber halt immer an der gleichen Stelle, am Hinterkopf an der rechten Seite)

-Manchmal hab ich auch sowas wie Sehstörungen, also dann wird meine Sicht verschwommen, aber das nur wenn ich auf einen Bildschirm schaue, deshalb denke ich das das normal ist (?)

-Auch kann ich manchmal einfach nicht woanders hingucken, als ob meine Augen festgenagelt sind auf einen Punkt, denke aber auch das das nichts zu bedeuten hat oder?

Danke schonmal für eure Hilfe! :)

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Starke Ohrenschmerzen, was tun?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe schon seit ca. 2 Wochen ein verstopftes Ohr! Auf einmal kamen nach ca. 1 Woche Schmerzen, die von Tag zu Tag immer schlimmer wurden. Ich war bereits schon beim Arzt, der gesagt hat, dass ich eine leichte Gehörgangentzündung habe und Ibuprofen nehmen soll, und nach paar Tagen soll ich das Ohr freispülen lassen, da es sonst Quälerei wäre, wegen der Schmerzen.

Aber wie schon gesagt, die Schmerzen werden schlimmer, und ich habe höllische Angst, jetzt zum Arzt zu gehen und es frei machen zu lassen.

Was soll ich den jetzt tun? Ich höre auch nichts mehr auf dem Ohr, und schon bei den kleinsten Berührungen am Ohrläppchen oder Ohrknorpel tut es schon höllisch weh!

Gibt es Methoden, die nicht so weh tun, um das Ohr frei machen zu lassen? Oder irgendwas, wie die Schmerzen weg gehen, damit man es aushält, das Ohr frei zu machen?

Danke im Voraus!

LG Lou

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was soll ich tun? jedesmal wenn ich nase putze kommt blut. begleitet durch schwindel und kopfschmerzen die nicht mhr weggehn.. also was tun?

es kommt blut aus der nase wenn ich se putze.. begleitet wird das mit schwindel und kopfschmerzen die ich nicht mehr loswerde.. auch das gefühl in der nase bleibt das es gleich wieder blutet... so geht das schon seit gut einer woche..

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Missempfindungen im Kopf, kurzes Zucken, Blitzschlag, Vibration

Hallo :)

Ich schreibe heute, weil ich so langsam mit meinem Latein am Ende bin.... nach einem unschönen Erlebnis im März diesen Jahres (lag im Bett, plötzlich länger anhaltendes Vibrieren im Kopf -- > Notarzt, Krankenhaus... aber alles OK, nur danach Angstattacken...) suchen mich immer wieder Missempfindungen im Kopf heim. Ich sitze entspannt irgendwo, oder bin zu Fuß unterwegs, und plötzlich habe ich eine Art kurzes "Zucken" im Kopf bzw. eine kurze Vibration. Das stört mich ungeheuerlich, da ich mich jedes Mal furchtbar erschrecke.

Nach diesem Vorfall im März war ich bei so ziemlich jedem Arzt, den es gibt.. ich habe machen lassen: EEG(alles normal), Schädel-MRT (normal), HWS-MRT (leichte Fehlstellung, aber nichts weltbewegendes), Langzeit-Blutdruck/Pulsmessung, Akupunktur (der Verspannungen im Nacken wegen), großes Blutbild (alles wunderbar, nur Eisenmangel), Routine-Untersuchung beim Augenarzt auch alles ok (bin halt immer schon weitsichtig), Gynäkologe auch alles ok (will heißen - habe im April die Pille abgesetzt, seitdem ist alles durcheinander... aber es pendelt sich langsam wieder ein und meine Ärzte sagen auch, an den Hormonen wird das nicht liegen), Halsschlagader-Sonographie (alles ok), BelastungsEKG auch ok... sogar Herzultraschall etc ok.

Trotzdem - dieses unangekündigte "Zucken" im Schädel macht mich wahnsinnig. Ich hab auch gar keine Angst mehr mittlerweile, zumindest meistens nicht... auch vorher nicht, es gibt manchmal tagelang Ruhe... ich habe darüberhinaus häufig ein Knacksen im Kopf und das Gefühl, als würden meine Augenbewegungen zu langsam sein. Zu guter Letzt kommt noch hinzu, dass ich seit langem an Kopfschmerzen leide, die sich in sekundenlangen unangekündigten Stichen im Kopf äussern, die so schnell gehen wie sie gekommen sind, furchtbar weh tun.. aber halt überhaupt nicht anhalten - weswegen ich auch keine Tabletten dagegen nehmen kann. :/

Migräne hatte ich früher mal sehr stark, habe damals aber Akupunktur gemacht und das ging dann auch weg.

Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter :( Ich war auch schonmal bei einem Psychiater, weil meine Neurologin zu mir meinte, ich solle da hin gehen... das ist schon eine Weile her. Ich habe daraus aber wirklich null Nutzen ziehen können, weil wenn ein Arzt mich missbilligend anguckt wenn ich sage, ich würde sehr gerne auf Medikamente verzichten (weil ganz ehrlich, so krank bin ich nun wirklich auch noch nicht... sorry. Aber das traue ich mir noch zu..) und mich wirklich null motiviert - nein Danke. Es ist seitdem auch schon eine Weile vergangen und mir geht es ja auch besser - keine Panikattacken mehr etc...

.. war dann letztens nochmal bei einer anderen Neurologin und habe der meine Symptome geschildert - die ist recht ratlos, lässt aber nochmal ein EEG machen und meine Sehbahnen (???) kontrollieren.. allerdings erst in knapp drei Wochen. Ich bin auch ehrlich gesagt nicht zuversichtlich, dass das aufschlussreich sein wird.. Weiß einer Rat? :) LG!

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Seit fast drei Wochen extremer Blähbauch - was ist das?

Hallo ihr da draußen,

mich plagen nun schon seit fast drei Wochen schwere Bauchbeschwerden: Es fing ganz plötzlich an einem Tag an, dass mein Bauch stark heraushing und rund und hart war. Seitdem ging es nicht weg und es kamen Bauchkrämpfe, Verstopfung, ein noch dickerer Bauch sowie Müdigkeit dazu. Ich war bereits einmal beim Hausarzt, der konnte weder im Blutbild noch beim Ultraschall etwas feststellen. Seitdem habe ich auch sehr darauf geachtet, nichts blähendes zu mir zu nehmen, doch es wird einfach nicht besser und ich spüre, dass das nicht normal ist, denn ich sehe aus wie im sechsten Monat schwanger und das schon am Morgen.

Habt ihr irgendwelche Ideen? Vielleicht eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder sowas? Mich verwundert einfach total, dass es so plötzlich und ohne Auslöser anfing und nun schon so lange da ist.

Vielen Dank im Vorraus, Hannah

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