Nach Umzug starke psychische Verschlechterung?

2 Antworten

Es kann schon sein, dass die neue Umgebung das bei dir auslöst. Das kann man aber alles mit dem Psychologen besprechen. Ich würde ihm das alles genau schildern und dann mit ihm gemeinsam schauen wie man an die Sache herangehen kann.

Denke da gibt es schon ein paar Möglichkeiten deine Beschwerden zu behandeln und zu lindern. Ich würde mal den Termin abwarten und dann weitersehen.

Ich würde auch erstmal das Gespräch mit dem Psychologen abwarten. Dann weißt du mehr und kannst dann entscheiden wie du weiter vorgehen willst. Das wird dir aber auf jeden Fall helfen, deswegen noch etwas Geduld, dann weißt du mehr!

Kombination von Medikamenten gegen Angst, Zwangsgedanken und Depression

Hallo, Ich leide seit fast 30 Jahren an immer wieder kehrenden Depressionen mit Angst und Zwangsgedanken. Nehme z.Zt. die Medikamente Edronax 8 mg und Sulpirid 25 mg. Die haben mich wieder aus meiner Depression heraus geholt. Doch die Angst- und Zwangsgedanken sind noch da. Vor einigen jJahren habe ich mal das Medikament Seroxat kombiniert mit Edronax und Zyprexa eingenommen. Leider vertrage ich diese beiden Medikamente nicht mehr. Mein jahrelanger Psychiater ist im vergangenen Jahr in den Ruhestand gegangen und ich habe z.Zt. eigentlich niemanden den ich so richtig fragen kann. Möchte wissen, ob sich das Medikament Citalopram mit den beiden anderen verträgt. Vielleicht kann mir jemand antworten.

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Innerliches Zittern aufheben, ohne Antidepressiva?!?

Hallo zusammen. Ich leide unter Angststörungen und Depressionen. Ich habe fast tagtäglich bereits nach dem Aufstehen eine Unruhe in mir mit innerlichem Zittern. Muss den ganzen Tag mit mir selber kämpfen, um überhaupt etwas im Haushalt zu erledigen. Leider sind meine Angstsörungen im moment ziemlich ausgeprägt... ich habe totale Angst vor schlimmen Krankheiten, und denke fast immer darüber nach, welche von denen ich denn nun habe (Herzproblem, Lungenembolie, Thrombose...etc.) :-(! Ich achte auf jeeeedes kleinste "merkmal" meines Körpers. Seit einiger Zeit ist es so, dass ich manchmal wenn es mir wirklich wider riiichtig scheisse geht, Erbrechen muss... ich würge es regelrecht hinauf... meist kommt nur Gallenflüssigkeit hoch, was sehr schmerzhaft in der Speiseröhre ist. Aber dirket danach geht es mir wider deutlich besser. Kann das ein zusammenhang geben? Und kann ich etwas gegen das "innerliche Zittern" machen, ohne dass ich Antidepressiva zu mir nehme? Vielen Dank für eure Antworten!

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ständiges zittern und kraftlosigkeit.

hallo zusammen. ich hab zur zeit wiedermal so blöde gedanken die nicht wegwollen^^ seit ein paar wochen zittere ich ständig . eigentlich am ganzen körper. das ist ziemlich unangenehm.. dazu kommt dass ich wenn ichs mir recht überlegen in den letzten jahren immer unsportlicher geworden bin. vor ein paar jahren konnte ich herumrennen ohne mich platt zu fühlen. das wurde jetzt jedes jahr immer weniger. und mitlerweile bin ich soweit, dass ich eigentlich am liebsten garnichtsmehr tun würde. alles psyche?

dazu muss ich sagen dass ich jetzt für 2 monate einen kinikaufenthalt in einer Kinder und jugendpsychiatrie wahrgenommen habe da ich anscheinend unter depressionen mit angststörungen etc. leide. jetzt wo ich wieder zuhause bin merke ich, dass die symptome wieder schlimmer werden. jetzt habe ich wieder die angst krank zu sein. also wegen dem zittern und der kraftlosigkeit. ein rat?.

dankeschön~

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Was tun bei Schlafstörungen, Erbrechen, Anspannung und Angstzuständen?

Hallo alle zusammen! Ich brauche dringend Hilfe!

Meiner Freundin geht es seit fast 4 Wochen sehr schlecht. Es begann alles ganz plötzlich an einem Abend. Sie bekam auf einmal starke halbseitige (links) Kopfschmerzen und starken Schwindel. Die nächsten Tage kamen Nackenverspannungen hinzu. Seit mehreren Terminen bei einem Osteopathen sind diese Symptome wieder größtenteils weg. Allerdings haben diese Symptome irgendwie Angstzustände und depressive Verstimmungen ausgelöst. Vor 2 Wochen fing meine Freundin an, sich mehrmals täglich zu übergeben. Dies hat bis heute angehalten und es ist keine Besserung in Sicht. Sie war zunächst beim Hausarzt, welcher ihr einen Magen-Darm-Virus "diagnostizierte", bzw. darauf spekulierte. Die verschriebenen mpc-Tropfen und eine entsprechende Ernährung bestehend aus Zwieback, Kamillentee und später Haferschleimsuppe zeigten jedoch keinerlei Wirkung. Zudem kam kein Durchfall hinzu. An einem Sonntag waren wir dann bei einer Notfall-Ambulanz. Dort fand man keine physischen Anzeichen für einen Magen-.Darm-Virus oder Ähnliches (Blutabnahme wurde gemacht). Die Ärzte tendierten zu "Stress". Nach einer Woche des Übergebens kamen starke Magenkrämpfe und Schlafstörungen hinzu, sodass sie drei Tage hintereinander so gut wie keinen Schlaf finden konnte. Daraufhin ging sie zum Hausarzt, welcher ihr ein stärkeres Mittel für den Magen, Schmerztabletten sowie Schlaftabletten verschrieb. Mit den Schlaftabletten konnte sie drei Nächte hintereinander schlafen, allerdings blieb das tägliche Erbrechen und die Angstzustände, etc.. Deshalb ging sie erneut zum Hausarzt, welcher ihr einen "Nervenzusammenbruch" diagnostizierte. Er sagte, sie solle zum Neurologen gehen, man könne da jetzt nichts machen und sie müsse da durch. Auf einen Termin beim Neurologen muss sie jetzt allerdings 3 Wochen warten. Auf das Drängen meiner Freundin verschrieb der Hausarzt ihr ein Johanniskrautpräparat, auch wenn er nicht viel davon hielt.

Heute Nacht hat sie versucht, ohne Schlafmittel einzuschlafen, was allerdings nicht funktioniert hat. Sie war bis um 5 Uhr morgens wach und konnte dann erst für 2 Stunden schlafen. Nach dem Aufwachen trank sie einen Schluck Wasser und musste sich sofort übergeben. Auch nach dem Frühstück übergab sie sich noch einmal.

Sie ist völlig entkräftet aufgrund der Schlaflosigkeit und hat auch 6 kg abgenommen, da sie ja so gut wie alles erbricht, was sie zu sich nimmt. Das Schlimsmte sind jedoch die Ängste, sie fühlt sich wie ein nervliches "Wrack" und kann sich von den negativen Gedanken nicht losreißen. So weit der Stand. Wir sind im Moment ziemlich verzweifelt und denken über Therapie, progressive Muskelentspannung oder autogenes Training nach.

Habt ihr irgendwelche Vorschläge, Ideen oder von eigenen, ähnlichen Erfahrungen zu berichten? Das würde uns sehr weiterhelfen!!!

Vielen Dank schonmal im Voraus.

David.

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angstzustände von der schilddrüse möglich?

meine angstzustände machen mich echt fertig. mein arzt sagte das wäre ein psyschiches problem. hab aber schon sehr oft gelesen das dass an der schilddrüse liegen kann. hab eine unterfunktion mit folgende werte:

tsh 14.4 (normal 0.25-2) oder bis 4 (graubereich. ft4 1.3 (normal 0.7-1.3

diese werte hatte ich nach dem ich l thyroxin 100 6 wochen lang nahm. jetzt nehme ich seit 4 wochen l thyroxin 125. ich fühle mihc körperlich fitter aber hab denoch angstzustände. manchmal etwas abgeschwächter. bin auch noch manchmal müde,gähne und hab tränen vom gähnen in den augen.

wäre es möglich das diese angstzustände nicht doch von einer unterfunktion kommen?

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Ich vermute schwere Depressionen: Soll ich meinen Eltern Bescheid geben?

Ich habe wahrscheinlich schwere Depressionen (ich ritze mich auch) und schwere Angststörungen und vielleicht Borderline, aber ich habe Angst meinen Eltern etwas zu sagen, was meint ihr, was soll ich tuen? Ich habe Angst vor ihrer Reaktion und davor in eine Psychiatrie geschickt zu werden, aber es wäre wahrscheinlich besser es meinen Eltern zu erzählen, bitte helft mir ich weiß nicht was ich tun soll •~• ( ._.)

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