Frage zur Darmspiegelung. Etwas übersehen?

2 Antworten

Hallo, da Deine Ärztin nichts feststellen konnte, kann es nur so sein, dass das Blut auf dem Stuhl von kleineren Fissuren kam, die durch zu harten Stuhl verursacht werden können. Du solltest unbedingt für einen regelmäßigen und geschmeidigeren Stuhl sorgen. Trinke am Tag mindestens 2 Liter ungesüßte Flüssigkeit (Wasser oder Tee), nimm Leinsamen oder Flohsamen zu Dir und stell Deine Ernährung um d.h. ernähre Dich gesünder: viel Obst, Gemüse, Salat, wenig Fleisch und Wurst, wenig Weißmehlprodukte. Alles Gute - Sallychris

Hallo! Wenn eine Koloskopie gemacht wurde, kann man eigentlich keinen Darmkrebs übersehen. Du schreibst, du bist noch jugendlich; Darmkrebs kommt auch in jungen Jahren äusserst selten vor. Daher werden auch die Vorsorgeuntersuchungen diesbezüglich erst ab einem gewissen Alter angeboten, ausser man ist erblich vorbelastet. Man kann mit der Darmspiegelung die Vorstufen, die sogenannten Polypen entdecken und entfernen.

Keine Sorge, es gibt viele Möglichkeiten, worum es sich noch handeln könnte. Es gibt z.B. noch das Reizdarm Syndrom, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, u.s.w.

Ich rate dir, zu einem Heilpraktiker zu gehen. Diese haben andere Möglichkeiten, ganzheitlich zu behandeln. Ich denke, bei dir wäre eine Entgiftung, Darmsanierung und Ernährungsumstellung sehr hilfreich. Alles Gute

Noch ein kleiner Nachtrag: Sehr gut für den Darm ist Sauerkrautsaft, Gemüsemost, Lein- und Flohsamen. Vielleicht kannst du das ja mal ausprobieren. Ich persönlich mag Sauerkrautsaft sehr gerne, aber da bin ich wohl eher die Ausnahme(-:

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Habe ich einen "Hammerzeh" und was muss ich da tun?

Hallo liebe Community,

meine Freundin hat mir gestern ganz erstaunt gesagt, dass ich ja einen "Hammerzeh" hätte und ob das nicht unheimlich wehtun würde und dass man da eine Operation braucht. Ich bin ehrlich verwundert - mein dritter Zeh links ist zwar total schief, aber das war schon so, solange ich denken kann. Schmerzen habe ich auch keine - nur, wenn ich meinen Nagel zu lang wachsen lasse, denn dann "kratzt" der den zweiten Zeh wund.

Ich versuche mal, hier ein Bild anzuhängen. Wäre schön, wenn hier jemand etwas dazu sagen könnte. Auf eine OP oder so was habe ich ja mal keine Lust und ich habe auch noch nie von so etwas gehört. Für mich war mein Zeh einfach nur immer schon verkrüppelt...

Vielen Dank für alle Antworten!

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Befund aneurysmatische Knochenzyste

Hallo, ich habe heute einen Befund zugeschickt bekommen, habe aber noch keine Erklärung dazu erhalten. Ich bin 18 Jahre alt und etwas verunsichert. ich habe schon seit einem halben Jahr in der Innenseite meines linken Knies Schmerzen und nun ist durch ein MRT endlich etwas rausgekommen, jedoch verstehe ich die Beurteilung nicht ganz. Ich hoffe Sie können mir hierbei helfen. Die Beurteilung lautet wie folgt:

Abbildung einer typischen aneurysmatischen Knochencyste in der distalen medialen Femurmetaphyse mit Ausdehnung über maximal 6,8 cm cranio-caudal und ausgedehntem hinauswachsen über das Cortikalisniveau beugeseitig nach popliteal, so dass fast die Hälfte des polyzystischen Prozesses letzlich außerhalb der regulären Knochenzone zu liegen kommt. Assoziiert lediglich ein grenzwertig normalgroßer poplitealer Lymphknoten. Sonst keine suspekten Defekte im Bereich des Knochens. Regelrechte Kniegelenksstrukturen.

Ich habe ehrlich gesagt etwas angst, dass dies bösartig ist, ich einen tumor habe oderso. Ich bin dankbar für eine Antwort.

LG Anna

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Verschiedene Symptome - was könnte es sein?

Hallo 

Meine Geschichte wird etwas länger, ich entschuldige mich jetzt schon mal:

Angefangen hat alles im Februar, ich hatte Grippe und bekam vom Arzt Antibiotika. Schön und gut alles ging wieder vorbei. Dann kämpfte ich mit einer "angeblichen" Magen-Darm Grippe (bekam wieder ätliche Medikamente). Zwei Wochen später bekam ich einen Hautausschlag. Mein Hautarzt meinte es seie ein Hautpilz. Er nahm eine Probe ab und verschrieb mir Tabletten gegen den "Pilz". Ich hatte nach vier Wochen Befundbesprechung. Er sagte mir das es sich um keinen Pilz gehandelt hätte. Inzwischen war der Ausschlag auch wieder verschwunden. Ich hatte immer noch Probleme mit meinem Magen-Darm. Ab April bekam ich dann bis jetzt ständig erhöhte Temperatur, Schweißausbrüche, glühendes Gesicht (ich könnte innerlich verbrennen), ich fühle mich "grippig", habe ständig einen sauren Geschmack im Mund (mit komischen Zungenbelag), Halsschmerzen, gelegentlich geschwollene Lymphknoten. Es folgte eine Magen-Darmspiegelung mit Verdacht auf Morbus Crohn. Dieser bestätigte sich jedoch nicht. Lediglich mein Magen zeigte eine leichte Gastritis Typ C. Ich hatte in der Zwischenzeit folgende Untersuchungen ohne Befund: Hepatitis, HIV, EBV, Borreliose, Syphilis, Rheumawerte, Stuhlproben, Großes Blutbild ohne Entzündungszeichen, sämtliche Nahrungsunverträglichkeiten, Abstrich Zunge und Mundschleimhaut, Candita Serologie, lediglich eine beginnende Hashimoto die aber mit meinen Beschwerden nichts zu tun haben können.

Hättet ihr denn vielleicht einen Tipp für mich? Langsam nagt das alles sehr an mir

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Blutverdünner Xarelto in Kombination mit Alkohol - hat damit jemand bereits Erfahrungen?

Hallo an Alle,

So,ich mach es mal kurz: Wer nimmt Xarelto und hat in Kombination Alkohol getrunken? Irgendjemand der mir Berichten kann wie es ihr /ihm erging? Ein kleiner Einblick warum ich die Frage stelle: Bin 25 und hatte vor vier Wochen eine Muskelthrombose in der linken Wade und kurz danach eine Lungenembolie rechts. Hatte die Antibabypille genommen,geraucht,Arbeit bei der ich so gut wie nur stehe,Flüssigkeitszunahme am Tag 1l,leichtes Übergewicht.
Nach der Embolie war Rauchen sofort vorbei.(Hab auch ehrlich gesagt jetzt Kein Bedürfnis mehr,ist als hätte ich nie geraucht), jedoch sagte mein Arzt auch das ich vlt. "ein Glas Bier/Wein mal trinken dürfte". Das fällt mir schwerer. Habe bis jetzt gar nichts getrunken. Nicht das ihr denkt ich bin Alkoholiker,dass ist nicht das Problem. ;-) Ich stehe einfach in der "Blüte meiner Jugend " und da geht man auch mal feiern. Und da trinkt man auch mal was. Ich habe jetzt aber Angst das ich wieder mal Pech habe und was passiert. Ich weiß,Bei Medikamenteneinnahme sollte man prinzipiell kein Alkohol trinken. Aber ganz ehrlich, vlt. 50% der Menschen nehmen Medikamente und trinkt mal etwas. Also,wer kann mir helfen?

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Delle am Kopf mit Haarausfall?

Am 12.05.2018 entdeckte ich an meinem Scheitel ganz hinten am Übergang zum Hinterkopf eine Delle, auf der die Haare komplett ausgefallen sind. Die Größe ist ca. wie ein 5 Mark-Stück, wobei die kahle Stelle innerhalb 4 Wochen größer geworden ist und seitdem nicht mehr größer wird.

Habe mich nicht gestoßen oder ähnliches.

Zwei Tage zuvor war ich beim Friseur, um mir die Haare aufzuhellen, es hat auch ziemlich gebrannt.

Ich war bei 3 Hautärzten. Die erste meinte, sie hätte sowas noch nie gesehen und könne mir nicht weiterhelfen.

Der Zweite hat gesagt, es sei eine Entzündung, weil es bis zu dem Zeitpunkt auch gerötet war und leicht weh getan (als hätte mir jemand die Haare rausgerissen).

Der Dritte hat eine Gewebeprobe entnommen und es an die Uniklinik zur Untersuchung geschickt. Die konnten eine Entzündung und einen Pilz ausschließen, aber was es ist, konnten die auch nicht sagen.

Dann fing ich mit der cortison Salbe vom 2. Arzt an und die Rötung und Schmerzen verschwanden, die kahle Stelle ist aber immer noch kahl.

Dann ging ich in ein Haarinstitut. Die sagten mir nach dem Scannen meiner Kopfhaut mit einer digitalen Lupe, ich hätte sehr viele Talgablagerungen und dadurch hätte ich eine kahle Stelle. Mir wurde empfohlen, dass ich 30 Behandlungen mache, eine Kombination aus Reinigung der Kopfhaut, entfernen der Talgablagerungen und PRP. Das ganze soll natürlich auch sehr viel kosten und ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das was bringt.

Meine Friseurin sagt mir, das sei kreisrunder Haarausfall, aber warum haben das 4 Fachleute nicht erkannt und geht das überhaupt, wenn die Stelle gerötet ist und da noch eine Delle ist?

Kennt das irgend jemand und kann mir jemand sagen, was das ist? Bin ziemlich verzweifelt und ratlos und weiß nicht mehr, wo ich hingehen soll.

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Verdacht auf Nierenstein/liege im Krankenhaus wie gehts weiter??

Hallo Zusammen. undzwar hatte ich vor 2 Jahren bereits einen sehr großen NierenStein der mir große Probleme bereitet hat. er wurde per Laser und zusätzlich eswl entfernt. heute hätte ich plötzlich wieder starke schmerzen und bin zum KH. laut Arzt sieht es nach nierenstein samt nietenstau aus und ich sollte besser hier bleiben gesagt getan. nun jetzt liege ich hier. nüchtern bereits seit stunden und gerade läuft ein tropf. laut Schwester muss ich abwarten was der doc morgen zu den blutErgebnissen sagt und dann wird weiter gesehen. mal ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wofür ich hier bleiben soll. Untersucht wird am Wochenende Eh nicht großartig und rumliegen kann ich auch zuhause. ich bin mal gespannt. kann man vermuten dass die mich wieder operieren wollen und deswegen hier behalten ? Oder kann ich auch genau so gut gehen und Montag wieder kommen ? momentan hab ich keine schmerzen mehr gehabt. war nur heute morgen kurz so kolikartig .. kann man eigentlich die op verweigern und auf andere Therapie bestehen ? danke euch im Vorraus für alle antworten :-)

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