Darmbeschwerden seit einem Monat wer kann helfen?

5 Antworten

Nimmst du denn genügend Bitterstoffe zu dir. Die sind für dir Verdauung sehr wichtig. Sie stecken in grünem Gemüse oder Salatblätter wie Endivien, Chicoree usw.. Mehlspeisen oder zuckerhaltige mal eine Weile weglassen.

Bei Beschwerden im Magen- Darmbereich hilft mir immer Wermuttee. Der ist gallebitter, räumt aber Magen und Darm gut auf. Auch Salbei, Ingwer- oder Fencheltee kann hilfreich sein. Bei Wermuttee hilft meist schon eine Tasse am Tag. Von den anderen Tees kannst du dir eine Kanne kochen und den Tag über verteilt trinken. Mal 2-3 Tage und dann beobachten

Wermuhttee, wo gibt's denn sowas ? Alles andere hab ich schon probiert... mittlerweile ist es auch schon bisschen besser habe wieder Appetit aber vorher war Katastrophe.

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@Kirtcho

Kannst ja auch Martini trinken da ist auch Wermut drin und schmecken tut es dreimal so lecker .....

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@Kirtcho

Wermuttee gibt es im Supermarkt, z.B. Edika oder in der Apotheke.

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hast du mal antibiotika genommen?guck mal im internet nach probiotika um den darm aufzubauen (kann nie schaden)..normal hilft das zwar nicht sofort aber je nach schwere nach ein paar wochen..würd ich auf jedenfall machen

das mit dem schwitzen hatte ich auch schon nach antibiotikaeinnahme..laut meiner vermutung vom magen

wenn das bei dir eine magenverstimmung ist dann kannst du auch mal versuchen pantoprazol zu nehmen

s gibt so peneterol tabletten das ist gut gegen durchfall..oder flohsamenschalen zur unterstützung der verdauung

eine gastritis wirds bei dir nicht sein da hat man durchgehend magenschmerzen

Ich würde versuchen indischen Flohsamen (Leinsaat) mit in die Ernährung aufzunehmen morgens und abends einen E:-löffel voll mit einem Glas Wasser.

Morgens eine halbe Zitrone in ein kleines Glas Wasser geben und auf nüchterneren Magen trinken .

Bitterstoffe könntest Du zur Unterstützung des gesamten Verdauungsvorgangs nehmen ........z.B. hier kraeterhaus.de/de/herbadigestiv -bitterstoff-tabetten

kraeuterhaus

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Hast du schon mal daran gedacht, ein Ernährungstagebuch zu führen?

Bei schwerwiegenden Erkrankungen brauchst du keine Homöopathie.

.......und woher weißt Du das es eine "schwerwiegende Krankheit" ist ?

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