Symptome, aber SD-Werte ok?

Hallo ihr Lieben! Ich komme gerade vom Arzt und bin gefrustet und hoffe hier auf ein paar Tipps oder Ratschläge. Angefangen hat alles vor ca. 3 Monaten, als ich extremen Haarausausfall bemerkt habe. Dann bin ich zum Hausarzt, der hat Eisen und SD-Werte gecheckt. "Alles ok!". Der Haarausfall wurde aber bis heute immer mehr. Diese Woche hatte ich dann einen Termin beim Internisten, der auch die Antikörper bestimmt hat. Auch heute hieß es wieder "Es kann nicht an der SD liegen." Beim Ultraschall meinte er, eine Hälfte der SD wäre ein bisschen kleiner, aber nicht "auffällig". Er hat mir solche Vitamin- und Mineralientabletten aufgeschrieben; ich glaube aber eher, damit ich ruhig bin, weil er an den Blutwerten eigentlich keinen Mangel feststellen konnte.

Meine Werte: (30.10.2013) FT3: 3,16 (2.00-5.70) FT4: 1,09 (0.80-1.70) TSH B: 2,22 (0.30-4.00)

(18.11.2013) TSH-Rezeptor Ak: <0.30 (bis 1,5) TAK: 38 (bis 115) TPO-Ak LIA: 21 (bis 34)

Ich habe jetzt schon viel im Internet über den neuen Richtwert von 2,5 beim TSH gelesen. Und auch, dass viele Ärzte bei Symptomen schon ab einem Wert von 2 handeln. Meine Symptome wären der extreme Haarausfall, Müdigkeit, trockene Haut, häufige Kopf-und Nackenschmerzen, mir ist ständig kalt, manchmal Verdauungsprobleme und so depressive Phasen (die ich so nicht von mir kenne und mich echt erschrecken). Lohnt es sich da einen weiteren Spezialisten aufzusuchen oder hält der mich dann für bescheuert? Ich freu mich über alle Antworten! Danke :) Marlene

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Deine Schilddrüsenwerte sehen erstmal gut aus, deine Symtome fingen bei mir mit einem TSH Wert von 4,6 an. Allerdings muss man das sehr individuell sehen, der eine hat klinische Symtome früher als der andere. Darum würde ich unbedingt einen Endokrinologen (Hormonfacharzt) aufsuchen, gibt es in jeder größeren Stadt.

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!!! WICHTIG !!! - Mandelentzündung vielleicht bei mir (13) - !!! WICHTIG !!!

Hi, Leute Ich (13) habe eine Frage bzw. eine Geschichte die ich teilen möchte. (Ich hoffe ich bekomme sehr hilfreiche Antworten) Heute Mittag: Ich habe eine Pizza gegessen und dabei hatte ich zwar keine Schmerzen aber so zu sagen einen leichten Krampf. Ich habe meinen Kopf bewegt und habe festgestellt das es ungefähr im Hals liegt. Ich habe dies erst seit heute Mittag bemärkt. Ich habe auch meine Mutter gefragt, sie hat mir bestätigt das es vielleicht eine Mandelentzündung sein könnte. Jetzt (21:45) habe ich als Test etwas getrunken und paar mal geschluckt. Mir ist nichts aufgefallen. (Außer das ein wirklich sehr kleiner "Ball" von mir aus (links gesehen) in meinem Hals "steckt") Ich hatte beim Schlucken keine Probleme / Schmerzen und Luft holen kann ich auch sehr gut. Ich denke das liegt daran das ich seit Sommer NUR mit dem Fahrrad zur Schule fahre. (Ich habe eine wirklich sehr dicke Winterjacke, die auch warm ist) Ich wohne zwischen Nürnberg und München. Am Sonntag fängt es bei mir an zu schneien. Ab dem kommenden Montag werde ich zu Fuß zur Schule gehen. Ich habe zwar keine Angst vor einer OP, allerdings habe ich wirklich keine Lust ca. 1 Woche im Krankenhaus zu verbringen. Dann muss ich den Schulstoff nachholen ink. Einträge und Proben. Ich trinke jetzt sehr oft Tee und hoffe das sich dieser "Ball" "zurückzieht" bzw. das es sich verbessert.

Schlusswort: Ich hoffe das mir irgend ein Experte weiter helfen kann.

PS: Mir geht es wirklich sehr gut, außer das ich jetzt bemerkt habe , dass ein sehr kleiner "Ball" in meinem Hals steckt. :D

ICH BEDANKE MICH SEHR FÜR JEDE HILFREICHE ANTWORT !

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Wie kommst du darauf, dass du operiert werden mußt? Wenn es wirklich eine Mandelentzündung ist, dann macht der Arzt einen Abstrich und du bekommst Antibiotika. Normalerweise hat man bei einer bakteriellen Mandelentzündung Schluckbeschwerden und Abgeschlagenheit und oft auch Fieber. Wenn sie virusbedingt ist, heilt sich auch ohne Antibiotika gut aus. Dann brauchst du nur abwarten und "Tee trinken". Vielleicht ist es aber auch nur etwas Harmloses und nichts mit den Mandeln. Das kann der Arzt feststellen. Wenn es dir dabei weiter so gut geht würde ich erstmal bis Montag warten, bei Verschlechterung zur Wochenendambulanz.

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Hier ein Auszug aus einem Artikel aus 2006:

Wer sich gegen Grippe oder andere Erkrankungen impfen lässt, sollte keine Schmerzmittel schlucken: Die Medikamente verhindern, dass die Impfung richtig wirkt.

US-Forscher haben herausgefunden, dass gängige Schmerzmittel aus der Gruppe der Cyclooxygenase (Ibuprofen)- oder COX-Hemmer wie beispielsweise Aspirin die Wirkung von Grippe- und anderen Impfungen schmälern können.

Das könnte erklären, warum gerade ältere Menschen häufig schlecht auf eine Impfung ansprechen: „Viele von ihnen nehmen regelmäßig Schmerzmittel ein“, erklärt Studienautor Richard Phipps von der Universität in Rochester.

Ziel jeder Impfung ist es, dass das Immunsystem möglichst viele schützende Antikörper produziert. Diese Aufgabe haben im Körper die B-Lymphozyten. Dieser Typ weißer Blutkörperchen dient außerdem als immunologisches Gedächtnis: Taucht derselbe Typ Krankheitserreger noch einmal auf, starten sie sofort die Produktion der entsprechenden Antikörper.

Schwache Immunantwort

Richard Phipps und seine Kollegen haben entdeckt, dass B-Zellen viele COX2-Enzyme produzieren. In hohen Dosen verursachen sie für Infektionen typische Schmerzen und Fieber. Blockieren die Medikamente das Enzym, ist auch die Fähigkeit der Immunzellen geschwächt, Antikörper zu bilden: In Versuchen mit Mäusen bildeten entsprechend präparierte Tiere 50 bis 70 Prozent weniger Antikörper als ihre Artgenossen.

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Wochentags würde ich zu einem Internisten, am besten einen Gastroenterologen gehen. Dort ist man gut aufgehoben. Findet man im Branchenbuch. Nachts ist das Krankenhaus für Notfälle zuständig. Der Gastroenterologe macht selber Magenspiegelung und ist Spezialist.

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Wenn ein Kurzsichtiger ohne seine Brille bis maximal einen Meter deutlich sehen kann, braucht er zum Sehen in der Ferne ein Brillenglas von minus einer Dioptrie. Mit Brille kommt er dann aber sicher auf 1,0 , also 100 Prozent Sehkraft.

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4600? Welche Einheit ist das, je ml? Normal sind 0,27 - 4,2 (besser noch 2,5) Könnte also sein, dass es dann nur 4,6 sind. Dann würde auch die 25 mg Thyroxin Sinn machen. Thyroxin nehme ich schon seit 6 Jahren ohne Nebenwirkungen (75 mg!) Am Tag des Bluttests die Tablette weglassen. Solltest du zu Beginn Herzklopfen haben, da dein Stoffwechsel durch das Medikament angeregt wird, nochmal den Arzt anrufen. Aber das ist nicht viel, die 25 mg.

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Normalerweise spielen die Größe beider Eltern eine Rolle bei der Größe... Der Körper wächst übringens so lange, bis er aus der Pubertät ist. Dazu gehören vor allem Stimmbruch, Behaarung....wenn diese alle schon fertig abgeschlossen sind, wächst man nur noch ein paar Zentimeter. Je früher man also in die Pubertät kommt, desto schneller hört man auf zu wachsen.

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Schon in geringen Mengen (schon unter 40g) kann der Alkohol die Kontraktionsfähigkeit der Herzmuskeln herabsetzen. Über einen längeren Zeitraum hat der dauernde Alkoholkonsum schwere Leistungseinbußen beim Herzmuskel zur Folge. Typische Auswirkungen bei Alkoholikern etwa ist eine Herzinsuffizienz.

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Hier ein Auszug aus einem Fernsehbericht: Wie heilt eine Schramme am besten: mit oder ohne Pflaster? An chronischen Wunden haben es Experten herausgefunden: Sie schließen sich besser mit einer Wundauflage. Dafür gibt es einen praktischen Grund: Mit dem Blut, das die Stelle von innen reinigt, gelangen weiße Blutkörperchen und Blutplättchen in die Wunde. Sie verkleben zu einer Art Pfropf, der die Verletzung nach außen hin verschließt. Wenn die offene, nicht mehr blutende Stelle mit einem Pflaster abgedeckt ist, kann die feine Kruste nicht mehr so leicht abgerissen werden. Außerdem dringen von außen keine Keime ein, die eine Entzündung verursachen könnten. Dort wo es fließt, kann neue Haut leichter wachsen. Im besten Fall bleibt nicht einmal eine Narbe zurück

Der wichtigste Grund: Eine Wundauflage sorgt dafür, dass die Wunde länger feucht bleibt. Gelbliches Wundsekret fließt in die Verletzung ein. Es ist Transportmittel für eine Vielzahl von Substanzen wie Enzyme, Antikörper, Hormone oder Wachstumsfaktoren, die für den Heilungsprozess verantwortlich sind und dafür sorgen, dass sich neues Gewebe bildet. Je weniger davon eintrocknet, abgetupft oder weggeschwemmt wird, desto besser verläuft die Heilung. Würde die Wunde komplett an der Luft austrocknen und verschorfen, könnte darin nichts mehr fließen. Dicker Schorf wäre auch ein Hindernis für die Bildung von neuer Haut. Doch das ist eines der wichtigsten Prozesse bei der Wundheilung. Narbengewebe, sogenanntes Granulat, füllt die Wunde von unten und vom Rand her auf. Neues Bindegewebe bildet sich, die Wundränder ziehen sich zusammen und verschließen sich.

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Bei mir hat das damals auch fast ein Jahr gedauert, bis es wieder hautfarben war :-( Wenn es dich stört, kannst du solange Cmouflage zum Überdecken nehmen.

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Wie sind denn die TSH Ausgangswerte? Davon hängt es auch ein bißchen ab. Die Verdoppelung der Dosis kann aber auch bei einigen diese Symptome hervorrufen. Ich habe damals die Tablette geviertelt für zwei Wochen, dann hast du erstmal 37 LT.

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FT3 und FT4 sind bei dir noch gerade so ok. Wenn man mit L-Thyroxin eingestellt wird, gilt eigentlich 1,0 als Idealwert beim TSH. Vielleicht steht also eine geringe Dosiserhöhung an. Die sollte allerdings nur erfolgen, wenn auch dein Befinden nicht gut ist. Wenn man sich trotz dieser Werte gut fühlt, kann man das auch so lassen. Nochmal mit einem endokrinologen absprechen. Die meisten Hausärzte sind da nicht so firm.

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Erweiterte blaue Adern und Ödeme durch Östrogen- bzw. Gestagengabe/L-Thyroxin

Hallo zusammen, ich nehme wegen meiner Wechseljahresbeschwerden seit über 10 Jahren das Medikament "LaFamme 1/2" tägl. 1/2 Tablette ein. Ohne dieses Mittel wache ich regelmäßig in den frühen Morgenstunden auf, weil ich stark ziehende Schmerzen im Bereich Gebärmutter habe. Ferner bin ich dann unglaublich nervös und stehe durch Schlafmangel bedingt völlig neben mir. Ferner muß ich seit Ende 2012 50 Mykrogramm L-Thyroxin einnehmen (Hashimoto). Nun habe ich heute zu meinem Entsetzen festellen müssen, dass ich an den Unterschenkeln zunehmend sichtbare, sehr häßlich aussehende blaue Adern bekommen habe. Diese Begleiterscheinung trat erstmals mit den ersten Thyroxingaben auf - die Ärzte können mir dazu bislang nicht sagen. Habe deshalb jetzt einen Termin beim Endokrinologen - leider erst im August. Ich war schon in zwei Gefäßkliniken und habe alle Untersuchungen machen lassen, um eine Arterien- bzw. Venenerkrankung ausschließen zu können. Lt. Befunden ist bei mir da alles im "Grünen Bereich". Zudem habe ich zunehmend an den Oberarmen Wasseransammlungen - sieht auch sehr schön aus. An der Dosierung meiner Medikamente wurde nichts verändert. Hat jemand von Euch diesbezüglich Erfahrungswerte und kann mir hier weiterhelfen? Für hilfreiche Antworten im voraus vielen Dank. Gerda P.S. Ich trage auf Empfehlung meiner Hausärztin fast tägl. Kompressionsstrumpfhosen, Stützklasse II. Finde ich zwar sehr lästig, aber vielleicht hilft es gegen ein Fortschreiten meiner sichtbaren Adern?

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Hallo. Ich nehme selber L-Thyroxin 75 und auch männliche Hormone (Visanne).Die Schilddrüsenhormone machen keine Ödeme oder erweiterte Adern, sondern die Wecheljahreshormone können auch noch nach vielen Jahren solche Probleme verursachen. Dadurch, dass du jetzt erst allerdings das L-Thyroxin einnimmst, hat sich natürlich dein Stoffwechsel verändert . Ich nehme die Tabletten immer 2 Stunden zeitversetzt, zuerst L-Thyroxin. So geht es bei mir besser. Aber gut, dass du auch noch einen Termin beim Endokrinologen hast.

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Da würde ich mal schnell zum Gastroenterologen oder zuerst zum Hausarzt gehen. Wenn erst das Essen erbrochen wird und dann später diese rotbraune Masse könnte das aus dem Dünndarm bzw. Zwölffingerdarm kommen und z.b. ein Geschwür oder ähnliches sein. Dann solte eine Magenspielung gemacht werden (ist nicht schlimm). Scieb es nicht auf die lange Bank.

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