Nebenwirkungen L-Thyroxin-Steigerung?

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Hallo Miau, meiner Ansicht nach hast Du die Dosis zu extrem gesteigert. Hat Dir Dein Arzt/Ärztin die Steigerung auf 50 Mykrogramm angeraten? Du mußt das unbedingt mit ihm/ihr besprechen. Frage, ob Du Dein Thyroxin nicht in Tropfenform bekommen kannst, dann kannst du die Dosis ganz langsam erhöhen. 1 Tropfen entspricht 5 Mykrogramm. Ich selbst nehme Tropfen - konnte damit ganz behutsam auf die richtige Dosierung eingestellt werden. Alles Gute. Gerda

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Mein TSH ist bei 2,63. ich hab gestern auch wenig gegessen und so gut wie nichts getrunken - Vielleicht kam es daher. Heute geht's mir ganz gut bisher

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@Miau1

Hallo, Dein TSH-Wert ist wirklich noch zu hoch, was für eine Steigerung des L-Thyroxins spricht. Dass Du gestern fast nichts gegessen hast, hat hier keine Auswirkungen. Trinken sollte man bei diesem Wetter mindestens 3 Liter/Tag. Das kann durchaus die Ursache für Dein schlechtes Wohlbefinden gewesen sein. Alles Gute weiterhin. Grüße Gerda

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Hallo ihr Lieben, kann Mundtrockenheit und kein Geschmack im Mund zu Nebenwirkungen führen? Mein Mund fühlt sich richtig klebrig an

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Wie sind denn die TSH Ausgangswerte? Davon hängt es auch ein bißchen ab. Die Verdoppelung der Dosis kann aber auch bei einigen diese Symptome hervorrufen. Ich habe damals die Tablette geviertelt für zwei Wochen, dann hast du erstmal 37 LT.

Leben nach Lungenembolie

Ich hatte im September 2011, 2 Lungenembolien. Die erste war schon schwer, doch da ich früher auch was mit Asthma bronchiale was zu tun hatte, dachte ich es wäre das und hab gwartet bis weggeht. Die erste hate icht mit, Schwindelgefühl, Pulsrasen, Atmemnot, Mundtrockenheit und Schwarz vor den Augen erlebt.

Dies hat um die 4 Tage gedauert. 3 Tage später, bin ich auf dem Weg zur Schule mittem am Hauptplatz umgekippt. Die symptome waren gleich, verbunden zusätzlich mit Ohnmacht, Beklemmmungsgefühl und sehr schwerer Atmennot. Nach 5 Minuten, war die Rettung schon da.

Ich hab 5 Monate Marcumar und Heparin (wenn der Wert zu niedrig war) bekommen. Dazu habe ich Faktor 8 erhöht. (weiß jdm was das is?) Ich habe in der Zeit geraucht und die Piile eingenommen. Danach habe ich erfahren, das väterlicher Seites, Thrombose in der Familie liegt, alle seine 14 ! Geschwister, haben dies, 4 nehmen Medikamente, weil es wirklich schlimm ist. Heute, ein halbes Jahr danach, leide ich unter Beklemmungsgefühle und Angstzuständen.

Fragen:

Faktor 8 ??

Darf ich die Pille ohne Hormone, Cerazette nehmen?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit wieder eine Embolie zu bekommen?

Wie habt ging es euch nach solchen Embolien?

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Ich habe Angst vor einem erneuten Kreislaufzusammenbruch, was kann ich tun?

Hallo ihr Lieben,

also ich habe ein großes Problem, schon seit längerem habe ich Probleme mit meinem Kreislauf. Einmal habe ich sogar schon eine Frage bezüglich dies gestellt.
Hier ist der Link zu dieser Frage: https://www.gesundheitsfrage.net/frage/ich-leide-staendig-unter-kreislaufproblemen-und-kippe-auch-immer-oefters-um---ist-das-noch-normal?foundIn=user-profile-question-listing
Es war einige Zeitlang besser geworden,weshalb ich mir dachte es wäre vielleicht nur so eine Phase gewesen...Ich kippte zwar immernoch manch einmal um, aber nicht mehr so oft. Und nun ist dieses Umkippen einfach wieder so oft da..Ich weiß nicht woran das liegen kann, ich trinke genug, ich trinke Wasser und Tee, Jeden Tag über 1 Liter , meistens so 2 - 2 1/2 Liter. Ich mache Sport und bewege mich auch in der Regel nicht zu schnell. Ich vermeide großen Stress, was nicht immer so leicht ist usw. Und doch, ich kippe einfach derzeit wieder ständig um, Heute zwei mal. Beim ersten mal war es,weil ich Donnerstag Abend mich mit Sport verausgabt habe und ab da an nichts mehr aß, bis eben Samstag Morgen...Es lag also daran, das ich nichts gegessen hatte. Aber Heute Mittag, da brach ich einfach so während des Sports zusammen,dabei hatte ich genug gegessen. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, ich habe richtig angst vor diesen Zusammenbrüchen,sie sind echt nicht schön. :-(
Aber ich will auch nicht zum Arzt, zumal die Ärztin in der Klinik meinte, ich sei Körperlich Kerngesund... Habt ihr einen Tipp,wie ich dies in den Griff bekommen kann oder wie ich wenigstens diese Angst vor einem erneuten Zusammenbruch weg bekomme?
Danke Im Voraus.

LG

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piepen im kopf/ohr

Hallo, Ich habe seit ungefähr einem Jahr ein piepen im Kopf teils auch im Ohr. Ich war schon beim Arzt HNO und so weiter keiner konnte mir weiter helfen... Und zwar gibt es ein wichtiges Ereignis das dieses piepen in mir ausgelöst hat, habe ich das Gefühl. Ich habe mal gekifft, nicht einmal sondern mehrmals. Zum Schluss habe ich immer ein piepen gehört wenn ich gekifft hatte, das war das Zeichen damit auaufzuhören habe ich das Gefühl, nur leider habe ich weiter gemacht... Bis der Tag kam an dem ich das Rauchen garnicht vertragen habe. Ich habe an einer Bong gezogen und danach lag ich im Bett. Auf einmal fing mein Herz rasend schnell und richtig hart an zu schlagen. Ich hatte dieses piepen super laut gehört. Ich dachte wirklich ich sterbe. Mein Freund hat mich dann an die frische Luft gebracht. Dann ging es. Seit diesem Tag höre ich es immer. Es gab sogar mal einen Tag an dem ich zusammen gebrochen bin. Ich konnte eine Zeit nicht schlafen. Ich wollte in die Psychiatrie weil ich dachte ich bin verrückt. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Aber gestern Abend kam es wieder voll laut. Ich habe auch manchmal angst an einem Herzinfarkt zu sterben. Obwohl ich gerade mal 17 Jahre alt bin. Ich habe manchmal Angstzustände, und ich weiß echt nicht weiter.. kann mir jemand helfen? :(

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Wie lange dauert es bist sich meine Augen an die Brille gewöhnen

Hallo ich bin Neu hier:-) und hoffe man kann mir hier weiter Helfen...

Hier erstmal meine Werte vom Brillenpass

Rechtes Auge F +0.50 -0.25 177 H 15.00

Linkes Auge F +0.75 -2.00 180. H 15.00

Jetzt zu meinem Problem habe am 05.11.2012 meine Brille bekommen und sind jetzt gute 2 wochen her wie lange braucht es bis sich meine Augen an die Brille gewöhnen? Das schlimmste was mir bis jetzt mit Brille passiert ist... War vor 5 Tagen unterwegs zum Shoppen und es war am Regnen,bin dann im Laden rein und aufeinmal wie aus dem nix sah ich lauter kreise musste die Brille sofort runternehmen aber die kreise waren immer noch da,bin auch sehr blass geworden und dachte kippe auch gleich um,die Verkäuferin sah es mir auch gleich an und brachte mir ein stuhl sowie ein glass Wasser,nach 10 minuten war alles wieder Ok...Kann das mit der Brille zusammenhängen? Hatte sowas noch nie...Bin mit Brille auch oft wie benommen..Und mir ist auch aufgefallen,das wenn ich einen Text lese hier im Forum das der Text verschwommen ist und mal wieder klar... Meine Augen sind sehr schlecht das Linke noch schlimmer daher braucht es seine zeit ist klar,aber so lange? Jetzt traue ich mich bei Regen schon nicht mehr vor die Tür aus angst dass es wieder passiert...Vor 3 Tagen war ich nochmal beim Optiker,die meinten aber es braucht zeit bis sich meine Augen dran gewöhnt haben wieder richtig klar zu sehen.. Selbst jetzt beim Schreiben hier habe ich Probleme alles klar zu sehen.... Ist das alles Normal? Bin 40 Jahre und ist meine erste Brille... Würde mich über Antwort freuen

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Kreislaufprobleme seit bestimmter zeit was kann das sein?

Hallo Leute.. Und zwar ist es so , ich war vor ca 2 Monaten richtig krank und habe so Doll husten gehabt das ich Blut gehustet habe und anschließen einmal umgekippt bin. Seitdem habe ich des öfteren kreislaufprobleme sodass ich immer fast umklappe , aber ich esse und trinke eigentlich genug und schätze das es daran nicht liegen kann..Ich habe eine Zeit lang ganz viel gekifft sprich letztes Jahr ab und zu mal dieses Jahr von Januar bis März kurz bevor ich krank wurde jeden tag..letztens habe ich mal wiEder einen geraucht und dann fing mein Herz richtig schnell an zu pochen und bisschen uii stechen das ich echt dachte jetzt geh ich drauf ..Ich bin nämlich einer der bei jedem scheiß denkt ich hab das schlimmste :D ..Kann mir von euch vielleicht jemand sagen was ich haben könnte , ob das was ernsthaftes ist? Also nochmal kompakt: -von Januar bis März fast täglich gekifft -Anfang März 2 bis 3 Wochen krank gewesen -Blut gehustet und auch mal umgekippt in dem oben genannten Krankheitszeitraum -seitdem irgendwie immer öfter kreislaufprobleme -ich denke manchmal ich kippe um

Ich bedanke mich schonmal für eure antworten.

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kleine, aber gesunde Schilddrüse - Unterfunktion?

hallo leute,

ich bin (auch) eine der schilddrüsen-leidgenossen. seit der pubertät fühlte ich mich schlapp mit depressiven phasen, aber körperlich, hieß es, sei ich gesund. ich ließ mir immer mal wieder blut abnehmen, da war aber alles in ordnung, gut ok, mein schilddrüsenwert kratze immer am unterfunktionswert, aber das sei nicht behandlungswürdig. so weit ich weiß wurden ja die toleranzwerte angepasst, das heißt, mit einem tsh von 2,7 ist man ja heute doch schon in der unterfunktion, vor 10,15 jahren hieß das „normal“. auch hier stellt sich mir die frage: wieviel weiß die medizin wirklich und wieviel fischt sie im trüben?

nun waren vor einem halben jahr - endlich möchte ich frustriert sagen - meine schildrüsenwerte erhöht, sprich unterfunktion. es wurde von zwei ärzten ne sonographie gemacht. beide ärzte stellten fest, dass meine schilddrüse insgesamt zu klein sei. das interessante ist, dass der eine arzt meinte, ich hätte hashimoto und der andere, ich hätte kein hashimoto, weil das gewebe gesund sei und keinerlei anzeichen von knoten oder auflösungserscheinungen des gewebes zu erkennen sei. mir persönlich ist egal, wie man meine erkrankung nennt, hauptsache mir geht es besser.

ich bekam also l-thyroxin. die hausärztin wollte gleich, dass ich von heute auf morgen 50 mikrogramm nehme, hab ich aber nicht. lieber bin ich selbst aktiv geworden, hab mich überall informiert. ich hab also ganz langsam angefangen und ich habe es erst gar nicht vertragen. bei 25 mikro bekam ich herzrasen und konnte nicht schlafen. langsam hab ich mich dann auf 50 mikro gesteigert (war jeden monat zur kontrolle beim endokrinologen) und jetzt kommen endlich meine fragen (sorry!):

wie kann es sein, dass ich trotz substitution an gewicht zugelegt habe? ich dachte, das gegenteil sei der fall?

und: kann es sein, dass meine ernährung meine unterschwellige unterfunktion zur richtigen unterfunktion werden ließ, da ich seit ein paar jahren low carb esse? seitdem ich nämlich wenig kohlenhydrate esse, dafür aber mehr proteine, habe ich stärkere symptome.

zudem schwankt mein blutzucker (aber auch schon vor low carb). dieser ist manchmal deutlich zu niedrig. das wird dann zwar immer kontrolliert, aber dann heißt es nur „war wohl vom labor falsch gemessen“ oder so. aber wenn es immer wieder passiert mit dem blutzucker? ich muss dazu sagen, dass ich oft umziehe und ich deshalb die ärzte wechseln muss, so dass keiner meine „ganze geschichte“ kennt. dafür nehmen sich die ärzte auch keine zeit.

postive änderungen seit der substitution sind, dass ich weniger schlaf benötige und dass meine haut weniger juckt (was war das für ein drama mit den hautärzten! „schmieren sie halt cortison drauf!“ - ja danke auch...)

dennoch geht es mir weiterhin nicht 100% gut. die gewichtszunahme zum beispiel ist mist...

danke an alle leser und antwortenden. bin für alle tipps dankbar,

anna

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