Wegen Gastritis 1 Monat lang ins Krankenhaus gehen und Magenspiegelung?

2 Antworten

Hallo! Also hast du denn die Gastritis ärztlich bestätigt?? Für mich klingt das ein wenig nach Gastroenteritis, sprich eine Magen-Darm-Entzündung.. keine Magenschleimhautentzündung. Da gibt es meist einen milden Verlauf, auch ohne Arztbesuch. Aber bei schweren Krankheitsverläufen ist manchmal ein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Gefährlichere Verläufe sind in den meisten Fällen bei älteren Menschen und Kindern festzustellen. Bei Gastroenteritis sind meistens keine Medikamente erforderlich. Aber um ganz sicher zu gehen, lass dir einfach vom Hausarzt alle nötigen Überweisungen geben, dann steht der Magenspiegelung sicher nichts im Weg. Quelle: http://magen-darm-virus.com/gastroenteritis/

Wochentags würde ich zu einem Internisten, am besten einen Gastroenterologen gehen. Dort ist man gut aufgehoben. Findet man im Branchenbuch. Nachts ist das Krankenhaus für Notfälle zuständig. Der Gastroenterologe macht selber Magenspiegelung und ist Spezialist.

Pantoprazol / omeprazol bis zur magenspiegelung (Gastritis, Geschwür)?

Ich habe schon seit einem Jahr oder lange immer wieder Sodbrennen, doch das war auch oft ernährungsabhaengig. vor 4 Wochen haben meine stärkeren Symptome begonnen. Magendruck, aufstoßen, blubbern und ein ziehen in der magen / und Darmgegend, insbesondere nach dem essen. Bin direkt zum Arzt, der mir dann 2x 20mg täglich pantoprazol verschrieben hat und einen Termin zur Magen und Darmspiegelung Anfang Oktober. Nach 1,5 Wochen gingen die Beschwerden mit der Behandlung von pantoprazol langsam zurück und ich nahm paar Tage nur noch eine Tablette, um es etwas auszuschleichen. Ein paar Tage war alles gut, außer dass der Magen etwas sensibler war. Eine Woche nach absetzen, also gestern, ging das gleiche Spiel von vorne los, sogar mit noch stärkeren Symptomen (heftiges Sodbrennen, Magendruck, stechen... vielleicht der rebound Effekt?). Habs kaum ausgehalten und heilerde usw hat auch ncihts mehr gebracht... , bin in die Apotheke, wo mir omeprazol gegeben wurde (mit der Begründung es sei besser verträglich als pantoprazol).. Hab ich direkt genommen und es wurde schlagartig besser... Hab nur noch ab und zu so ein grummeln und zwicken im Bauch mit ab und zu Übelkeit, was aber sofort besser wird, wenn ich etwas esse. Meine Arzt vertröstet mich nur auf die magenspiegelung in 6 Wochen , dass ich es das Medikament einfach weiter nehmen soll, aber das find ich auch keine Lösung..

Habt ihr eine Idee, wie ich weiter verfahren soll, da die magenspiegelung ja erst im Oktober ist :( ich weiß, dass das mit dem pantoprazol / omeprazol keine Lösung ist, aber es macht es einigermaßen erträglich für mich.. Wenn es ein Geschwür ist, muss ich es vielleicht einfach auch noch länger nehmen bis es ausheilt? Oder sollt ich es in paar Tagen, bis es hoffentlich wieder besser wird, versuchen einfach langsamer versuchen auszuschleichen (zb.alle zwei, drei Tage eine Tablette) oder unterstützend mit ranitidin, das ja nicht so heftig wirken soll?! Möchte eigentlich nicht unbedingt jetzt 6 Wochen pantoprazol nehmen und dann eventuell nochmal, wenn es vielleicht der helicobacter ist mit einer triple Therapie :( so schließt sich ja der Teufelskreis nie. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da die Ärzte dies ja irgendwie nicht können..

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Was könnte ich für gesundheitliche Probleme haben?

Hallo, ich männlich 19 habe nun seit längerem mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Anfangs, vor zwei Monaten hatte ich ständig Bauchschmerzen, keinen Hunger, Aufstoßen, es wurde dann so schlimm, dass ich ins Krankenhaus fuhr, dort wurde ich dann abgecheckt. Es fehlt mir nichts sagte die Ärztin. Ich bekam dann einen Magenschutz verschrieben und Tropfen um das Hungergefühl anzuregen. Ich nahm den Magenschutz, also Pantoprazol dann für einige Zeit und es half mir anfangs auch. Als ich dann damit aufhörte kehrten meine Symptome jedoch zurück und ich habe dann im Dezember eine Magenspiegelung und Stuhlprobe gemacht. Stuhlprobe war negativ auf Helicobacter Pylori und bei der Magenspiegelung kam eine leichte Gastritis zum Vorschein, jedoch auch hier nichts beunruhigendes. Seitdem habe ich dann 40 mg Esomeprazol genommen, für fast einen Monat und habe nun damit aufgehört. Ich war in der Zeit ständig müde, frierte und war nicht wirklich leistungsfähig. Nun nach dieser Zeit sind die Symptome aber nach wie vor nicht verschwunden und ich bin nach wie vor müde und friere stark. Dazu muss ich auch sagen, dass ich wegen Müdigkeit bereits vor 2 Jahren eine Schilddrüsenuntersuchung gemacht habe, wo keine Auffälligkeiten zu sehen waren. Ich bin untergewichtig bei meiner Größe von 1,93 und habe dazu eine kleine Axiale Hernie von 3 cm, wobei ich aber vorher nie Probleme mit Kälteempfindlichkeit oder Ähnlichem hatte. Hoffe jemand weiß um Rat. LG

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Unwohlsein, Benommenheit, Gefühl neben mir zu stehen (Reflux, Gastritis)

Hallo,

ich habe immer wieder Attacken, bei denen ich vom einen auf den anderen Moment plötzlich völlig neben mir stehe und unwohl fühle. Ich habe das Gefühl das ich schlechter Luft bekommen, habe Durst, ein Druckgefühl im Brustkorb und bekomme ein Stechen in der Magengegend. Manchmal habe ich dann auch Durchfall. In solchen Moment hilft mir nichts, ich muss die Situation einfach überstehen. Manchmal geht das schnell vorbei, oft hält es an bis ich schlafen gehe.

Kurz zu meiner Krankengeschichte (etwas länger):

Nov. 12: Ausfall Gleichgewichtsorgan im rechten Ohr. 1 wöchige Infusionsbehandlung zur Durchblutungförderung. Bei den abschließenden Test war das Gleichgewichtsorgan wiederhergestellt.

Ich war 3 Tage beschwerdefrei, da überfiel mich die erste Attacke und bis dato auch die Schlimmste. Ich hatte Angst zu ersticken, hatte das Gefühl das ich das Bewusstsein verliere, Herzrasen. Konnte nicht mehr aufrecht sitzen ohne das mir übel wurde. Der Arzt diagnostizierte einen Magen-Darm-Infekt und Verspannungen der Nackenmuskulatur.

Ich ging zum Osteophaten und nahm Iberogast, Hefe und MCP.

Beim Bluttest wurde ein leichtes B12 und Eisendefizit festgestellt, das mit Tabletten behandelt wurde.

Nach 2 Wochen Behandlung ging es mir wieder besser.

Januar 13: Erneute Magen-Darm-Infektion. Iberogast, Hefe und MCP.

März 13: Wieder eine Magen-Darm-Infektion. Iberogast, Hefe und MCP.

Zudem wurden beim Frauenarzt zwei große Eierstockzysten (6 x 8 cm und 2 x 3 cm) festgestellt, die nun unter Beobachtung stehen. Deswegen nehme ich momentan die Pille.

April 13 : Da nach einer Woche Beschwerdefreiheit wieder das Druckgefühl auftauchte, ging ich wieder zu meiner Ärztin. Sie meinte ich hätte wieder einen Infekt. Das wollte ich langsam nicht mehr glauben, besonders da ich nur weichen Stuhlgang hatte, keinen Durchfall oder Erbrechen. Nach 2 Wochen ohne Besserung ging ich wieder zu ihr, sie überwies mich zur Magenspiegelung. Das Einzige was mir da gegen die Übelkeit und das Druckgefühl half war MCP.

In der folgenden Nacht wurde ich von Schmerzen und starken Druckgefühl wach. Ich musste mich übergeben, darin befand sich etwas frisches Blut. Deswegen fuhr ich in die Notaufnahme. Dort wurde bei einer Magenspiegelung ein Reflux Ösophagitis und eine Rötung der Magenschleimhaut festgestellt.

Ich nehme nun Protonenpumpenhemmer und esse Schonkost. Und je nach Bedarf Riopan und Heilerde.

Die Befunde der entnommen Gewerbeproben sind noch nicht da.

Seitdem gibt es gute und schlechte Tage. Manchmal wache ich Nachts mehrfach durch den Druck und die Schmerzen auf und die begleitet mich dann auch den Tag über. Manche Tage sind hingegen schon besser.

Heute habe ich wieder dieses Unwohlsein und es macht mich langsam wahnsinnig. Kann das von den Magenproblemen kommen oder sollte ich noch weitere Untersuchungen machen lassen?

Danke für euren Rat, Erfahrungen und Hilfe!

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