Pflegestufe 1, Pflege zu Hause bei Messi Familie, Hilfe !!!

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Hallo muckerl, wenn die Zustände wirklich so sind, wie du beschreibst, dann solltest du deine Mutter entweder dort rausholen oder du solltest hingehen und mit der Verwandten sprechen. Alle Unzulänglichkeiten müssen auf den Tisch und es muss eindeutig geklärt werden, was alles geändert werden muss. Es geht schließlich um das Wohlergehen deiner Mutter. Vielleicht kannst du zusammen mit der Schwester hingehen, die sieht die Zustände ja auch. Wenn sich nichts ändern lässt, ist deine Mutter sicher besser in einem Seniorenheim untergebracht. Kümmer dich um deine Mutter ohne dass du dir Gedanken machst, ob die Verwandte eingeschnappt ist, das ist in diesem Fall unwichtig.

Hallo Lena101, Besprochen haben wir das schon öfters, die Verwandte hat in dem Moment zwar ein einsehen, aber es ändert sich dann doch nichts, beorgniserregend ist für uns auch, dass unsere Mutter auch oft alleine gelassen wird, da die Verwandte wegen den Kindern und wegen ihrer Arbeitsstelle öfters weg ist. Ein Heim können wir uns nicht leisten,meine andere Schwester hat schon aufgegeben, da keine Einigung in Sicht ist. Die Verwandte sagt, ihr könnt so oft kommen wie ihr wollt, aber nur auf Besuch und nicht zum Putzen.Ihr Ehemann hebt ihr die Stange, arbeitet im gleichen Ort und sagt, wenn unsere Mutter alleine ist, wäre er gleich zur Stelle, das kleinere Kind (2.te Klasse) ist öfters alleine mit der Oma und ruft bei Bedarf (Hinfallen der Oma ...) dann die Eltern (Verwandte) an, das kann doch nicht sein !!

Wende dich bitte umgehend an die Psychosoziale Beratungstelle des Gesundheitsamtes, damit eine Lösung gefunden wird. Dass ihr euch keine Heimplatz leisten könnt, ist kein Kriterium.

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@Lena101

richtig! ich würde in jedem fall eine offizielle stelle einschalten! es geht um die gesundheit deiner mutter. erkundige dich mal bei der stadt. dort gibt es spezielle anlaufstellen (seniorenberatung, sozialmedizinischer dienst ect.) die dir helfen können. ich verstehe allerdings nicht, warum der pflegedienst nichts unternimmt. das pflegepersonal muß das doch mitbekommen. leider kannst du in solch einem fall keine rücksicht auf familiären frieden nehmen, wenn du dir nicht irgendwann vorwürfe machen willst, dass deine mutter doch unglücklich gestürzt und keiner zur stelle war od. so gesundheitliche probleme wg. mangelnder hygiene bekommt.

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Kopf wackeln

Hallo ich hab folgendes Problem. Ich 53 Jahre wackle immer häufiger mit den Kopf mal mehr mal weniger, oder auch auch gar nicht .Ich bring das in Verbindung das ich schon früher Probleme mit den Kopf hatte, angefangen vor 20 Jahren das ich den Kopf nicht ruhig halten konnte wenn ich mich speziell auf was konzentriert habe, so hat sich der Kopf immer weg gedreht, wenn ich den Kopf ruhig halten musste, sonst gab es keine Probleme. Vor ca. 4 Jahren fing das mit den wackeln an. Ich war dieses Jahr beim Neurologen es wurde ein CTG vom Kopf gemacht ohne Befund die Gefäße wurden am Hals mir Ultraschall untersucht alles ok, was der Arzt nur seltsam fand das ich auf beiden armen ein Blutdruck von 150/70 hatte .Ich habe sonst keine Beschwerden ich habe nur bemerkt wenn ich mich aufrege das es schlimmer mit den wackeln wird. Auch so bemerk ich das es schlimmer mit den wackeln wird. Die Neurologin meinte es sei noch nicht erforscht woran es liegt das Menschen mit den Kopf wackeln, es könnte bei mir genetisch sein. Ich kenn keinen in meiner Familie oder verwandte die das Problem haben. Meine Mutter zittert mit den Händen sie ist 77 Jahre angefangen ca. mit 60 Jahren, es ist bei ihr auch mit den Jahren schlimmer geworden. Die Neurologin hat mir Lyrica 25 mg verschrieben um zu testen ob eine Besserung eintritt. Ein Versuchs Kaninchen möchte ich auch nicht sein. Diese Tabletten habe ich bisher nicht genommen weil ich Angst bekommen habe, wo ich die Nebenwirkung gelesen habe. Weist einer Rat für mich. Mit freundlichen Gruß Norbert

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Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

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Pseudologica Fantastica

Hallo zusammen, leider habe ich gerade große Probleme. Vor ca. 3 Jahren habe ich meine jetzige Frau kennengelernt. Sie hat einen Jungen (heute 5) mit in die Ehe gebracht und wir haben eine gemeinsame Tochter (18 Monate). Am Anfang unserer Beziehung hatte sie behauptet, sie habe nach der Geburt ihres Sohnes 3 Monate im Koma gelegen. Dann hatte sie sehr schlechten Kontakt zu ihrer Familie. Vater gar keinen, ihrer Mutter ganz schlechten und zu ihren Halbschwestern auch kaum Kontakt. Nachdem ich wissen wollte, warum das so ist, hatte sie sich mir anvertraut, sie sei von ihrem Vater missbraucht worden. Sie sei damals nach einem Missbrauch wegen Blutungen in der Schule mit ca. 8 Jahren ins Krankenhaus gekommen. Ihr Vater habe sie dann dort besucht, sei dann im Krankenhaus verhaftet worden und sei auch verurteilt worden. Ihre Mutter habe sich damals von ihrem Vater getrennt, hätte meiner Frau die Schuld dafür gegeben und würde seit dem alles abstreiten und deswegen würde sie bei ihren Halbschwestern schon immer als Lügnerin dastehen. Sie hat mir dann noch zwei weitere schlimme Geschichten aufgetischt, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte. Im September letzten Jahren haben wir uns dann getrennt, da mir auch so im alltäglichen Bereich kleinere Jügen aufgefallen waren und wir uns deswegen immer gestritten hatten. Wärend der Trennung kam dann so nach und nach heraus, dass sie alle geschichten erfunden hatte. Tatsächlich ist es zB. so gewesen, dass eine Mitpatientin auf ihrem Zimmer nach deren Geburt tatsächlich ins Koma gefallen ist. Das hat meine Frau dann völlig auf sich projeziert, es mit ihren eigenen Gedanken vermischt und zu ihrer eigenen Realität gemacht. Ebenso hat es tatsächlich in ihrer Familie einen Missbrauch gegeben. Allerdings in der näheren Verwandschaft. Das wurde ebenfalls von meiner Frau schon als kleines Mädchen auf sich projeziert u zur eigenen Realität gemacht. Daraufhin hatte ich das Jugendamt eingeschaltet, da ich große Angst um die Kinder habe. Dies wollte meine Frau umgehen, hat sich dann bei mir entschuldigt, unter Tränen alle Geschichten als erfunden bzw. als übernommene Schicksale anderer Menschen, zugegeben und versprochen, sich helfen zu lassen. Daraufhin bin ich dann der Kinder zuliebe auf die Versöhnung eingegangen. Dann ging es aber weiter, dass sie Psychologentermine erfunden hatte, wo sie nachweislich nicht gewesen war. Dann hat sie einen imaginären Psychologen erfunden, wo sie auch angeblich war. Ich habe erreicht, dass sie eine sozial pädagogische Familienhilfe zu hause hat. Allerdings ist wohl das Jugendamt mit der Diagnose überfordert, bzw. streitet sie nun alles ab. Sie sei nicht krank. Hat aber im Hilfeplangespräch mit dem Jugendamt alles zugegeben und somit habe ich Zeugen auch für alle anderen Geschichten. Nun passen nicht alle Symptome auf meine Frau und ich weiss nicht was das Projezieren anderer Leutes Erlebnisse auf sich selbst zu bedeuten haben und ob die Kinder langfristig gefährdet sind....LG..

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Zu viele Krankheiten haben sich angesammelt ... Was tun ?

Also, ich habe viele Probleme mit meinem Körper... Die haben sich mittlerweile angehäuft und naja - mein Hausarzt kann sich doch keinen halben Arbeitstag nehmen um mir zuzuhören und meine ganzen Krankheiten zu analysieren ( Ich weiß das heißt iregndwas mit d.... )

Ich schreibe mal alle meine Beschwerden auf...

Habe Rückenschmerzen - Seid 3 Jahren permanent... Lasse ihn immer 'knacken' oder meine Geschwister drauf gehen oder eine gleich große person so von rücken auf rücken nehmen. Ich mache Bodybuilding und versuche mein Rücken zu tranieren ... ist nur breiter geworden, aber Schmerzen sind gleich wie nach wie vor. War auch schon beim Orthopäden ( Termin dauert immer 3 Monate - Sogar wenn man mit eingerenktem Hals dort vor der Rezeption erscheint ! ) Er meinte, dass ich nur einen leichten Krummrücken hätte und er hat mir einen Gürtel für den Rücken verschrieben... Dieser Gürtel bringt nix ziehe ihn immer an, aber kein Effekt!

Habe Schleimbildung, ohne das ich rauche oder sonst was mache!!! Extreme Schleimbildung - Spuck täglich 0,5 Liter (Verteilt) auf die Straße oder ins Waschbecken. Morgens beim Zähne putzen, muss ich immer kotzen, während des Putzens der Zunge, um c.a so viel Schleim auszuspucken, wie Wasser in einer, eurer Hände passt. War beim Hausarzt, dieser meinte nur "Ich sollte eine Diät machen" Hat mir nix verschrieben oder meinen Schleim zur Laboranalyse gebracht... ( Vielleicht ein dauerhafter, seltener Virus ) Und kann egal wie viel ich spucke nie alles rausholen, weil habe immer das Gefühl, dass noch ein bischen im Hals ist... Das ist seid 2 Jahren so, auch permanent.

Habe schwache Knochen, die Knacken immer beim bewegen - z.b Liegestütze oder so... Habe das auch, seid ich sport betreibe, also sehr lange, wahrscheinlich angeboren. Gibts dagegen keine Medizin oder Heilung ?

Habe das Gefühl, dass in meinen Ohren immer Dreck drin ist. Nach dem Ohre putzen, verweilt, das Gefühl der Sauberkeit für 1 Minute, dann denkt mein Körper schon wieder, dass ich zu viel Dreck in den Ohren habe. Seid 1 Jahr ist das so.

Habe immer kalte Füße und Hände - Vorallem aber Füße, sogar wenn ich im Zimmer bin und es dort 25 Grad sind. Meine Füße sind kalt - Mit oder ohne Socken. Seid 1 Jahr.

Mein Rücken juckt immer, Sogar nach dem Duschen... Meine Mutter meinte, dass kommt, weil ich dort langsam Haare bekomme. Ja bekomme welche, aber sind bisjetzt nur mit den Fingern zählbare Haare. Seid 2 Jahren.

Habe immer trockene Haut, ob nach dem Duschen, Im Winter, Im Schwimmbad. Glaube meine Haut ist kaputt und kann keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen... Obwohl die Haut sich immer wieder komplett erneuert ?! Seid 3 Jahren.

Habe immer Dreck in den Mandeln... Sieht so aus wie das innere von einem Pickel, stinkt fürchterlich! Meine Mandeln sind zu klein um den Dreck zu entfernen... Also man kommt sieht die nicht. Das könnte auch Grund für die nächste Beschwerde / Krankheit sein. Seid 4 Jahren

Habe sehr schnell und oft Mundgeruch.

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Gelenkschmerzen - Rückenschmerzen - Kribbeln - Taubheit - Wärme und Kälteempfindlichkeit?

Hallo an alle die mir eventuell helfen möchten !

Kurz zu mir: Ich bin männlich, 22, 175 cm groß und wiege zz 90 kg, habe in den letzten Wochen schon über 10 kg durch Diät(Low-Carb) und Sport abgenommen, falls das relevant ist.

Ich hatte schon als ich 15 Jahre war Probleme mit meinem Nacken, habe dies damals auch untersuchen lassen vom Orthopäden und es kam nie etwas dabei raus. Mittlerweile ist es nicht mehr nur der Nacken, mein ganzer Rücken schmerzt, meine Knie/Ellenbogen/Hände/Füße schmerzen. Meine Hände brennen, es ist wie Nadelstiche in den Fingern, auch in den Füßen ist es ähnlich. Zudem schläft mein rechter Oberschenkel schläft ein sobald ich mich durchstrecke. Er ist Nachts meist einfach taub. Es kribbelt und schmerzt den ganzen Tag, vor allem in Ruhezuständen / Nachts kann ich es stark bemerken oder eben wenn ich diese Regionen belaste z.B. aktuell beim Tippen an der Tastatur. Zudem sind meine Finger bzw. Füße eig. immer gerötet und ich bin sehr Wärme bzw. Kälteempfindlich, wo meine Freunde einfach auf der Terrasse sitzen bleiben muss ich nach Hause fahren weil es mir einfach zu kalt ist in den Fingern obwohl ich sie in der Tasche habe. Meist sind meine Füße auch kalt besonders Abends wenn ich ins Bett gehe. Sport scheint mir etwas zu helfen , aber nach ca 25 min Crosstrainer muss ich aufhören da meine Füße in der forderen Region total taub werden. Manche Übungen im Fitnesstudio kann ich erst gar nicht ausführen weil meine Gelenke zu sehr schmerzen z.B. "Kreuzheben" - ich bekomme nicht einmal ein sogenanntes Hohlkreuz hin.

Ich war natürlich erst beim Hausarzt, hier wurde mir Blut abgenommen, ein kleines Blutbild : Harnsäure war um 0,3 mg erhöht und Triglyzeride um 52 mg, ansonsten alles ok. Dann war ich beim Neurologen, dieser hat Nervenströme gemessen und ich habe Ihm , genau wie euch, meine Symptome geschildert - die Messungen die er machte waren alle in Ordnung - nun schickt er mich zum Radiologen zum Schädel und HWS MRT - leider erst in einem Monat - als Medikamente gab er mir vorerst Opipram mit, die ich jeden Abend nehmen soll. Der Neurologe meinte er vermutet Überempfindlichkeit der Nerven/MS/Rheuma - leider sind meine Termine teilweise erst in 1-2 Monaten und das Leben mit diesen Schmerzen wird von Tag zu Tag härter, mein Studium leidet sehr darunter - vor allem das Brennen in den Fingern und die Rückenschmerzen behindern mich den ganzen Tag. In meiner Familie gibt es außerdem 3 Fälle von Rheuma, meine Mutter, sie bekam ihre Diagnose erst vor einem Jahr, und zwei weiter entfernte Verwandte, trotzdem meinte der Neurologe so wie ich es schildere vermutet er es passe nicht so ganz zu Rheuma und er will erstmal meine HWS und Schädel beim Radiologen testen lassen. Die Wartezeit auf diese Termine macht mir sehr zu schaffen, ich habe keine Angst vor Krankheiten ich will nur schnellstmöglich behandelt werden.

Gibt es Leute die ähnliche Beschwerden haben/hatten oder Fachleute die mir weiterhelfen können ?

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