Mein Orthopäde hat mir im Juni eine Überweisung für ein MRT (bei einem Arzt meiner Wahl) gestellt - ist die noch gültig oder brauche ich eine neue?

2 Antworten

Eine Überweisung ist immer nur für das laufende Quartal gültig. Und für das MRT brauchen Sie eine Überweisung. Ohne müssten Sie das MRT selbst zahlen, und das wäre ein teurer Spaß.

Also unbedingt eine neue Überweisung besorgen.

Nelly1433, genau so ist es!! 

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Eine Überweisung wirst du ganz sicher brauchen und ich denke, das diese ,datiert im Juni, nicht mehr gültig sein wird ......oder du rufst direkt beim Radiologen an.LG 

Rückenschmerzen kehren immer wieder

Hallo

Ich habe seit ca 5 Jahren immer wiederkehrende Rückenschmerzen in der BWS, zur Zeit wieder akut, mit Atem- sowie Bewegungsschmerzen, manchmal mit Ausstrahlung in den linken Arm, oder linkes Bein. Schmerzen, Kribbeln, fühlt sich manchmal an wie "halbeingeschlafen".............. Bekomme dann immer 5 Std. Phsyiotherapie von meinem Hausarzt plus 1 Woche AU, danach gehts dann erstmal wieder, bis es wiederkehrt. Diese Prozedur habe ich dann 1-2 mal im Jahr; sonst habe ich zischen den Arztbesuchen aushaltbare schmerzen und gehe Arbeiten. Schmerzfrei, bzw. Beschwerdefrei bin ich eigentlich nie, oder so selten dass ich mich nicht dran erinner.

Habe kürlichst (vor 2 Monaten) meinen Rücken,bzw. Wirbelsäule beim Orthopäden Röntgen lassen. Auf den Aufnahmen war alles bestens, also so wie es sein soll. Orthopäde meinte WS nicht das Problem, Muskuläre Verspannung im thorakombularen Übergang- Mich plagen nun seit Wochen/ Monaten wieder Rückenschmerzen, beim Atmen aber auch bei Bewegungen. Mein Physio meinte gestern zu mir, dass er dringend ein MRT empfehlen würde, da es nicht der Muskel ist der die Ursache der Schmerzen ist. Er meint Wirbel oder bandschreibe (ist das nicht urch Röntgen ausgeschlossen????); oder ein Nervliches Problem---

Eine Frage hierzu... Was kann man darauf sehen, was einen Schmerz auslösen kann, was man beim Röntgen nicht geshen hat??!!! Arzt sagt Muskulär, Phyio sagt auf keinen fall Muskulär-

Werde heute zum meinem hausarzt gehen- habe ich bei ihm ne Chance auf nen MRT`, also Überweisung dazu?!

WAS KANN DAS SEIN?!

Sport mache ich genug (sagen alle Beteiligten) Bewegung(Joggen) wie auch Schwimmen und etwas Kraftsport- besser wird es aber nicht-

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Hallo, kann jemand meinen MRT-Bericht verstehen?

Seit etwa 10 Jahren leide ich an polyneurophatischen Schmerzen in den Füssen und dabei Mißempfindungen heiß oder eiskalt. Dagegen nehme ich Tilidin-Tropfen, anfangs nur 2o Tropfen pro Tag, inzwischen brauche ich alle 4 Stunden 30 Tropfen, damit ich diese Schmerzen, hauptsächlich beim Liegen oder Sitzen, aushalten kann. Schon vor 60 Jahren hatte ich Probleme mit meinem Rücken, da ich beruflich schwer heben mußte. In letzter Zeit habe ich verstärkt Schmerzen im Rücken und in den Hüften, dadurch Probleme bei längerem Laufen und muß mich abstützen, wenn ich frei stehen muß. Ich ging deshalb zum Orthopäden und er schickte mich zum MRT. ich glaube halt, daß auch meine Schmerzen in den Füßen mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Leider kann ich den MRT Bericht nicht verstehen und der Orthopäde empfielt mir eine Operation. Kann mir vielleicht jemand näheres dazu sagen? Danke!

Befund:Untersucht wurde die Region zwischen BWK 10 und SWK 1. Spondylose/Osteochondrose der erfassten unteren BWS und verstärkt der gesamten LWS. Hypertrophe Spondylarthrose BWK 12/LWK 1 mit diskretem Wirbelgleiten sowie ohne Wirbelgleiten der LWS. Lipom des Film terminale. Baastrup-Phänomen in der mittleren LWS. Überwiegend geringe Bandscheibenprotrusion, lediglich Höhe L5/S1 betont mit Übergang in einen rechts dorsolateralen leicht nach kaudal reichenden Bandscheibenvorfall. S-förmige Torsionsskoliose der LWS. Fettige Involution der autochthonen Rückenmuskulatur. Mäßíge Einengung er Neuroforamina L5/S1

Beurteilung: Deutliche Osteochondrose und rechts dorsolateraler Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Bedrängung der S1 Wurzel. Multisegmentale Osteochondrose., Sypondylarthrose und geringe Bandscheibenprotrusionen des thorakolumbalen Übergangs und der übrigen LWS ohne eindeutige spinale oder höhergradige foraminale Enge. Nebenbefundlich zystoide imponierende nicht vollständig erfasste Strukturen der Nieren - sonografisch bekannte Befunde.

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einfach bewusstlos umgefallen - Grund unbekannt

Hallo, ich hoffe auf Eure Hilfe bzw. Eure Erfahrungen, da ich nicht mehr weiß, wo ich noch ansetzen könnte. Ich hatte voriges Jahr im August einen Fahrradunfall. Ich weiß noch, dass ich abgestiegen und über die Straße gegangen bin. Als ich wieder zu mir kam, lag ich neben meinem Fahrrad auf dem Gehweg mit vielen großen Wunden an Händen, Armen und Beinen bzw. Füßen. Mein Hausarzt hat mich nur krank geschrieben, Untersuchungen wurden nicht gemacht. War für mich soweit i.O., da ich sonst noch nie solche Probleme hatte. Dieses Jahr hingegen hat es mich voll erwischt. Ich will noch hinzufügen, dass ich seit Juni diesen Jahres lt. Hausarzt an " Wochenendmigräne" ohne auftretende Kopfschmerzen einmal monatlich leide, Ursache wurde nicht erforscht, es lebe die Pharmaindustrie! Vor kurzem hatte ich einen Unfall. Ich war auf dem Nachhauseweg, keinerlei Probleme und ohne Vorwarnung , dann fehlt mir ein Stück die Erinnerung. Als ich wieder zu mir kam, war meine erste Feststellung, dass meine beiden oberen Schneidezähne fehlten. Schmerzen hatte ich "noch" keine, merkte nur, dass ich sehr stark im Gesicht blutete. Ich wurde von Bekannten sofort in die Notaufnahme gefahren und bin auch sofort behandelt worden. Diagnosen: schweres SHT, Nasenfraktur, Glaskörperblutung links und halt Zahnfrakturen. Ich wurde an Kopf, Nase und Oberlippe genäht und die Zahnfragmente wurden entfernt. Es wurden 2 CT's, ein Röntgen, ein Schädel-MRT, EEG- und EKG-Messungen gemacht, alles ohne Auffälligkeiten. Im Krankenhaus ging mein Blutdruck auf über 160 hoch, im Durchschnitt liegt er so bei 139/99. Mein Hausarzt meinte nach der Entlassung, ich sei austherapiert, also machte ich mich selbst auf die Suche nach Antworten. Orthopäde: negativ. Neurologe meinte, wenn alle Befunde negativ seien, könnte ich nur Epilepsie haben, ohne nochmalige Untersuchungen. Jetzt soll ich Blutdrucktabletten nehmen, die Werte sind gleich, ob ich die Tabletten nehme oder nicht und es wird auch nichts geprüft. Gleichzeitig hab ich jetzt noch Epilepsietabletten in Hülle und Fülle. Aber die Ursache hat noch niemand gefunden. Ich bin nicht so der Typ, der einfach wortlos die Tabletten nimmt, sondern brauche Antworten, die mir aber niemand geben kann. Wer hat noch eine Idee, woran es liegen könnte bzw. was ich noch unternehmen kann? Da ich noch Kids im Haushalt habe, muss ich unbedingt wissen, was ich habe.

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verletzung am halteapperat der kopfgelenke

sehr geehrte damen und herren

hiermit teile ich ihnen meine krankenanamnese mit

beschwerden und symptome:

brennende kopfschmerzen am hinterkopf,allgemeine kopfschmerzen,nacken u.schulterschmerzen,brennende schmerzen in bwsu.lws,extreme kiefer u.gesichtsschmerzen,kieferverschiebung,extreme atemnot mit panikanfällen, seh u. warnehmungsstöhrungen,schwindel,ständige übelkeit,empfindungs u gefühlsstöhrungen,taubheitsgefühl,fokussierproblem des linken auges,ständiger gesamtkörperschmerz,probleme beim laufen,benommenheit,extreme schlaflosigkeit,schluckprobleme,muskelverspannungenam nacken und schulterbereich u einiges mehr

krankenverlauf: aufgrund jahrelanger körperlicher beschwerden,die sich im laufe der zeit intensiviert und vermehrt haben,ich von orthopäden,neurochirogen usw,keine hilfe erfahren habe weil man mir keinen glauben schenkte und in der regel alles auf die psyche schob,war ich gezwungen mir selbst zu helfen und bin dabei auf eine atlaskorrektur im sommer vergang.jahres gestoßen.zu diesem zeitpunkt war ich bereits durch diesen langen leidensweg psychisch am ende.durch die atlaskorrektur ging es mir besser.da ich aber nicht gänzlich beschwerdefrei war,nahm ich diese verbesserung mit meinem verstand nicht mehr wahr da ich wie erwähnt vervlich am ende war.dadurch war ich der überzeugung mir selbst den atlas einrenken zu müssen,was in wahrheit überflüssig war.diese handlung führte ich über monate permanent gewaltsam auf unglaublichste und brutalste art und weise durch ich konnte davon einfach nicht mehr ablassen.sogar nach einem peitschenschlag in der hws,nachdem ich stundenlang fast ohnmächtig und bewegungsunfähig war,hörte ich nicht auf mich selbst zu behandeln.danach traten die geschilderten symptome auf.am 10.11.011wurde zudem noch bei mir ein ausgeprägter bandscheibenvorfall an der hws diagnostiziert,der aber nach meinung der ärzte für diese symptome nicht verantwortlich sei,kurzzritige aufenthalte in verschiedenen krankenhäusern blieben erfolgslosund verwiesen auf die psyche.durch den unglauben der mediziner drückte ich also wieter rum bis auch mein kiefer betroffen war,sich nach rechts verschob und hängte.ein chiropraktiker eine kg mein orthopäde und ein kieferorthopäde bestätigten mir,dass ich mir durch meine eigenmanipulation etwas am halteapparat der kopfgelenke gerissen haben muss was auch deutlich zu spühren ist daraufhin erbat mein orthopäde abklärung durch mrt der hws mit untersuchung des sternogleidomast.es wurde jedoch kein schaden dardurch gefunden als nächstes sollte ein funktions mrt der kopfgelenke gemacht werden .das einzigste krankenhaus in berlin was eine solche untersuchung duchführt lehnte eine stationäre aufnahme ab,obwohl ich eine notfalleinweisung hatte weil sie mir wie immer nicht glaubten ich bin 27 jahre alt und inzwischen angesichts dieser situation so verzweifelt und schmerzgeplagt dass ich nur noch sterben möchte u mich bald umbringen werde ich brauche dringend hilfebitte versuchen sie mir zu helfen bittee viel

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