Lungenschmerzen beim Joggen/Ausdauertraining

4 Antworten

Ich würde das beim Arzt abklären lassen, es kann aber auch an der derzeitigen Schwüle liegen, da atmet es sich schwerer. Geh erst mal zum Hausarzt, der kann Dich gegebenenfalls weiter überweisen.

Ich denke mal, das du außer einen Lungenfacharzt, auch einen Kardiologen aufsuchen solltest, denn Atemprobleme und Schmerzen in der Lunge bei Belastung, können auch von Herzen kommen.

Das ist bei mir so gewesen.

Hallo,

solche Schmerzen können verschiedene Ursachen haben, hier werden einige aufgelistet: http://brustbein.net/schmerzen-im-brustkorb/ ... Dort steht auch, dass Stress und andere psychische Dinge die Ursache sein können. Aus eigener Erfahrung würd ich noch hinzufügen, dass sich eine herannahende Grippe oder Erkältung so ankündigen kann.

Insgesamt würde ich mit Schmerzen im Brustkorb vorsichtig sein. Wenn du unsicher bist, geh zum Arzt. Hausarzt würde ich zu Beginn vorschlagen, der kann dich erstmal grob untersuchen und dich ggf. dann zu einem Spezialisten schicken, sofern er das für nötig hält.

Was tun bei Herzrasen, Schwächegefühl und häufigen Infekte?

Hallo,

seit Sommer 2016 habe ich( bin 20 Jahre alt) einen sehr hohen Puls. Ich war damals im Krankenhaus, es wurde ein Cardio-MRT gemacht, ein Ödem festgestellt und der Verdacht geäußert , dass ich eine Herzmuskelentzündung hatte auf Grund der Symptomatik plus des MRT- Bildes. Ich war vor den Problemen mit meinem Herz sehr krank ( hoch Fieber, habe mich nicht genug geschont) und seitdem habe ich diese Probleme. Vorher hatte ich keine Herzbeschwerden. Es wurde ein weiteres MRT gemacht nach 3 Monaten- diesmal war das Ödem weg und mir wurde gesagt , dass jetzt alles ausgeheilt ist - sollte ich eine Myokarditis gehabt haben aber die Symptome sind geblieben und keiner kann sagen, was los ist. Der eine Kardiologe sagt, ich soll Procoralan nehmen ( senkt den Puls) , der andere sagt , das ist Schachsinm, weil mein Herz organisch gesund sei.

Ich bin auf jeden Fall seit dieser Geschichte körperlich nicht mehr belastbar, sobald ich mich leicht anstrenge komme ich aus der Puste ( habe vorher nicht viel Sport gemacht aber konnte problemlos joggen gehen für ne halbe Stunde, jetzt habe ich Probleme in den 4. Stock zu laufen ohne anzuhalten).

Dazu kommt noch, dass ich unfassbar müde bin und ich eine Art Muskelschwäche habe. Ich bin außerdem sehr oft erkältet.. meine Infektneigung habe ich aber schon sehr lange. Schon bevor das mit meinem Herzrasen etc anfing.

meine Frage nun : kennt jemand diese Symptomatik von sich - was war es und was hat geholfen ? Ich habe in einer Woche einen Termin beim Rythmologen, ansonsten war ich auch beim Endokrinologen. Es wurde eine leichte Überfunktion festgestellt aber die Ärztin meinte , bei so einem Wert muss man noch nicht behandeln.

Ich habe außerdem erhöhte EBV Werte seit einigen Monaten. Die anderen Blutwerte waren gut.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!!

Jil

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Habe ich nur eine Unverträglichkeit, oder mehr?

Hallo liebe Community,

ich (20 Jahre alt) habe schon seit mehreren Monaten ein Problem.

Ich dachte am Anfang, dass ich laktoseintolerant sein könnte. Ich hatte Bauchkrämpfe und Durchfall nach Eis, Käse, Joghurt usw. Seit einigen Wochen habe ich jetzt zusätzlich den Verdachte, dass ich evtl Koffein nicht vertrage, da ich nach Kaffee sehr stark zittere und Durchfall bekomme, außerdem habe ich Herzrasen und Schwindelanfälle. Allerdings habe ich keine Beschwerden bei purer Milch oder Cola (Koffein). Deshalb bin ich hier ziemlich unsicher.

Ich habe auch seit Wochen schon das Problem, dass ich nach dem Essen häufig Herzrasen bekomme und es sehr stark schlägt, ich manchmal Bauchschmerzen bekomme und mir häufiger schwindelig ist. Nun weiß ich nicht, in wiefern das irgendwie zusammenhängen könnte.

Des Weiteren bin ich sehr schnell außer Puste. Dazu muss ich sagen, ich bin sehr unsportlich, allerdings nicht dick oder sonstiges (54kg bei 1,60m). Trotzdem wird mir nach einem Stockwerk Treppenlaufen schon etwas schwindelig und ich beginne leicht zu zittern. Auch bei langem Reden oder nach ein paar Minuten Singen geht mir die Luft aus und mir wird schwarz vor Augen. Das war noch vor einem Jahr nicht so.

Heute war es mit dem Schwindel und dem Zittern besonders schlimm, dass ich kaum Dinge greifen konnten, da sie mir häufig wieder aus der Hand fielen, außerdem zitterten meine Knie stark und mir wurde übel.

Ich hab keine Ahnung, ob irgendwas davon zusammenhängt, oder ob es etwas zu bedeuten hat. Zum Arzt möchte ich nur sehr ungern, da es sicher Menschen gibt, die die Zeit von ihm dringender in Anspruch nehmen müssen. Außerdem habe ich immer das Gefühl, ich übertreibe und am Ende findet der Arzt nichts und ich fühle mich schlecht... Allerdings würde ich schon gerne wissen, was genau ich nicht vertrage und auf was ich verzichten soll.

Hat jemand eine Ahnung, was genau das sein könnte und ob ich zum Arzt gehen sollte? Oder könnte es einfach daran liegen, dass ich zu wenig Sport treibe? Wie gesagt, ich gehe allgemein sehr ungern zum Arzt..

Vielen Dank für Antworten :)

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Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

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Trotz joggen zugenommen?

Nicht falsch verstehen. Es ist Hammer das ich ein wenig zugenommen habe. War mein Leben lang zu dünn (immernoch), habe durch Ernährungsumstellung wegen Histaminintoleranz noch mehr abgenommen und jetzt wegen Depressionen zu joggen angefangen und hatte Angst noch dünner zu werden.

Seit einem Monat jogge ich täglich Ca. 12 - 15 Minuten. Einfach wie ich Lust habe auf dem Laufband . Mal Steigung. Mal etwas schnelleres laufen, dann recht gediegen joggen und am Ende noch mal schnell auspowern für vielleicht eine halbe Minute.

Gestern hatte ich echt Angst davor auf die Waage zu steigen, aber siehe da. Ich hatte drei Kilo zugenommen. Und heute komischerweise noch ein Kilo schwerer. Sehr merkwürdig. Hatte die ganze Zeit versucht zuzunehmen und es klappte nicht.

Was ich noch geändert habe, ist das ich mich öfter mal dehne. Bin schon seit zehn Jahren extrem verspannt und es war mal nötig das konsequenter durchzuziehen.

Aaaußerdem nehme ich seit drei Wochen täglich 1, 5 g tyrosin, 3 Gramm Glutamin und seit einer Woche 1000 mg arginin, wegen Mangel.

Manchmal esse ich auch Kuchen, was ich vorher auch nie getan habe, aber ganz ehrlich - vorher hat nichts geholfen was ich gegessen habe. Gewicht war immer gleich, deswegen vielleicht doch eher Muskelaufbau durch die zwei anderen Änderungen?

Muskulös war ich trotzdem immer wegen Fitness, Vorallem Oberkörper. Beine immer viel zu dünn, auch mit wadenheben und Kniebeuge usw. Durch das joggen habe ich öfter mal Muskelkater in den Beinen, aber davon werden sie doch nicht wirklich dicker, oder?

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Hilfe mein Mann kommt mit dem Standardrollator nicht zurecht! Zu schwer, zu unhandlich! Was tun???

Hallo zusammen, vielleicht kann mir ja hier einer helfen. Mein Mann ist an Parkinson erkrankt und verliert seine Muskelkraft. Mittlerweile kann er ohne Rollator gar nicht mehr laufen. Er war gerade in einer stationären Parkinson Therapie und hatte dort eine Arthritis-Rollator aus Alu und zusammenfaltbar. Das ging so toll. Er war wieder richtig mobil. Nun hat der Arzt ein Rezept ausgestellt und wir haben leider das Standardmodell bekommen. Super schwer das Teil und total unhandlich. Wenn man den zusammenklappt ist er immer noch fast genauso groß wie vorher. Ich bekomme den kaum ins Auto gehoben und durch die breite (der aus Alu ist wesentlich schmaler) kann er sich im Haus auch schlecht damit fortbewegen. Gebit es eine möglichkeit den anderen ohne Zuzahlung zu bekommen und wenn ja, was muss ich tun? Ich habe leider niht das Geld um die Zuzahlung von fast 400,- Euro zu tragen. Ich freue mich auf Eure Antworten

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Missempfindungen, Kribbeln, Taubheit - alles durch eine Bandscheibenvorwölbung?

Hallo! Ich habe seit 2 Mon. Schmerzen im Bein und auch Kribbeln. Das zieht von der Pobacke runter bis in den Fuß, hinten am Bein entlang.

Der Orthopäde diagnostizierte (mit MRT) eine Bandscheibenvorwölbung in L5/S1, die auf den S1-Nerv drückt.

Dagegen bekomme ich jetzt verschiedene Therapien, z.B. Akupunktur, Bestrahlung, KG, nehme seit einer Woche Prednisolon (Kortison) und habe letzte Woche Mi. auch eine Spritze in den "Problembereich" bekommen. Schmerzmittel nehme ich sowieso wegen einer HWS-verletzung regelmäßig, so dass da nichts neues verordnet wurde.

Jetzt ist es so, dass sich trotz der ganzen Therapien bisher noch gar nichts gebessert hat. Am Do. morgen hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass der Fuß irgendwie taub ist. Als ich aufgestanden bin, hatte ich zwar Gefühl im Fuß, aber trotzdem war es, als würde ich wie auf Watte laufen, hätte keinen festen Bodenkontakt. Das ging dann aber zum Glück nach ein paar Schritten wieder weg, kam aber Do. abend (da musste ich länger sitzen) wieder.

Seitdem habe ich dieses Taubheitsgefühl immer mal zwischendurch. Und gestern war mein Bein auch so komisch, so als ob ich das total überanstrengt hätte und es schwerer wäre als das andere.

Wie kann ich unterscheiden, ob es nur "harmlose" Missempfindungen durch die Vorwölbung sind oder ob sich was verschlechtert und es bedenklich wird? Geht das? Bin irgendwie ratlos...

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