Angst vor der Darmspiegelung was passiert da mit mir und wie muss ich mich vorbereiten?

4 Antworten

Hallo Jenny,

das Schlimmste ist das mit der Abführlösung wegen der Darmreinigung. Du kannst dann kurz vorher entscheiden ob Du mit oder ohne Narkose willst. Ohne Narkose ist es auch nicht viel schlimmer. ...untenrum nackt ..- angezogen geht es halt schlecht!

Es ist aber schon wichtig weil man eine Darmerkrankung nur so zweifelsfrei feststellen kann. Bei mir hat man dann noch einen Milchzuckertest auf die herkömmliche Art gemacht . Dagegen war die Darmspiegelung eher ein Kla....

VG Stephan

Hinterher wirst Du Dir sagen es war Alles gar nicht so schlimm!

Hallo, zuerst mal das Wichtigste: Du brauchst vor dieser Untersuchung keine Angst zu machen. Du führst vorschriftsmäßig ab, ja - Du musst die 3 Liter Abführlösung trinken, sonst ist der Darm nicht sauber genug, dass der Arzt alles sehen kann. Du bekommst ein Flügelhemd an, dann wirst Du eine einschläfernde Injektion bekommen - den Rest bekommst Du gar nicht mit. Du wirst - so war das bei mir immer - in einem Aufwachraum aufwachen und wenn Du Dich gut genug fühlst, darfst Du einfach nach Hause. Ich hatte in meinem Leben schon 4 Darmspiegelungen und das war bei mir immer so - ich hatte noch nicht einmal hinterher Schmerzen. Du darfst anschl. bloß nicht Auto fahren. Lass Dich abholen oder nimm öffentl. Verkehrtsmittel bzw. Taxis. Keine Grund zur Angst!!! Gerda

Musst dir keine Sorgen machen, eine Darmspiegelung ist halb so wild. Wie hier auch schon beschrieben ist das schlimmste die Abführlösung. Und ja du solltest auf jeden Fall alles trinken, da sonst der Darm nicht komplett entleert ist und der Arzt den Darm somit auch nicht gut untersuchen kann, unter Umständen musst du dann nochmal zur Spigelung. Von der Spiegelung selbst bekommst du dann aber nichts mit. Du brauchst dir aber keine Sorgen machem, weil du 'unten nackt' bist. Die Ärzte die das durchführen machen das routine mäßig, das muss dir nicht unangenehm sein. Wichtig ist, dass die Ursache für deine Probelem gefunden wird.

Pickel und blau rote Flecken am Po?

Hi,

Ich hab ein Problem wie man es schon auch an der Überschrift erkennen kann.

Wie es genau angefangen hat weiss ich nicht aber das Problem hab ich schon seitdem ich 14 bin und ich bin schon 24 😔 Ich hab meistens immer alle ausgedrückt weil es immer so weh getan hat beim sitzen. Es wurde richtig gross und rot. Beim ausdrücken kam aber nicht so viel eiter raus sondern eher nur flüssigkeit oder auch garnichts und es schmerzte nur. Die Stelle wo der "Pickel" ist, ist immer super hart und beim drüberfahren mit der Hand spürt man das enorm. Nach ein paar Tagen wurde es dann so blau, braun und die Flecken verschwinden einfach nicht. Anfangs hat mich das garnicht gestört aber mittlerweile leide ich schon drunter, weil ich schon verheiratet bin und nicht mal Nackt vor meinem Mann stehen kann. Ich war schon bei 4 verschiedenen Hautärzten und jedesmal hab ich eine Waschlotion oder eine Salbe verschrieben bekommen, die nichts gebracht haben. Allgemeinarzt und Frauenarzt war ich auch schon, die mir auch nicht helfen konnten. Pille habe ich gewechselt, was auch nichts gebracht hat. Peelings usw auch schon probiert, aber es geht einfach nicht weg 😢 Es ist super unangenehm für mich weil es einfach nicht schön aussieht. Falls hier jemand ist, der/die mir helfen kann dann antwortet mir bitte auf diesen Beitrag.

Ich freu mich über jegliche hilfe aber bitte keine Salben mehr. Die Hoffnung an Salben habe ich schon aufgegeben 😔

LG Sandy

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Herzrhythmus Störungen, hoher Blutdruck und bauchschmerzen. Wie kann das zusammenhängen?

Vor 6 Jahren hatte ich Divertikulitis, der Darm war perforiert und das kranke Stück wurde entfernt. 8 Monate später musste ein Netz unter die Narbe gelegt werden und wieder ein Jahr später musste die Narbe renoviert werden. Vor 3 Jahren wurden nach einer Odyssee von Arzt zu Arzt schließlich multiple Verwachsungen im gesamten Bauchraum entfernt. Das führte zu einer Wundheilungsstörung mit 5 Wochen Antibiotika Einnahme. Immer wieder hatte ich in der Zeit zwischen den ops regelrechte Herzanfaelle mit rasenden Blutdruck und Herzrhythmusstörungen. Inzwischen stelle ich fest, dass jede Form von Schmerzen hohen Blutdruck auslöst. Egal ob so wie jetzt die lws der zahnarzt oder immer wieder Narbenschmerzen am operierten Bauch, mein Blutdruck rast bis zu 240 zu 160 hoch und mein Herz stolpert. In der letzten Woche war ich 4 Tage stat. in der Klinik und heute Nacht ambulant. Ich habe im operierten Bereich heftige Schmerzen, es zwickt, brennt und krampft. Da keine Entzündungswerte vorliegen, schloss der Arzt neue Divertikulitis aus. Ich muss starke Schmerzmittel nehmen und träge grade ein dauer ekg wegen der Rhythmus Störungen. Trotzdem schmerzt mich die narbengegend heftig und ich habe Angst, so wie in der vergangenen Nacht mit hohem Blutdruck und herzstolpern in der Notaufnahmzzzge zu landen. Nächste Woche soll zur Sicherheit eine Darmspiegelung gemacht werden. Obwohl ich Entspannungsübungen beherrsche und für Notfälle auch nitrospray parat habe, graust mir vor den kommenden Nächten, die Bauchschmerzen lassen sich kaum beherrschen und der Gedanke an Herz und Blutdruck lassen mir den Schweiss ausbrechen. Wo könnte der Zusammenhang zwischen Bauch und Herz liegen???

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die angst vor dem, was man nicht sieht.

Also.. vorweg: bei mir wurde vor etwas über einem halben Jahr eine Borderline-Persönlichkeitsstörung festgestellt, ich war in Therapie und bin mittlerweile soweit wieder "in Ordnung". Zurzeit bin ich 16 Jahre alt und hab ein sehr komisches Problem, was ich damals zwar auch schon hatte, wobei es damals bei weitem nicht so extrem war.

Ich weiß zwar, dass man's einfach nur "Panikattacken" nennen könnte, aber es ist mehr. Also, wenn ich alleine zuhause bin oder alleine rausgehe, dann fühle ich mich verfolgt. Ich krieg schlagartig Angst, obwohl ich weiß, dass keiner da ist. Besonders wenn ich alleine Zuhause bin. Diese Angst habe ich sowohl am Tage, als auch Nachts. Diese "Angst" ist allerdings sehr komisch. Ich hab auch schon viel im Internet gesucht, aber nicht wirklich viel darüber gefunden und vielleicht hat ja einer von euch das gleiche Problem, oder hat einfach einen Rat.

Wenn die Angst eintritt, dann fühle ich mich bedroht. Ich denke, jemand verfolgt mich. Ich spüre Blicke, die nicht da sind. Ich spüre Nähe, obwohl ich alleine bin. Das ist mir auch voll bewusst. Ich weiß, ich bin alleine. Aber trotzdem spüre ich, dass jemand da ist. Als wenn dauerhaft jemand hinter mir steht und nur wartet, bis ich mich umdrehe. Allerdings ist es so stark, dass ich mich garnicht traue umzudrehen. Das erste, was ich nachts mache, wenn ich meine Zimmertür öffne ist - zum Lichtschalter greifen. Überall muss das Licht an sein.

Die Angst ist einfach komisch. Ich würd mich gerne ihr stellen, da ich Psychisch mittlerweile einfach wieder vollkommen gestärkt bin. Stark genug, um diese Angst abzulegen. Nur weiß ich einfach nicht, wovor ich Angst hab?

Ich denk schon, dass ich verrückt werde. Es kann doch nicht sein, dass ich mich beobachtet, verfolgt und bedroht fühle, obwohl ich mir vollkommen klar darüber bin, dass ich alleine bin? Ich dachte auch schon daran, dass ich genau davor angst hab, alleine und hilflos zu sein. Das ist es aber nicht. Ich merk einfach, dass etwas da ist, ohne dass es da ist. Das klingt so verwirrend, aber es ist einfach so. Gut, langer Text, entschuldige dafür. Hoffentlich hat einer dafür irgendeinen Rat, wie ich diese Angst ablegen kann.

Liebe Grüße.

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Zum Arzt oder noch auf Ergebnisse / eine Woche warten?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen um die 8 KG abgenommen, weil ich keinen richtigen Appetit mehr hatte und einfach so schnell gestättigt wurde (von den kleinsten Gerichten).

Morgen habe ich auch eine Magenspiegelung. Vor 1 Woche fiel mir auch auf, dass mein Stuhl sehr schwarz ist. Blut war da noch nicht erkennbar vom bloßen Auge. Deshalb musste ich eine Stuhlprobe beim Arzt abgeben. Das Ergebnis habe ich noch nicht, weil mein Arzt bis zum 1. September Urlaub hat.

Heute ist mir aufgefallen, dass mein Stuhl wieder schwarz war. Allerdings war dieses Mal auch Blut zu erkennen (etwas flüssiges Blut).

Nun habe ich etwas Angst.....Ich weiß nicht, was los ist..... Meine Blutwerte waren auch nicht in Ordnung....

Nun frage ich mich, ob ich zu einem anderen Arzt gehen soll und mir dort eine Überweisung zu einer Darmspiegelung holen soll?

Oder sollte ich erstmal auf das Ergebnis von der morgigen Magenspiegelung warten - bzw. auf das Ergebnis der Gewebeproben und dann weitere Schritte ab dem 1. September bei meinem Hausarzt besprechen und ihn dann auch in Kenntnis bringen, dass ich Blut im Stuhl entdeckt habe. Ab dem 1. September hätte ich dann wohl auch die Endergebnisse der Magenspiegelung und auch die Ergebnisse von der Stuhlprobe, wobei sich ja jetzt schon herausgestellt hat, dass sich im Stuhl Blut befindet..... :-(

Wie soll ich vorgehen ? Noch eine Woche warten oder ist das so "akut" ?

Vielen Dank! Ich bin etwas ratlos und schon etwas überannt worden damit, weil das alles plötzlich auf einen Schlag passiert....

Liebe Grüße!

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vergrößerte Milz /Krebsangst ...jemand Ahnung ?

Bei mir wurde heute im Zuge einer Ultraschalluntersuchung eine vergrößerte MIlz festgestellt,war ursprünglich beim Internisten wegen Unterbauchschmerzen ,naja er stellte mir einige Fragen wegen versch. Symptomen wie z.B Fieber,Lymphdrüsenschwellungen,Nachtschweiß,Abgeschlagenheit,Gewichtsverlust,Blasser Haut,Apettitlosigkeit usw usw usw ,,,was ich alles nicht habe und natürlicch verneint habe.Als ich dann zuhause mal nach gegooglet habe musste ich erstmal schlucken denn man stößt bei den Suchwörtern "vergrößerte Milz" direkt auf Sachen wie "Leukämie oder Lymphdrüsenkrebs. Hab jetzt mega Schiss ,werde im Juni Vater und das wäre eine Katastrophe sowas genau jetzt zu bekommen. Habe auch Blut abgegeben und soll morgen mal anrufen wegen Laborergebnissen ,wenn da alles i.O ist kann ich dann beruhigt sein oder wird sowas wie Leukämie und Lymphdrüsenkrebs bei einer Blutuntersuchung garnicht erkannt ???? ..kennt sich jemand aus und kann mir etwas zu dem Thema sagen und mir evtl die Angst nehmen .Bin gerade mal 27 Jahre alt und will noch etwas leben und mein Kind aufwachsen sehen !

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Ist Kontrastmittel gefährlich?

Da meine Darmspiegelung inkomplett war wurde ich zur CT geschickt mit Kontrastmittel. Alles in Ordnung bis auf Verdacht auf RF mit Verkalkung rechte Niere.

Mein Hausarzt der am 2.1. Ultraschall machte hat eine Zyste in der rechten Niere festgestellt. Aufgrund des Befundes dieser Röntgenärztin war ich bei der Urologin.

Die machte auch Ultraschall auf einmal was ist denn das....... nachdem ich fragte was ist los, sagte sie, sie hätte noch einmal genau geschaut sie wäre der Meinung dies wäre eine Zyste mit Wandverkalkung, sie muß aber mit der Ärztin mal reden, sie versteht nicht, wenn man CT mit Kontrast-mittel macht, daß die nicht erkennen kann ob dies eine Zyste, Nierenkrebs oder Entzündung ist.

Da ich schon 2 Krebs-OP hinter mir habe bin ich natürlich total durchein-ander. Sie wollte die Ärztin anrufen und mal fragen was das ganze soll. Sollte die auf ihrem Verdacht bestehen soll ich zur MRT. Habe mich schlau gemacht dort soll ich wieder ein Kontrastmittel bekommen. Nach neuesten Berichten vom Aug. 2016 sind die Kontrastmittel bei MRT sehr schädlich und in den USA wird seit neuestem davor gewarnt daß sich diese Mittel im Gehirn ablagern. Ich habe nun riesige Angst zumal ich im Internet gelesen hat CT und MRT innerhalb so kurzer Zeit sei gefährlich.

Wer hat hier Erfahrungen?

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