Starke Schmerzen in den Füßen und Händen, Taubheitsgefühle, schnappende Finger, oft entzündete Augen - kein Arzt wusste weiter, was kann das sein?

Was könnte ich haben, bzw. dagegen tun? Kein Arzt wusste bis jetzt weiter. Ich habe seit einem dreiviertel Jahr: starke Schmerzen in den Füßen, besonders beim Stehen (kann nicht länger als maximal eine Minute stehen, es brennt regelrecht), meine Hände, Füße, Arme und Beine schlafen oft einfach ein und kribbeln, meine Kniegelenke tun oft stechend weh, ebenso meine Hände, die zudem an Kraft verloren haben (kann oft kaum schreiben oder meinen Hobbys nachgehen), zudem habe ich besonders morgens schnappende Finger, oft plötzlich entzündete Augen (was dann meist in wenigen Tagen wieder abklingt), außerdem habe ich seit einem halben Jahr Durchschlafprobleme und bin eigentlich permanent erkältet. Ich war sowohl beim Rheumaarzt als auch beim Neurologen. Beide haben nichts Außergewöhnliches feststellen können, außer dass mein ANA-Wert im Juni bei 1:400 war und seit Oktober bei 1:1000 liegt. Die sonstigen Blutwerte waren auch ok. Einmal war ein Leberwert erhört und die Lymphozyten waren immer ein bisschen unter dem Normbereich. Ich habe den Verdacht eine nichtentdeckte Borrelieninfektion zu haben. Ich hatte letztes Jahr im April zwei Zeckensticke, beide ohne die typischen Kreise um den Zeckenstich. Die normalen Antikörpertests waren jedoch negativ. Ich bin ziemlich verzweifelt wegen den Schmerzen und weil mein Leben seit einem dreiviertel Jahr ziemlich eingeschränkt ist, hat jemand eine Idee?

Füße Schmerzen Finger Rheuma Hand Borreliose Diagnose Gelenkbeschwerden Neurologie Taubheitsgefühl
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Zeckenbiss, Borreliose? Was kann es sein?

Hallo Liebe Community,

Ich habe vor ca. 14 Tagen eine rote kreisförmige Hautstelle an meinem Oberschenkel festgestellt. Diese war zu dem Zeitpunkt rot und war in der Mitte etwas heller. Ich habe mir nichts besonderes dabei gedacht, es tut/tat nicht weh. Die Stelle war etwas gewölbt, so als hätte man sich verbrannt (schwer zu beschreiben). Seitdem sind nun einige Tage vergangen, die Stelle ist weniger rot, sie scheint trockener zu sein. Siehe Bild 01 - Durchmesser ca. 4 cm - Größe verändert sich nicht.

Ca. 7 Tage danach, habe ich einen starken Ausschlag im Brustbereich und auf dem Rücken bekommen. Der Ausschlag wurde innerhalb von 1-4 Tagen deutlich mehr und hat angefangen zu jucken. Der Ausschlag ist ebenso an manchen Stellen gewölbt und ragt über die Hautfläche hinaus, ähnlich wie bei der „kreisförmigen Hautstelle wie ganz oben schon beschrieben“ Siehe Bild 02

Ich war damit heute bei meinem Hausarzt, der mir nur sagen konnte das man abwarten müsse, bis man wirklich sagen kann woher der Ausschlag kommt, vermutlich durch Nahrung die ich zu mir genommen habe. Allergien sind mir nicht bekannt, deshalb würde ich dies ausschließen. Der Ausschlag war ihm aber auch wichtiger als die Hautstelle an meinem Oberschenkel. Ich hatte im vornherein schon bedenken, das es vielleicht ein Zeckenbiss sein könnte. Da ich vorher noch nie von einer Zecke gebissen wurde, konnte ich dies schlecht beurteilen. Mein Hausarzt war sich sicher das die Stelle auf keinen Fall ein Zeckenbiss sei, denn man würde die Bissstelle erkennen. Ist dies so? Anschließend hat er mir Tabletten verschrieben, die das jucken mildern sollen.

Anschließend drehen sich meine Gedanken nur noch um Borreliose und anderen Hautinfekten, die nicht nur über Zecken verbreitet werden, sondern ebenso über Mücken und Läusen? Auf einmal meine ich jetzt mir einzubilden, dass mein Zeh bisschen taub ist. Was er tatsächlich ist, dies aber auch andere Gründe haben kann.

Kann mir jemand mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiterhelfen? Ich würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann!

Haut Borreliose Hausarzt hautarzt Immunsystem Zeckenbiss Pilzinfektion
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Zeckenbiss vor 3 Jahren, kurz danach Hautausschlag am selben Arm, jetzt am ganzen Körper. Helft mir.

Hallo allerseits,

Vor gut 3 Jahren wurde ich von einer Zecke unter der rechten Achsel gebissen (gestochen). Etwa 4-6 Wochen danach tratten am rechten Oberarm massive Hautausschläge auf.

Ich ging zum Hautarzt und ließ mich durchchecken,bei diesem check zeigten sich keine Antikörper im Blut die auf Burrelien hinweisen könnten.

Der Hautarzt verschrieb mir eine Cortisonhaltige Bodylotion womit ich erst einmal Linderung erreichte.

Wenig später tratten selbige Ausschläge am linken Arm auf, danach am Bauch, den Oberschenkeln und jetzt sind auch seit 6 Monaten sind beide Waden befallen.

Ich ließ mich mehrfach ins Krankhaus einweisen, aber der Grund konnte nicht ausgemacht werden.

Zu meinen Symptomen:

Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit (20KG in 7 Monaten abgenommen), Gedächnisverlust, Sehfähigkeit lässt nach, 2-3 mal im Monat habe ich 1-2 Tage Gliederschmerzen und es kommt mir vor als hätte ich Fieber, Alpträume, Kalter Nachtschweiß.

Ich bin absolut ratlos und weiß mir nicht mehr zu helfen. Egal bei welchem Arzt oder in welcher Klinik ich war, dort konnte man mir auch nicht sagen was das alles auslöst. Gecheckt wurden HNO sowie er Kiefer. Alles samt negativ, lediglich das linke Nasenloch hat nur einen Durchzug von 19% und man müsste es wohl mal beheben, hätte aber definiv nichts damit zu tun.

Vielleicht hat jemand von euch mal etwas ähnliches gehabt und kann mir Ratschläge geben wie ich weiterverfahren kann!?

Bitte helft mir...

Liebe Grüße

Stephan

Borreliose gewichtsabnahme Hautausschlag Schlafprobleme Zeckenbiss Appetitlosigkeit gedächtnisverlust
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lange zurückliegende Borrelioseinfektion?

Hallole zum besseren VErständnis ein etwas längerer Text

Hallole

nach 2 Stürzen wurde am Freitag ein MRT vom Knie gemacht.

Dorsal am medialen Fermurkondylus am Ansatz des Caput mediale des Muskulus gastrocnemius zeigt sich ein Knochenmarködem, Die Sehen ist Zentralsignal angehoben. Regelrechter knorpeliger Gelenküberzug. Kein Gelenkerguss, kleine Bakerzyste. Am Übergang des Nervus ischiadicus zum Nervus tibialis zeigt sich eine 5,5 cm messene ovaläre Aufforderung (Raumforderung?), T1 hypointens und PD hyperintens.

Beurteilung: Distorsion Sehne des Caput mediale des Muskulus gastrocnemius mit Knochenmarködem dorsal im medialen Fermurkondylus. Raumforderung am Übergang Nervus ischiadicus'/tibialis, DD Neurinom

Histologie ist da-scheint gutartig zu sein, aber wegen der anderen Beschwerden: würde mich interessierten, ob die Beschwerden in dem Bein, die offenbar nicht vom Tumor ausgehen sollen und auch das Knochenmarködem und die Bakerzyste von einer nicht erkannten Borreliose stammen könnten. Ich hatte vor gut einem Jahr eine Zecke, die sich - nachvollziehbar - 2 Tage an mir gelabt hat. Wie ich laienhaft informiert bin, gibt es wohl keine wirklich gut geeigneten Untersuchungen zur Feststellung einer so lange zurückliegenden Infektion oder täusche ich mich da?

Ich habe Schmerzen im Knie, in der Wade und der Außenseite des Unterschenkels, lt. Chirurg hat das nichts mit dem Tumor zu tun.

Ich bin für alle Antworten, die mir weiterhelfen und Aufklärungen äußerst dankbar.

Grüssle

Schmerzen Borreliose Zecke Bakerzyste Knochenmarködem
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Krankhafte Müdigkeit und dennoch kein Befund! Hilfe!!!

Hallo zusammen,

ich versuche den Bericht nicht allzu lang werden zu lassen:

Seit ca. einem Jahr bin ich ständig müde und erschöpft. Es war ne Zeit lang schon mal wieder besser, aber momentan (seit 5 Monaten) ist es wieder extrem.

Das Komische dabei ist, dass ich während des Sports KEINE Leistungseinbußen feststellen kann. Danach falle ich aber immer in so eine Art Depression, bin dann fix und fertig. Was auch auffällig ist, dass mein Körper nach einem lockeren Dauerlauf fast 3 (!) Tage braucht, um sich zu regenerieren, wobei Regeneration übertrieben ist. (Momentan mache ich aber keinen Sport mehr, weil es mir dann noch schlechter geht.) Bei 100% bin ich dann immer noch nicht, und ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal so war.

Ich wurde in den vergangenen 3 Monaten von Kopf bis Fuß untersucht, da bei mir auch erhöhte Tumormarker (Thymidinkinase und ß2-Mikroglobulin) gefunden wurden. Hinzu kam eine dauerhafte Lymphknotenschwellung am Hals (über 3 Monate). Daraufhin wurde eine LK-Biopsie durchgeführt. Ergebnis: Chronische Lymphadentitis (LK-Entzündung), wahrscheinlich verursacht durch Viren. KEIN KREBS.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten 3 Monaten durchgeführt:

Biopsie Lymphknoten; chronische Lymphknotenentzündung, MRT Schädel, MRT Hals (Lymphknoten), MRT Brustbein, MRT Bauch, 2x Röntgen Thorax, Szintigrafie Schilddrüse, Spirometrie (Lungenfunktion), Magen- und Darmspiegelung, Ultraschall Schilddrüse, Bauch und Hoden, EKG, Herzecho, diverse Bluttests (EBV; zurückliegende Infektion, Borreliose; fraglich positiv, HIV; negativ, Rheuma; negativ, Toxoplasmose; negativ, Hepatitis inkl. Antikörper; negativ, Schilddrüse inkl. AK; negativ, Tumormarker)

Und die Müdigkeit/Erschöpfung ist unabhängig vom Schlaf. Ich habe sonst keinerlei Beschwerden, insbesondere KEINE B-Symptomatik wie Fieber, Gewichtsverlust oder Nachtschweiß.

Ach ja, meine Ernährung ist ne Katastrophe. Ich habe auch schon überlegt, ob es daran liegt. Seit Kurzem überprüfe ich regelmäßig meinen pH-Wert (oft übersäuert). Ich denke, dass es ein Stück weit auch daran liegt. Aber so extrem kann ich mir nicht vorstellen.

Ich kann einfach nicht mehr... :-(

Hat jemand ne Idee?

Gruß, Dennis

Borreliose Burn-out Depression Krebs Lymphknoten Müdigkeit Pfeiffersches Drüsenfieber Erschöpfung Burnout Syndrom
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Gelenkschmerzen aber keine Diagnose.

Ich habe seit 10 Monaten Gelenkschmerzen. Die Schmerzen wechseln dauernd den Ort und auch die in Intensivität. Manchmal sind sie so stark das ich weinend im Bett liege und mich nicht bewegen kann. Manchmal bin ich fast Beschwerde frei. Wenn ich mich zu wenig bewege werden die Schmerzen schlimmer und ich habe das Gefühl meine Gelenke versteifen. Viel Sport kann ich aber auch nicht machen, da es sich dadurch auch verschlimmert. Dazu kommt das ich immer müder bin aber starke Probleme beim einschlafen habe, selbst wenn ich vorher eine lange Zeit wach war. Dazu kommen noch depressive Stimmungen die ich jedoch auf die ständigen Schmerzen zurückführe.

Ich war schon merhmals bei einem Rheumatologen, dieser hat dann einen leicht erhöhten Rheumawert und stärker erhöhte Entzündungswerte festgestellt. Sagte aber es sei kein Rheuma. Es wurde auch eine Borreliose festgestellt auf die ich auch eine lange Zeit behandelt wurde, jedoch ohne jegliche Verbesserung.

Dann musste ich zum Orthopäden (welcher meiner Meinung nach nicht sehr kompetent war), dieser meinte es könnte ein Rheuma im Anfangsstadium sein aber für juvenilles Rheuma sei ich zu alt (16) und für das andere zu jung. Und er möchte aus der ganzen Geschichte auch kein Rheuma machen wo ja laut Rheumatologen keines ist.

Mein Hausarzt sagte nun ich soll den Orthopäden mal auf Fibromyalgie ansprechen, da die Symptome passen würden..

Habt ihr vielleicht noch eine Idee was es sein könnte? Ich bin nämlich mittlerweile wirklich verzweifelt..

Schmerzen Rheuma Borreliose Fibromyalgie Gelenkbeschwerden Gelenke gelenkschmerzen
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Wer hat Erfahrungen mit eltektromagnet. Bluttests? Erfolgreiche Behandlung? Bestätigte Ergebnisse?

Mein Sohn (14 1/2, bereits an die 190 cm groß und weit entwickelt - Stimmbruch schon mit 11 1/2) hat sein Leben lang mit gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen gehabt: nach Geburt 4 Monate Dauerschreien, höchstens 1 1/2 - 2 Stunden Schlaf am Stück, unzählige Nahrungsmittelunverträglicheiten, nach erster Impfung spastische Bronchitis, Neurodermitis, hohe Infektanfälligkeit, schnell und hoch fiebernd (41 ° C), 2 misslungene OPs (Abriss und einmal Entzündung) am Hodenhochstand (zum Glück einseitig), Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Unruhezustände, hat immer hier geschrieen (mitunter Borreliose mit 3 Jahren, Spulwürmer mit 11 Jahren - heftige allergische Reaktion)...

Meine Kinder (jüngere Schwester (11) ist kaum krank und eine Powerfrau) werden immer vorzugsweise alternativ behandelt (Antibiotika/Wurmmittel nur in o.g. Fällen - Tochter lediglich eine Antibiose). Vieles hat mein Sohn überwunden (keine Allergien mehr, Bronchien in bester Verfassung, Wirbelsäule begradigt, Nerven frei). Dennoch haben wir immer wieder (in der Regel im Winter) mit Phasen zu kämpfen, in denen er in schlechter Verfassung ist. Nach meinem Empfinden wird es von Jahr zu Jahr schlimmer. Derzeit leidet er unter Kopfschmerzen, Schwindel, Seh- und Wahrnehmungsstörungen, Schlafstörungen, kann sich auf nichts konzentrieren, nicht mehr als drei Zeilen lesen, da dann alles verschwimmt.

Eine larvierte Depression wird nicht ausgeschlossen, doch mein Sohn ist trotz Leidensweg meist frohen Mutes. Hat trotz aller Probleme und langen Ausfallzeiten die 9. Klasse auf einem anspruchsvollen Gymnasium erreicht und besucht diese Schule nach eigener Aussage gerne und fühlt sich nicht überfordert. Er kommuniziert mit mir seine Sorgen und Nöte und natürlich kämpft er mit für diese Altersgruppe natürlichen Unsicherheiten und nicht immer erquickenden Gedanken. Ich habe meine Zweifel an dieser Diagnose, habe dennoch Maßnahmen ergriffen, um dem Lichtmangel entgegenzuwirken (Lichtdusche) und ihn psychisch aufzubauen (NLP für Jugendliche). Wann immer möglich geht er liebend gerne in die Natur.

Ich frage mich, was noch hinter seinen Beschwerden stecken könnte, außer dass die Borreliose, die damals erst spät erkannt wurde, stecken könnte. Wäre ein elektromagnetischer Bluttest hilfreich? Bislang hat uns die Kinesiologie (durch einen erfahrenen Arzt ausgeführt) häufig weiter geholfen, doch im Moment kommen wir hier nicht weiter... Wer weiß Rat?

Von unqualifizierte Äußerungen von verbohrten Gegner der Naturheilkunde bitte ich abzusehen*. Vielleicht hilft es ja...

  • auch wenn man aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, bekanntlich auch Schönes bauen kann.
Blutwerte Borreliose Untersuchung
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Borreliose Stadien und Heilung

Guten Abend,

da bei meinem Freund vor ein paar Tagen Borreliose festgestellt wurde und er das Ganze ziemlich heruntergespielt hat, hätte ich nun ein paar Fragen an euch.

Er wurde vor ca. einem Jahr (Sommer 2012) von einer Zecke gebissen und hatte dann ein paar Tage eine Rötung um den Biss. Vor einer Woche hatte er dann so starke Krämpfe im Oberschenkel, dass er kaum aufstehen konnte und ist deswegen zum Arzt gegangen. Nach einem Bluttest war das Ergebnis Borreliose.

Nun meine erste Frage. Es gibt ja drei Stadien. Stadium 1, das Frühstadium, kurz nach der Infektion. Stadium II, die Zwischenphase, Wochen bis Monate danach und das 3. Stadium, die chronische Erkrankung, Monate bis Jahre danach. Gehe ich richtig davon aus, dass er sich im 2. Stadium befindet? Ich wüsste keine weiteren schlimmeren Symptome, die er zeigt, außer öfter stärkere Krämpfe an ungewöhnlichen Stellen. (http://www.medizinfo.de/waldundwiese/borreliose/stadien.htm)

Und meine zweite Frage. Ich habe im Internet sowohl gelesen, dass sie mit Antibiotikum heilbar ist, als auch das Gegenteil. Ich habe gelesen, dass sie vollkommen heilbar ist und je nach Länge die Heilungschancen sinken. Ist das richtig? Wie gut ist Borreliose behandelbar, v.a. nach einem Jahr nach der Infektion? Ist sie vollkommen heilbar? Welche Behandlung und welche Medikamente sind sinnvoll? (Mein Freund hat vom Arzt Medikamente bekommen, ich weiß aber im Moment nicht genau welche und kann auch nicht nachschauen, weil ich gerade nicht bei ihm bin.)

Ich habe leider so viele Folgen und Risiken einer nicht früh genug erkannten Borreliose gelesen.(z.B. dauerhaft geschädigte Nerven. und auch mein Onkel hat aufgrund von Borreliose immer wieder zittrige Hände). Und mach mir jetzt irgendwie schon Sorgen. Sind diese schon nach einem Jahr Infektion berechtigt? Er ist übrigens 19 Jahre alt und ansonsten, glaube ich, kerngesund :)

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich ein bisschen aufklärt und evtl. eure Erfahrungen berichtet. Und am liebsten sind mir die Antworten, die mir meine Sorgen ein bisschen nehmen :)

Danke :)

Borreliose Heilung Zecken
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Neurodermitis - Schubweise?

Hallo Leute,

ich komme gerade aus der Biedersteiner Klinik für Allerlogie und Dermatologie. Ich ging heute dort zur Sprechstunde um einen Test auf Borreliose machen zu lassen. Als die (sehr) junge Ärztin mich nach meinen Symptomen fragte, erzählte ich ihr alles ausführlich. Unter anderem plagt mich seit mehreren Jahren eine sehr trockene und empfindliche Haut. Die Ärztin begutachtete meine Haut am ganzen Körper und kam zu dem Entschluss, dass ich eventuell Neurodermitis habe. Ich habe ihr daraufhin gesagt, dass die Haut nur Schubweise empfindlich reagiert und trocken ist. Manchmal fühlt sie sich auch ganz normal an.

Was meint ihr dazu? Wenn ich Nero hätte, wäre diese doch ständig präsent und nicht nur Schubweise bzw. Tageweise vorhanden oder? Ich merke auch das überall meine ganzen Hautlinien immer tiefer werden. Ich bilde mir das ganze also nicht ein, sondern ist es tatsächlich vorhanden.

Die Ärztin nam mir Blut ab und sagte das sie den Westernblot test machen. Was haltet ihr von dem Test? Ich lese immer wieder das man mit diesem Test nichts eindeutig nachweisen kann sondern nur die Antikörper im Blut.

Wäre eine Lumbalpunktion nicht sinnvoller? Die Ärztin riet mir davon ab. Könnt ihr mir sagen wieso? Ist eine Lumbalpunktion gefährlich? Ich will einfach klarheit und vertraue mittlerweile den ganzen Jungärzten nicht mehr die gerade von der Uni kommen und ihr Büchlein auswendig gelernt haben. Ich finde diese Behandlungsweise viel zu kurzsichtig. Cremes kann ich mir auch alleine verschreiben !!! -.-

Danke fürs Lesen.

LG

Haut Allergie Borreliose Dermatologie Neurodermitis Neurologie Psyche
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Borreliose - Behandlungsmöglichkeiten?

Hallo Community,

ich habe seit Jahren (etwa 2-3) körperliche Beschwerden. Die Beschwerden gehen von Deppressionen, bis hin zu Rückenschmerzen und seit kurzem auch extrem trockene und empfindliche Gesichtshaut. Mein Knie tut mir auch weh. Das alles äussert sich immer in Schüben. Ich habe mittlerweile einen regelrechten "Ärzte Marathon" hinter mir. Es wurde entweder garnichts gefunden oder nur die Symptome auch psychosomatisch abgestemptelt.

Vor kurzen war ich dann bei einem Heilpraktiker der mit TCM arbeitet, er riet mir mal ein Blutbild machen zu lassen mit der Dunkelfeld Methode. Als ich dies bei einer anderen Heilpraktikerin machen lies, kamen einige Dinge zum vorschein. Unter anderem fanden wir Borrelion im Blutkreislauf.

Da ich die Beschwerden, wie schon erwähnt seit mehrere Jahren rumtrage, befürchte ich, dass es chronische Borreliose sein könnte. :-( Hat hier jemand Erfahrungen damit? wie kann ich sicher bestimmen lassen ob es Borre ist oder nicht? Was für Heilmethoden kennt ihr ? ich hab bis jetzt von zwei verschiedenen gelesen:

  1. Mit Antibiotika Einnahme und intravenöses verabreichen

ODER

  1. mit der Homöopathie "ausleiten"

Mir würde natürlich Variante Nummer 2 gefallen, doch irgendwie glaube ich nicht so recht an diesen Hokus Pokus -.- Was ist eure Meinung? Ist es überhaupt behandelbar? Ich muss dau sagen, dass ich mittlerweile starke Deppressionen habe und Suizidgedanken (noch keine Versuche) und deshalb ab Mittwoch in eine Klinik gehe. Momentan wende ich die Homöpathie meiner Heilpraktirein an. Zuerst möchte sie die Gifte im Blut und Organe lösen und anschliessend Ausleiten. Ich frage mich nur ob das funktioniert. Anscheinend hat weder schulmedizin (mal abgesehen von Antibiokas), noch die Naturheilkunde eine richtige Antwort auf diesen Infekt. Ich bin echt am verzweifeln.......

Danke fürs lesen.

Gruß

Antibiotika 50%
Homöpathie 50%
Nichts von beiden hilft 0%
Beides ergänzt sich 0%
Rückenschmerzen Pilze Infektion Arzt Borreliose Depression
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Zeolith Indizierte Schaukel Therapie - wer weiß über die Einnahmebedingungen bescheid?

mir wurde die therapie zur behandlung von borreliose empfohlen. ich brauche jetzt keine ratschläge in der art von "geh zum arzt!" oder "du musst ein antiobiotikum bekommen". da war ich schon, bin ich regelmäßig, antibiotikum hatte ich schon mehrmals deswegen. die biester lassen sich von antiobiotiukum nur zeitweise verscheuchen. sie verkapseln sich in den zellwänden. dass diese Z.I.S.T. wirkt, leuchtet mir erstens ein (so viel weiß ich selbst über chemie und biologie dass ich mir das erklären kann) und zweitens kenne ich eine frau die es seit mindestens einem jahr mit erfolg anwendet.


*

"ZIST – AUSLEITUNG DURCH MILIEUVERÄNDERUNG Die Zeolith Indizierte Schaukel Therapie (ZIST) dient zur Veränderung des Milieus in Organen und Geweben. Viren, Bakterien und Pilze nutzen eine bestimmte Umgebung (Milieu) zum Wachstum und Vermehrung. Dieses Milieu muss den entsprechenden pH-Wert zum Überleben der Keime haben. Ist das Milieu zu sauer oder zu basisch, verziehen sich die Keime, haben keine Lebensgrundlage und verenden. Mit Hilfe der ZIST lassen sich solche hartnäckigen Keime (z. B. bei Colitis, Candida Albicans, Heliobacter Pilori, Cytomegalievirus, Eppstein-Barr-Virus, Borrelien, u.a.m.) auch solche, die sich bereits "etabliert" haben, rasch beseitigen. Durch ZIST erreichen wir eine antibiotische Adjuvans, welches keine Resistenzen verursacht. Bei ZIST gehen Sie wie folgt vor: Im 2-stündlichen Wechsel werden jeweils 25 ml SanaCare Basenkonzentrat (SCB) und SanaCid pur getrunken. Also um 8, 12 und 16 Uhr SCB, um 10, 14 und 18 Uhr SanaCid. Vor dem Schlafengehen wird 1 Messlöffel SanaMin (ca. 3 gr.) in ¼ l Wasser eingerührt und getrunken. Dies wird 3 bis 5 Tage lang durchgeführt. Bei Bedarf kann es nach einer zweiwöchigen Pause wiederholt werden. Es wird während ZIST ganz normal gegessen und getrunken. Was passiert? Durch den ständigen Wechsel des Milieus werden die Keime "aufgescheucht" und verlassen ihr schützendes Umfeld und werden durch die starke oxidative Kraft (5 Oxidantien: H2 = Wasserstoff, O2 = Sauerstoff, O3 = Ozon, H2O2 = Wasserstoffperoxid und HCLO = Hypochlorid) abgetötet. Über das Zeolith werden diese dann "entsorgt"."*


ich habe nur die einnahmehinweise in der packung (dieselben die ich hier oben aus dem netz kopiert habe). die sagen aber nichts über medikamente aus die man unabhängig davon dauerhaft einnhemen muss. wie ist es mit säureblockern? muss man die während der einnahme weglassen. das würde ja enormes sodbrennen bedeuten. noch dazu wo man ja dann noch säure zu sich nimmt.

Borreliose Naturheilverfahren Einnahme
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