Junge mit Autismus kann Geschlechter nicht unterscheiden?

Hallo,

ich weiß nicht ob mir hier jemand weiterhelfen kann, aber vielleicht ja doch.

Ich habe einen Mann mit Autismus kennengelernt, weiß nur, dass er die Diagnose atypischen Autismus hat, zudem sehr häufig epileptische Anfälle, eine leichte Intelligenzminderung und Adhs. Er selbst ist Anfang 20, verhält sich aber wie ein sechsklässler oder jünger. Matheaufgaben kann er nur bis zur Zahl 20 lösen, schwerere Aufgaben kann er nicht. Er redet auch sonst wie ein Kind.Der Autismus ist bei ihm erst mit dem sechsten Lebensjahr eingetreten. Seit seiner Volljährigkeit wird er in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung rund um die Uhr betreut.

Er sagt häufig dass er mal Kinder und eine Frau haben will..

Das, was mich so verwundert ist, dass er Männer und Frauen nicht auseinander halten kann, weshalb er Menschen sehr häufig fragt, ob sie denn eine Frau/Mann seien.

Mir wurde gesagt, dass er Frauen als weiblich erkennt wenn sie eine deutlich erkennbare/sichtbare Oberweite haben, ist dies nicht der Fall, weiß er nicht, ob sein Gegenüber männlich oder weiblich ist. Dies ist der einzige Punkt, die ihm die Einordnung in Mann / Frau ermöglicht.

Ich selbst finde das so verwunderlich, da man die Geschlechter männlich / weiblich doch nicht nur daran unterscheiden kann?

Kann mir jemand näherbringen wie seine Wahrnehmung ist, wenn sich dies schon so sehr von meiner/der Norm unterscheidet?

Ich kriege diese Art, Menschen wahrzunehmen nicht mehr aus dem Kopf und frage mich die ganze Zeit, wie das sein kann.

Kennt jemand einen ähnlichen Fall oder kann mir das erklären?

Autismus, behinderung, Epilepsie, geist, Intelligenz, Wahrnehmung, behindert, Geistig, Geschlecht, geistige Behinderung
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Sinnfrage: Alles gibt es schon, nichts neues kommt und ständige Angst(Depression)?

Moin Moin,

mein Name ist Luis Brandt, Ich bin 18 Jahre alt und Rollstuhlfahrer.

Am besten fange ich mal ganz von vorne an:

Dieses Jahr im Februar hatte ich eine große OP und musste ein Opiat(Targin) zur Schmerzlinderung einnehmen, welches ich durch ein Versehen kalt entzogen habe. Von einem auf den anderen Tag. Ab dem ersten Tag traten sofort die später beschriebenen Probleme auf. Aus dem Nichts. Einfach so.

Seit dem Entzug im Mai, geht es mir zunehmend schlechter.(rein Psychisch)

Ich versuche mal zu beschreiben, wie ich mich fühle:

Ich wache auf und habe normale Energie, ich habe Lust auf den Tag und freue mich. Jedoch hat sich mein gesamtes Gedankenkonstruckt(also, Die Einstellung, oder die Gedanken, wie Ich über das Leben und ALLES andere nachdenke) seit dem Entzug KOMPLETT verändert. Kurz: Ich habe folgende Grundgedanken, bei allem, was ich tue, denke oder erlebe:

"Was ist der Sinn?"

"Ist das nicht irgendwie schon einmal passiert?"

"Gibt es alles schon, oder wird es irgendwann eimal alles schon gegeben haben?"

"Ist jede Musik irgendwann geschrieben?"

"Ist jede Geschichte, oder jeder Text irgendwann erzählt, oder geschrieben?"

"Ich werde irgendwann Krank!"

"Es kommt nichts neues mehr, denn es ist/war alles schon da!"

"Die Zeit läuft zu schnell!"

Ich rechne ständig aus, wieviel Zeit mir, oder anderen noch bleibt(auch, wann ein angefangenes Ereignis/Projekt wieder enden konnte)

Es ist eine regelrechte Gedankenflut, die ich seit dem durchdenke und dort nicht mehr rauskomme. Alles, was ich tue, mache ich gerne, aber habe, wie gesagt immer diese Fragen und Gedanken im Hinterkopf, die mir die Laune vermiesen und ich mir die Frage stelle, "Warum mache ich überhaupt IRGENDWAS?"

WICHTIG!:

Ich habe keine Suizidgedanken.

Ich habe mich bereits beim Psychologen angemeldet.

ich bin ein fröhlicher Mensch.

So, wie ich jetzt denke, habe ich vor dem Entzug nicht im geringsten gedacht und gelebt.

Meine Fragen:

Wo kommt das alles her?

Ist das normal?(In meinem Alter)

Geht es jemanden ähnlich?

Kann das alles wieder komplett weggehen, so wie es angefangen hat?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

Vielen Dank.

Luis Brandt

behinderung, Depression, Psyche, depressiv, negative Gedanken, Targin
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Was habe ich denn nun: was neurologisches, Blasenentzündung, Prostataentzündung, vergrößerte Prostata, größere Krankheit?

Winter 2014 / 2015:

  • Prostata- Blasenentzündung, wobei Gallensteine gefunden wurden, Behandlung mit Antibiotika

Sommer 2015:

  • wochenlanges Stechen in die rechte Flanke
  • Dranginkontinenz wird intensiver
  • Nachdem ich auf meiner nassen Couch aufgewacht bin, habe ich beschlossen Nachts Windeln zu tragen

Winter 2015 / 2016:

  • oft Krampf in der rechten Flanke
  • Rückenschmerzen und wegsacken der Beine
  • Krampf, Kribbeln und Tremor in den Beinen (Gangbild wie bei einer Spastik)

Herbst, Winter 2016 / 2017:

  • Nachtröpfeln beim Wasserlassen
  • Wenn es passiert, dann passiert es, deswegen nun 24/7 Windeln
  • Routineuntersuchung beim Urologen im Dezember: Erweiterte Prostata mit 0,25 l Restharn
  • Blasenspiegelung am 9. Januar 2017: Vergrößerte Prostata, Ursache unklar, Behandlung mit: TAMSULOSIN BASICS 0.4mg
  • Nachuntersuchung am 26. Januar 2017: Restharn ist weg!

In den letzten zwei Wochen hatte ich nun zusätzlich Schwindelzustände (mich hätte es fast unter der Dusche umgehauen), Appetitlosigkeit, stundenlanges Stechen im Unterbauch bis zur rechten Flanke, Brennen beim Wasserlassen und das auch nur tröpfchenweise, Kribbeln in den Beinen und Rückenschmerzen und ich weiß nichtmehr ob ich liegen, sitzen oder stehen soll! Zusätzlich bin ich stundenlang total müde, oft beginnt es sogar wie bei einer Attacke, deshalb bleibt mir täglich nur ein Zeitfenster von 4 Stunden, wo ich mal richtig was machen kann! Die meiste Zeit kann ich nur ein paar Meter gehen, dann wird mir schwindelig!

Diese Woche habe ich nun keine stechenden Schmerzen mehr, jedoch fühlt sich an der rechten Flanke es so an, als wäre da ein Fremdkörper drin. Bei längeren Gehen verkrampft sich der ganze Unterleib und meine Beine werden immer schwerer, brauche sogar mehrmals Pausen. Meine Windel ist auf einmal total voll, ohne dass ich mich bewusst daran erinnere, dass ich musste!!!

Neurologe, Orthopäde und Internist findet nix wegen Rücken und Beine! Urologe findet nur vergrößerte Prostata ohne erklärbare Ursache!

Soll ich denn nun auch noch mit dem Rollstuhl in der Stadt meine Besorgungen machen? Wer hat denn schon vergleichbares durchgemacht? Gehört das alles vielleicht zu einer viel größeren Krankheit?

Rückenschmerzen, Blasenentzündung, Bauchschmerzen, behinderung, Inkontinenz, Neurologie, Prostata, Rollstuhl, Windeln
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Gibt es eine intensive Reha für inkomplett Querschnittsgelähmte mit über 50 % Chance zum Laufen? Wenn ja, würdet ihr sie in Anspruch nehmen?

Die Frage bezieht sich auf eine Diskussion, die ich gerade mit einem Familienangehörigen führe. Er/Sie behauptet, dass die Chance "mehr als 50 %" hoch sei, bei einer inkompletten Querschnittslähmung mit Restfunktionen (d.h. man kann einige seiner Muskeln noch bewegen, aber nicht alle) wieder laufen zu können. Er/sie beruft sich dabei auf eine Aussage einer Telefonistin einer Reha, der/die behauptete, dass es fast ausschließlich darauf ankommt, wie sehr man für das Wiedererlangen des Laufens kämpfen würde und die Zahl der laufenden Querschnittsgelähmten nur deshalb relativ gering sei, weil die meisten sich mit dem Rollstuhl abfinden würden und somit weder die Zeit, noch das Interesse haben an weiteren intensiven Rehamaßnahmen, die sie dann vollständig auf die Beine bringen würden, teilzunehmen. Ich weiß nun nicht, ob diese Aussage wahrheitsgemäß ist oder nur ein Versuch war einen neuen Rehapatienten an Land zu ziehen und ihm unrealistische Hoffnungen zu machen. Deshalb hier die Frage an Rollstuhlfahrer: Wenn ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit WÜSSTET, dass euch eine intensive Reha von 1 oder vielleicht 2 Jahren wieder vollständig auf die Beine bringen würde (ungefähr zu dem Gangbild, das Markus Holubek hat), würdet ihr das zeitlich in euer Leben einbauen können bzw. wäre euch das so wichig, dass ihr dafür den Beruf vorerst vernachlässigen würdet oder ist es tatsächlich so, dass, so wie mein Angehöriger es behauptet, die meisten querschnittsbedingten Rollstuhlfahrer hauptsächlich wegen Bequemlichkeit, Akzeptanz ihrer neuen Situation und familiär oder beruflich bedingtem Zeitmangel sich nicht so sehr für ein Wiedererlangen der Lauffähigkeit interessieren und bemühen. Wie wichtig wäre euch ein Wiedererlangen der Gehfähigkeit im Verhältnis zu euren aktuellen Lebensumständen? Würde euer Leben ein zeitintensives Training zulassen oder würdet ihr euch im Falle des Falles dafür Zeit in eurem Leben verschaffen? Oder aber ist euch die Gehfähigkeit gar nicht so wichtig, sodass sich dieser Aufwand für euch gar nicht lohnen würde? Mir ist klar, dass das Laufen nicht für jeden das wichtigste auf der Welt ist. Muss es auch nicht. Doch wenn schon die hypothetische Gewissheit bestünde, dass sich der Einsatz am Ende durch eine Gehfähigkeit auszahlt, würdet ihr diese sehr intensive monatelange oder jahrelange Arbeit auf euch nehmen? Schätzt ihr die Chance für inkomplett Querschnittsgelähmte ebenfalls auf über 50 %, dass (rein anatomisch betrachtet) eine Wiedererlangung der Gehfähigkeit ohne Hilfsmittel möglich wäre? Ich weiß, dass jeder Querschnitt anders ist und es auf den Einzelfall ankommt, aber trotzdem kann man doch einen allgemeinen Erfolgsfaktor einschätzen wieviel Prozent der inkomplett Querschnittsgelähmten diese "guten Aussichten" haben und wieviel nicht.

Falls ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis kennt, der nach einer Querschnittslähmung das Laufen wieder "erlernt" hat, oder ihr selbst eines solcher Fälle seid, bitte ich ebenfalls um Info.

Ich schätze, dass weniger als 1 % das Glück haben wieder laufen zu klnnen 0%
behinderung, Laufen, Querschnittslähmung, Reha, Rehabilitation, Rollstuhl
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Große Angst vor der neuen Schule. Was tun?

Hallo,

Zur Info: Ich habe Autismus und ADS

Demnächst komme ich auf eine neue Schule um einen höheren Schulabschluss zu machen, jedoch graut es mir schon bei dem Gedanken an den ersten Schultag (Montag)

1.) Ich bin sehr Leistungsschwach und habe null Motivation meine Lücken in einigen Fächern aufzuholen, melde mich nie im Unterricht (aus Angst was falschen zu sagen oder ausgelacht zu werden) kann mich fast nie konzentrieren und bin in fast in jeder Stunde mit meinen Gedanken ganz woanders

Letztes Schuljahr gab ich mein Bestes, jedoch waren meine Noten wieder der Alptraum. (Mathe, Deutsch, Englisch eine 4)

2.) Da die Schule schon seit 4 Wochen begonnen hat, werde ich wahrscheinlich ganz allein dastehen. Beispielsweise werde ich zunächst niemanden kennen und nicht wissen zu wem ich in den Pausen gehen soll., was für mich sehr schwierig, sowie für die meisten anderen sein wird.

Und was ist wenn ich keine Freunde in der Schule finden werde? Ich will nicht die ganzen Pausen allein auf dem Schulhof rumstehen oder mich im Schulgebäude verstecken, denn so was macht mich fertig und die anderen sehen es ja auch. Auch will ich nicht wieder (wie in der Grundschule) gemobbt und geschlagen werden, was in der Grundschule der Fall war. Ich wurde dort jeden Tag gemoppt, ausgegrenzt und man hatte mir öfter direkt ins Gesicht gespuckt und Sachen weggenommen. Auch hatte damals meine beste Freundin verloren und hatte niemanden mehr.

Was soll ich tun?

Angst, ADHS, ADS, Angststörung, Autismus, behinderung, Freunde, Krankheit, Panik
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Asperger/Autismus+ Lernbehinderung?

Hallo,

Ich weiß zwar wirklich nicht ob sich hier irgendjemand damit auskennt und ob es überhaupt das Richtige ist, diese Frage hier zu stellen, aber ich weiß nicht an wen ich mich sonst noch wenden soll.

Vor 5 Jahren wurde ich in einer Klinik zwei Monate lang teilstätionär untersucht und es wurde schon damals bei mir Autismus diagnostiziert. Deshalb bin ich seit zwei Jahren bei einem bestimmten Psychiater (der mich schon von damals kennt) und einer Psychologin in Behandlung.

Nun hatte ich heute ein Gespräch mit der Psychologin, (die mit mir ein Mal dieses und ein Mal letztes Jahr zwei IQ Tests gemacht hat) und wir hatten viel über Autismus gesprochen. Zuerst hatte sie mir erklärt was Autismus genau ist und vor allem woran man es genau erkennt
Dann hatten wir über meine alte Diagnose ( die von früher )und über meine jetzige Krankheit ( die bei mir von der Psychologin vor kurzem diagnostiziert wurde) gesprochen.

Kurz gesagt meinte sie dass es eventuell sein kann, dass ich das Asperger- Syndrom und auch zusätzlich eine klassische Lernbehinderung habe (mit einem IQ-Wert von 85)

Meiner Meinung nach hört sich das Ganze so an als wäre es bei mir eine Mehrfachbehinderung, da die meisten Asperger- Autisten ( so wie ich mich im Internet darüber informiert habe) normal bis überdurchschnittlich intelligent sind, meistens hochbegabt.

Meine Frage: Kann es sein dass ich wirklich mehfachbehindert bin oder kann auch das Asperger-Syndrom auch mit so einem niedrigen IQ-Ergebnis auftreten?

PS: Bin 18 und weiblich

Autismus, behinderung, Krankheit, Psyche, Psychologie, Erkrankung, Asperger Syndrom, Asperger
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GDB Gutachten fürs Sozialgericht negativ ausgefallen !

Liebes Forum,

ich brauche mal wieder Euren Rat!

Seit Ende 2012 kämpfe ich nach einem Verschlechterungsantrag um meine Prozente und das Merkzeichen G !

Ich habe 2006 60% +G bis 2019 bewilligt bekommen.Dann 2012 einen Verschlechterungsantrag wegen Diabetes2 und Gleichgewichtsausfall rechtes Ohr gestellt.Mir wurde dann vom Versorgungsamt ein Bescheid zugestellt das mir jetzt nur noch 50% und kein G mehr zusteht! das Gesetz hätte sich geändert und wer ein künstliches Hüftgelenk (ich habe 2)hat gilt dann als geheilt. Ich bin dagegen angegangen da ich es nicht einsehe.Denn bei der ersten OP hat der Arzt mein linkes Bein beschädigt.Muskulatur verletzt und den Trachater - Major(Oberschenkelröhrenknochen)abgerissen! Galt als Risiko! Seitdem leide ich unter Funktionsstörungen,etc.und der Schaden ist bleibend.Außerdem ist mein li.Bein 3.cm kürzer! Nach dem 2.ten Widerspruch dann erster Gutachter vom versorgungsamt gestellt,der mich sehr bedauerte und ein negatives urteil sprach! Alles beim alte ,er nahm mir sogar noch 10% vom WS-Leiden weg.

Dann bin ich vors Sozialgericht und wurde jetzt wieder zu einem Gutachter beordert.ich wurde begutachtet,ausgefragt und bewertet!Sehr mitfühlend! Trotzdem jetzt das Gutachten: 50.Seiten voller medizinischer Fachausdrücke mit der Begründung--> alles bleibt wie es ist-> G nicht weil nicht genügend andere Störungen der unteren LWS vorliegen...usw. Fakt ist : sie befürwortet 50% und Ende ist!!! Weitere Untersuchungen sind ihres Erachtens nicht nötig. Ich soll jetzt innerhalb der nächsten 4.Wochen mich dazu äußern !!!

Mein Kopf ist zu,und ich weiß nicht weiter.Kann mir jemand von Euch einen Rat geben? Was soll ich schreiben,wie mich äußern.Bin nicht Rechtsschutz versichert und muß alles alleine machen!Soll ich weiterkämpfen oder das Urteil so annehmen? Fragen über Fragen ,und ich habe jetzt auch noch einen bösen Infekt und einen dicken Kopf!

Ich habe Euch jetzt nur einen kurzen Bericht gegeben,es würde sonst den Rahmen sprengen!

Danke schon mal für jede Antwort!

Eure verzweifelte AlmaHoppe

behinderung, Recht, GDB, Sozialgericht
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Behinderung oder Psychisch????

Hallo ich würde mich freuen,wenn ihr mir weiterhelfen könntet....

Ich habe mich vor einiger Zeit mit meiner Freundin verlobt. Obwohl wir uns nicht so lange kannten war die Liebe groß und wir wollten auch aus altersgründen früh schon heiraten....

Nun hat sich seit der Verlobung einiges geändert, weil wir uns etwas länger kennen. (Man hätte sich vielleicht vorher besser kennenlernen sollen!)))

ich habe bei ihr leider komische Verhaltensweisen entdeckt.Sie ist nicht bereit Kompromisse einzugehen.Hat ihrer Meinung immer recht und schreit dauernt rum,wenn man anderer Meinung ist. Irgendwie sind alle schlecht und gegen sie und ihre Familie.So empfindet sie es dauernt. Als ob sich die ganze Welt gegen sie verbündet hätte. Sie und ihre anderen Geschwister streiten sich dauernt mit allen. Also eine total komische Wahrnehmung ...Auch wenn es eindeutig ist,dass sie in unrecht ist, kann sie dies nie akzeptieren. Geschweige denn entschuldigen

Sie weint mindestens ein bis zweimal in der Woche. Sie weint sogar,wenn sie eine leichte Erkältung hat.Hat jeden Tag irgendeine Krankheit (Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Halsschmerzen....).Nimmt natürlich auch dauernt irgendwelche Schmerztabletten. Eigentlich wie eine alte Frau, die um die 60-70 ist. Ich höre mir das ganze natürlich tag täglich an und bin mir eigentlich auch sicher,dass das nicht sein kann,dass man über Jahre immer irgendwelche schmerzen hat. Der Hausarzt meinte auch,dass es psychisch ist,weil sie dauernt aus irgendwelchen anlässen beim Arzt ist.

Wichtig:

Ich weiß nicht,wie ich es beschreiben soll. Sie hat sehr komische Blicke,die ich vorher nicht so beachtet hatte. Sie hat wie schon gesagt immer Diskussionsbedarf und wenn sie sich dementsprechend aufregt guckt sie wärenddessen nicht mich an sondern immer links oder rechts nach oben und schreit..Das macht sie aber nicht nur bei mir,sondern generell immer,wenn sie diskutiert. Es erweckt den Eindruck einer Behinderung,wenn ich es so ausdrücken darf. Was für mich kein Grund ist sich zu trennen!!! Oder ist dies ein psychisches Problem? Die Blicke sind wirklich komisch. Wichtig wäre auch zu erwähnen,dass die Eltern Cousins sind.

Es ist so wie der Blick des Jungen hier im Video.Nur extremer...Also mehr nach oben und mehr links oder rechts...Blicke 2.36 Min. Junge im blauen T-shirt

http://www.youtube.com/watch?v=FwNKXM1jrNM

Würde mich über eine schnelle Antwort freuen.

behinderung, Psyche, psychische Erkrankung
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Erwerbsunfähigkeit mit 18 Jahren??????

Hallo. Ich habe ein etwas längeres Problem. Ich (w/18) bin auf Grund eines Ärzte Fusch seit Geburt an Körperlich Behindert. Die Geburt war eine Zangengeburt und dies ging leider Gründlich daneben, da diese aus unerklärlichen Gründen nur an der rechten Schulter durchgeführt wurde. Dabei wurden sämtliche Nerven, Muskeln, Sehnen und alles gerissen, überdehnt usw. Jedenfalls habe ich jetzt ein GdB von 60%. OP's wie Sehnenstraffungen, Muskelverlagerungen etc. wurden schon des öffteren Durchgeführt (insgesamt 12-mal). Seit ca. 7-8 Jahren luxiert meine Schulter ständig. Wobei Ständig bis zu 40-mal täglich sein können. Ich war schon bei unzähligen Ärzten in ganz Deutschland von denen mir leider keiner mehr weiter helfen kann bzw. sich keiner mehr ran traut. In der letzten Zeit, sprich den letztem 1 ein halb Jahr, hat sich die Situation sehr verschlechtert. Es sind täglich starke Schmerzen, der Arm kugelt ca. alle 10 min. aus. Von einem künstlichen Gelenk und einer Versteifung war die Rede. Dies erledigte sich aber nach einigen Untersuchungen, da meine Knochendichte so gering ist das bei jeglicher OP die am Knochen wäre der komplette Knochen sofort zerbröseln würde. Ich war in diesem Jahr 5 Wochen Arbeiten da der Rest unmöglich war. Ich kann keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen da bei jedem Anfahren, Bremsen etc. der Arm sofort auskugelt. soviel zur Vorgeschichte. Die Frage diesbezüglich liegt darin, ob Ich EU Rente beantragen kann und ob es durch kommen würde? Und wie hoch diese da ungefähr wäre. Ich befinde mich derzeit in einer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation im derzeit Anfang 2tem Lehrjahr. Mir macht meine Arbeit auch echt Spaß, aber diese Durchzuführen ist für mich aus oben genannten Gründen einfach unmöglich. Ich danke euch allen schon mal im Voraus für eure Hilfe

Arbeitsrecht, behinderung, Schulter
2 Antworten
Höherer Grad der Behinderung...

Hallo,

ich habe vor im Dezember/Januar einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Dabei habe ich geltend gemacht:

  • Depressionen
  • Spondylodese Th8-L3 (Wirbelsäulenversteifung 8. Brust- 3. Lendenwirbel) wegen Skoliose mit Restkrümmung von 22° nach Copp
  • Hyperkyphose
  • Spondylolisthetis L5/S1 (Wirbelgleiten 5. Lenden-/1. Steißwirbel) Stufe 1 nach Meyerding

Die daraus hervorgehenden Beeinträchtigungen habe ich sorgfältig beschrieben.

Ich habe einen Grad der Behinderung (GdB) von 30 bekommen (normalerweise würde einem aber allein schon bei einer großstreckigen Wirbelsäulenversteifung - und 8 Wirbel ist wirklich keine kurze Versteifungsstrecke - 50-70 zustehen). Welchen Einzel-GdB ich auf welche Krankheit bekommen habe, weiß ich nicht mehr. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich auf die Depressionen einen Einzel-GdB von 10 bekommen habe.

Ich würde gerne einen neuen Antrag stellen, in dem ich neben den oben genannten noch die folgenden Krankheiten angeben werde:

  • Photophobie (wodurch die genau ausgelöst wird, muss ich allerdings noch abklären lassen, bevor ich den Antrag stelle)
  • ggf. Knoblauchallergie
  • ektodermale Dysplasie

Was meint ihr, welchen GdB würde ich dann bekommen? Und würde ich ein Merkzeichen bekommen? Durch die Rückenprobleme kann ich nämlich auch nicht lange stehen oder gehen (Gehbehinderung), normalerweise nicht länger als 30-45 Minuten gehen (zumindest nicht schmerzfrei), stehen kürzer.

Ich habe schon den Tipp erhalten mich an den VdK oder den Reichsbund zu wenden. Was findet ihr da besser? Und habt ihr sonst noch Tipps, wie ich einen höheren GdB bekomme?

Ich habe den Antrag beim Sozialamt gestellt. Wäre es sinnvoller den nächsten beim Versorgungsamt zu stellen?

Rücken, Rückenschmerzen, Allergie, behinderung, Rückenbeschwerden, Sehschwäche, Gene, Genetik
2 Antworten
Werden die Fahrtkosten ersetzt oder nicht?

Hallo,

aufgrund meiner Wirbelsäulenversteifung (TH8 - L3), meiner Hyperkyphose von 34° und meinem Wirbelgleiten möchte ich gerne einen Schwerbehindertenausweis beantragen; deswegen habe ich mir in der Bücherei das Buch "Wie bekomme ich einen Schwerbehindertenausweis?" von Nikolaus Ertl und Horst Marburger ausgeliehen. Da steht:

Praxis-Tipp: Beachten Sie bitte unbedingt, dass Sie in einem solchen Fall (Anm.: Also wenn man zum zuständigen Leistungsträger muss) unter Umständen Anspruch auf Ersatz Ihrer Auslagen (Fahrtkosten) haben. Auch der Verdienstausfall wird in angemessenem Umfang erstattet. Allerdings erfolgt die Erstattung nur in einem Härtefall. Dies bedeutet, dass Sie beispielsweise im Einzelfall beweisen müssen, dass Sie - gegebenenfalls wegen Ihrer Behinderung - öffentliche Verkehrsmittel nicht benutzen konnten, sondern ein Taxi benutzen mussten.

Und:

§ 62 SGB I (also Paragraph 62 des Sozialgesetzbuches - 1. Buch) sieht vor, dass derjenige, der Sozialleistungen benatragt oder erhält, sich auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers ärztlichen und psychologischen Untersuchungsmaßnahmen unterziehen muss, jedoch nur soweit es für die Entscheidung ünber die Leistung erforderlich ist. Wichtig: In einem solchen Fall haben Sie Anspruch auf Erstattung Ihrer Aufwendungen. Das Vorliegen eines Härtefalles muss hier nicht nachgewiesen werden.

Dazu hätte ich ein paar Fragen:

  1. Reicht als Beweis für einen Härtefall das Attest des Orthopäden, dass ich nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fahren kann, sondern einen Sondertransport brauche, da ich im Bus nicht stehen kann (die hätte ich nämlich schon)?
  2. Wenn ich zum Leistungsträger muss, bekomme ich die Fahrtkosten nicht immer ersetzt. Wenn ich zum Gutachter muss aber schon. Habe ich das so richtig verstanden?
  3. Mal angenommen, ich müsste doch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren: Werden die Kosten für Bus-/Bahn-/Straßenbahn-/U-Bahn-Tickets bei der Fahrt zum Gutachter dann auch ersetzt oder gilt das nur für das Benzingeld?

Danke im Voraus.

LG, Bloodsuckerin

Ärzte, Arzt, behinderung, Wirbelsäule, Arztbesuch, Kosten, Kostenübernahme, Leistung
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