Rollstuhl auf Zeit ¿ ? ¿

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Das ist natürlich durchaus möglich, daß du für die Zeit, in der du so sehr in der Beweglichkeit und Mobilität eingeschränkt bist, einen Leihrollstuhl auf Rezept bekommst. Mußt dann eben nur die Zuzahlung leisten. Bei mir wurde das bereits 2mal direkt von der operierenden Klinik aus beantragt (2006 nach einer Knorpeltransplantation und gerade vor 1 Woche nach einer Umstellungsosteotomie des linken Unterschenkels). Habe auch 4 künstliche Gelenke und darf auch nicht immer nur auf einem Bein hüpfen oder soviele Wochen (bis zu 12) nur mit Teilbelastung weite Strecken gehen. Auf jeden Fall würde ich auch schon mal einen Verschlechterungsantrag an das Versorgungsamt stellen, aber ich kann dir jetzt schon sagen, es gibt einen neuen Bewertungsmaßstab. So bekommt man für 2 Hüftprothesen 30 % und für 2 Knieprothesen 30 %. Ich habe nämlich gerade eine Klage beim Sozialgericht laufen und als erstes wurde mir mitgeteilt, es kann durchaus sein, daß mir meine 90 % (seit 2002 unbefristet) nun auf 60 % heruntergestuft werden könnten. Also, paß am besten auf, nicht daß du dir damit auch noch ein "Eigentor" schießt. Meine Klage läuft noch (4 Jahre schon), aber es geht dort einfach um die blaue Rollstuhlparkkarte, da ich nach 22 Operationen nicht mehr so gut auf den Beinen bin.

Hallo..,

wenn man solchen Zusammenhängen glauben kann, dauert das Ganze u.U. länger als 24 Wochen. In folgenden Link schreibt man 40 Wochen bis zu mehreren Jahren.

http://www.mrsa-net.nl/de/personal/mrsa-allgemein-personal/was-ist-mrsa-personal/394-wie-lange-kann-man-mrsa-trager-sein

Wenn man solche Einschränkungen hat, die man nicht zu vertreten hat sollte man schon das Recht auf Hilfe haben. Das heißt man kann schon einmal einen Antrag auf Erhöhung stellen. Wie die dann damit umgehen ist eine andere Geschichte. Man kann sich beraten lassen wenn ein entsprechender Bescheid kommt. (VDK / SoVD).

In wie weit hier die Möglichkeit besteht hier mit erhöhten Vitamingaben (B3) etwas zu tun müssen wohl die behandelnden Ärzte entscheiden

(aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/822141/vitamin-b3-neue-waffe-mrsa.html) Was eine Haushaltshilfe angeht kann man da einiges zum Thema bei .betanet.de lesen.

VG Stephan

Eine Behinderung besteht gesetzlich gesehen erst dann, wenn der Zustand voraussichtlich mehr als 6 Monate dauerhaft besteht. Deshalb ist dies bei dir nicht möglich. Aber es gibt bei Rehahäusern Leihrollstühle. Meines Wissens nach kann man die auch auf Rezept bekommen (meine Oma hatte mal eine kurze Zeit einen, das ist aber schon ca. 10 Jahre her, ich weiß nicht ob sich die Gesetzeslage geändert hat). Solltest du kein Rezept bekommen, kannst du sie auf jeden Fall pivat leihen. Das ist nicht soooo teuer, wenn du ein wenig Geld hast geht das schon.

Schmerzen rechtem Knie und Hüfte nach erstem Halbmarathon-Probelauf

Hallo Ich bin 28 Jahre, 163cm groß, 62 Kgschwer, bin regelmäßige Hobbyjoggerin und trainiere zur Zeit für einen Halbmarathon für den ich mich Ende Semptember angemeldet habe. Bin gestern das erste Mal nun 21 km gejoggt - was ich auch durchgehalten hatte. Nur gegen Ende hatte ich Knieschmerzen und Hüftschmerzen rechtsseitig. hab aber die 21 km noch durchgehalten... Einen Tag später schmerz mein rechts Hüftgelenk und rechtes Knie immer noch, vor allem wenn ich Treppen laufe oder wenn ich im Bett liege und mein Bein ins Bett legen möchte... hab kaum Kraft, weil meine Hüfte dann weh tut. Vor ein paar Wochen hab ich neue Laufschuhe bekommen - wurden durch Laufbandanalyse angepasst. Bin eigentlich damit zufrieden. Zwicken im Knie hatte ich auch zuvor schon ab und an mal. Ging aber schnell wieder weg. Nun zu meiner Frage... Ist einfach Überlastung - weil ich es nicht gewohnt bin, so eien große Strecke zu joggen.... Kann mit eine große Pause eigentlich nicht leisten, weil ich mitten im HM-Training bin :(

Was soll ich tun?? Gruß K1985

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Thema: Instabile Borderline Persönlichkeitsstörung / Posttraumatische Belastungsstörung

Hallo Ihr Lieben,

Seit Jahren laufe ich mit der Diagnose Instabile Borderline Persönlichkeitsstörung rum. Ich kämpfe jeden Tag damit rum. Jahr für Jahr. Nun war ich endlich mal bei einem Psychiater, der mal meine Sache genauer sich Anschaut. Weil in mir immer und immer wider sagt, da stimmt was nicht. Ich sagte mir: Du kannst keine Borderline Erkrankung haben. War deswegen in Klinischer Behandlung. Kaum war ich da, konnte ich es unter den Borderline Erkrankten nicht aushalten und bin wider nach Hause. Habe auch einige Therapien mit gemacht. Selbst da habe ich bemerkt, entweder kannte ich das schon oder es Sprach mich überhaupt nicht an.

Seit dem ich weiß, das bei mir wohl die Instabile Borderline Persönlichkeitsstörung nicht in Frage kommt. Sondern eher Posttraumatische Belastungsstörung, bricht in mir die Welt zusammen. Es kommen nur Fragen nach einander. Meine Vergangenheit, kommt wider. Alles was ich erlebt habe. Liege entweder nur im Bett und schlafe oder sitze rum. Grüble und weine immer wider vor mir hin. Und komme kaum zur Ruhe.

Meine Frage nun: Wie kann man so eine Diagnose Verwechseln oder was für Unterschiede gibt es bei Posttraumatische Belastungsstörung und Instabile Borderline Persönlichkeitsstörung.

Kann mir da vielleicht einer mir weiter helfen, danke.

Lieben Gruß Eure Strenwanderer

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Kann eine Querschnittslähmung wieder weggehen?

Ein Freund von mir ist aufgrund eines Unfalls querschnittsgelähmt. Er sitzt seit zwei Jahren im Rollstuhl, da er seine Beine kaum bewegen kann. Er meint, dass wenn er ganz viel krankengymnastik macht und trainiert zu laufen, das er dann irgendwann wieder laufen kann. Ist da etwas dran????

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Frage künstliches hüftgeklenk mit 36

Servus

wollte mal fragen ob einer von euch das schon hinter sich hatt

nun hatt sich gestern heraus gestellt beim artzt, wegen sehr grosse schmerzen an der (linken hüfte)das ich wohl um ein künstliches hüftgelenk nicht rum komme,es steht zwar nochmal ein artztbesuch an beim orthöpäde,muss aber erst ein kernspinnt gemacht werden,,,,

nun wollte ich einfach mal wissen on dennen die es schon hinter sich haben den ich habe riesen Panik vor Op oder Krankenhaus

ürde gerne wissen wie lange der Krankenhaus aufenthalt ist ca,wie lange mann da krankgeschrieben ist,muss mann krankengynastik ,u.s.w

konnte mich darüber noch nicht mit den behandelden artzt darüber sprechen deshalb frage ich hier,was mich erwartet

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Gibt es eine intensive Reha für inkomplett Querschnittsgelähmte mit über 50 % Chance zum Laufen? Wenn ja, würdet ihr sie in Anspruch nehmen?

Die Frage bezieht sich auf eine Diskussion, die ich gerade mit einem Familienangehörigen führe. Er/Sie behauptet, dass die Chance "mehr als 50 %" hoch sei, bei einer inkompletten Querschnittslähmung mit Restfunktionen (d.h. man kann einige seiner Muskeln noch bewegen, aber nicht alle) wieder laufen zu können. Er/sie beruft sich dabei auf eine Aussage einer Telefonistin einer Reha, der/die behauptete, dass es fast ausschließlich darauf ankommt, wie sehr man für das Wiedererlangen des Laufens kämpfen würde und die Zahl der laufenden Querschnittsgelähmten nur deshalb relativ gering sei, weil die meisten sich mit dem Rollstuhl abfinden würden und somit weder die Zeit, noch das Interesse haben an weiteren intensiven Rehamaßnahmen, die sie dann vollständig auf die Beine bringen würden, teilzunehmen. Ich weiß nun nicht, ob diese Aussage wahrheitsgemäß ist oder nur ein Versuch war einen neuen Rehapatienten an Land zu ziehen und ihm unrealistische Hoffnungen zu machen. Deshalb hier die Frage an Rollstuhlfahrer: Wenn ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit WÜSSTET, dass euch eine intensive Reha von 1 oder vielleicht 2 Jahren wieder vollständig auf die Beine bringen würde (ungefähr zu dem Gangbild, das Markus Holubek hat), würdet ihr das zeitlich in euer Leben einbauen können bzw. wäre euch das so wichig, dass ihr dafür den Beruf vorerst vernachlässigen würdet oder ist es tatsächlich so, dass, so wie mein Angehöriger es behauptet, die meisten querschnittsbedingten Rollstuhlfahrer hauptsächlich wegen Bequemlichkeit, Akzeptanz ihrer neuen Situation und familiär oder beruflich bedingtem Zeitmangel sich nicht so sehr für ein Wiedererlangen der Lauffähigkeit interessieren und bemühen. Wie wichtig wäre euch ein Wiedererlangen der Gehfähigkeit im Verhältnis zu euren aktuellen Lebensumständen? Würde euer Leben ein zeitintensives Training zulassen oder würdet ihr euch im Falle des Falles dafür Zeit in eurem Leben verschaffen? Oder aber ist euch die Gehfähigkeit gar nicht so wichtig, sodass sich dieser Aufwand für euch gar nicht lohnen würde? Mir ist klar, dass das Laufen nicht für jeden das wichtigste auf der Welt ist. Muss es auch nicht. Doch wenn schon die hypothetische Gewissheit bestünde, dass sich der Einsatz am Ende durch eine Gehfähigkeit auszahlt, würdet ihr diese sehr intensive monatelange oder jahrelange Arbeit auf euch nehmen? Schätzt ihr die Chance für inkomplett Querschnittsgelähmte ebenfalls auf über 50 %, dass (rein anatomisch betrachtet) eine Wiedererlangung der Gehfähigkeit ohne Hilfsmittel möglich wäre? Ich weiß, dass jeder Querschnitt anders ist und es auf den Einzelfall ankommt, aber trotzdem kann man doch einen allgemeinen Erfolgsfaktor einschätzen wieviel Prozent der inkomplett Querschnittsgelähmten diese "guten Aussichten" haben und wieviel nicht.

Falls ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis kennt, der nach einer Querschnittslähmung das Laufen wieder "erlernt" hat, oder ihr selbst eines solcher Fälle seid, bitte ich ebenfalls um Info.

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