Wunder Po, bei Großmutter

4 Antworten

Dieses Wundliegen bei Senioren, Dekubitus genannt, ist leider ein sehr großes Problem. Wenn es erst einmal begonnen hat ist es unheimlich schwer es in den Griff zu bekommen. Ich weiß leider auch kein Geheimrezept, ich weiß nur, dass es Matratzen und Auflagen gibt, die da Linderung verschaffen können. Du könntest mit einem Arzt sprechen, der in solchen Angelegenheiten Ahnung hat und ihn um Rat bitten. Obwohl die im Altersheim eigentlich schon eine gewisse Erfahrung haben und auch mit der Sache umgehen müssten. Deine Oma quält sich, das glaube ich sofort und es tut mir auch wirklich leid. Ich wünsche ihr dennoch alles Gute.

Tut mir Leid, im zweiten Absatz ist ein Fehler, es ist ihr LINKER Arm, der gelähmt ist.

Hallo Markus,

Du schreibst von einer speziellen Matratze, ich bin mir nicht ganz sicher ob Du die Medizinische Bariatrische Anti-Dekubitus-Wechseldruckmatratze mit Druckentlastung (kontinuierlich niedriger Auflagedruck, Schlauchzellen) meinst.

Solche Matratzen sind zumeist nicht gerade billig, so dass sie nicht ganz so häufig besorgt werden und von der Krankenkasse übernommen werden

Hier sind ein paar Lagerungstechniken beschrieben http://www.dekubitus.de/dekubitusprophylaxe-lagerungstechniken.htm

Im Normalfall wissen Mitarbeiter von Pflegeheimen am besten was sinnvoll ist in solch einem Zusammenhang! Ich würde einmal unter Matratzenersatzsysteme ( z.B. in Mainz Kastel ArjoHuntleigh) im Internet suchen. Oder bei Sanitätshäusern die so etwas anbieten . auch hier bei .hilfsmittelinfo.gv.at

Was dann natürlich sinnvoll ist kann eher eine Pflegefachkraft sagen die täglich damit zu tun hat!

VG Stephan

Hallo Stephan,

erstmal Danke für deine schnelle Antwort. Wir besitzen bereits eine Anti-Dekubitus-Wechseldruckmatratze (das war es was ich mit ""Matratze mit Luftkammern" gemeint hatte), jedoch hilft diese nicht, da dies die Haut immernoch zu stark reizt, weil sie dort ebenfalls immer auf ihrem Rücken (und Po) liegen muss.

Wie schon gesagt, wissen selbst die Pfleger nicht mehr weiter. Da meine Großmutter schon relativ alt ist, gehe ich davon aus, dass das Interesse bei den Ärzten auch nicht so groß ist, da diese auch ratlos scheinen.

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@MArKus88

Hallo MArKus,

mein Ansinnen ging in die Richtung das Du Dir so etwas einmal ansiehst evtl. einmal da anrufst und Dein Problem schilderst. Da kann man dann evtl. versuchen eine Alternative zu finden wenn es die gibt! Nicht für jeden Patienten ist eine WDM geeignet!

http://www.arjohuntleigh.com/de/ProductCategories.asp?PageNumber=2378&Page_productCategory_Id=57

Man kann dies ja einmal kopieren was da unter Matratzenersatzsysteme steht bzw. dargestellt ist. Ja und dies dann mit den Pflegepersonal usw. besprechen! Nur so könnte man evtl. das Problem klären. Dies funktioniert nur zusammen mit den Fachleuten.

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Seit 2 Wochen geringer Stuhlgang - Bauchschmerzen - Blähungen

Hallo Zusammen,

ich habe das Problem, das ich nun seit ca. 2 Wochen, keinen bzw. nur einen sehr geringen Stuhlgang habe, es sich jedoch so anfühlt als würde ich voll sein.

Mein Arzt sagte mir darauf hin, das der Darm nur etwas träge sei und durch Ballaststoffe angekurbelt werden müsste, da im Enddarm nichts festzustellen war. Er verschrieb mir ein Nahrungsergänzungsmittel (Flosa Balance) um den Darm wieder anzuregen.

Der Arzt besuch ist nun etwa 7 Tage her und seit 2 Tagen habe ich stärkere Bauchschmerzen an der rechten Seite (zwischen Bauchnabel und der rechten Seite). Der Stuhlgang ist ein wenig besser geworden jedoch noch extrem schwierig.

Nun versuche ich schon seit Tagen verschiedene Mittel um eine Entleerung des Darms bzw. auch einen normalen Stuhlgang herbei zu führen:

Abführmittel (Zäpfchen, Tropfen) Ausschließlich Vollkornprodukte Viel Trinken Obst Nahrungsergänzungsmittel (Flosa Balance, vom Arzt verschrieben)

Jedoch war alles erfolglos oder nur bedingt erfolgreich.

Abführmittel: Erfolglos - Keine Wirkung bis auf ein starkes Grummeln im Magen.

Nahrungsmittel: Eine Gefühlte Besserung trat ein, zumindest ist der Stuhlgang vermehrt, jedoch noch zu wenig.

Nahrungsergänzungsmittel: Hat sicherlich dazu beigetragen, jedoch bewirkt es nicht den gewünschten Effekt.

Nun frage ich mich aufgrund der immer stärker werdenden Schmerzen, ob es eine Verstopfung ist (was aber durch den teilweise vorhanden Stuhlgang unlogisch klingt) oder etwa ein Darmverschluss (doch dies klingt für mich auch unwahrscheinlich, da ich ja einen gewissen Stuhlgang habe.) Oder eventuell durch vor kurzen (ebenfalls bei der letzen Untersuchung festgestellt) festgestellte Feigwarzen im Anal Bereich (Wo ich nicht mal weiß was ich dagegen machen muss, was da passiert ob diese für den ausbleibenden Stuhlgang verantwortlich sind, da mein Arzt mir einfach mal nichts dazu gesagt hat, außer das diese da sind). Oder etwas anderes was mir bisher noch nicht eingefallen ist?

Der geringe Stuhlgang, die starken Blähungen und die Schmerzen machen mir mittlerweile wirklich Sorgen und auch schon Angst, da man einfach Ungewissheit hat und nicht weiß was es sein könnte und wie man da gegen am besten oder noch weiter vorgehen kann. Kann mir dabei jemand helfen?

Für alle Antworten bin ich dankbar.

Gruß Tobias

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Stark erhöhter Leberwert nach Einnahme von Wellbutrin

Hallo allerseits.

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Zuerst war ich so glücklich, nach zahlreichen erfolglosen Versuchen endlich das richtige Medikament gegen meine hartnäckigen Depressionen gefunden zu haben. Leider hat sich jedoch bei meiner letzten Blutuntersuchung heraus gestellt, dass sich mein Leberwert innerhalb von nur drei Monaten von ca. 15 auf 53!!! erhöht wird, aus welchem Grund ich das Medikament nun absetzen muss :-( Ich bin sehr traurig darüber, denn ich weiß jetzt schon, dass meine schlimme Antriebslosigkeit und Müdigkeit über kurz oder lang wiederkommen werden. Was kann ich tun, damit die Leberwerte wieder sinken? Wirkt sich Methylphenidat (davon sprach mein Arzt) ebenso belastend auf meine Leber aus, oder wird das im Körper anders verstoffwechselt? Mit Wellbutrin bekomme ich leider - trotz der guten Wirkung - Probleme mit der Leber und muss wohl oder übel darauf verzichten. Schade, dass kein anderes Antidepressivum (ich leide an Depressionen und AD(HS) eine so gute Wirkung bei mir zeigt.....

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Weshalb seit 8 Jahren Schmerzen beim Sex?

Hallo

Seit meinem ersten Sex (mit ca. 15) habe ich dasselbe Problem: Enorme Schmerzen beim Eindringen plus leichtes Bluten nach dem Sex. Obwohl ich mittlerweile 23-jährig und seit zwei Jahren in einer Beziehung bin, haben sich die Symptome nicht geändert. Das spielt sich jeweils so ab: Nach ca. halbstündigem Vorspiel (wobei ich auch sehr feucht werde) nehmen wir ein Kondom hervor, schmieren Silikon-Gleitgel darauf, ich setz mich auf den Penis und sobald er die Scheide zu spannen beginnt, beginnt auch der Schmerz. Ich muss dazu sagen, dass mein Freund einen ziemlich breiten Penis hat (wir mussten eine Kondom-Spezialgrösse kaufen, bei meinen Exfreunden hatte ich jedoch dasselbe Problem, die waren durchschnittlich gebaut). Zu vergleichen ist der Schmerz mit einem Schürfen oder Ziehen: Es ist, als ob die Innenwand der Scheide, die nach hinten (Po) zeigt, am Penis kleben bleibt und er sie mitzieht.

Auf der Seite der Innenwand, die nach vorne (Bauchnabel) zeigt, schmerzt es hingegen nicht. Nach ca. 5-10 min lässt der Schmerz etwas nach, meist kann ich den Sex dann auch einigermassen geniessen. Wenn wir jedoch fertig sind (geht bei uns meist ca. 3/4-Stunden) und ich auf die Toilette gehe, brennt es jedoch enorm und beim Abwischen bleiben Blutstreifen auf dem WC-Papier zurück. Danach kann ich mich oft nicht richtig hinsetzen, das "aufgeschürfte" Gefühl hört dann meist erst wieder am nächsten Morgen (wenn wir abends Sex hatten) auf. Was kann ich tun? Als ich meinen Frauenarzt darauf ansprach, meinte er, meine Scheide sei nicht zu eng, aber eher eng - er muss jeweils die kleinste Grösse Instrumente nehmen. Leider hat er nicht mehr gesagt, deshalb wollte ich mich hier auf Onmeda einmal informieren. Liegt der Schmerz wohl an der Kombination aus grosses Glied, enger Scheide und langem Geschlechtsakt?

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