Aufnahme auf Jugendstation (trotz älter als 18..)?

Hallo,

und zwar hab ich folgendes Problem..

Ich bin seit Anfang dieses Jahres in psychotherapeutischer Behandlung gewesen [zurzeit nicht mehr da mein zweiter Therapeut die Behandlung abgebrochen hat (und die Polizei verständigt hat) aufgrund eines Ausrasters (den ich nicht kontrollieren kann..) draußen vor der Praxis (wenn man sie überhaupt so nennen kann, da gibts nicht mal ein vernünftiges Wartezimmer)]

Und da wurde mir mehrmals empfohlen dass ich mich in stationäre Therapie begeben sollte, nur das Problem ist, aufgrund meines Alters (21.., ich fühle mich überhaupt nicht wohl damit) haben mehrere Jugendkliniken bereits abgesagt (obwohl bei vielen auf deren Website steht dass sie mich noch aufnehmen könnten mit dem Alter) oder dass sie eine Kostenübernahme von der Krankenkasse bräuchten (ausgerechnet hat mir die Krankenkasse nicht zugesagt, da ich anscheinend "zu alt" bin) um mich aufnehmen zu können.

Die Gründe dafür dass ich mich in eine Jugendklinik einweisen will anstelle von einer "Erwachsenenklinik" ist, dass ich mit meinem Alter einfach nicht zurechtkommen kann und es mir erhebliche Probleme bereitet darüber überhaupt nachzudenken, ich konnte kaum im Leben vorankommen mit den Problemen die ich schon seit vielen Jahren in mir trage, und es mir echt das Leben schwer macht..

Meine Therapeuten haben mir auch gesagt dass ich mit jugendtypischen Problemen zu kämpfen habe, und ich habe auch viel über Erwachsenenpsychiatrien gelesen, und die sind wesentlich distanzierter und nicht liebevoll wie die KjPs. (Zweiter Therapeut war Kjp und Erwachsenenpsychotherapeut, er hat sich aber sehr distanziert, kalt und auch unfreundlich gegenüber mir). Zwar bin ich jetzt eigentlich auch auf ner Warteliste von einer Erwachsenenpsychiatrie aber ich will das eigentlich gar nicht, auch hat mir die Klinik dort gesagt ich wäre wahrscheinlich falsch bei denen..

Ich bin nur noch am verzweifeln und es geht nur noch bergab mit mir und ich hab echt keine Ahnung mehr was ich machen soll, meine Eltern sind ebenfalls verzweifelt und wissen mir gar nicht mehr zu helfen

Deswegen wollte ich fragen was ich machen soll, und/oder ob es irgendeine Art Möglichkeit gibt sich in eine Jugendpsychiatrie/station einweisen zu können, oder ob man dafür irgendwelche speziellen Einweisungen oder Gutachten etc. bräuchte, oder ob es eine Art gemischte Station gibt wo Jugendliche und "junge Erwachsene" hinkommen könnten..

ich hätte mir wirklich früher Hilfe holen sollen aber meine Eltern haben mich einfach gehemmt.. es ist ja kein Mythos inzwischen dass man mit 18 schon lange nicht "erwachsen" ist..

LG, freue mich auf Antworten

Alter, borderline, Jugendliche, Krankenkasse, Psychiatrie, Jugendpsychiatrie, KJP
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Herzinfarkt mit 19 unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich oder?

Guten Abend, ich wollte mal Fragen ob jemand Fälle kennt, wo auch junge Leute mal einen Infarkt bekommen haben?

Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig und bin gerade mit Abitur fertig. Aber mir geht es nicht gut und mich lässt der Gedanke einfach nicht los, dass es Anzeichen auf einen Herzinfarkt sein könnten. Vor 3 Tagen fing es an, dass ich auf einmal schrecklich unruhi und nervös wurde, ich kann nicht mehr richtig schlafen und habe Angstgefühle ohne einen Anlass. Meine linke Schulter fing an zu schmerzen. Es ist ein drückender/ziehender Schmerz, der zwar nicht durchgängig vorhanden ist, aber immer wieder kommt. Manchmal Strahlen die Schmerzen bis in den Unterarm aus. Es ist dann so als könne ich die Hand nicht mehr richtig bzw. nur langsam bewegen. Dazu kamen dann starke drückende Schmerzen im linken Hals und am linken Kiefergelenk. Es fühlt sich an als könne ich den Mund nicht mehr öffnen - kann ich aber, es zieht nur und fühlt sich seltsam taub an. Ich dachte die Schmerzen gehen weg, aber nun ist der 3. Tag/Abend und es ist sogar noch schlimmer. Ich fühl mich als könnte ich nicht richtig Atmen, als würde etwas meinen Brustkorb runterdrücken, am meisten zwischen den Schlüsselbeinen - mir is fast schon übel davon. Und mit unterschiedl. langen Zeitabständen sticht und brennt es in meiner Brust mittig. Dazu kommt dieses nervöse Panikgefühl, das ich so gut wie möglich zu unterdrücken versuche. Ich hab alles mögliche versucjt mich zu entspannen - es hilft nichts, der Druck auf meiner Brust wird eher immer schlimmer. Ich bin durch mit den Prüfungen und wüsste nicht was mich sonst so stark psychisch belasten sollte... Ich war vor einem halben Jahr schon mal in der Notklinik wegen ähnlichen Sorgen. Damals war das mehr psychisch bedingt und ich hatte mir was in der Schulter eingeklemmt. Aber jetzt sind die Symptome anders. Die Schmerzen sind ganz anders als damals! Ich weiß aber aus Erfahrung, dass wenn man mit so jungen Jahren zum Arzt geht und sagt: "Ich glaube mit meinem Herzen stimmt was nicht." man einfach nie wirklich ernst genommen wird. Es wird kurz abgehorcht und Blutdruck gemessen und das wars! Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bis morgen warten und zum Hausarzt? Doch lieber heute in die Klinik? Oder ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich einen Herzinfarkt bekommen könnte? Bitte helft mir. Ich mache mir Sorgen und weiß nicht weiter...

LG Tally

Herz, Alter, herzinfarkt, Notarzt, Panik, Psyche
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