Wie wahrscheinlich ist eine Gewichtszunahme bei Trimipramin Neuraxpharm?

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Lt. Beipackzettel ist Gewichtszunahme "selten", aber durchaus möglich bei Menschen, die ohnehin schnell zunehmen. Ob das bei Dir eintritt, kannst Du doch gut beobachten: stell Dich jede Woche auf die Waage und wenn Du ca. 1 kg/Woche zunimmst, was nicht ernährungsbedingt ist, dann sprich mit Deinem Arzt über ein anderes Antidepressivum - es gibt auch solche, die keine Gewichtszunahme hervorrufen.

Wegen meiner Fibromyalgie habe ich eine Zeitlang Amitryptilin (halbe Dosis!) verschrieben bekommen. Die 9 kg, die ich in zwei Monaten dadurch zugelegt habe, habe ich bis heute behalten... also, sei wachsam und reagiere schneller als ich damals. Aber sei nicht überbesorgt. Du nimmst nicht zwangsweise zu - das ist ganz individuell und muß bei Dir nicht eintreffen.

Alles Gute für Dich! :o)

Gibt es Antidepressiva, von denen man nicht zunimmt?

Ich war letztes Jahr wegen meiner Magersucht in Behandlung und habe schon seit längerem Probleme mit meiner Stimmung. Jetzt würde ich meinen Hausarzt nach einem leichten Antidepressivum fragen wollen, habe aber gleichzeitig Angst davor, weil diese Mittel doch zu einer Gewichtszunahme führen. Mit meinem Gewicht bin ich jetzt stabil, möchte aber auch nicht weiter zunehmen, weil ich mich gerade an das Körpergefühl gewöhnt habe. Gibt es Mittel, von denen man nicht zunimmt?

Ich weiß, dass ich noch nicht immer ganz "gesund" denke, aber ich bin wohl auf dem richtigen Weg. Nur habe ich Angst, wenn ich unkontrolliert zunehme, dass ich dann wieder zurück in alte Muster verfalle.

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Esomeprazol 40mg-Dosis einmalig erhöhen?

Hallo,

vor einigen Monaten verschrieb mir der HA Esomeprazol 40mg wegen Magenbeschwerden in Form von Sodbrennen. Vor allem Nachts, aber auch manchmal am Tage. Bisher half es ganz gut. Nur heute scheint sich bisher ( Einnahme vor 3 Stunden) keine Besserung zu zeigen. Daher meine Frage , kann ich die Einnahme von Esomeprazol 40mg einmalig erhöhen? Trimipramin 25 mg nehme ich ausserdem abends. Es dürften aber keine Wechselwirkungen geben.

Danke und liebe Grüße

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Katzenkratzkrankheit ohne wirklichen Katzenkontakt?

Hat jemand von euch Erfahrung mit der Katzenkratzkrankheit? Es wäre schön, wenn vielleicht gerade einer der wenigen Ärzte hier Auskunft geben könnte (Bei Googel habe ich schon geschaut...)

Zum Fall: Meine Schwester hat seit Monaten mit stark geschwollenen Lymphknoten und Schluckbeschwerden, allgemeinem Unwohlsein, Übelkeit, Appetitlosigkeit usw zu kämpfen. Zusätzlich kamen Schmerzen im Bereich der Leber usw. hinzu, die immer schubweise auftraten. Nachdem alles organische abgeklärt wurde. Das Resultat: es ist nichts organisches. Einzig der geschwollene Lymphknoten sollte nun noch abgeklärt werden. Nach Überweisung in eine HNO-Klinik, einigen Besuchen dort mit 2 Antibiotikagaben wurde nun zum Schluss doch noch eine große Blutuntersuchung durchgeführt, bei der auf wirklich alle möglichen auch selteneren Erreger usw. geprüft wurde. Ergebnis: Es wurde der Bartonella-Erreger (?? heißt der so?) gefunden und die Werte, die dort gefunden wurden, waren um ein vielfaches erhöht (genauen Wert weiß ich gerade nicht) - Diagnose der Klinik lautete Katzenkratzkrankheit. Leider hat meine Schwester das nicht weiter hinterfragt, weiß nur, dass das Immunsystem nun selber damit klarkommen muss... Der nächste Termin beim Arzt ist leider erst Mitte November.

Jetzt mal zu meiner Frage: Wie kommt man zu dieser Krankheit, bzw. an diese Erreger. Klar, der Name besagt, dass man in der Regel eine Kratzwunde von Katzen hat, die sich, zumindest laut diversen Internetseiten, zu Pusteln usw. führt. Meine Schwester hat allerdings keinerlei Kontakt zu Katzen gehabt, sie mag diese nicht sonderlich und würde einer Katze nicht freiwillig nähern-. Sie ist weder gekratzt worden, noch wurde sie von einer Katze gebissen oder hatte diese Papeln oder Pusteln irgendwo auf der Haut.

Gibt es andere Erklärungen, wie man sich diese Erreger einfangen kann? Vielleicht hat jemand Erfahrung damit, und kann mir da ein paar Infos geben? Danke vorab!

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Gewichtsverlust durch Geschlechtskrankheit?

Guten Morgen Forum!

Vor ca. 5 Wochen bemerkte ich (20 Jahre, männlich) einen eitrgen Ausfluss aus der Harnröhre. Bin natürlich sofort zum Arzt - Diagnose gabs keine wirkliche, dafür ein Antibiotikum: Cefuroxim250 für 5 Tage. Es stellte sich eine Besserung ein, aber nachdem ich das Antibiotikum absetzte, kamen die Symptome wieder. Mein Urologe machte Harnöhrenabstriche - nichts zu finden. Danach bekam ich DoxyCT200. Kaum eine Besserung, worauf er mir Doxycyclin200 verschrieb für 10 Tage. Wieder kaum eine Besserung. Zwischenzeitlich bemerkte ich in der Harnöhre am Harnröhrenausgang wunde Hautfetzen, mein Verdacht: Feigwarzen. Er schaute es sich an, bestätigte dies und schrieb mir eine Überweisung zur Laserbehandlung im Krankenhaus. Dann sagte ich ihm, dass ich nochmal das Cefuroxim über 10 Tage nehmen möchte, da ich den Verdacht nicht loswerde, Feigwarzen UND Chlamydien zu haben. Bin nun beim 4. Tag der Antibiotika-Therapie und spüre definitiv eine Verbesserung. Was mich wundert ist, dass die Feigwarzen scheinbar auch besser werden. Das ist doch nich typisch für Warzen, bzw. für eine Virusinfektion, wie sie HPV ja ist. Kann es sein, dass mein Urologe eine falsche Diagnose gemacht hat? Ich möchte natürlich ungern eine Laserbehandlung in der Harnröhre über mich ergehen lassen, wenn das nicht sein muss. Habe auch definitiv das Vertrauen in meinen Urologen verloren, da er die Feigwarzen erst diagnostizierte, als ich ihm den Tipp gab und er mir das Cefuroxim auch erst verschrieb, als ich ihm sagte, dass bei einer Chlamydieninfektion 5 Tage wohl zu wenig wären.

Nun zum Gewichtsverlust: Ich bin ein recht magerer, junger Mann und hab wirklich Probleme, zuzunehmen. Deshalb habe ich vor 9 Tagen das Rauchen aufgegeben. Ich war auch regemäßiger Cannabiskonsument, das habe ich nun auch sein lassen. Appetit ist also da, Stoffwechsel sollte auch okay sein. Vor 5 Wochen habe ich mich in einem Fitnessstudio angemeldet, dass sollte eine Gewichtszunahme ja auch begünsigen. Habe auch die Erfahrung gemacht, dass wenn ich eine Woche nicht rauche, ich sofort ca. 2 Kilo mehr habe. Dies ist nun nicht der Fall, ich verliere eher Gewicht, als dass ich zunehme. Das besorgt mich sehr. Kann es sein, dass der Gewichtsverlust an einer Geschlechtskrankheit liegt? Wenn ja, was kann es sein? Oder an dem nun schon 4. Antibiotika? Ich bin mit meinem Latein wirklich absolut am Ende :/ Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

Liebe Grüße :)

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Gewichtszunahme durch Clomifen

Hallo, ich habe zwei Monate Clomifen genommen (jeweils 5 tage lang) und wurde in zweitem Zyklus schwanger. Jetzt habe ich aber seit dem zweitem Zyklus 5 kg zugenommen. Meine Frauenärztin meint das sei Wasseransammlung durch Clomifen. Ich bin jetzt im 7 SSW. Was kann ich dagegn tun? Muss ich mit weitere Zunahme rechnen, obwohl ich die Tabletten nicht mehr nehme?Mir ist klar, dass ich währen der Schwangerschaft zunheme, aber nicht 5 Kg in den ersten 5 Wochen.

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Gewichtszunahme durch Opipramol 50

Ich bin zur Zeit etwas geschockt. Und zwar habe ich innerhalt von 5 Wochen ca. 8 kg zugenommen. Und wenn ich jetzt zurückdenke ist die Gewichtszunahme genau dann erfolgt, als ich Opipramol gegen innere Unruhe verschrieben bekommen habe.

Hat jemand Erfahrungen mit dem o.g. Medikament und kann ich es jetzt sofort absetzen, weil ich möcht nicht unbedingt noch mehr zunehmen.

Ich freue mich über jede Antwort.

Liebe Grüße

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