Weißer Pfropfen beim nase hochziehen ausgehustet... Was ist das?

2 Antworten

Hast du rausgefunden was das damals war? Habe das auch, war damit aber noch nicht beim Arzt, da es nur Auftritt sobald ich eine Angina bekomme. Nase ist leicht schief und auf der Seite mit dem engeren riechgang ist auch meine Mandel anatomisch vergrößert, wodurch Angina und starke Sinusitis gerne mal auf der selben Seite auftreten. Die Blutungen können wirklich kleine Gefäß Risse sein, die durch den Druck beim hochziehen entstehen. Liebe grüße

Davon habe ich noch nicht gehört. Ich kenne das nur von kleinen Eiterklümpchen, die man aushustet. Aber aus der Nase? 

Geh besser mal zum Arzt und beschreibe ihm das. Vielleicht kannst Du auch einen der Klumpen mitnehmen?

Alles Gute!

Nach längerer MDG Blut und Schleim im Stuhl. Was ist das?

Hallo. Ich hab morgen einen Arzttermin, trotzdem möchte ich mal nachfragen, vllt weiß ja jemand was (und ich hab ein wenig Angst vor morgen...). Und zwar, Ende Juni hab ich ganz plötzlich Durchfall bekommen, am Tag war es bestimmt 40 mal und zum Schluss war es nurnoch gelb und flüssig. Das ging dann so ca. 5 Tage, wobei es zwar weniger wurde, aber mein Appetit war komplett verloren und jedesmal wenn ich musste, war es immernoch gelb und wässrig. Der Arzt meinte es wäre eine Magen-Darm-Grippe. Er hat mir nichts verschrieben. Nach 5 Tagen war es mir zu blöd und ich hab mir in der Apotheke was pflanzliches geholt, was auch ein wenig geholfen hat, nach ca. dem 8 Tag war der Durchfall weg, nur mein Stuhl war noch gelblich. Am 8. Tag hab ich mich gezwungen was zu essen und ab da konnte ich dann auch langsam wieder normal essen und mein Hungergefühl war wieder da.

So, jetzt hab ich seit eben Ende Juni ab und zu mal Blut nach dem Stuhlgang am Papier, rotes. Ca. 2 mal im Monat passiert es auch, dass ich ganz plötzlich Darmkrämpfe krieg, dann aufs Klo gehe und es kommt nur Schleim raus, aber wenig und nur einmal. Man muss dazu sagen, dass ich seit Ende Juni nonstop Stress hatte, also wirklich sehr schlimmen. Vorgestern war es dann so, dass ich ganz plötzlich wieder die Darmkrämpfe hatte, aufs Klo bin únd dann kam eben ein wenig Schleim raus mit Blutbeimengungen. Zwar wenig, aber es war eben da. Das war auch nur einmalig und danach konnte ich wieder normal essen und hatte nichts. Nur eben seit Ende Juni habe ich ab und zu nach dem Stuhlgang Blut am Papier. Ich mach mir Sorgen, dass es was schlimmes ist. Zwar gehe ich morgen zum Arzt, aber ich hab echt Angst (meine Oma hatte Darmkrebs, ich achte schon auf jedes Symptom).

Hat jemand eine Ahnung was es evtl. sein könnte? (Ich hab keine Allergien gegen Laktose oder so, wurde schon getestet)

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Wie kann ich mir bei folgendem Problem noch helfen?

Seit 2007 leide ich durchgehend an einem bestimmten HNO Problem. Beim Atmen im Liegen knackt es hinter der Nase und im Halsbereich. Es sind unterschiedliche Stellen, aber 1-2 Hauptstellen. Beim Sprechen klickert es oft hinter der Nase. Mir wäre das alles völlig wurscht, wenn nicht eines wäre: ich kann dabei nicht schlafen. Die letzten fünf Nächte sind wieder total in den Sand gesetzt. Ich habe pro Nacht nur ca. 2 Stunden schlafen können und das in den Abendstunden. Mehr war nicht drin. Ich bin völlig hinüber und verzweifelt. Nasensprays helfen nur kurz und meist auch nicht vollständig. Es bildet sich auch oft viel Schleim hinter der Nase, vor allem nach dem Essen. Den Schleim darf ich dann auch nicht runterschlucken, weil er sich dann widerum im Hals stapelt und es dort weiterknackt. Ich würge ihn also hintenrum aus der Nase raus und spucke ihn in Tempos. Ich mache am Tag einen 10-Litereimer mit Tempos voll. Mir wäre das alles auch egal, aber der Schlaf fehlt, und DAS kann ich nicht ertragen. Ich bin mittlerweile völlig derealisiert, komme mir vor, als wäre alles nur ein Traum um mich herum. Mir fehlt der Schlaf. Meine Stimmung ist grottenschwarz, nicht auszuhalten. Das habe ich immer bei Schlaflosigkeit. Schlaflosigkeit ist für mich das Erbärmlichste, was es gibt. Ich werde durch diese dann auftauchende Depersonalisation völlig handlungsunfähig und meide alle Kontakte, weil sich das in dem Zustand grauenhaft anfühlt. Das Urproblem wäre dieses HNO Problem. Was kann ich noch tun, damit das Knacken endlich mal aufhört? Ich kann so nicht den Rest meines Lebens verbringen, ich brauche Schlaf. Damalige Behandlungen bei HNOs brachten nichts. Die Sache wurde auch nicht sonderlich ernst genommen. Es wurde auch nicht hingehört, wie sehr ich darunter leide...ich war in 1 Minuten mit Meersalzspay wieder draußen. Abgesehen davon sind für mich Arztbehandlungen, vor allem HNO eh grauenhaft. Und schlaflos gehe ich gar nicht raus. Chronischen Ärger mit den Ohren habe ich auch, was die Ohrtuben angeht. Die sind oft so dicht, dass das Gehör dann nicht mehr zu ertragen ist, und ich die Ohren deswegen zustöpseln muß, bis der Druck wieder einigermaßen ok ist. Hundegebell darf in meiner Nähe gar nicht mehr stattfinden, da die Schmerzen unerträglich sind, wenn ein Hund bellt. Ich muß also immer aufpassen, dass ich nie in Nähe eines Hundes komme. Die Ohrensache bekomme ich schon irgendwie geregelt, obwohl das auch sehr belastend ist, aber das stört wenigstens beim Schlafen nicht. So, das war eine grobe Zusammenfassung meines HNO - Problems. Ich wäre mehr als dankbar, wenn jemand einen Tip für mich hätte.

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Wird Nebenhöhlenentzüdung chronisch?

Hallo,

jetzt möchte ich ein paar Meinungen einholen: Ich hatte vor 3 Wochen eine banale Erkältung (viral), die nach 10 Tagen überstanden war. Dann bekam ich plötzlich tiefgelben Schleim in den Nasennebenhöhlen, drückte etwas aufs Auge, kurzzeitig auch Schmerzen in den Stirnhöhlen... typische Sinusitis. War beim HNO-Arzt, Diagnose war eindeutige bakterielle Infektion der Nebenhöhlen. Er meinte, ich könne noch abwarten, da Antbiotikum (Amoxicillin) nur notwendig wär, wenn ich starke Schmerzen hätte. Nach gut einer Woche mit Kopfschmerzen und Druck auf den Augen wurde es besser, Stirnhöhlen und Nebenhöhlen sind nicht mehr schmerzhaft, keine Kopfschmerzen, aber es kommt noch gelber Schleim und ich höre mich immer erkältet an, d.h. irgendwo muss der Schleim noch sitzen (Nase ist aber frei, auch Geschmacks- und Geruchssinn sind okay). Seit Tagen ist es so, dass ich keine Schmerzen mehr habe und mich auch relativ fit fühle, aber ich höre mich noch stark erkältet an, d.h. irgendwo muss der Schleim noch sitzen. Meine Frage: Es wurde ja deutlich besser, kann es aber sein, dass sich das Ganze jetzt "verhockt", also chronisch wird. Wäre ein Antibiotikum noch sinnvoll? Oder zeigt meine "Schmerzlosigkeit", dass die Sinusitis langsam am Abklingen ist? Bin sehr unschlüssig, da außer meiner nasalen Sprache und bisschen gelben Schleim keine Beschwerden auftreten. Andererseits habe ich Angst, dass es doch noch wochenlang geht und chronisch wird...

Bin über Erfahrungsberichte und Tipps dankbar!

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Dauerschnupfen Winter

Guten Tag,

ich konnte bis jetzt noch keine Antwort auf diese Frage bekommen, die mir auch nur irgendwie geholfen hätte, deswegen wäre ich mehr als dankbar, wenn ihr versuchen könntet mir zu helfen.

Folgendes: Es beginnt jedes Jahr im Herbst, wenn ich z. Bsp. nur mit Hemd und Weste raus gehe und es ein wenig windig oder etwas kalt ist, was nicht heißt, dass ich fröstel oder es wirklich als kalt empfinde. In der nächsten Nacht schlafe ich extrem unruhig und schlecht, da meine Nase total verstopft ist und Nase putzen absolut nichts bringt und ich sowieso einen empfindlichen Schlaf habe. Darauf folgt dann ein ca. 2 Tage anhaltender Schnupfen, ich bin gezwungen mir alle 2 Minuten die Nase zu putzen und bin deswegen total unkonzentriert, irgendwie neben der Kappe und somit geht mir in meinen Augen auch ein Stück Lebensqualität verloren. Aber die Prozedur wiederholt sich jedes Mal, wenn ich nur kurz ohne Winterjacke rausgehe oder auch nur kalte Füße bekomme.

In meiner Familie existieren keine Allergien und es sollte sich auch hier um keine handeln, da die Verschnupfung nur im Herbst/ Winter auftritt und ich ernähre mich auch nicht ungesung (auch wenn ich nicht wirklich viel Obst esse, ist doch alles wichtige dabei). Dazu kommt, dass mein linkes Nasenloch viel kleiner ist als das rechte und sowieso sofort verstopft ist. Kann das evtl. damit zusammenhängen?

Meine Fragen sind nun folgende: Worum könnte es sich dabei handeln? Wie kann ich erkennen, dass es sich darum handelt? Und was kann ich generell gegen so etwas unternehmen?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen!

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