Silikon Tunnel während OP??

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo TSL 94,

die Zeiten wo alles abgemacht wurde und der Pat.sauber und gereingt in den OP kam,sind schon lange vorbei.Heute wo das Personal knapp ist und auch die OPs ohne Punkt und Komma ausgelastet sind.....und an den Schleusen Zivis oder Praktikanten stehen......weil Masse ist Geld im Vordergrund steht,wird dein Tunnel auch den Kohl nicht fett machen.Außerdem erhälts du ja eine OP-Haube die kannst du ja dann übers Ohr ziehen.Piercings werden ja auch nur noch abgeklebt und all die unechten Fingernägel,werden ja auch nicht mehr entfernt und vom Nagellack ganz zu schweigen. Also mach dich nur nicht heiß deswegen,deine OP wird deshalb nicht abgesetzt,oder ist sie etwa am Kopf?

Alles Gute wünscht bobbys:)

Soso. Also bei uns ist es nach wie vor noch so. In meinem alten Haus ebenfalls und in den benachbarten Kliniken ebenfalls.

Bei mir kommt niemand unter's Messer, der auch nur annähernd irgendetwas an sich trägt, außer die üblichen Teile bei einer Operation. Das gilt nicht nur für mich, sondern auch für unsere Ärzte im Haus. Wer sich nicht daran hält, bekommt die Leviten gelesen.

Darauf wird übrigens schon an der Schleuse penibel geachtet. Sogar noch davor.. Auf der Station.

Piercings, Ohrringe, Brille, ... usw. kommt alles raus.

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@Nic129

na dann will ich das mal glauben.........was du hier schreibst......sehr vorbildlich!!!....ist ja wie gelernt.........wenn du an den Tisch trittst ist der Pat.schon in Narkose und abgedeckt und ich glaube auch nicht das du auf der Seite der Blut-Hirnschranke stehst und den Damen die unechten Fingernägel entfernst........aber bei Dir ist natürlich alles möglich......und wie ich dich einschätze machst du auch die OP-Vorbereitung auf Stat. und nimmst dann dem Pat.die Zähne raus und die Brille ab und schleust ihn auch selber ein,damit da ja nichts schief geht.......in deinem Haus,sag mal hast du es schon zu einer Privatklinik geschafft?..........nun mach mal halb lang ,kein OP ist 100% steril und das weißt du auch.......und auch du kennst die Schwachpunkte in den Häusern.......oder wo kommen die ganzen Keime her,wenn doch alles nach Lehrbuch gemacht wird ?

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@bobbys

Soso, der Patient ist also schon in Narkose und abgedeckt wenn ich in den OP komme?

Dann bist Du falsch informiert. Bei uns werden die Patienten durch den jeweiligen Chirurgen steril abgedeckt. Die OP-Pflege hat ab der Lagerung des Patienten im OP nichts mehr am Patienten zu tun. Lediglich der Instrumentiere ist noch in Tischnähe.

Desinfektion, steriles Abdecken, ect. machen wir Chirurgen. Habe ich auch nie anders gelernt. Das Gegenteil habe ich bisher auch noch nicht gesehen.

Nö, aber auch die Anästhesisten sind dazu angehalten. Bei uns kommt niemand mit irgendwelchen Gegenständen in den OP-Trakt. Keine Ohrringe, keine Piercings, keine Ketten, keine Ringe, keine Brille und auch keine Kuscheltiere.

Nein, ich bin nicht an einer Privatklinik. Brauch ich auch nicht. Ich bin mit meinem jetzigen Arbeitgeber zufrieden. Diese Regelung halten wir an unserem Haus ein. Was mit denen passiert, die sich nicht dran halten, die merken es dann. Aber ansonsten ist alles gesagt.

Der OP selbst muss ja auch nicht steril sein. Lediglich das Operationsgebiet. Daher auch die Desinfektion und die sterile Abdeckung. Naja gut, und natürlich Instrumente und die Operateure und Instrumentierer. Sonst nichts.

Nein, die Vorbereitung mache ich nicht. Aber es gibt Standards, an die sich auch das Pflegepersonal zu halten hat. Hat jeder Mitarbeiter unterschrieben. Aber das interessiert mich da eher weniger.

Im übrigen: Es gibt eben Kliniken, die darauf Wert legen. Das unterscheidet sich ja von Klinik zu Klinik. Kann man leider nicht ändern, aber gut. Jedenfalls - sofern ich operiere - gibt's gar nichts. Wer sich nicht dran hält (vom Personal) kann sich umziehen und aus dem Trakt gehen. Danach gibt's dann ein Gespräch.

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@bobbys

Soso, der Patient ist also schon in Narkose und abgedeckt wenn ich in den OP komme?

Dann bist Du falsch informiert. Bei uns werden die Patienten durch den jeweiligen Chirurgen steril abgedeckt. Die OP-Pflege hat ab der Lagerung des Patienten im OP nichts mehr am Patienten zu tun. Lediglich der Instrumentiere ist noch in Tischnähe.

Desinfektion, steriles Abdecken, ect. machen wir Chirurgen. Habe ich auch nie anders gelernt. Das Gegenteil habe ich bisher auch noch nicht gesehen.

Nö, aber auch die Anästhesisten sind dazu angehalten. Bei uns kommt niemand mit irgendwelchen Gegenständen in den OP-Trakt. Keine Ohrringe, keine Piercings, keine Ketten, keine Ringe, keine Brille und auch keine Kuscheltiere.

Nein, ich bin nicht an einer Privatklinik. Brauch ich auch nicht. Ich bin mit meinem jetzigen Arbeitgeber zufrieden. Diese Regelung halten wir an unserem Haus ein. Was mit denen passiert, die sich nicht dran halten, die merken es dann. Aber ansonsten ist alles gesagt.

Der OP selbst muss ja auch nicht steril sein. Lediglich das Operationsgebiet. Daher auch die Desinfektion und die sterile Abdeckung. Naja gut, und natürlich Instrumente und die Operateure und Instrumentierer. Sonst nichts.

Nein, die Vorbereitung mache ich nicht. Aber es gibt Standards, an die sich auch das Pflegepersonal zu halten hat. Hat jeder Mitarbeiter unterschrieben. Aber das interessiert mich da eher weniger.

Im übrigen: Es gibt eben Kliniken, die darauf Wert legen. Das unterscheidet sich ja von Klinik zu Klinik. Kann man leider nicht ändern, aber gut. Jedenfalls - sofern ich operiere - gibt's gar nichts. Wer sich nicht dran hält (vom Personal) kann sich umziehen und aus dem Trakt gehen. Danach gibt's dann ein Gespräch.

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@Nic129

Ich bin jetzt mal ganz mutig und rate euch zu Vitamin B , soll ja gut sein für die Nerven. Grins.

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@Toblerone1

Hehe, solange Du mir nicht mit A und E kommst (denn dann würde ich Dir den Kopf waschen), bin ich mit allem zufrieden. ;-)

Achja und natürlich nicht mit irgendwelchen haltlosen Behauptungen. Aber das hatte sich ja mittlerweile erübrigt. Gottseidank. Tag 1 danach.

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@Nic129

schau mal hier Nic,was du ebend geantwortet hast.......... Der OP selbst muss ja auch nicht steril sein. Lediglich das Operationsgebiet. Daher auch die Desinfektion und die sterile Abdeckung. Naja gut, und natürlich Instrumente und die Operateure und Instrumentierer. Sonst nichts

so und nun setze ich mal noch einen drauf ,bei uns können die Pat.sogar ihre eigene Musik hören und auch ihre Brille auf behalten wenn es nicht im Wundgebiet ist auch ihren eigenen Slip anhaben und die Kinder ihre Kuscheltiere wenn es nicht im Wundgebiet ist. Und bei uns wird auch der Oberarzt erst gerufen ,wenn der Assistenzarzt und die OP-Pflege den Pat.gelagert ,abgewaschen und abgedeckt hat.Siehste so unterschiedlich ist das in den Häusern. Und ich glaube auch nicht das du einen Anästhesisten aus den OP weisen kannst,du kannst dich auf dem Gebiet der Chirurgen und der OP-Pflege tummeln,aber nicht auf dem Gebiet der Anästhesie und Intensivmediziner und der Anästhesiepflege denn die sind dir nicht unterstellt.:)

Achso und bei uns ist die OP-Pflege immer im Saal eine Sterile zum instrumentieren und die Unsterile zum dokumentieren :))

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@bobbys

Den Anästhesisten nicht. Aber jedes Pflegepersonal (also auch die OP-Pflege) kann ich aus dem Operationssaal verweisen, in dem ich operiere. Ich kann mir jederzeit einen freien Assistentarzt, PJ'ler oder Famulanten runterschicken lassen, der diese Funktion des Instrumentenreichen übernimmt.. Ist zwar bisher noch nie der Fall gewesen, aber ich könnte es, wenn ich wollte. Nur in der reinen Theorie. In der Praxis stellt sich das ein wenig anders dar.

Die Instrumentierer-Aufgabe übernimmt bei uns ein OTA'ler, der speziell die OTA-Ausbildung (3-jährig) durchlaufen hat. Weitergebildete GKPs findet man unten gar nicht bis nur wenige.

Ich hatte es ja (weiter unten oder oben drüber) geschrieben, das es Sache der Häuser ist. Bei uns ist es eben so geregelt. Sowohl am jetzigen Haus, als auch davor und auch das davor. Patienten nackt, nur mit ihrem hässlichen Kittel.

Alles andere wird bei uns von den Ärzten vorgenommen. Aber das hatte ich ja hier schon erläutert.

Ich finde es so gut, wie es immer war und wie es auch hier gehandhabt wird. Auf dieses Wunschkonzert habe ich nämlich keine Lust.

Viele vergessen:

Der Operationsaal, in dem Chirurgische Eingriffe vorgenommen werden, ist auch der Chirurgie angehörend. Das heißt, der OA und CA der Chirurgie kann dort jeden verweisen, außer Funktionsträger (damit sind Anästhesisten gemeint)

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@Nic129

Aber das ist ja nun auch egal. Das geht zu weit vom Thema weg. Jedenfalls ist es bei uns so geregelt (an 8 Krankenhäusern). Wenn ihr jetzt aus der Reihe fallt, dann ist das eben so..

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@Nic129

Hallo Nic129, du gebärdest dich hier im Forum wie wenn du der Wächter über alle Beiträge wärst. Ich bin der Meinung, dass auch du dich mit deinen Kommentaren auf fast jede Frage zurück halten solltest. Manchmal frage ich mich, wie ein viel beschäftigter Chirurg und Oberarzt so viel Zeit hat dies alles zu beantworten bzw. zu kommentieren!?

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@bobbys

das solltest du ihm auch glauben und ich selbst habe ich ja schon erfahrung im OP raum man darf nichts an sich was haben selbst Nagellack an den Fingerund Haargummi auch nicht.

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@rulamann

Hallo rulamann,

der Urlaub macht es möglich. Darüber hinaus auch zum einen das Handy und zum anderen ein Zeitüberschuss während der Erledigung von Büroarbeiten. Denn das ist einer der Hauptaufgaben. Mittlerweile ist man ja auch außerhalb der Freizeit sehr mobil und kann einiges erledigen.

Außerdem ist die Dimension meines jetzigen Hauses bei weitem nicht mit größeren Kliniken zu vergleichen in der man X Stunden am laufenden Band unterwegs ist. Da ist schon genügend Zeit, in der man einen Leerlauf hat. Daher lässt sich das relativ gut handhaben.

Außerdem gibt es auch Tage, an denen ich hier nichts schreibe, weil ich da in der Tat mal etwas mehr um die Ohren haben. Darüber hinaus schiebe habe auch ich hin und wieder mal Hintergrunddienste, Bereitschaften usw., weshalb ich über den Tag eben Zuhause bin.

;-)

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Nein Rücken ;)

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@TSL94

da bin ich ja froh nicht im Operationsgebiet:),denn nur da muss es steril sein:)

Alles Gute!

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Der Schmuck muss deshalb entfernt werden, da dieser häufig mit irgendwelchen Bakterien besetzt ist. Das ist beim Silikon Tunnel leider nicht anders. Ich gehe sehr stark davon aus, dass du diesen auch heruasnehmen musst.

Werter Herr Kollege Nic129,

sie mögen zwar vielleicht ein hervorragender Chirurg sein, aber Sie haben eine miserable Persönlichkeit. Wenn ich mir Ihre arrogante, hochnäsige Art anschaue, kommen mir Zweifel auf. Haben Sie überhaupt für Ihre Patienten auch nur einen Funken an Mitgefühl übrig? So wir mir das hier erscheint, eher nicht.

Ihre Ansichten teile ich überhaupt nicht. Ich bin zwar ein Radiologe, habe aber eine lange Zeit davor als Chirurg gearbeitet, was aber leider nicht mehr möglich war. Schon hier war es nahezu normal - vor allem Kindern - Kuscheltiere im OP zu gestatten. Ich habe in meinen Berufsjahren noch keinen einzigen Kollegen erlebt, der das den Kindern verwehrt hat. Soviel Herz sollte man haben. Hygiene hin - Hygiene her. Was macht ein Kuscheltier am Kopf des Patienten aus, wenn es sich z.B. um eine Appendektomie handelt..? Eigentlich nichts. Über die Abdeckung hinaus ist doch ohnehin die unsterile Seite.

Überdenken Sie Ihre Aussagen noch einmal genau. Vor allem führen Sie sich Ihre Persönlichkeit mal vor Augen. Betrachten Sie mal die Seite der Leser. Schnell werden Sie zu dem Entschluss kommen, das etwas nicht stimmt. Bitte seien Sie so ehrlich und gestehen Sie sich Ihre Schwächen ein!

Kollegiale Grüße

@radiologen,

Sie haben genau das gesagt ,was hier viele Mitglieder denken und auch schon mehrfach dem Support gemeldet haben.

Vielen Dank im Namen aller,die so denken!

In der Hoffnung ,das der Support es nicht löscht. LG bobbys:)

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@bobbys

Guten Abend Liebe bobbys,

ich habe dem Herrn Kollegen in einem Kompliment - sehr gerne - gesagt, das er fachlich sehr kompetent ist. Das steht nicht zur Diskussion. Das ist auch hier in diesem Forum - soweit ich das überblicken kann - keine Frage. Es wäre doch nur sehr schön, wenn die doch sehr ausgeprägten Kompetenzen (auch über das Fachgebiet hinaus) mit einer persönlichen Note versehen werden könnte. Das käme sicher besser an. Man sollte den Glauben und die Hoffnung nicht verlieren, denn es kommt immer anders als man denkt.

Er ist noch sehr jung - auch wenn die Karriereleiter fast das Maximum erreicht. Ich denke viele jüngere Kollegen haben in der heutigen Zeit das Problem der mangelnden Persönlichkeitsentwicklung. Sie steht heute nicht mehr in der Relation Persönlichkeit <-> Position. Heute geht es nur noch nach Kompetenzen. Also weniger darum, wie der Mensch ist, sondern vielmehr darum wie die Leistungen sind.

Daher hat er noch die Zeit, um zu lernen. Mögen wir sie Ihm geben.

Abendliche Grüße

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@radiologen

Hallo radiologe,

ich habe dein Kompliment gelesen und zur Kenntnis genommen. Auf alles weitere muss ich glaube ich nicht näher eingehen. Hier sind viele im Forum, die mit den Antworten zufrieden sind oder sie als hilfreich ansehen. Es gibt natürlich auch wieder die Leute, die nichts davon halten oder irgendetwas zu bemängeln haben. Aber ist das nicht überall so? Man kann es eben nicht alles und jedem recht machen. Muss ich auch nicht. Ich kümmere mich eigentlich um die Fragesteller, aber weniger um die, die hier ihre Antworten abgeben. Außer, ich habe meinen Grund dazu. Ansonsten interessiert mich das "um mich herum" eher weniger.

Einzige Ausnahme: die in der Freundesliste. Dort stehe ich gerne immer bereit. Da wird sich auch ausgetauscht. Das ist aber auch das einzige, was mich außer der Frage und den Fragesteller, interessiert.

Tut mir leid, wenn ich dir und den anderen nicht in den Kram passe. Aber so ist das eben.

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@Nic129

Guten Abend Nic129,

Sie liegen richtig. Sicherlich ist es Ansichtssache was die Antworten betrifft. Recht machen kann man es natürlich nicht jedem - das wissen wir beide genauso gut, wie viele andere in diesem Forum auch. Ich verstehe auch, das Sie sich mehr um die Fragesteller kümmern, als um andere Antwortenden. Aber gerade das sollte doch interessant sein zu sehen. Letztendlich gibt es in solchen Foren so viele Laien, die vielleicht mit der Medizin nur am Rande zu tun haben und dennoch jedem Fragesteller so gut helfen wie es ihnen möglich ist. Ich finde genau das ist es, was ein solches Forum aus macht.

Wenn man Rat von einem Arzt haben möchte, dann holt man sich diesen auch sicherlich direkt bei einem Arzt ab. Aber hier geht es doch auch um persönliche Erfahrungen, die hier vielleicht schon der ein oder andere User ebenfalls gemacht hat. Gerade darum geht es doch in einem solchen Forum. So kann man ebenfalls zu einer eventuellen Früherkennung beitragen. Denn nicht immer wird alles gleich auf Anhieb durch einen von uns erkannt. Wenn man eventuelle Informationen mitbringen kann (vielleicht auch einen möglichen Verdacht), dann kann man in diese Richtung doch schon einiges bewirken und abklären.

Und exakt das meine ich mit der Persönlichkeit. Man sollte nicht zu verschlossen agieren. Ich glaube, gerade das ist, was viele in einem solchen Forum stören könnte. Wenn immer wieder Laien Knüppel in den Weg geworfen werden, obwohl sie sich bemühen. Das hat nichts mit Ihrem Kenntnisstand, Ihrer Qualifikation oder ähnlichem zu tun.

Im Gegenteil: Es ist doch schön zu sehen, das sich auch Oberärzte in solche Foren trauen. Gerade qualifizierte Menschen können doch Laien prächtig ergänzen. Auch wenn Ihr Weg noch sehr frisch ist. Aber mit der Zeit kommt die Erfahrung. Nehmen Sie es doch nicht als Abwertung.

Schönen Abend.

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Pantoprazol / omeprazol bis zur magenspiegelung (Gastritis, Geschwür)?

Ich habe schon seit einem Jahr oder lange immer wieder Sodbrennen, doch das war auch oft ernährungsabhaengig. vor 4 Wochen haben meine stärkeren Symptome begonnen. Magendruck, aufstoßen, blubbern und ein ziehen in der magen / und Darmgegend, insbesondere nach dem essen. Bin direkt zum Arzt, der mir dann 2x 20mg täglich pantoprazol verschrieben hat und einen Termin zur Magen und Darmspiegelung Anfang Oktober. Nach 1,5 Wochen gingen die Beschwerden mit der Behandlung von pantoprazol langsam zurück und ich nahm paar Tage nur noch eine Tablette, um es etwas auszuschleichen. Ein paar Tage war alles gut, außer dass der Magen etwas sensibler war. Eine Woche nach absetzen, also gestern, ging das gleiche Spiel von vorne los, sogar mit noch stärkeren Symptomen (heftiges Sodbrennen, Magendruck, stechen... vielleicht der rebound Effekt?). Habs kaum ausgehalten und heilerde usw hat auch ncihts mehr gebracht... , bin in die Apotheke, wo mir omeprazol gegeben wurde (mit der Begründung es sei besser verträglich als pantoprazol).. Hab ich direkt genommen und es wurde schlagartig besser... Hab nur noch ab und zu so ein grummeln und zwicken im Bauch mit ab und zu Übelkeit, was aber sofort besser wird, wenn ich etwas esse. Meine Arzt vertröstet mich nur auf die magenspiegelung in 6 Wochen , dass ich es das Medikament einfach weiter nehmen soll, aber das find ich auch keine Lösung..

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