Nekrose nach Verbrennung möglich? (Bild)

Bild der Verbrennung - (Wunde, Hautprobleme, Wundheilung)

2 Antworten

Hallo Lokii,

dies ist keine Verbrennung 1. Grades mehr sondern deutlich schlimmer. Auf Deutsch gesagt ein Notfall. Also zum Notdienst in eine Klinik! Die nächste Dummheit wäre nun das nicht entsprechend versorgen zu lassen. Es wird u.U. eine Narbe entstehen. Wenn allerdings sich die Wunde infiziert oder nässt wird es für Dich richtig "lustig" dann kann es richtig heftig werden.

Also nichts an der Wunde machen nur mit .Verbandsmull abdecken. Ja und dann schnellstens zum Arzt vor her einmal sehen wo Dein Impfausweis ist, wenn Du nicht zu lange danach suchen musst.... (Tetanusimpfung noch aktuell).

  • Ja und damit zu einer Klinik Notdienst möglichst Heute noch . Das ist kein Spass mehr.....

Gruss Stephan

http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Wundversorgung/Wissen/Brandwunde-10184.html

Dies gilt auch obwohl das Ganze schon 10 Tage her ist wenn da eine Infektion rein kommt kann es richtig heftig werden!

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Hallo Stephan,

danke für deine Antwort. Ich werde deinen Rat befolgen, allerdings habe ich heute keine Möglichkeit mehr in die Klinik zu kommen.

Ich werde morgen beim Arzt vorbeischauen.

Vor 2 Jahren war ich bei der Bundeswehr, da bin ich mit Impfungen abgefüllt worden, sollte in diesem Punkt also alles aktuell sein.

Vielen Dank

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geh zum dock und wenn Heimlich... Das bild zeigt Mir etwas was ich glaub nicht gut ist.hau die hacken in teer und geh schnell hin. das bild ist doch älter... Olli.Men......

Mein behandelnder Arzt weigert sich den Wundbereich zu rasieren. Haare liegen in der Wunde, reizen diese und lassen diese auch Bluten. Was kann ich machen?

Ich: männlich, 23 Jahre alt, ledig - niemand familiäres Vorhanden Schlechte Behandlung durch den betreuenden Chirurgen und Nichterbringung von heilungsfördernden Leistungen.

Mir wurde ende Juli 2015 eine Steißbeinfistel zusammen mit einem Begleitabszess entfernt. Ich war an diesem Tag morgens noch arbeiten, bin zum Arzt, von da aus direkt ins Krankenhaus und eine Not-OP gehabt. Die Gefahr einer Sepsis war sehr groß.

Die Operation ging schnell und wurde unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der OP hatte ich keinerlei Schmerzen und wurde mit Schmerzmitteln gut versorgt (keine Opiate). Ich wurde zur Kontrolle eine Nacht im Krankenhaus behalten und durfte Vormittags gleich wieder zurück nach Hause.

In den ersten zwei Wochen wurde die Wundversorgung im Krankenhaus selber durchgeführt, erst täglich und dann immer alle zwei Tage. Bereits nach 4 Tagen wurde auf die Tamponaden verzichtet und ich trug nur noch eine Einlage in der Unterhose. Lediglich ein dreimal tägliches ausduschen der Wunde musste von meiner Seite aus gemacht werden, welches auch recht angenehm funktionierte.

Nach diesen 2 Wochen bin ich zu einem Chirurgen zur weiteren Wundversorgung gegangen. Bei ihm sah die ganze Sache aber anders aus. Er hat die Wunde nicht gereinigt, sondern immer nur kurz einen Blick darauf geworfen. Im Krankenhaus haben sie mir immer mittels Pinzette und Kompresse etwaige Fremdkörper o.ä. entfernt.

Jetzt bin ich eigentlich kein richtig behaarter Mensch, aber gerade an dieser Stelle wachsen bei mir übermäßig Haare. Diese Haare wachsen relativ schnell und legen sich immer wieder in die Wunde hinein und verhindern so ein zuwachsen. Weiter wird der Fluss des Wundwassers und auch des Blutes dadurch angeregt. Das Ergebnis hier von sehe ich dann immer auf den Einlagen aus der Unterhose.

Besagter Arzt hat mich bis jetzt zweimal an der Wunde rasiert, da die Reizung sehr enorm war. Immer wieder sagte er mir das ich mich dort rasieren solle. Nicht mit einem Nassrasierer, sondern mit Enthaarungscreme.

Ich habe ihn darauf hingewiesen das ich es selber nicht kann, niemanden dafür habe und ich nicht weiß was ich tun soll. Selbst darauf hat er mich letztes mal nicht rasiert, ob wohl die Wunde gereizt war und eine gewisse Blutungsneigung hat.

Also sitze ich jetzt hier weiterhin mit den Haaren am Steißbein/Po, welche die Wunde weiter reizen und den Fluss des Wunderwassers/Blut steigern, und keinerlei Chance dies zu beenden.

Ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll. Mein Hausarzt macht es auch nicht laut Aussage seiner Empfangsdame, und ein Wechsel des behandelnden Arztes sei nicht ratsam.

Was kann ich machen? An wen kann ich mich wenden? Ambulanter Pflegedienst auf eigene Kosten? Oder riskante Heilung mit Haaren im Narbengewebe?

Helft mir, ich verzweifel langsam :( Ich fühle mich im Vertrauen zum Arzt hintergangen, im Stich gelassen! Eine einfache Leistung wird verweigert!

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