Kiefer OP- rechte Gesichtshälfte taub, was kann man tun?

2 Antworten

Bei der OP wurden also ganz offensichtlich motorische Nerven verletzt. Diese Nerven, bzw. deren Enden, brauchen nun einige Zeit bis sie sich wiedergefunden haben. Da die Geschwindigkeit des Nervenwachstums recht gering ist, wird das so einige Wochen dauern. Bis dahin gilt es Geduld zu wahren.

In Sachen Vitamine empfehle ich Dir alle B-Vitamine, z.B. von Ratiopharm das "Vitamin B - Komplex", denn im Verbund wirken die B-Vitamine erfolgreicher. Außerdem ist mMn das Vit. B12 für die Nerven das Wichtigere.

Es gibt in der physikalischen Therapie eine spezielle Elektrotherapie, wenn die regelmäßig erfolgt, wird das Wachstum der Nerven stimuliert. Diese Therapie muss der Doc verordnen. LG

Sowas kannst du nicht im Internet lösen. Geh am besten sofort zur Klinik.

kopf druck an der rechten schläfe

Hallo , ich will es kurz machen. Vor 2 Monaten hatte ich erstmals missempfindung rechts an der Wange kribbeln ect. Ich habe ein Wärme und druck immer in der rechten schläfe. Teils schmerzhaft. Dann nach einiger Zeit strahlte es in einen Zahn aus. Juhu ab zum Zahnarzt der stellte eine Zyste im Zahnfleisch fest , op USW. Wir dachten das die Probleme daher kommen. Da die schmerzen und muss Empfindungen nicht weg gingen physio für Kiefer der Therapeut sagt mir das der Schmerz nicht vom Kiefer kommen kann. Ich renne jetzt 2 Monate damit rum wenn der schmerz groß wird am Abend ( nicht jeden) wird mir sehr schlecht . Mein Mann meint ich hätte mich verändert . Keine genaue Ahnung was er meint . Ich ärgere mich eher das ich dauernt was vergesse!!! Dann Zuckungen und Muskelkrämpfe und ich ernähre mich sehr gut.Ist das Stress bedingt oder Migräne ich weiß nicht mehr weiter . Ich soll ins Krankenhaus habe eine Einweisung nur geht das nicht da ich einen behinderten Sohn und niemanden der aufpasst:(. Ich bin wirklich ratlos . Danke für einen Leser Gruß melanie

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Lähmung Gesichtsnerv nach Mehrfachfraktur

Hallo liebe Community, ich habe eine Frage bezüglich Gesichtsfrakturen. Ende September wurde meinem Bruder (damals 15) mit vier Schlägen eines völlig Geistesgestörten quasi die komplette rechte Gesichtshälfte in Trümmer gelegt (Orbitabodenfraktur, Oberkieferfraktur, Jochbeinfraktur, alles Trümmerbrüche). Drei Tage nach dem Vorfall wurde er in eine Spezialklinik verlegt und dort insgesamt sieben Tage nach dem Vorfall in einer komplizierten Operation wieder hergerichtet. Leider wurde dabei auch festgestellt, dass der Oberkiefernerv durch die Trümmer stärkt gequetscht, aber wenigstens nicht zerstört wurde. Jetzt, sechs Monate später, ist die Schwellung zurückgegangen und die Narben sieht man auch kaum noch - nur kann mein Bruder nach wie vor keinen Lidschluss von unten her erzeugen, der Nerv, der ja das Oberlid nach oben ziehen soll, hat sich immer noch nicht erholt, das Unterlid hängt ein wenig. Er kann das Auge schließen, aber zum Beispiel nicht zusammenkneifen, wenn die Sonne blendet, da diese Bewegung ja von unten kommen müsste. Der Operateur - ein renommierter Chefarzt einer Mund-Kiefer-Gaumenchirurgie - sagte, dass der Nerv sechs bis 12 Monate braucht, um sich zu erholen und mein Bruder ist mittlerweile echt frustriert, weil nach mittlerweile sechs Monaten noch kaum eine Veränderung zu sehen ist, lediglich der äußere Augenwinkel hebt sich mittlerweile ein wenig. Meine Frage: Liegt der Doc eventuell falsch? Ist ein komprimierter, aber nicht gerissener Nerv eventuell unwiederbringlich zerstört oder braucht es nur etwas länger? Ich mache mir ziemliche Sorgen, mein Bruder hatte doch so ein schönes Gesichtchen und ich ich will mir gar nicht vorstellen, dass wegen diesem furchtbaren Schläger etwas unwiederbringlich zerstört ist. Da hilft kein Schmerzensgeld der Welt. Ich wäre sehr dankbar für eure Antworten.

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Sehr viele Symptome und keine Diagnose

Hallo an Alle.

Ich habe leider seit ca. 6 Monaten ganz unterschiedliche Symptome die mir mein Leben erschweren. Ich war auch bereits bei einem Kardiologen und Neurologen die wirklich viel untersucht haben: Ekg, EEG, MRT, Blutbild, Nierenfunktion, Ultraschall etc. Laut den Ärzten ist alles in Ordnung und es kann mir niemand sagen was ich habe. Zu meiner Person ich bin 27 Jahre habe ca. 100 Kilo und habe geraucht aber vor 5 Monaten aufgehört. Ernähre mich nicht gerade gesund, wenig Sport ab und zu Stress. Trinke kaum Alkohol und schlafe ausreichend.
Würde aber auch nicht sagen dass mein Lebensstill sich von anderen gleichalten unterscheidet.

So nun zu den Symptomen:

Vor 6 Monate ist mir plötzlich die Linke Körperhälfte taub geworden und eingeschlafen. (Linker Arm, linke Gesichtshälfte taub, hängende Wange, Sehstörung am linken Auge...) bin daraufhin ins Krankenhaus mit verdacht auf Schlaganfall was jedoch nach allen möglichen Tests ausgeschlossen wurde. - Ärzte im Krankenhaus meinte es sei nichts vielleicht eine Art der Migräne... (Tests waren, EEG, MRT, etc.) Dies passierte dann noch ein mal (1 Monat später). Seit dem nicht mehr (bis auf ab und zu ein kleines Taubheitsgefühl an der Wange und im Arm - wirklich ganz leicht).

2 - 3 Monate später hatte ich auf einmal Herzrasen, Herzstolpern, rauschen im Kopf, Schwindel, Übelkeit, Herzstechen, Atemnot. Also zum Kardiologen der meinte ich habe leicht erhöhten Blutdruck (150/80) und machte im Krankenhaus alle möglichen Tests. Belastungsekg, 24 Stunden Blutdruck und EKG, Ultraschall, Nierenfunktion, Blutbild. Laut Arzt alles in Ordnung. Das ging so mit den Symptome 2 - 3 Monate dann wieder alles normal (Bludruck 120 / 80).

Jetzt ca. 1 Monat später habe folgendes: Muss mich in der Früh übergeben, mir ist andauernd schlecht. Druck in der Brust. Andauerndes Aufstossen mit Magensäure und manchmal für ein - 2 Sekunden habe ich das Gefühl dass mein Herz "stolpert" 3 - 4 Schläge stärker und schneller schlägt....

Ansich bin ich niemand der gerne zum Arzt geht oder sich mit Krankheiten beschäftigt. Stress habe ich momentan auch keinen.

Habt ihr irgendeine Idee was mit mir nicht stimmt? Die Ärzte fanden nichts aber ich fühl mich wie 80... Vielleicht kann mir jemand helfen.

Vielen lieben Dank und lg

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Kieferentzündung/Zahnschmerzen, was kann ich noch tun?

Hallo

Ich war am Montag beim Zahnarzt , der hat mir eine Kariesstelle weg gemacht, die wohl etwas tiefer ging . Danach hatte ich weiterhin Schmerzen, aber er meinte das es sich vielleicht legt , seid heute Nacht ging nichts mehr, ich hatte so extreme Schmerzen, das ich trotz Schmerzmittel nicht schlafen konnte . War dann heute bei einem anderen Zahnarzt, der musste 3 mal betäuben um überhaupt an den Zahn dran zu können , er hat dann alles wieder auf gemacht, den Nerv gezogen und etwas wurzelbehandlung gemacht, da wurde der Schmerz aber wieder zu stark, also hat er ein Medikament in den Zahn gelegt , und in nur mit watte verschlossen, damit der Druck aus dem Kiefer gehen kann ,da er meinte das der Kiefer schon gereizt ist .jetzt soll ich morgen wieder hin, damit wir den Zahn dann verschließen können , aber ich habe jetzt , obwohl Lippe usw noch taub sind, wieder total Schmerzen, was kann ich noch tun ?

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Probleme 1/2 Jahr nach Weisheitszahn-op?

Hallo, Ich schreibe jetzt hier einfach mal meine leidensgeschichte. Vor ungefähr einem halben Jahr wurden mir alle 4 Weisheitszähne operativ entfernt. 1 Woche später wurden dann die Fäden gezogen und unten links bei der Wunde fing es an zu bluten was mir als nicht bedenklich erschienen ist. 3 Wochen später dann morgens plötzlich ne dicke Wange und unten links in der schon geschlossenen Wunde großer Druck. Natürlich ein Sonntag, natürlich am Vorabend getrunken und dazu noch mit Kumpels in einer Fremden Stadt. Zuhause angekommen bisschen an der Wunde rumgedrückt und dadurch die Wunde geöffnet wodurch eine große Menge eiter abgeflossen ist. Mir ging es besser! Dann abends zum Notarzt und der hat die Wunde gereinigt und mir einen Streifen reingetan damit die Entzündung rausgeht. Etwas mehr als eine Woche später wurde dann der letzte Streifen eingelegt und am folgetag entfernt und mir wurde gesagt das die Wunde sich nurnoch schließen muss dann wäre alles okay. 3 Monate ca. war auch alles okay bis mein Kieferorthopäde mir dann sagte die Wunde sei entzündet. Wieder unten links. Ich dann am nächsten morgen zum Zahnarzt, der meinte er würde keine Entzündung sehen aber er könnte es natürlich nicht ausschließen. Also Wunde wieder aufgeschnitten. Nachmittags dann noch zu dem Arzt der mich damals operiert hat und der meinte erst er will es noch tiefer aufschneiden und nachdem ich ihm dann alles erzählt hatte entschied er sich dagegen und meinte ich sollte es einfach zuwachsen lassen in einer Woche wäre alles gut. Tatsächlich war nach einer Woche alles gut und ich dachte endlich sei das Thema durch. Falsch gedacht, seit 2 Wochen habe ich starken Husten und gestern Abend nach dem Zähneputzen aufeinmal Blut im Mund. Ich gucke nach woher das kommt und welch eine Überraschung, unten links die Weisheitszahnwunde - offen. Heute morgen hat es wieder leicht geblutet, Schmerzen habe ich keine. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll, also entzündet ist es immoment nicht da bin ich mir sicher, die Wange fühlt sich genauso an wie die andere Seite. Denke das durch den Husten die Wunde aufgegangen ist. Ich habe mittlerweile panische Angst davor einen Zahnarzt in meinen Mund gucken zu lassen, könnte ja wieder irgendwas aufgeschnitten werden müssen. Soll ich einfach warten ob es sich wieder schließt? Dafür das die Wunde sauber bleibt sorge ich, habe ne Spritze und ne Kochsalzlösung zum spülen und mache das nach jeder Mahlzeit, mal wieder. Hoffe irgendjemand kann mir helfen, sorry für den langen Text.

LG

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halswirbelsäule mit knochenspornen und taube hände und muskulaturprobleme im kiefer

liebe leute,

war länger nicht da, sorry. es ist juni - mein problem der schmerzenden unterarme IN RUHE und der tauben finger und hände (beides parallel passierend) ist nicht weg und wird heute FÜNF jahre alt!

die zahnärztin macht die halswirbelsäule verantwortlich - einleuchtend wegen zweier bandscheibenvorfälle und dreier knochensporne(per zufall entdeckt in 2009),

die orthopädin (die ja für die hws zuständig ist), sagt, es sei vielleicht auch eine kiefer-, eine cmd-problematik. also durch mein knirschen und pressen und die verhärtete muskulatur zustande gekommen. nur: so komme ich nicht weiter .... was für ideen, gedanken habt ihr? DANKE!

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