Kann Krätze Lymphknoten anschwellen lassen?

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Im Verlauf einer Krätze kann es zu verschiedenen Komplikationen kommen – insbesondere, wenn die Betroffenen ihre Hygiene vernachlässigen: Dann können zusätzlich Bakterien die durch Krätzmilben beschädigten und vom Kratzen verletzten Hautstellen besiedeln und so weitere, schwerwiegendere Krankheitsbilder verursachen. Beispiele hierfür sind:

  • die Wundrose (Erysipel),
  • die Lymphknotenentzündung (Lymphadenitis) oder
  • die Blutvergiftung (Sepsis),

die alle eine Behandlung mit Antibiotika nötig machen.

Geschwollene Lymphknoten operieren?

Im Juli diesen Jahres hatte ich das Pfeiffersche-Drüsenfieber. Zu dieser Zeit waren zahlreiche Lymphknoten stark geschwollen. Vier davon sind verdickt geblieben. Habe keine Schmerzen oder sonstige Beschwerden. Auch das Blutbild ist in Ordnung. Mein Arzt meint, dass in einem solchen Fall die Lymphknoten gerne entfernt werden. Weil ich aber beschwerdefrei bin und auch das Blutbild i.O. ist, sagt er, dass das in meinem Fall überflüssig wäre. Könnte sich daraus etwas schlimmeres entwickeln?
Ich bin sicher, dass es da auch unter den Ärzten verschiedene Meinungen gibt. Hätte jetzt evtl. ein paar Erfahrungsberichte...

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Lymphknoten am Unterkiefer/ Hals geschwollen

Hey Leute, wenn ich an meinen Lymphknoten herumtaste, fühle ich, dass sie geschwollen und verhärtet sind. Außerdem habe ich das Gefühl, dass sie auf die Atemwege drücke und ich dadurch weniger Luft bekomme. Was kann das sein? Ich mache vier mal in der Woche Sport, bin auch gut in Leichtathletik, wiege 54Kg und bin 170cm groß. Wenn irgendwer eine Ahnung hat oder genau diesselben Symptome auch schon einmal hatte, ist mir sehr hilfreich, wenn er dies hier postet. Außerdem freue ich mich über eine Lösung des Problemes.

Mit freundlichen Grüßen Luke1998

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Geschwollener Lymphknoten - was tun?

Hallo! Ich bin etwas ratlos: habe seit ein paar Monaten immer wiederkehrende Schwellungen am re. Lymphknoten unter Ohr. Dachte erst das kommt von den Zähnen, dort war eine Zyste und gammelige Wurzelreste, die am 13.3. rausoperiert wurden. Die Wunden davon sind völlig verheilt. Vor Ostern hatte ich eine dicke Schwellung in der Backe, sodass ich nochmal zum Kieferorth. gegangen bin. Der sagte, das wäre die Ohrspeicheldrüse und es würde allein wieder abschwellen. Dies ging jedoch nicht so schnell, sodass ich Anfang letzter Woche doch noch beim HNO war, der mir dasselbe sagte. Nun ist es so, dass die Schwellung zwar komplett weg ist, der Lymphknoten aber mittlerweile schon so zu sehen ist - wobei er stundenweise auch völlig weg ist. Schmerzen habe ich keine, nur das Gefühl "da ist was". Bitte um euren Rat!
Wenn Arzt, dann welcher? Und mit welcher Methode kann man dann abklären was da los ist? Ich muß zugeben das ich mir schon Sorgen mache, da meine Eltern beide an Krebs (Vater Zungenk., Mutter Eierstockk.) verstorben sind.... Ist blöde, ich weiß, ich kämpfe auch da gegen an, aber der doofe Gedanke kommt immer wieder. Diese Angst würde ich natürlich gern loswerden, zumal ich auch nicht wirklich glaube, das da sowas ist. Dennoch.... Zu dem ganzen Kram kommen zeitweise heftige Wechseljahresbeschwerden, die echt nervig sind und mich dann auch mal völlig aushebeln. Mittlerweile weiß ich, dass das immer mal so halbjährlich stattfindet und somit auch wieder weggeht. Übrigens: ich werde im Juni 50 und bin sonst so ziemlich fit... was ich auch gern noch lange bleiben würde! So, genug geschwafelt, warte jetzt erstmal gespannt auf Antworten! LG Elchin

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Mehrere Lymphknoten geschwollen!!!

Heyy und zwar habe ich seit ung. 2 1/2 Jahren geschwollende Lymphknoten die einfach nicht weggehen. Die sind am Hals, ung. am Kiefer und an der Leiste. Die größten sind ung. 1,5 cm. Die meisten sind weich und alle lassen sich bewegen. Ich war jetzt über diese 2 Jahren ung. 6 mal bei 3 verschiedenen Ärzten. Ein Hausarzt, ein Chirug und bei einem für innere Medizin. Die wurden mehr mals geröngt, mein Blut wurde untersucht und vor 4-5 Monaten wurde mir einer an der Leiste entfernt und untersucht. Die Untersuchungen wurden nur gemacht um eine Nummer sicher zu gehen. Alle haben mir gesagt das es nix schlimmes sei, weil die nicht wachsen und beweglich sind. Die Untersuchungen haben auch nix schlimmes ergeben. Es ist alles Inordnung. Und alle Ärzte sagten zu mir´´ bei manchen schwellen sie wegen jeder kleiner Infektion an und schwellen auch nicht ab´´. Ich meine es stört mich eing. auch nicht aber es macht mir immer noch sorgen. Und jetzt zur meinen Fragen. 1. Soll ich lieber nochmal zu einem anderen Arzt. 2.Kann man an einem Lymphknoten sehen, das alle anderen Lymphknoten in Ordnung sind? 3. Ist das normal, die LK schmerzen eing. kaum. Aber wenn ich mal erkältet bin tun manche wieder weh?

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Verzweifel noch an Schluckbeschwerden und diversen Bronchieninfekten.. Hilfe! :(

Guten Abend,

heute wende ich mich erneut an euch. Seit November letzten Jahres habe ich nun Schluckbeschwerden und diverse Infekte. Seitdem nehme ich konstant ab ohne das zu wollen. Ich weiß mittlerweile nicht mehr wie gut ein leckerer Burger oder ähnlich doch schmecken kann.

Zu meinen Problem: Begonnen hat alles mit Schluckbeschwerden. Hinzu kamen Schleimbildung, Keime in der Lunge ( bisher waren es 3 ! verschiedene ), Mundsoor und Krätze. Ich habe nun schon 3 Antibiotika genommen ( das letzte Antibiotika hab ich Sonntag hintermir gebracht ) . Trotzdem sind die Schluckbeschwerden, Schleimbildung und komischerweise auch eine Lymphknotenschwellung ( Hals, Leiste ) vorhanden.

Ich hatte mittlerweile schon mehr als 30 Arzttermine in diesem Zeitraum und irgendwie wird man nur von einer Woche zur anderen geschoben.

Bisher wurden schon Magenspieglung, Mrt ( Hals ) , Schilddrüsendiagnostik gemacht und diverse Blutests.

Ausstehend: Lymphknotenentnahme

Unten habe ich eine genaue Auflistung von meiner Symptomatik inkl. den aktuellen Verlauf meiner Krankheitsgeschichte aufgelistet. In der Hoffnung das irgendeiner eine Idee hat an welchen Arzt ich mich mal wenden kann, was es villeicht sein kann oder ähnliches. Ich bin mittlerweile schon fast am Ende mit den Nerven und möchte doch eigentlich nur wieder ganz normal meinen Alltag nachgehen können.

Vergessen darf ich nicht zu erwähnen das ich Diabetiker bin. Auch habe ich mich vorher häufig in Altenheimen und Krankenhäusern aufgehalten. ( Besuch )

Vielen Dank schon einmal

Hier meine komplette Symtom Auflistung

Schleim:

  • fester gelantinartiger Schleim
  • Kugeln, teilweise auch in "Spaghetti"-Form bzw. ähnelt einen "Wurm"
  • durchsichtig mit verschiedenen "Füllungen" ( kleine Stücke im Schleim ) -> teilweise weiß, manchmal braun, selten gelb
  • Nach Essen verstärkte Schleimbildung
  • morgens starker Auswurf

siehe: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/fester-fadenartiger-schleim--teilweise-auch-kugeln-bitte-um-hilfe

Atembeschwerden:

  • plötzliches Eintreten -> kein Hustenreiz , eher "Zwang" sich zu räuspern und Husten
  • nach Schleimabsonderung bessert sich die Symptomatik
  • Verschleimung deutlich hörbar

Hals / Schluckproblematik:

  • Hals ist dauerhaft wund , aber keine Schmerzen
  • beim Schlucken das Gefühl das die Nahrung nicht richtig runter fließt
  • Gefühl des Verschluckens ( Als ob man nachdem Schluckakt kleinst Partikel einatmet ; jedoch keine Atemnot )
  • Am besten lassen sich Nahrungsmittel essen wie z.B. Kartoffeln.
  • Mett, Ei und ähnliche Konsistenzen bereiten am meisten Probleme
  • Große Bissen ( Bratwurst oder ähnlich ) zu schlucken ist nicht möglich.
  • Essen sammelt sich im Mund, fließt wieder heraus
  • Nahrung muss mit viel Flüssigkeit zu sich genommen werden
  • Räuspern / Husten meist nur nach Essen.

Sonstiges:

  • Schwächegefühl
  • Nase dauerhaft verstopft
  • Gewichtsabnahme ( 12,4 KG )
  • Lymphknoten geschwollen ( Leiste , Hals )
  • manchmal leichter Druck ( Ohr )
  • Herzstolpler
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Krätzebehandlung fehlgeschlagen? :(

Hallo zusammen.. Leider weiß ich nicht mehr weiter und richte mich daher an euch. Vor ca. 4 Wochen bekam ich die Diagnose Krätze nachdem ich meine Haut blau und blutig kratzte- wohl im billig Hotel im Urlaub eingefangen. Ich bekam sofort ein Spray: Jacutin, doch es half einfach nicht. Dann verschrieb mir der Arzt Infectoscab 5%. Einmal anwenden, 8-10 Stunden einwirken lassen, abduschen, fertig. Nach 14 Tagen zur Sicherheit nochmal. Die Erstbehandlung ist nun 8 Tage her und es schien, als hätte es geholfen. Wasserbläschen, Pocken und Juckreiz waren verschwunden! Bis letzte Nacht. Erst sind mir die neuen Bläschen an der Hand aufgefallen und seitdem spüre ich fast überall wieder welche, aber nur einzelne - nicht mehrere an einer Stelle. Ich bin schon richtig paranoid geworden, lasse mein ganzes Umfeld behandeln und bin mich und den kompletten Kleiderschrank +Bettwäsche nur am waschen! Wenigstens ist das Wetter gut zum aufhängen.. Sind die Pocken und Bläschen nach der Behandlung "normal"? Wohl eher nicht?! Ich verzweifel hier noch..

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