Hoher Zinkwert im Blut - Anlass zur Sorge?

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Hallo qwert12345,

20 mg Zink täglich sind einfach zu viel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich 7 - 10 mg Zink für Erwachsene. Wenn man dauerhaft zu viel Zink zuführt, kann dies zu einem Kupfermangel führen. Hattest Du denn überhaupt einen Zinkmangel, und warum und wie lange nimmst Du denn das Multi-Vitalstoffpräparat ein?

Hattest Du Symptome, die auf eine Hyperzinkämie (zu viel Zink im Blut) hindeuten, oder warum hast Du die Zinkwerte im Blut bestimmen lassen.

Bei einem Zinkmangel sind daher Arzneimittel mit 10 mg Zink empfehlenswert (wie z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke). Die meisten Zinkpräparate enthalten jedoch mehr Zink.

Alles Gute!

Ich halte überhaupt nichts von zisätzlichen Vitaminen oder Nahrungsergänzungsmittel, ernähre dich ausgewogen, dann brauchst du das ganze Zeug nicht, es kann dir unter anderen Schaden.

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@Mahut

Ich kann mich leider nicht ausgewogen ernähren wegen diverser Unverträglichkeiten, deshalb bin ich darauf angewiesen.

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Kehlkopfentzündung mit starken Schluckschmerzen seit 4 Wochen durch Reflux - was kann ich dagegen tun?

Hallo,Vielleicht kann mir jemand hier einen Rat geben oder hat ähnliche Erfahrungen. Seit 4 Wochen habe ich Probleme.

Nach einer abgeklungenen Erkältung bekam ich leichte Halsschmerzen im unteren Halsbereich,Schluckbeschwerden alles auf der linken Seite und leichte Heiserkeit.

War beim Hno Arzt ( Vertretung) die mir Clavamox (Antibiotika )verschrieb, und eine Mandelentzündung diagnostizierte.

Nach zwei Tagen leichte Besserung und die Heiserkeit wurde besser. Nach 10 Tagen Antibiotika waren jedoch noch immer Schmerzen beim Schlucken da und die Heiserkeit inzwischen auch wieder da. Wieder zum hno, die meinen Kehlkopf anschaute. Sie meinte es wäre möglich dass durch Magensäure der Kehlkopf entzündet ist und verschrieb mir 20 mg Pantoprazol.

Nach einer Woche wieder zum Hno, keine Besserung und noch immer keine normale Stimme. Daraufhin Blut untersucht, die Ärztin sagte es waren die Entzündungszeichen nur leicht erhöht, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass es nicht bakteriell ist und somit keine erneute Antibiotikagabe notwendig. Ich sollte einfach abwarten.

Ich fuhr eine Woche nach Deutschland und die Schmerzen wurden schlimmer, starke schluckschmerzen und schmerzen beim sprechen sowie starke Heiserkeit.Also aus Verzweiflung in Deutschland wieder zum Hno. Würde gründlich untersucht.

Der Arzt vermutete ebenso Reflux und verschrieb mir wieder pantoprazol 40 mg und zusätzlich Nasensalbe und Nasenspray da meine Nase von innen auch entzündet sei, was mit meiner Allergie auf Gräser zu tun haben könnte.Die Schmerzen waren inzwischen so schlimm dass ohne Scherztabletten nicht mehr wirklich auszuhalten war, zumal ich Auslauf hatte. Sprechen ging auch nur unter schmerzen.

Inzwischen bin ich wieder zurück war hier wieder beim Hno und habe eine zweite Blutuntersuchung mit den gleichen Ergebnissen hinter mir. Nehme nun seit gestern 40 mg Pantoprazol in der früh und 20mg am Abend und muss morgen zur videokinematographie.

Hab seit dem ich in Deutschland war starke schmerzen, die auch in die Ohren strahlen und ohne Schmerzmittel kaum zu ertragen sind. Kehlkopf ist auf der hinteren Seite entzündet und geschwollen.

Ich bin so verzweifelt, seit 4 Wochen wird einfach nichts besser und die Schmerzen immer schlimmer.Hat jemand ähnliches erlebt oder irgendwelche schlauen Tipps??

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Habe extremem Haarausfall, Juckreiz überall, Müdigkeit, Magen-Darm Beschwerden, Schweißausbrüche...Wer kann mir helfen?

Hallo, ich bin 25 und leide seit über 5 Jahren an extremem Haarausfall. Ich verliere täglich über 500 Haare und habe inzwischen kaum noch Haare auf dem Kopf. Kein Arzt nahm mich bisher ernst. Begleitet wird der Haarausfall von folgenden Beschwerden: Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Juckreiz am ganzen Körper, Durchfall und Verstopfung im Wechsel, Blähungen, Schweißausbrüche, Müdigkeit, Kreislaufschwäche, unreine Haut, Heißhunger und Appetitlosigkeit im Wechsel...mein Gewicht ist jedoch im Normalbereich. Folgende Behandlungen habe ich hinter mir: Beim Hautarzt wurde zuerst ein Ekzem auf der Kopfhaut gesehen und das behandelte ich mit einer Cortisoncreme. Nach ein paar Tagen waren die Krusten und der Juckreiz auf dem Kopf weg, aber der Haarausfall blieb. Danach nahm mir der Hautarzt Blut ab und machte eine Haaranalyse. Aus meinen Blutwerten wurde Eisen und Zinkmangel gelesen, also nahm ich Zink und Eisentabletten. Die Haaranalyse ergab dass ich teilweise 40% zu viele Haare verliere. Nach 6 Wochen wurde nochmal Blut abgenommen und ich hatte immernoch leichten Zinkmangel, trotz Unizinktabletten. Der Hautarzt unterstellte mir ich hätte die Tabletten nicht genommen und schickte mich mit neuen Tabletten wieder nach Hause. Danach habe ich beim Frauenarzt meine Schilddrüse und Hormonwerte checken lassen. Da war alles im grünen Bereich. Beim Gastroentrologen wurde eine Magen und Darmspiegelung gemacht wegen meiner Magen Darm Beschwerden. Hier war auch alles ok. Allerdings fiel dem Gastroentrologen auf, dass mein ige wert mit über 550 zu hoch ist. Er überwies mich zum Allergologen bei dem ich gestern Blut abgab. Nun warte ich auf das Ergebnis. Was kann ich noch tun um der Ursache auf den Grund zu gehen ? Mit allen Symptomen würde ich klarkommen, aber der Haarausfall macht mich psychisch fertig. Ich mag schon gar nicht mehr aus dem Haus gehen :( ich hoffe mir kann jemand helfen oder Tipps geben... Danke im Voraus !

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Was sagt ihr zu meinen Blutzuckerwerten?

Bin 32 Jahre alt, einigermaßen sportlich (mache Kraftsport und Laufen) und habe vor Monaten angefangen, einfach aus Interesse meinen Blutzucker zu messen, hatte bei einer Online Apotheke ein BZ-Gerät samt Teststreifen umsonst als Beilage erhalten. Meine Nüchternwerte morgens warum ab und zu knapp über 100, aber meist unter 100. Habe das meinem Hausarzt gesagt und er meinte man könnte zur Sicherheit einen Belastungstest inkl. Langzeitblutzuckerwertbestimmung machen. Den habe ich gestern gemacht. Durfte am Vortag ab 20 Uhr nix essen und ab 22 Uhr nix trinken. Um 8 Uhr gestern wurde dann beim Diabetologen zuerst mein Nüchternblutzucker gemessen (venös) und er ergab 111mg/dl...komisch da ich vorher zu Hause einen Nüchternwert von 85mg/dl hatte, das hat mein BZ-Gerät nämlich gemessen...Im Anschluss erhielt ich 75g Glucose mit Wasser zum Trinken verabreicht. Mein Wert nach 1h war 215! Auch sehr komisch, da ich zu Hause selbst nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit nach 1h nie so einen Wert hatte. Bei jeder Messung zu Hause waren jegliche Werte nicht annähernd so hoch. Ich war schockiert...Dann nach insgesamt 2h nach Glucoseverabreichung die entscheidende Messung: 143mg/dl...Zwischendurch wurde aus der Fingerkuppe mein Langzeitblutzuckerwert gemessen, der Hba1c Wert, der ergab 5,6 bzw. 37. Wir wurde 30 Minuten nach dem 2h Wert nochmal Blut gemessen aus dem Finger diesmal und es kam schließlich 119mg/dl dabei raus. Im Anschluss folgte das Gespräch mit dem Diabetologen und der meinte das es Prädiabetes wäre, ich jedoch keine Medikamente oder so nehmen muss, nur die Ernährung etwas umstellen, da ich recht proteinreich esse, Proteinshakes oder Proteinriegel zum Beispiel. Was sagt ihr zu meinen ganzen Werten? Ich bitte um eure kompetente Meinung, denn ich mache mir echt Sorgen. Ich habe kein Übergewicht und ich mach eigentlich ausreichend Sport. Ich frage mich woran das liegt das meine Werte leicht erhöht waren...Ich war recht nervös beim Test und aufgeregt...keine Ahnung um das auch ne Rolle spielte...Ich wäre euch dankbar wenn ich mir mehr zu meinen Werten sagen könntet und ob meine Sorgen unbegründet sind...Meine Hausarzt, den ich Anschluss auch noch gefragt habe, meinte ich müsse mir keine großen Sorgen machen da der Hba1c Wert mit 5,6 ja völlig ok ist. Aber was meinte ihr?

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