Clexane Spritzen haben unterschiedliche Grösse- Risiken?

3 Antworten

Ich gehe auch davon aus, dass es sich um verschiedene Hersteller und verschiedene Spritzengrößen handelt. Ich kann verstehen dass dich das unsicher macht und ich würde an deiner Stelle den Arzt noch zusätzlich fragen, ob sich da eventuell ein Fehler eingeschlichen hat oder ob es so seine Richtigkeit hat. Dann ist dir bestimmt auch deine Angst genommen.

Es kommt auf die Dosierung an und nicht auf die Spritzengröße, mache dir da mal keine Sorgen.

Schon klar. Kommt mir halt nur chinesisch vor...

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Es kann gut sein, das es zwei verschiedene Hersteller sind oder das der Hersteller die Spritzenform verändert hat. So lange die Dosierung passt, mach dir nicht zu viele sorgen. Die Dosierung ist eben das wichtige und nicht wie die Spritzen ausschauen ;)

Starke Urtikaria - Cortison als Dauerlösung?

Hallo,

ich leide seit Anfang April 2016 an Urtikaria. Zunächst waren es ab und zu einzelne Quaddeln, immer durch Stress ausgelöst. Bin leider erst zum Arzt gegangen, als es richtig schlimm wurde.. seit 09.06.16 habe ich die Nesselsucht täglich. Und von Tag zu Tag wird es immer schlimmer.

Mein Hautarzt hat mir erst Loratadin verschrieben - kaum Wirkung. Dann Cetirizin - erst etwas besser gewirkt, aber nach wenigen Tagen trotz 4 Tabletten von Kopf bis Fuß mit Quaddeln übersät. Die Tabletten habe ich irgendwann abgesetzt, da der Arzt sagte, es wäre eine Allergie und daher muss erst Allergietest gemacht werden. Ich setzte die Tabletten also ab, um endlich eine Ursache zu finden. Dann wurde es richtig schlimm - Auge, Hände und Füße schwollen mir an! Juckreiz unerträglich! Daher fing ich dann wieder mit Cetirizin an.

Beim letzten Termin verschrieb mir der Arzt Kortisontabletten Predni H 20 mg, welche ich seit 05.07.16 nehme, nachdem die Schwellungen unerträglich wurden.

Der Arzt meinte, oft ginge die Nesselsucht nach 6-8 Wochen Cortisoneinnahme weg... Ist es wirklich die Lösung??

Es wurden bis jetzt gar keine Untersuchungen gemacht! Nur weil ich ohne die Tabletten momentan nicht kann...

Zudem kommt, dass trotz Cortison die Beschwerden nur abgeschwächt werden, von 13 bis 21 Uhr bin ich quaddelfrei, restliche Zeit leider nicht :((

Bitte gebt mir einen Rat :( Ich werde nur mit Tabletten abgefertigt und es finden null Untersuchungen statt :( Bin fertig mit den Nerven!!! Zudem habe ich Magenschmerzen von den Predni H :(

Danke im Voraus!

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Kopf wackeln

Hallo ich hab folgendes Problem. Ich 53 Jahre wackle immer häufiger mit den Kopf mal mehr mal weniger, oder auch auch gar nicht .Ich bring das in Verbindung das ich schon früher Probleme mit den Kopf hatte, angefangen vor 20 Jahren das ich den Kopf nicht ruhig halten konnte wenn ich mich speziell auf was konzentriert habe, so hat sich der Kopf immer weg gedreht, wenn ich den Kopf ruhig halten musste, sonst gab es keine Probleme. Vor ca. 4 Jahren fing das mit den wackeln an. Ich war dieses Jahr beim Neurologen es wurde ein CTG vom Kopf gemacht ohne Befund die Gefäße wurden am Hals mir Ultraschall untersucht alles ok, was der Arzt nur seltsam fand das ich auf beiden armen ein Blutdruck von 150/70 hatte .Ich habe sonst keine Beschwerden ich habe nur bemerkt wenn ich mich aufrege das es schlimmer mit den wackeln wird. Auch so bemerk ich das es schlimmer mit den wackeln wird. Die Neurologin meinte es sei noch nicht erforscht woran es liegt das Menschen mit den Kopf wackeln, es könnte bei mir genetisch sein. Ich kenn keinen in meiner Familie oder verwandte die das Problem haben. Meine Mutter zittert mit den Händen sie ist 77 Jahre angefangen ca. mit 60 Jahren, es ist bei ihr auch mit den Jahren schlimmer geworden. Die Neurologin hat mir Lyrica 25 mg verschrieben um zu testen ob eine Besserung eintritt. Ein Versuchs Kaninchen möchte ich auch nicht sein. Diese Tabletten habe ich bisher nicht genommen weil ich Angst bekommen habe, wo ich die Nebenwirkung gelesen habe. Weist einer Rat für mich. Mit freundlichen Gruß Norbert

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Schmerzen im Daumenballen

Hallo,

seit mehr als 20 Jahren plagen mich stechende Schmerzen, im rechte Daumenballen vom Nagelbett beginnend weiter bis zur Zeigefingerkuppe, manchmal ausstrahlend bis in die rechte Hand. Aber die schmerzen konzentrieren sich hauptsächlich im Daumen. Das Schmerzbild stellt sich wie folgt dar. Wenn sich zum Beispiel das Wetter ändert (zu schlechten Wetter) tritt der Schmerz in kurzen intervallen auf (stechend, pulsierend, unerträglich). Oder wenn der Daumen belastet wird, tritt der Schmerz ebenso auf. Wenn ich geduscht oder gebadet habe, dann tritt der Schmerz auch auf. Meistens tritt der Schmerz dann Nachts auf, wenn ich schlafen möchte und kann dann letztenendes nicht schlafen und gehe dann übermüdet zur Arbeit und bin dann Tagsüber schlecht gelaunt und unpässlich in der Kommunikation. Die Schmerzen sind sehr oft unerträglich, so dass mir der Gedanke kommt, den Daumen selber abzutrennen. Im laufe der Zeit habe ich über meinen Hausarzt, verschiedene Fachärzte konsultiert, damit ich Schmerzfrei wieder sein kann. Einen Schmerztherapeuten habe ich auch aufgesucht, mit der Hoffnung auf Hilfe, damit ich die Schmerzen nun endlich loswerde. Hierzu erfolgten mehrere Sitzungen im Abstand von 3 bis 4 Monaten, mehrmals wurden hier ebenfalls Spritzen in der rechten Hand verabreicht, auch ohne Erfolg. Eine Sprechstunde beim Handchirugen habe ich auch aufgesucht, mit dem Ziel der weiteren Behandlung und Erlangung der Schmerzfreiheit. Röntgenaufnahmen haben keinen Hinweis auf eine Störung im rechten Daumen erbracht. Auf Grund einer persönlichen Bitte wurde eine Ambulante OP im Frühjar 2012 am Daumenballen ausgeführt. Hierbei wurden lediglich nur Knochensplitter aus dem Daumenballen entfernt. Einige Wochen nach diesen Ambulanten Eingriff, sind die Schmerzen wieder aufgetreten, heftiger geworden und treten in längeren Phasen dauernd bzw. langanhaltend auf. Im Verlauf einer weiteren Sprechstunde im Frühjahr 2013 beim Facharzt für Handchirugie, wurden weitere Therapeutische Maßnahmen verordnet/eingeleitet, um den Daumenballen schmerzunempfindlich zu machen. Gleichzeitig wurde durch den Facharzt dargelegt, daß beim weiteren Auftreten der Schmerzen, der Schmerznerv im Daumenballen entfernt werden muss. Die verordneten Maßnahmen führten zu keiner Besserung der Schmerzen am Daumenballen, im gegenteil, die Schmerzen wurden schlimmer bzw. intensiver. Demzufolge habe ich erneut am 11. März 2014 einen Sprechstundentermin beim Facharzt für Handchirugie, um einen erneuten Eingriff durch Ambulante OP am Daumenballen vornehmen zu lassen, um die wahrscheinlich letzte Möglichkeit zu ergreifen, damit ich Schmerzfrei werde.

Bevor ich diesen Schritt gehe, habe ich nun die Frage: Gibt es noch eine andere Möglichkeit/Alternative, um eine Schmerzfreiheit am rechten Daumenballen zu erlangen ? Eine andere Frage ist, wenn der Schmerznerv im Daumenballen entfernt wird, wie wirkt sich das auf das empfinden im Daumen/Hand aus (Taubheit, Beweglichkeit, Empfinden auf äußere Reize usw.)

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4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

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Herzproblem?

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen, und zwar bin ich 20 Jahre alt habe 5 Jahre geraucht und seit September am Wochenende angefangen sehr stark Alkohol zu trinken und Party zu machen. Es fing so an, dass ich Anfang April Nachts schmerzen in der linken Seite der unternen Rippen hatte die schmerzen hörten nicht auf sodass ich nicht einschlafen konnte, dann hatte ich auf einmal das Gefühl das ich Atemnot hatte und ich bin dann auch vor Panik sofort aufgestanden und bekam Herzrasen so stark dass ich dachte das mein Brustkorb zersprengt. Nachdem Herzrasen bekam ich unglaubliche schmerzen in der Brust - Herzgegend auch öfters so ein ziehen in den Armen und im Hals, auch mal Kopfschmerzen auch so ein Vibrieren in der Brustgegend. Die nächsten Tage wurden dann schlimm ich konnte öfters nicht schlafen und ich hab halt gémerkt dass die Augen ziemlich rot wurden also meine Adern sind dort geplatzt was mir eigentlich noch nie passiert ist. Ich spüre mein Körper so internsiv jedes ziehen stechen oder wenn ich auch kaltes Wasser trinken spüre ich es wie es runtergeht und es kalt ist. Ich bin dann auch zum Arzt gegangen und hab auch ein EKG gemacht und Blut abgegeben und die meinten bei mir wäre alles in Ordung. Das konnte ich natürlich nicht glauben und bin zu einem anderen Azrt gegangen und er meinte das gleiche, dann bin ich ins Krankenhaus gegangen und die haben mit mir auch einen EKG, Blut abgeben + Röntgenbild vom Burstkorb gemacht und die meinten da ist nicht zu sehen bei den Lungen und Herzbereich. Ich fing dann an einen Langezit EKG zu machen dann wurde halt festegellst dass mein Herz unruhig schlägt und ich bekam s0olche Tabletten von Metohexal betablocker 47,5 mg. Die ich eigentlich jeden Tag nehmen soll aber ich ehrlich gesagt die nicht mehr nehmen weil es sich trd gleich anfühlt auch wenn ich die Tabletten nehme. Seitdem ich dieses Herzrasen hatte habe ich echte Schmerzen im Körper ich weiß wirklich nicht ob es wegen der Psyche liegt weil ich letztes Jahr echt private Probleme hatte die mich auch wirklich fertig gemacht haben oder ob ich mir irgendwelche Nerven eingeklemmt habe dass deswegen diese schmerzen und dieses intensive Gefühl habe. Ich merke zum Beispiel wenn ich ruhig sitze dass Kopf sehr stark hin und her bewegt in Herzrythmus oder dass ich manchmal so schwarz sehe vor den augen auch so in Herzrythmus es wird so leicht schwarz wenn vor den augen und verschwindet wieder und alles in Herztakt ist aber nicht immer so. Vor dem Herzrasen hatte ich 1 Woche davor eine Vollnarkse wegen mein Finger. Ich weiß nicht ob es wegen der Narkose, Psyche oder ein Gesundliches Problem liegt. Mir geht es echt sehr schlecht, habe das Gefühl das ich jeden Moment sterben könnte. Diese schmerzen, dieses stechen können einen echt umbringen auch am Rücken diesen druck.. Ich weiß nicht was ich machen soll, hat jemand vielleicht das gleiche Problem? Ich hab jetzt 3 Arzt Termine beim lungenarzt, Kardiologen und Orthopäden.

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