GFR - ist meine Nierenleistung eingeschränkt?

1 Antwort

Hallo sophica, ich habe soeben einem anderen Forummitglied geschrieben, dass ich einfach nicht nachvollziehen kann, warum so viele Patienten sich bei Aushändigung Ihrer Laborwerte diese nicht einfach durch den Arzt erklären lassen. Ich kann Dir leider bezügl. Deiner Frage keine hilfreiche Antwort geben, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Dein Arzt bei einer eingeschränkten Nierenfunktion nicht mit Dir darüber sprechen würde bzw. Therapievorschläge machen würde. Er wird ja wohl einen Grund gesehen haben, ein großes Blutbild machen zu lassen. Alles Gute.

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hallo gerdavh,

  • ich habe mit der Ärztin darüber gesprochen; sie sieht darin keine Probleme - doch für mich sind die Ärzte, auch wenn ich diese respektiere, keine Götter in Weiß, die alles wissen. Und es gibt Dinge, die nicht so gut sind in unserem Kranken-, Gesundheitswesen. So erhält man in Kliniken - ich auch - als Patientin häufig Statine und Magentabletten, obwohl dafür überhaupt keine Indikation gegeben ist und ich selbst wollte diese Blutuntersuchung, da ich von knapp 2 Jahren ziemlich krank war. Grüße sophica
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Rheuma/ Kollagenose: ja / nein? Zwei Ärzte, zwei Meinungen! Bitte um erfahrene Meinungen

Hallo liebe Community,

ich komme direkt zur Sache und benötige wirklich dringend eure Meinungen zu folgendem Sachverhalt:

Ich bin weiblich, 67 Jahre alt, habe seit 1 1/2 Jahrzehnten Schmerzen in meinen Fuß-, Knie-, Hand- und Schultergelenken. Zudem auch allgemeine Schmerzen in den Weichteilen, vor allem wenn ich etwas fester drücke. Ich habe eine Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung und eine chronische Hep B (seit 14 Jahren) mit einer Viruslast von knapp unter 1000 IU/ml. Nun habe ich letztlich zwei unterschiedliche Beurteilungen von zwei guten Ärzten erhalten und würde gerne entscheiden, welcher von beiden ich Glauben schenken sollte.

Auf der Grundlage folgender Werte sagte der eine Arzt, dass diese Werte eine Kollagenose / entzündliche Prozesse beschreiben und einer Behandlung mit dem Wirkstoff Methotrexat 2,5 mg bedürfen.

Der andere Arzt sieht darin keine Zeichen einer Kollagenose/entzündlicher Zeichen und empfiehlt die behandlung mit Amitriptylin 10 mg zur Nacht, dann Steigerung auf 25, dann auf 75 mg.

WERTE

Immunglobuline:

IgA (soll) 70-400 mg/dl (ist) 278

IgE gesamt kU/l 57 (+ ! )

IgG (soll) 700-1600 mg/dl (ist) 1260

IgM (soll) 40-230 mg/dl (ist) 95

Knochen:

Isoenzym (soll) <78 U/l (ist) 19

ASL Antistreptolysintit.(soll) bis 200 IU/ml (ist) 72

CCP-Antikörper (soll) ? U/l (ist) 1

CRP quant.(soll)bis 0.5 (ist) <0.4 mg/dl

HLA-B27 soll und ist negativ

IgG1 (soll) 2,8000-8,0000mg/ml (ist) 7,2165

IgG2 (soll) 1,1500-5,7000mg/ml (ist) 4,8829

IgG3 (soll) 0,2400 - 1,2500 mg/ml (ist) 1,5865 (+ ! )

IgG4 (soll) 0,0520 - 1,2500 mg/ml (ist) 0,4930

Osteocalcin (soll) 9,1 - 41,2 ng/ml (ist) 21,0

Rheumafaktor quant. (soll) <14 IU/ml (ist) 11

ANA -Titer negativ

DNS AK negativ

ANF (hep2) (soll) bis 1:100 (ist) 1:400 (+ !)

ENA andere NEGATIV

Vitamin D Mangel (stark)

Nun, was meinen die Fachleute unter euch? Welchem Therapievorschlag sollte ich folgen? Beschreiben die Werte Zeichen für eine Erkrankung, oder eher nicht?

Vielen lieben Dank! Bitte antwortet bald und zahlreich:)

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solen das wirklich angst oder panikataken sein

Hallo Leute ich weiß ich nerve euch nur noch diese eine frage und zwar vor 15 tagen bin ich vom Krankenwagen abgeholt worden weil mir nach dem ausstehen schlecht war schwindelig und Herzrasen hatte verdacht es sei was mit dem Herz

im Krankenhaus dann Blut und EKG Steiltyp normofrequenter Sinusrhythmus keine Störungen der Errungsausbreitung oder Rückbildung und Blutwerte Leuko 3.7-10.1 /nl 9.58 Hämoglobin 13.1-16.8 g/dl 16.00 Mittl.Zellvolumen 81-99 fl 95.30 Natrium i.Serum 133-146 mmol/l 140 Kalium i.Serum 3.6-5.5 mmol/l 3.73 GGT bis 71 U/l 15 CK -190 U/l 184 CKMB -24 U/l 12 Troponin T -0,014 ng/ml -0,014 Kreatinin i.Serum 0,67-1,17 mg/dl 1,05 Harnstoff i.Serum 10-50 mg/dl 25 Glomeruläre ml/min 88.76 Filtrationsrate Cholesterin -200 mg/dl *218 feil nach oben Triglyceride -200 mg/dl *96 C reaktives Protein -5 mg/l -2,0 jetzt meine frage sollen das angst oder Panik Attacken sein den ich habe nur noch angst ich stehe morgens auf und muss sofort an mein Herz denken und greife auch am Tag mehr mal an mein Herz um zu schauen wie schnell es schlägt ich weiß einfach nicht mehr weiter seit der letzten Woche trinke ich am Tag 3 Tassen weisdornen Tee nähme 2 bis 3 mal Baldrian wenn mir schlecht ist mcp tropfen jeden Tag noch eine brause -tablette mit Magnesium das ist doch auf Dauer auch nicht gut kann das sein wenn ich in googele eingebe schwinder -übelkeit Herzrasen kommt immer angst und Panik und Herzinfarkt was soll ich nur tun

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Ein Ärztlicher Bericht, kann mir bitte es Jemanden Aufklären, danke !

Diagnosen: Ausgeprägter Schmerzsyndrom bei Epicondylitis medialis Borderline Persönlichkeit Anamnese: Pat. Wird bei V. a. Armvenenthrombose in unsere ZNA eingewiesen. Die Pat. Berichtet zunächst Armschmerzen rechts zu haben, seit dem Wochenende sei sie nun auf der rechten Armseite beschwerdefrei, dafür hätte sie nun zunehmende Schmerzen und Schwellung linker Arm. Patientin verneint HWS Trauma. Befund: Lokalbefund: Finger linker Hand geschwollen, Unterarmarm links medial geschwollen und berührungsempfindlich. Motorik und Sensibilität erhalten. Neurohbefund: o.B.

Rö – Thorax: kein Rundherd, Zwerchfellhochstand rechts möglich, Herz nicht vergr.

Labor: D- Dimer 1, 18, CK o. B., übrige Laborparameter siehe Ausdruck.

Armvenensonographie links, Kein Anhalt für Armvenenthrombose von V. Axillaris links, V.

Pysch. Konsil: Bekannte Pat. Mit chronifiziert schwieriger häuslicher Situation. Aus psy. Sicht wichtig und hilfreich ist eine Struktur, wozu jetzt auch eine Planung mit einer konkreten Zielsetzung gehören wurde. Versichert, dass Fr. S. Sich ggf. nochmal zur stationären Aufnahme bei uns kommt. (AvD Wöbig) Verlauf. Die stationäre Aufnahme erfolgte bei zunächst unklaren Unterarmschmerzen zur weiteren Diagnostik und Therapie. Aufgrund der psychischen Grundsituation ist eine Einordnung der Schmerzintensität und Ursache zunächst schwierig, so dass wir die Patientin stationär aufnehmen. Im Verlauf demaskiert sich die Erkrankung als kräftig ausgeprägte Epicondylitis medialis. Eine Überlastung ist nicht erinnerlich. Nach Diclo p. o. Und Gel deutlich rückläufige Beschwerden. Demissio in gutem AZ (Unterarm noch etwas geschwollen allerding) Medikationsvorschlag (oder Generika mit gleicher Wirkung): Dicolfenac 3x 50mg, Lokales Cicofenac – Gel. Im Verlauf ggf. Epicobnylitisschiene

Bei erneuten Beschwerden ist eine Wiedervorstellung in unserer zentralen Notaufnahme jederzeit möglich. Bei Rückfragen stehen Wir Ihnen gerne zur Verfügung und verbleiben.

Klinische Chemie GPT/ALAT <35 U/I 14, Gamma GT <38 U/I 23, Bilirubin 0.3 bis 1.2 mg/dl 0.37, Kreatinin im Serum 0.51-0.95 mg/dl 0.65, glomeruläre Filtationsrate ml/min 110, Harnstoff-N 8 bis 20 mg/ dl 16, LDH <247 U/I 200, C-reaktives Protein >5.0 mg/l 29.51+, Creatinkinase >145 U/I 45, Glucose 74 bis 106 mg/dl 113 Elektrolyte Natrium 136 bis 146 mmol/l 138, Kalium 3.5 bis 5.1 mmol/I3.85, Calcium 2.20 bis 2.65 mmol/I 2.39 Blutbildanforderung (Kommunikation) Kleines Blutbild STA/ABR Kleines Blutbild Leukozyten 4.3-10.0 /nl 8.4, Erythrozyten 4,10-5,10 /pl 4.68, Hämoglobin 12,3-15,3 g/dl 15.3, Hämatokrit 36-45 % 42.0, mittl. Corpusk. Vol 82-101 fl 83.8, mittel.corpusk. Hb 27-34 pg 32.8, mittel. Hb Konz 31,5-36 g/dl 36.5+, Ery. Verteil. Breite 11,5-14,5 pg 13.2, Thrombozten 140-440 /nl 162, mittel. Thrombo. Vol. 7,8-13,5 fl 9.2 Gerinnung INR 1.00-1,15 1.13, aktivierte part. Thromboplastinzeit 22 bis 34 30, D-Dimer >0,50 µg /ml 1.18++

Irgendwo wurde erwähnt das ich irgendwo ein Mangel haben soll.

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Blutbild erklären? 2.Teil

Mein Hausdoc machte ein Blutbild weil ich überall Wassereinlagerungen habe, die selbst durch Wassertabletten nicht weggehen. Hinzu kommen Schmerzen in den Gelenken, viel Bauchschmerzen und ich bin immer sehr müde ect. Kurz: ich bin recht verzweifelt. Nun war ich zur Besprechung beim Arzt und er sagt: Die Blutwerte sind alle in Ordnung? Ich hätte so gerne Jemanden der sich das anschaut und es bestätigt oder eventuell auch nicht.. Gibt es wohl im Internet eine Möglichkeit?

Im März war der CK Wert bei 452

Leukozyten 6,7 (4-10)

Erythrocyten 5.06 (3.39 - 5.22)

Haemoglobin 14.2 (11.2 - 15.7)

Haematokrit 43 (34 - 45)

MCV 28.1 (79 - 95)

MCH 32.9 (32 - 36)

Thrombozyten 285 (182 - 369)

RDW-SC 45 (36 - 46)

HBA1c (KGSP) 5.7 (4.6 - 6.2)

HBA1c ( IFCC) 38.4 (20.2 - 44.3)

Glucose 86 (74 - 106)

CK-MB 16 (< 24)

Creatinkinase 241 (+) (< 145)

GOT 22 (< 35)

GPT/ALT 38 (+) (< 35)

Gamma - GT 61 (+) (< 38)

Kreatinin 0.77 (0.66 - 1.09)

GFR (MDRD) 83.3 (> 90)

Harnsäure 5.6 (< 6.0)

Cholesterin 245 (++) (< 200)

HDL-Cholesterin 54 (> 60)

LDL Cholesterin 181 (++) (<130)

Lipase 49 (< 67)

Vielen Dank im voraus für die Mühe!

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Sind die Werte meines Blutbild schlecht oder gut?

Hallo liebe Leser,

ich habe mir ein großes Blutbild machen lassen, um zu schauen ob man irgendwo Unregelmäßigkeiten erkennen kann. Die Gründe warum ich dies machen lies waren eigentlich verschiedene Symptome wie ständige Müdigkeit, ein Gefühl der Energielosigkeit, oft sehr aufgeregt, Übelkeit und ne schlechte Konzentration. Wenn ich in mich hineinhorche kommt es mir vor als würde etwas in meinem Körper Schwerstarbeit Vollrichten und somit ist keine Energie mehr da für andere Funktionen. Ich war deshalb auch schon bei einem Heilpraktiker, der mir sagte Organe und so sind alle Ok außer meine Schilddrüse arbeitet sehr Unregelmäßig sprich mal hätte ich eine Über- mal eine Unterfunktion, was schwer zu behandeln sei. Hier meine Blutwerte:

  • Leukozyten 5.69/nl 3.92 -9.81
  • Erythrozyten 5.37/pl 4.54-5.77
  • Hämoglobin 15.7 g/dl 13.5-5.77
  • Hämatokrit 47.5% 39.6-50.6
  • MCV 88.5fl 80-95,5
  • RDW 13,2% 12,1-14,8
  • MCH(hb/E) 29,2pg 27,6-32,8
  • MCHC 33,1g/dl 32,8-36,6
  • Thrombozyten 255/nl 146-328
  • Kreatinin i.S. 071mg/dl 0-1,2
  • eGFR nach MDRD>60ml/min
  • Harnstoff I.S. 19mg/dl 10-50
  • Harnsäure I.S.6,2mg/dl 0-7
  • Cholesterin 142mg/dl 0-240
  • Triglyceride 88mg/dl 0-200
  • HDL-Cholesterin 49mg/dl 40-120
  • LDL-Cholesterin 84 mg/dl 0-160
  • Natrium i.S. 143 mmol/l 136-145
  • Kalium i.S. 4,4mmol/l 3,5-5,1
  • Calcium i.S. 2,38mmol/l 2,2-2,65
  • GOT 19U/l 0-50
  • GPT 26U/l 0-50
  • Gamma-GT 19U/l 0-60
  • Alk.Phosphatase 59U/l 40-130
  • TSH basal 3,15 mlU/l 0,4-3,8
  • FT4 18pmol/l 12-22
  • FT3 6,65pmol/l 3,1-6,8

Hier noch ein paar Daten: Ich bin männlich 25 Jahre alt und wiege 66kg, habe einen Bürojob in Vollzeit, esse viel verschiedenes Gemüse, ca. 500g Fleischprodukte in der Woche, trinke vorwiegend Leitungswasser oder stilles Wasser, gehe einem in der Woche joggen, trinke am Wochenende ein paar Bier seltener Schnaps, schlafe täglich ca. 7-8h. Kann essen was ich will und nehme nicht zu, was ich aber kerne möchte(nur am Rande).

Symptome die mich stören:

  • Ein Gefühl der Energielosigkeit
  • schlechte Konzentration
  • Übelkeit
  • Engegefühl in der Brust
  • vermehrt Nervöses Verhalten
  • verhasple mich vermehrt beim reden

Ich dachte dabei an meine Schilddrüse wie Überfunktion oder Unterfunktion. Wie kann ich ein Schieldrüsenfehlfunktion ausschließen? Was gibt es allgeimen zu meinem Blutbild zu sagen?

Danke für eure Hilfe und Antworten

Roland

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Komisches Gefühl... Nieren nach Kontrastmittelgabe noch ok?

Hallo :) Ich war gestern beim MRT vom Kopf mit Kontrastmittel. Ich hab es an sich sehr gut vertragen, mir wurde nur kurz warm und ein hatte Druckgefühl auf der Blase. Aber keine Übelkeit oder sonstiges.

Ich hab gestern ungefähr 3 1/3 Liter getrunken um das auch so schnell wie möglich wieder aus dem Körper rauszuspülen. Man soll ja auch danach viel trinken. ABer war das vielleicht zu viel? :O Heute hab ich ebenfalls so viel getrunken.

Und ich bin eigentlich jemand der gar nicht mal so viel trinkt und nur 2-3 mal pro Tag aufs Klo geht :D also eh etwas ungewohnt.

Aber eigentlich sollte doch alles wieder draußen sein oder ?

Bin doch etwas in Sorge um meine Nieren.

Ich hab seit heute abend das Gefühl meine Nieren drücken etwas und tun ein wenig weh... weiß aber nicht ob das Einbildung ist oder überhaupt möglich ist, angeblich haben die Nieren ja irgendwie kaum Schmerzfasern. Weiß jemand wie das mit den Nierenwerten aussieht, sollte man die vielleicht sicherheitshalber nach dem MRT nochmal checken lassen? Mein Kreatininwert lag vor 2 Wochen bei 0,7 mg/dl und GFR aus MDRD-Formel (GFR W) bei 115.

Kann ich das nochmal überprüfen lassen, ich frag mich ob das mein Hausarzt einfach so macht. :/ Weil ja vor kurzem erst mein Blut komplett untersucht wurde. Oder wär das gar nicht nötig ??? Vielleicht weiß ja jemand etwas, danke für jede Antwort :)

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