Erfahrungen mit geschwollenen Lymphknoten?

1 Antwort

Nein, ich hatte so etwas noch nicht.

Im Internet steht, dass feste Lümpfknoten auf Krebs usw hinweisen, also quasi in jedem Fall schlimm sind.

Nein, nicht in jedem Fall ist es schlimm.
Schiebe keine Panik. Laß Dich untersuchen, vorzugsweise von einem Internisten.
Es kommt nicht selten vor, daß geschwollene Lymphknoten über mehrere Monate vorhanden sind, ohne daß sich eine Ursache findet.

Seit vielen Jahren einen geschwollenen Lymphknoten am Hals?

Moin erstmal.

Ich habe bereits als Kleinkind einen etwas größeren Lymphkonten seitlich am Hals (links). Dieser wurde damals von einem Hausarzt aus unserer Familie als harmlos abgetan und nicht weiter beobachet. Nun viele Jahre später ist er immernoch sehr sehr gut tastbar und hat eine rundliche Form welche ungefähr ca. 3cm beträgt.

Seit einiger Zeit ich weiß allerdings nicht genau seit wann, ist ein 2 Lymphknoten direkt unter dem ersten dazu gekommen. Er ist ungefähr gleich groß und geht fast in den anderen über.

Beide sind etwas hart also eher nicht wie gummi und so gut wie gar nicht verschiebbar. Sie Schmerzen auch nicht bei Druck, ab und zu tut mein Hals an betroffener Stelle von allein weh also ein sogenannter Alkoholschmerz vlt. Ich hatte die letzten Jahre nie Probleme oder so damit.

Ganz neu ist auch eine Schwellung oder verdickung am Kehlkopf links. Hier ist am Kehlkopf ein Bereich von ca.2-3cm dicker. Es schmerzt auch hier nicht bei Druck ist aber sehr hart.

Die beiden Lymphknoten am Hals seitlich haben zusammen ca. einen Durchmesser von 4-5cm.

Vor einiger Zeit hatte ich auch plötzlich starke Halsschmerzen am Kehlkopf´(allerdings ohne die Schwellung).

Sonstige Symptome wie Fieber oder Nachtschweiß habe ich eigentlich nicht.

Ich habe momentan schon sehr viele andere Sorgen, und kann es nicht brauchen jetzt auch noch Krebs Angst dazu zu bekommen.

Was meint ihr? Wäre es Ratsam in nächster Zeit mal einen Arzt deshalb aufzusuchen? Ich trau mich fast net mehr zu meinem Hausarzt weil er schonmal gedroht hat mich in eine Klinik einzuweisen wenn ich meine Ängste net in den Griff bekomme... soll ich trotzdem hingehen oder wenn er nicht auf hat, evtl. ins Krankenhaus in die Kassenärztliche Notaufnahme? Und vorallem: Ist es schlimm wenn ich noch etwas warten muss oder ist das verkraftbar?

WIe hoch ist das Risiko an Krebs erkrankt zu sein und wie gut stehen dann die Heilungschancen?

Ihr müsst wissen ich hab so einiges an Leiden und habe eine gesundheitlich schwere Kindheit hinter mir weshalb ich auch pschisch sehr sehr anfällig bin und auch in Therapie bin.

Danke für euren Rat ich bin wirklich unsicher.. :/

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Verdacht auf Tumor. Trotzdem kein Röntgen?

Guten Tag,

ich habe hinter meinem rechten Ohr eine Beule (1cmx1cm groß) die keine Schmerzen verursacht, hart und nicht verschiebbar ist. Die Haut zeigt auch keine Änderungen. Natürlich habe ich mich (leider) im Internet informiert und erstmal Panik bekommen. Bei diesen Symptomen sei das ein Hinweis auf Krebs, da ich auch nicht krank war und Lymphknoten zum Beispiel somit ausgeschlossen sind.

Deshalb bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, der mich mit dem Verdacht auf ein Osteom, also knöchern, am Schädel zu einem Orthopäden überwiesen hat (mit Röntgen). Bin daraufhin zu einer Klinik mit einer orthopädischen Einrichtung, dort hat mir der Arzt aber nur erzählt die Strahlenbelastung einer Röntgen Aufnahme sei zu hoch dafür. Er hat sich nur die Beule angeschaut und gründlich abgetastet. Daraufhin meinte er es sei nicht knöchern sondern vermutlich eine Gewebeveränderung, das gibt's manchmal. Ich solle die Beule weiter beobachten und bei Beschwerden nochmal vorbeikommen, dann müsse man es eventuell aufschneiden.

Auf meine Nachfrage hin ob das ein Tumor sein könnte hat er gesagt: Ich glaube nicht. Und genau der Teil verunsichert mich. Wenn er es nicht weiß, warum kein Röntgen? Bei Krebs muss man ja so schnell wie möglich handeln und wenn sich erste Symptome zeigen, könnte es ja schon fast zu spät sein... deshalb die Frage ob ich ihm vertrauen soll oder lieber noch zu einem anderen Arzt gehen?

Mit freundlichen Grüßen

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