Beckenkammentnahme f. Kieferaufbau

2 Antworten

Hallo Isabella,

es ist leider so das der Kieferknochen ohne Belastung zurückgeht. Ohne Aufbau des Kieferknochens würden die Implantate absolut nicht halten. Der Eingriff am Beckenkamm ist nach einigen Wochen wieder verheilt: Entnommen werden Knochenspäne

Allerdings braucht man bei Dir etwas mehr wie sonst da sowohl Oberkiefer als auch Unterkiefer in den Bereichen der Implantate aufgebaut werden müssen.

Da man allerdings einige Implantate setzt und die mit Brücken verbindet bleibt es im Rahmen. Wenn Du Dich entsprechend gut ernährst ist das Problem eher vergessen als die Behandlung im Mundraum. Wenn Du etwas mehr zum Thema wissen willst würde ich mich hier einmal schlau machen da beschreiben einige wie sie damit zurecht gekommen sind

http://www.implantate.com/index.php?option=com_fireboard&Itemid=511&func=search

Ich fürchte das mit dem Knochenaufbau wird länger dauern als die Regenerierung des Beckenkamms! Auch wenn das schon in den ersten zwei Wochen leichte Beschwerden macht da es ja eigentlich eine Verletzung des Knochens hier Beckenkamm ist die wieder verwächst.

VG Stephan

PS. bei mit wurde genau das gleiche gemacht allerdings wegen etwas anderem!

Lieber Stephan, ich danke dir sehr für deine sehr aufschlussreiche Antwort. Ich google ja seit 2 Wochen unablässig. Die Unannehmlichkeiten im Mund werden sicher 1 1/2 Jahre dauern, bei optimalem Verlauf vielleicht ein wenig kürzer. Ich fürchte mich auch vor den gesellschaftlich-sozialen Folgen (bin unfreiwilliger Single), dass ich in dieser Zeit kaum essen gehen kann, auf Urlaub fahren kann, etc., weil alles breiig sein muss. Trotzdem muss ich da offenbar durch. Ist bei dir alles gut verlaufen? Hat es sich ausgezahlt? Beste Grüße, Isabella.

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@SofieWien

Nun bei mir ist alles gut gegangen ich hatte zweimal das Problem einmal wegen der WS und einmal wegen eines Implantates.
In Deinem Fall brauchst Du etwas Geduld es dauert etwas ehe die Grundlage für die Implantate geschaffen worden ist damit sie auch länger halten.

VG Stephan

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Liebe Isabella, es passiert das gleiche im Körper wie überall, wenn ein Knochen gebrochen ist. Der Knochen wächst zusammen. Jedoch aufgrund deiner Vorgeschichte wird dies länger dauern als normal. Für deinen Körper ist dies wie eine Verletzung und er versucht diese zu heilen. Außerdem ist die Entnahmestelle meist nicht größer als 1x0,5x0,5 cm und dein Beckenknochen ist mindestens 15x so groß. Es besteht also auch keine Gefahr für die Stabilität deines Beckens. Für eine optimale Heilung im Becken wie auch im Kieferbereich empfehle ich dir eine mineralreiche Ernährung. Ich selbst hatte ähnlich Heilungsprobleme und habe mit einer konsequenten Braunhirsetherapie so einiges wieder hin bekommen. Viel Erfolg.

Liebe(r) Ronsch, ach, wie bin ich erleichtert, überhaupt eine Antwort zu erhalten. Nachdem ich seit Mai 2009 von Zahnarzt zu Zahnarzt laufe und jedem das Problem zu heikel ist, bin ich nun seit mehr als 2 J. an der Universitätszahnklinik. Zumindest i c h dachte, man kann Knochen aus dem Kieferbereich mit Ersatzmaterial mischen und so auskommen. Seit kurzem weiß ich die "Horror"-Nachricht, dass es bei mir nur aus dem Beckenkamm geht. Für 4 Implantate oben und 4 Implantate unten braucht man nur so wenig Material?? Wenn man mehr braucht, wird es von 1 Stelle genommen oder von mehreren? Leider war ich so schockiert nach dem 3D CT, dass ich zwar einige Fragen gestellt hatte, aber eben nicht diese. Ich war in Tränen aufgelöst. Hast du selbst diese OP schon hinter dir? Über die Schmerzen liest man völlig unterschiedliches. Danke jedenfalls für deine Antwort. Ganz liebe Grüße, Isabella.

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Hallo, ich hatte vor über 3 Monaten eine OP, bei der mir 2 Zysten aus der Kieferhöhle entfernt wurden und diese auch gefenstert wurden. Nun habe ich nach dieser langen Zeit immernoch Schmerzen in der Kieferhöhle, besonders im Bereich der "Fenster". Im Liegen ist es ganz schlimm, schlafen geht momentan nur mit Schmerztabletten, morgens immer viel Schleim im Rachen, manchmal leicht gelblich.

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