Alkoholallergie?

5 Antworten

Ich hatte mein ganzes Leben noch keinen Kater ;-) Von daher schließe ich das mal aus. Magenprobleme hab ich auch überhauptnicht.. Eigentlich geht's mir unglaublich gut.. bis auf die heftige Reaktion kurz nach schon dem kleinsten Schluck Alkohol..

Ich werde nächste Woche, wenn ich frei hab, mal zum Arzt gehen und mich durchchecken lassen. Ich berichte euch natürlich.. Schon als Dank dafür, dass ihr mir so lieb antwortet!

Bei den von Dir geschilderten Problemen tippe ich stark auf Rheuma. Bei meiner Mutter war das so, dass sie, sobald sie nur einen kleinen Schnaps getrunken hatte, unsagliche Gelenkschmerzen bekam. Vielleicht solltest Du dahingehend mal Deinen Arzt befragen.

Hallo, melde mich nochmal. Habe vorhin Blödsinn geschrieben, bei diesen Symptomen handelt es sich eindeutig um Gicht! und natürlich nicht um Rheuma.

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Bei Gicht wären aber die Gelenke heiss und manchmal auch dick. Ausserdem gehen die Schmerzen bei Gicht nicht so schnell wieder weg. Es kann schon sein, dass die Aussage von gerdavh stimmt, aber so kenne ich Symptome eben nicht. Hast du dich vielleich in die allergische Reaktion schon so hineingesteigert, dass du jedes Mal die gleichen Beschwerden hast, weil du sie eben schon erwartest? An deiner Stelle würde ich doch mal beim Allergologen einen Test machen lassen. Ich meine, solltest du wirklich allergisch gegen Alkohol sein, musst du ja auch damit rechnen, dass die Auswirkungen irgendwann auch noch schlimmer werden. Das solltest du wirklich abklären.

Seit 4 Wochen Husten und Fieber, Ärzte sind ratlos...

Im Vorfeld schon mal sorry für den langen Text, ich versuche mich kurz zu fassen.

Ich habe seit 4 Wochen Husten und erhöhte Temperatur (37,5-38,5) die Temperaturen verändern sich im Laufe des Tages und das Fieber ist nicht durchgängig, aber es steigt mehrmals am Tag an und ich merke dann auch, dass mir warm wird.

Husten habe ich auch seit 4 Wochen, eher wenig produktiv und es ist auch weniger Reizhusten, sondern eher das Gefühl, dass mir etwas im Hals oder in den oberen Atemwegen festsitzt, was sich jedoch nicht "raushusten" lässt. Sputum ist gelblich.

Anfangs hatte ich auch Belastungsdyspnoe (10 m) und jetzt habe ich noch manchmal ein stechen im Brustkorb und auch im Bereich des Herzens und Abgeschlagenheit (bin fast den ganzen Tag im Bett, da keine Kraft). dazu noch desöfteren Kopfschmerzen bei Belastung.

In der ersten Woche habe ich Cefuroxim 250mg 10 Tage und salbutamol 01, mg 3mal täglich als Spray genommen.

Als keine Besserung erfolgte bekam ich Budecort200 noch zusätzlich zum salbutamol, die Antibiose wurde abgesetzt.

Nach einer weiteren Woche immernoch keine Besserung, ich ging zum Lungenröntgen und bekam dannach auf den Verdacht hin eine Peribronchitis zu haben 7 Tage Roxythromycin 150mg 2 mal täglich. Nachdem es mir immernoch nicht besser ging, als das Antibiotikum zuende war hatte ich die Schnauze voll und ließ mich ins Krankenhaus einweisen.

Dort weiß man auch nicht wirklich, was mir fehlt. Das Röntgenbild ist wohl unauffällig, trotzdem soll noch ein CT und eine Bronchioskopie stattfinden. Von den Laborparametern schreib ich jetzt mal nur die wichtigsten, die abweichen: MCH: 1.66- MCV:78.8- Kalium ist in 4 Tagen trotz Einnahme von Rekawan 6 mal tgl. von 3.3 auf 3.1 gesunken Harnstoff i.Pl. 2.0- AP i.Pl. 0.80- Bilirubin i.Pl. 27.0+ TSH i.Pl. 2.53* spez. Gewicht Urin 1.002-

CRP ist negativ, Leukozyten normal, quasi erstmal keine Enzündungszeichen.

Im Urin sind ein paar Bakterien, die aber auch zur normalen Flora gehören, habe auch keine Probleme beim Wasserlassen.

Abdomen-sono ist schon gelaufen,(o.B.) Lungenfunktion ist gut, nur ein Wert beim SBH, der mit der Diffusion zusammenhängt war etwas niedrig. (weiß leider nicht genau, welcher) Außerdem wurden Schwangerschaft, HIV, Tuberkulose und Keuchhusten ausgeschlossen.

Im Sputum sind nur Bakterien, die zur normalen Flora des Mund-/ Rachenraums gehören.

EKG o.B.

HF leicht erhöht (zw. 90-100), SpO2 ca. 96-97%

Ich war schon immer Infektanfällig und hatte auch schon einige Erkrankungen, darunter: -Hirnhautenzündung 12. LJ -Pfeiffersches Drüsenfieber 12. LJ -Lungenenzündung 4. LJ -Pseudokrupp im Vorschulalter -Submandibulärer Abzsess 18. LJ -Mandelop, da immer enzündet 4. LJ -Eisenmangelanämie Februar '12-April '13, dadurch Eisentabletteneinnahme in der Zeit, jetzt ist der Hb bei 8,7

Ich bin 21 Jahre jung und bin Krankenschwester auf der Pulmologie habe keine Allergien.

Bitte um Hilfe und vielen Dank denjenigen, die bis hierhin gelesen haben. :)

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Extreme Migräne nach 2 Bieren.

Ich habe festgestellt, dass ich eine richtig schlimme Migräne bekomme, nachdem ich etwas Bier getrunken habe. Ich kann Schnapps, Cocktails und sämtliche andere alkoholische Getränke, auch in großen Mengen, problemlos trinken ohne von irgendwelchen Nachwirkungen gebeutelt zu werden. Aber wenn ich Bier trinke, beginnen bereits nach 2 Bier starke Kopfschmerzen und am nächsten morgen kann ich nur noch liegen und meinen Kopf vor Schmerzen nicht bewegen. Ich bin absolut nicht empfindlich was Schmerzen angeht, aber diese Migräne setzt mich voll außer Gefecht. Ich habe starke Sehstörungen, schlimme Übelkeit, muss mich öfters übergeben, kann keine 2m geradeaus laufen aufgrund extremen Schwindels, bin extrem empfindlich gegen Gerüche (speziell Zigarettenrauch) und der pochende Schmerz (meistens rechts) könnte mich fast zum Heulen bringen. Es ist wirklich kaum auszuhalten und ich schaffe es mit 4-6 IBU 600 nicht, sie auszuschalten, sondern lediglich vom Schmerzimpuls her etwas einzudämmen. Auf einer Skala von 1-10 würde ich den Schmerz immer noch bei 7 einstufen.

Ich muss wissen wovon das genau ausgelöst wird, damit ich nicht auch bei anderen Nahrungsmitteln noch in die Migränefalle tappe. Mein Hausarzt kann mir angeblich nicht weiterhelfen. Der hirnlose Rat: kein Bier trinken. Danke für das ernstnehmen meines Problems und Entschuldigung das ich wissen will, was die Migräne auslöst... Kommt nicht wieder vor....

Interessanterweise passiert das nicht, oder nur absolut selten bei Radler. Nicht bei Altbier. Nicht bei Gold Bieren (Bsp. Becks Gold) Bei sämtlichen anderen Arten Alkohol auch kein Problem.

Nur bei Pils und Weizen würd ich mir am kommenden Tag am liebsten in den Kopf schießen. Ich habe auch schon sämtliche Dinge versucht.

Man riet mir viel Wasser zu trinken, während man Bier trinkt. Effekt war derselbe.... Viel Obst und Gemüse essen. Effekt war derselbe..... Brühe trinken. Effekt war derselbe......

Ich hab die unsinnigsten Dinge gemacht um den Schmerz zu umgehen. Bisher leider erfolglos.

Ich frage mich was/welcher Inhaltsstoff das auslöst. Histaminunvertraglichkeit, sagte mir letztens jemand. Keine Ahnung was das ist. Kann das m Zusammenhang stehen?

Ich würde mich freuen, wenn man mir weiterhelfen kann, oder vielleicht auch Tipps.

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Erst Rückenschmerzen, dann in den Waden (Thrombose?)

Hallo, kurz und bündig möchte ich Ihnen im Folgenden den "Krankheitsverlauf" schildern:

vor 3 Wochen : Nach Probetraining im neuen Fitnessstudio ca 10 Tage lang Rückenschmerzen im Bereich der Halswirbelsäule. Trainer empfahl mir, einen Orthopäden aufzusuchen, da ich an leichter Kyphose/Skoliose leiden würde. Bis dato hatte ich nur gelegentlich nach langen Tagen mit viel sitzender Tätigkeit schmerzen. Vor dem Besuch im Fitnessstudio hatte ich ca. 8 Wochen eine sportliche Pause eingelegt (bedingt durch zwei Infekte), vorher habe ich fast täglich 30-60min Sport betrieben (Kraft-Ausdauer).

(Anmerkung: Ich gehe stark davon aus, dass Symptome bei mir auch psycho-somatisch bedingt sind, da ich dazu neige, mich in so etwas reinzusteigern, viel zu googlen etc.)

Seit wenigen Tagen habe ich keinerlei Rückenbeschwerden mehr, mache aber wieder mehr Sport, Rücken-yoga etc. Dafür bemerkte ich vor 3 Tagen nach dem Joggen ein komisches Gefühl in den Waden. In meiner Familie sind Krampfadern verbreitet und auch ich habe eine kleine, welche mir aber noch nie Probleme gemacht hat. Außerdem habe ich eine weitere, längere Ader an der linken Wadeninnenseite entdeckt, welche ab und zu etwas "dick" wird und dadurch optisch auffällt. An Händen und Füßen habe ich schon immer sehr hochliegende Adern gehabt. Gelegentlich meine ich ein Kribbeln in den Beinen zu fühlen oder auch mal ein "Schweregefühl". Seit gestern habe ich plötzlich an beiden Wadenaußenseiten eine musekaterartiges Ziehen, welches auch am zweiten Tag nicht abklingt. Präventiv habe ich in den letzten beiden Tagen eine Aspirin genommen, aus Angst vor einer Thrombose. Außerdem glaube ich, dass beide Waden gestern im unteren Bereich geschwollen waren. Seit heue Morgen hat die rechte Wade zwei leichte gelblich-grüne Flecken links neben dem Schienbein. Ich kann mich nicht entsinnen, mich dort gestoßen zu haben.

Soweit zur Symptomatik. Ich habe Montag einen Termin beim Orthopäden und darauf die Woche beim Angiologen. Allerdings bin ich sehr beunruhigt und habe Angst, dass das villeicht noch zu lang ist. Außerdem würde ich gerne wissen, ob ich vorab etwas tun kann bzw. worauf ich verzichten sollte.

Eckdaten: Weiblich, 22 Jahre, Normalgewichtig, keine Raucherin, selten Alkohol

Vielen Dank!

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Gibt es eine Allergie gegen Alkohol?

Ich glaube mittlerweile, dass ich Alkohol nicht vertrage, also nicht deshalb, weil ich schnell betrunken davon werde, aber ich bekomme manchmal so einen Juckreiz auf den Händen und kann mir eigentlich nichts anderes mehr vorstellen, als dass es vom Alkohol kommen könnte. Ist so eine Allergie bekannt, auch mit dem Symptom Ausschlag auf den Händen? Inwiefern lässt sich soetwas testen?

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Magenschleimhautentzündung oder doch Geschwür?

Hallo,

momentan bin ich ein wenig verunsichert. Alles fing ca. am 16.08 an. Ich bekam starke Schmerzen im Magen, eher so ein Nüchternschmerz, wenn ich was gegessen hatte war es in Ordnung und wenn der Magen leer war fing dieses Stechen an, bis in den Rücken und so ein komisches verkrampfen. Das ganze hatte ich damals schon mal bei einer Magenschleimhautentzündung und deswegen ging ich davon aus, dass es wieder eine ist. Da ich sowieso öfters Reflux habe und Sodbrennen hatte ich vor paar Monaten Pantoprazol vom Arzt bekommen die ich bei Bedarf einnehmen sollte. Die nahm ich dann auch ca. ne Woche durchgängig, konnte aber auf meine Ernährung nicht so ganz achten da ich im Urlaub war und das essen nicht immer Schonkostmäßig war. Nach der Woche nahm ich die Pantoprazol unregelmäßig ein, also nicht jeden Tag nur bei Beschwerden und nahm Schonkost zu mir. Das ganze besserte sich schnell. Jetzt ist es so, das es vor paar Tagen wieder anfing, diesmal hab ich versucht normal zu essen (Nudeln mit Sahnesoße) danach bekam ich wieder heftige Schmerzen, aber nicht durchgehend, nur kurz nach dem Essen. Jetzt hab ich wieder angefangen mit Schonkost, allerdings hab ich sogar bei Fladenbrot und Putenbrust Schmerzen, also komischerweise direkt wenn ich es runterschlucke und es im Magen landet. Manchmal auch bei Bewegung nach dem Essen....

Zudem esse ich jeden Tag eine ganz kleine Schüssel Haferflocken mit Naturjoghurt 1,5% mit ganz, ganz wenig Zucker, manchmal auch mit einer Banane…. Könnte das schon zu viel sein? Sollte ich die Tabletten vllt noch mal ne Woche nehmen? Oder lieber Heilerde versuchen? Zum anderen hab ich wieder Probleme mit dem Darm (Reizdarm) könnte vllt auch ein Zusammenhang haben?

Weitere Symphtome: Aufstoßen manchmal mit Magensäure, manchmal auch nur Luft… Öfters Blähungen (kommen wahrscheinlich momentan vom Reizdarm) Sehr oft Stuhlgang am Tag (auch Reizdarm) Und halt dieses stechen in Magengegend links, aber meistens nur nach dem Essen… Schmerzen sind manchmal auch Bewegungsabhängig, meistens nach dem Essen wenn der Magen noch voll ist.

Wenns natürlich nicht besser wird gehe ich wieder zum Arzt. Allerdings wurde da im letzten halben Jahr wirklich alles Mögliche untersucht. Blutbild mit Bauchspeicheldrüse, Galle usw. dann Magenspiegelung im Januar ohne Befund, Darmspiegelung im Mai ohne Befund, Laktosetest, Gluten….weiß nicht was die noch machen sollen, glaube so langsam das es ein Reizmagen ist, wie beim Darm halt auch. Obwohl ich jetzt schon ein wenig Angst habe das es auf einmal ein Magengeschwür ist, da es wirklich direkt nach dem Essen weh tut. Sonst hab ich eigentlich keine Probleme und wenn ich die Tabletten nehme habe ich auch so gut wie nix….nur die Tabletten möchte ich auch nicht immer nehmen, sind ja auch nicht ohne. Vllt kennt jemand Alternativen? Heilerde wollte ich mal ausprobieren, gibt es sonst noch was?

Stress vermeide ich so gut es geht, ich glaube der war der Auslöser.

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Antihistaminika oder Daosin bei Histamin Intoleranz?

Was macht mehr Sinn? Meine Symptome sind vorallem Kopfhautjucken und Ausschlag im Gesicht. Und jaaaaa am besten ist es Histamin zu meiden wo es nur geht, aber manchmal will ich ein paar Schlücke Alkohol (oooohh ja böser Alkohol) zu mir nehmen. Bin noch jung und manchmal will ich das einfach. Was würde sich in dem Fall besser eignen eurer Meinung nach?

Danke

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