Antihistaminika oder Daosin bei Histamin Intoleranz?

3 Antworten

Natürlich sollte man Histamin so weit wie möglich vermeiden. Aber ganz drum herum kommt man eh nicht. Bei mir macht es den größten Sinn bei Gefahr einer Reaktion (die ist bei mir in den Tagen vor den Tagen z.B. besonders erhöht und auch wenn ich viel Stress habe oder Sport mache) vor einer Histamin Mahlzeit Daosin zu nehmen. Wenn ich es versäumt habe oder es nicht ausreicht, dann nehme ich bei den ersten Anzeichen Cetirizin. Auch ich leide unter Kopfhautjucken und Ausschlag. Bevor ich so mit den Medis verfahren habe musste im Extremfall auch schon mal der Arzt kommen, was heißt: Nesselfieber am gesamten Körper + Herz-Kreislauf-Schock etc. Da das nicht ungefährlich ist, nehme ich lieber die Medis, auch wenn das hier vielleicht viele kritisch sehen.

ich leide selbst auch unter Histaminintoleranz und ich nehme täglich cetirizin TROPFEN! :) die sollen helfen habe ich mal gelesen und bei mir wirkts :)

Ich kann dir nicht sagen was mehr Sinn macht! Aber schlussendlich musst du ja mit den Konsequenzen leben. Ich weiß nur ,dass man normal auf Alkohol verzichten sollte. Aber einerseits kann ich dich auch verstehen,dass du in deinem jungen Alter gerade jetzt in der Weihnachtszeit und an Sylvester auch mal was trinken möchtest.

Wie gefährlich ist es Ibuprofen und Alkohol zu kombinieren?

Man soll ja generell keine Medikamente mit Alkohol einnehmen. Manchmal treffe ich mich mit Freunden in einer Kneipe, in der geraucht wird, ich habe danach meist Kopfschmerzen. Kommt selten vor, aber dann ist es schon unangenehm. Ich trinke auch nicht viel, zwei, wenn es hoch kommt mal drei Bier, mehr nicht. Wir machen es halt so dass wir zu 90 Prozent in Nichtraucherkneipen gehen, ganz selten gehen wir dann aber eben in die andere Kneipe. Ist es sehr gefährlich Ibuprofen einzunehmen wenn man 2-3 Bier getrunken hat?

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Was ist der Unterschied zwischen einem Papillom im Magen und einem Magengeschwür?

Ich (weiblich, 19 Jahre alt) leide seit über einem Jahr an Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und starke Schmerzen im Oberbau nach der Nahrungsaufnahme sowie manchmal nach dem Trinken. Die Beschwerden sind im Laufe der Zeit immer stärker geworden. Mittlerweile treten die Beschwerden auch bei nüchternem Magen und Nachts auf, hinzu kommt noch, dass ich festgestellt habe, dass ich Kreislaufprobleme habe wenn die Beschwerden besonders stark sind. Ich trinke keinen Alkohol, rauche nicht und würde meine Nahrung und Umgebung als normal einstufen. Meine Hausärztin hat mich auf Zöliakie getestet, jedoch nachdem ich schon über eine Woche auf Gluten verzichtet habe. Ich wurde an einen Gastroenterologen überwiesen, welcher eine Gastroskopie mit der anschließenden Diagnose Papillom durchgeführt hat. Ich hatte vor 2-3 Jahren eine Gastritis für die nur das Helicobacter Bakterium als Ursache in Frage kommt. Daher hatte ich zunächst angenommen, dass ich eventuell unter einem Magengeschwür leiden könnte, da die Symptome schließlich übereinstimmen und Helicobacter das Entstehen von Magengeschwüren begünstigt. Mein Gastroenterologe jedoch sagt, dass durch die Gastroskopie nicht ersichtlich wurde woher die Symptome stammen und möchte deshalb Ende diesen Monats zunächst einen Ultraschall durchführen und im Februar nächsten Jahres einen Test auf Lactose Intoleranz. Mir stellt sich nun die Frage ob ein Papillom soweit unbedenklich ist als dass man nichts dagegen tun muss (Besteht nicht eine erhöhte Gefahr, dass daraus Krebs entsteht? ) und ob es keinerlei Symptome hervorruft, wenn es sich im Magen befindet. Außerdem frage ich mich ob es bei Oberbauchbeschwerden nicht besser wäre Medikamente gegen das Helicobacter Bakterium zu verschreiben. Ich bedanke mich schonmal im Voraus für eure Antworten.

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Vertrage viel weniger Alkohol als sonst - was sind die Ursachen?

Hallo liebe Community,

ich bin männlich und 19 Jahre alt. Mein Problem hat mit Alkohol zu tun. Ich bin immer recht fleißig ausgegangen und habe dort natürlich auch immer Alkohol getrunken. Doch seit einiger Zeit scheine ich keinen Alkohol mehr zu vertragen. Mir ist es jetzt schon zwei Mal passiert, dass ich nach drei oder vier Bier (0,5l) und vielleicht zwei Stamperl Schnaps einen massiven Filmriss von mehreren Stunden hatte.

Den ganzen nächsten Tag ging es mir beide Male sehr schlecht. Ansonsten konnte ich ungefähr immer abschätzen wann ich aufhören muss doch diese beiden Male bin ich wirklich in der einen Sekunde noch ganz normal und in der nächsten wache ich auf einmal in meinen Bett auf. Ich konnte auch sonst viel mehr trinken ohne das ich gleich K.O. war.

Ich hatte beide Male gut davor gegessen und hatte auch keine Medikamente nebenbei genommen. K.O. Tropfen schließe ich eigentlich aus. Auch wenn ich nur Bier getrunken habe, fällt mir auf das ich manchmal vom Heimweg nichts mehr weiß. Könntest das mit Müdigkeit etwas zu tun haben.

Ich habe auch schon gehört, dass psychische Probleme sich auf sowas auswirken. Die hatte ich in letzter Zeit zu genüge.

Gibt es vielleicht jemanden den es ähnlich geht oder von sowas schon Mal gehört hat?

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Darmkrebs mit 19 Jahren?

Guten Abend,

ich bin vor wenigen Wochen 19 Jahre jung geworden. Ich studiere seit letztem Jahr und ich habe endlich das Mädchen meiner Träume gefunden!

Seit ca. 3 Monaten habe ich oft Magenkrämpfe. Es sind stechende Schmerzen die in Abständen auftreten (je nachdem, alle 2, 5 oder auch 15 Minuten). Daraus resultiert oft Durchfall. Das war immer einmal die Woche der Fall.

Doch seit zwei Wochen ist es fast täglich. Allerdings keinen Druchfall! Zu meinen aktuellsten Beschwerden gehören:

  • Unwohlsein im Bauchbereich
  • gelegentlich, leichte Bauchschmerzen
  • Stuhlgang braucht etwas länger, manchmal mehrmals täglich

Der Stuhlgang ist normal. Ich denke die Farbe ist nicht auffällig, hellbraun. Auch Blut oder Schleim konnte ich nie entdecken. Allerdings ist der Kot manchmal etwas "schmaler", sprich kleinere Portionen. Aber das wechselt. Bei einer Magenspiegelung wurde lediglich eine leichte Reizung der Magenschleimhaut festgestellt. Stuhlprobe, Blutprobe und weitere Tests werden folgen. Mein Hausarzt hat eher Morbus-Crohn im Verdacht, allerdings wurde mir ausdrücklich gesagt, dass das nur eine Vorsichtsmaßnahme sei, damit ich auch ja gut durch gecheckt werde.

Die Beschwerden treten eigentlich nur im Zeitraum von Morgens bis Mittags (selten Nachmittags) auf. Manchmal kündigt sich der Stuhlgang mit einem leichten Stechen an, was aber nach dem Gang auf die Toilette sofort wieder verschwunden ist.

Ich bin nach langem wieder sehr glücklich, bis auf diese Sache in meinem Leben. Ich liebe meine Freundin über alles, sie bedeutet mir unendlich viel. Ich habe fürchterliche Angst dass eine solche Hiobsbotschaft mein Leben zerschmettert. Ich weiß eben auch nicht inwiefern die Psychosomatik eine Rolle spielt, da ich oft diese Probleme miteinkalkuliere und somit seit einigen Wochen Probleme mit dem Ausgehen hab.

Ich verzichte auch oft auf Schokolade, Koffein, Alkohol und Käse. Ebenso auf Früchte und Säfte. Ich bezweifel dass es eine Unverträglichkeit ist.

Ich erwarte hier keine Diagnose, deswegen gehe ich ja zum Arzt. Aber ich bin was so etwas angeht ein sehr empfindlicher Mensch und hoffe hier einfach auf ein wenig Aufheiterung. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ob ich Darmkrebs haben könnte. Ich habe fürchterliche Angst davor!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und hoffentlich konstruktive Antworten!

Liebe Grüße

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Schuppen und Ausschlag im Gesicht (Seborrhoisches Ekzem) und Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

hi. ich versuche seit jahren herauszufinden woher diese symptome kommen und habe eigentlich schon alle mögliche durch mittlerweile.

Jetzt wurde ein niedriger Magnesiumspiegel festgestellt (kein Mangel) und ich nehme seit ein paar Tagen Magnesium. Kann es davon kommen? Nicht wirklich oder?

Außerdem habe ich festgestellt das es immer kommt nachdem ich Alkohol getrunken habe. Heißt das dass es wahrscheinlich ist das ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit habe (Histamin?) oder was könnte noch Grund sein?

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Sind meine Beschwerden wirklich nur psychosomatisch?

Ich habe immer wieder irgendwelche Leiden, die ich als immer als schwer einstufe und sie dann im Nachhinein selber als lächerlich anschaue...

Was ich im Voraus schon mal sage: ICH BIN IN ÄRZTLICHER BEHANDLUNG! :-)

Zu mir: 21 Jahre jung, sportlich, hypochondrisch veranlagt, nicht Raucher, wenig alkohol,

Also zu meinem momentanen Leiden (alles begann vor ca. 2.5 Monaten): Ich verspüre oft Schwindel und bin nicht selten vom aufstehen bis zum ins Bett gehen TOT MÜDE. Dazu kommt diese komische Atemnot welche ich nach dem Treppensteigen oder anderer Anstrengung oft verspüre (Komischerweise auch manchmal wenn ich im Bett liege). Ich habe natürlich dann gegoogelt und mir schwerste Krankheiten wie Leukämie o.ä angeschaut und mir wie immer absolute Panik gemacht. Natürlich sind mir dann wieder die tollsten Dinge aufgefallen, wie z.Bsp dass ich immer ein wenig Blut im Nasensekret habe, mich immer schlapp fühle, usw. Ich habe mir auch überlegt ob es was mit einer Lungenentzündung oder allgemeinen Erkältung zu tun haben könnte. (Ein wenig normal bin ich noch :-)) Momentan habe ich eine leicht verstopfte Nase und Halsschmerzen.

Ich bin dann also zum Arzt und dieser hat mir dann das Herz abgehört und den Rücken abgeklopft. Er meinte die Atemwege und Lunge seien in Ordnung. Jedoch höre er ein Herzgeräusch... Er hat mir dann gesagt er will mich zum Kardiologen schicken. Ich fragte ihn ob er nicht einen Bluttest machen wolle, worauf er verneinte und sagte dass er nichts mit meinem Blut vermute.

Ich glaube langsam, dass all diese Beschwerden meiner Psyche entspringen und ich mich selber fertig mache! Ich bin ziemlich selbstkritisch und hatte bisher keinerlei psychischen Probleme. Wenn ich mich zurück erinnere haben diese Beschwerden mit einem Jobwechsel angefangen bei dem ich nicht sehr glücklich und auch unterfordert bin.

Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben wie ich vorgehen soll oder was es sonst sein könnte.

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